KASTANIE 08 KASTANIE 08
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KASTANIE 08 IS A GERMAN FOOTBALLTEAM FROM DÜSSELDORF

 

Wir, bestehend aus um die 25Mann, sind eine zusammengewürfelte Hobbyfussball/semiprofimannschaft und haben uns so zu sagen gesucht und gefunden...

 

ERFOLGE

DEUTSCHER MEISTER LOHAUSENLIGA
1/2013 & 2/2013
& 2/2014
HALBFINALIST LOHAUSEN POKAL 2013
SIEGER 25 JAHRE KLÜMPKES JUBILÄUMSTURNIER 2014
CHAMPIONS LEAGUE NICHT TEILNEHMER 2015

 


Hierzu ein super toller Bericht über UNS #Kastanie08 von Dirk Fischer (DANKE DIR MISTER @lohausenliga !)


QUELLE www.lohausenliga.de





"Folge 9

FC Kastanie 08 (11.te Saison, Platz 29 in der Ewigen Tabelle)

Der FC Kastanie 08 war bis zum vorvergangenen Jahr ein ebenso talentierter wie undisziplinierter Haufen. Nicht nur einmal hat der Kapitän gedroht mit voller Härte durchzugreifen und den Trupp abzumelden, wenn mal wieder so gar keine Reaktionen auf Bettelmails in Sachen Schiedsrichter stellen, Verlegungsoptionen & Co. eingehen wollten. Diese Zeiten sind aber so was von vorbei, auch wenn der ein oder andere Konkurrent dies bedauern mag. Ausschlaggebend für den Durchbruch waren die Punktabzüge in 2012/II aufgrund eines verpassten Spieltermins, wodurch man aus den Play-off-Plätzen purzelte. Da man diese "Bestrafung" als zutiefst ungerecht empfand, stand man kurz davor aufzugeben, schwor sich dann aber fortan disziplinierter und stärker als jemals zuvor aufzutrumpfen. Was eindrucksvoll gelungen ist. Dem Schwur von Stockum folgte ein unglaubliches Jahr 2013, in dem man voll durchgestartet ist, anders kann man es wohl nicht bezeichnen. Die Braun-Weißen haben beide Meisterschaften abgeräumt, was zuletzt den Globes 2007 gelungen ist. Sie haben 2013 von 21 Pflichtspielen sage und schreibe 18 siegreich bestritten - bei einer gigantischen Tordifferenz von +47 (97:50 Tore). Nur dreimal haben sie nach regulärer Spielzeit nicht den Platz als Gewinner verlassen. Der Gegner dabei war immer derselbe: Null Null Classic 69! Seltsamerweise ist 00 trotzdem der erklärte Lieblingsgegner der Galaktischen. Verrückte Welt! Am 15.6.2013 setzte es eine derbe 1:5-Pleite. Eine Niederlage, die nur statistischen Erkenntniswert hatte, denn Kastanie stand bereits als Vorrundenerster fest. Allerdings konnte sich Kastanie im Super-Bowl-Halbfinale 2013/I und im Pokalviertelfinale gegen 00 zwar nicht nach siebzig Minuten, aber dann doch noch nach Verlängerung bzw. Elfmeterschießen durchsetzen. Die Dominanz von Kastanie schlägt sich auch in der Schützenliste nieder. Phasenweise kam es im Herbst zu einem mannschaftsinternen Dreikampf um die Torjägerkanone, den der inoffizielle Spieler des Jahres 2013, Mark Aengevelt, dann doch mit 17 Treffern relativ deutlich für sich entscheiden konnte. Zum Glück für Aengevelt wusste Teamkamerad Sebastian Jeremias (13 Tore) nicht, dass die Torbilanzen von NSA-Azubis nachgehalten werden, ansonsten wäre es eng für ihn geworden. Denn der gebürtige Dortmunder gestand in bewundernswerter Offenheit seine Unkenntnis und dass er noch etwas Luft nach oben gehabt hätte: "Klasse, dass sich jemand die Zeit nimmt so eine Auswertung zu machen. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich noch mehr Tore erzielt!" Im Schattenwind der beiden Leistungsträger des Doppel-Meisters hat sich mit Kevin Maar (13) eine dritte Kastanie zum Top-Schützentrio gesellt. Kevin gehört eher der Spezies des Vollstreckers an, während Jeremias mit knallharten Distanzschüssen und Aengevelt bei Konterattacken zu treffen pflegen. Aus gelegentlich zuschnappenden Teilzeitmonstern wurden alles verschlingende Vollzeitmonster. Ein - relativ gesehen - Liganeuling also "on Top of the World." Darf das eigentlich sein, fragt sich da so mancher LoLi-Traditionalist, und wie kriegt man die da wieder weg? Ähnlich wie bei Spanien, stellt sich bei dem Team die Frage, ob sie, nachdem sie die ersten Jahre gar nix gewonnen haben und dann doppelt, in der Lage sein werden, auch einen dritten Titel infolge einzufahren oder ob sich Satt- und Zufriedenheit breit machen werden. Die Mehrheit der Fachwelt hat es (fälschlicherweise) Spanien nicht zugetraut und auch bei Kastanie ist man sich uneins. Wenn es den Gegnern gelingt ihren genetischen Code zu knacken, dann wird die Lohausenliga am 28.06.2014 einen neuen Meister küren. Ansonsten wird sich die Liga so langsam auf "deutsche Verhältnisse" einstellen müssen und die Antwort auf die Frage nach dem kommenden Meister wird regelmäßig: "Kastanie, wer sonst?" lauten. Obwohl, beide Super-Bowl-Endspiele hätten mit etwas Pech auch verloren gehen können. Insbesondere wenn man an das kurz vor Weihnachten zurückdenkt als die Routiniers von Flamingo schon mit 3:1 vorne lagen. Da räumte selbst Mark Aengevelt ein: "Das Finale war eine knappe Geschichte. Aber über unseren Willen gewinnen wir die Spiele. Gegen Flamingo war ich nicht wirklich gut drauf, aber Meister ist Meister." Aber, und da gibt er auch einen kleinen Einblick in das, was die Kastanien so stark macht, Mark nimmt auch direkt der Konkurrenz die Hoffnung, dass K08 nachlassen könnte: "Unser Erfolgsgeheimnis ist, dass wir als Mannschaft super zusammengewachsen sind. Das brauchte natürlich nach dem Umbruch mit vielen neuen Gesichtern ein wenig Zeit und jetzt profitieren wir seit einem Jahr davon, dass wir uns auch neben dem Platz altersunabhängig privat bestens verstehen. Das ist der letzte Kick, der uns gefehlt hat um auch auf den Platz als Einheit aufzutreten. Bei mir hat sich nicht viel geändert, wir sind als Mannschaft eingespielter und davon profitiert jeder Einzelne. Das wir alle fussballverrückt sind, so wie der Rest der LoLi, ist ja nichts Besonderes." Einmal in Sektlaune, hat der gute Mark sogar noch das lang gehütete Geheimnis seiner Turboeinwürfe gelüftet: "Ich habe 15 Jahre professionell Wasserball gespielt, leider schaffe ich es momentan nicht mehr, die notwendige schwimmerische Fitness aufzubauen, um wieder ganz oben anzugreifen, aber ich bin immer noch im Verein. Daher die weiten Einwürfe." Ist denn wirklich alles Eitel Sonnenschein im Lande der blühenden Kastanien? Einen kleinen Wehmutstropfen entdeckt man dann doch wenn man ein wenig an der Oberfläche kratzt, denn dem Siegesrausch folgt der Umzugsrausch: Kevin Maar, der aus dem Bergischen Land stammt, zog nach Wuppertal, von wo er aber auch weiterhin zu den Spiel anreisen will. Joker Till Schlumberger verschlug es – typisch Kastanie - nach Siegen und der bärenstarke Verteidiger Sven Marc Egbers wagte den ganz großen Sprung über den Taunus und wird fortan seine Mitstreiter in Frankfurt suchen müssen. Auf den einzigen echten Neuling im Kader, Philip Günkel, wird es also ankommen, ob die Lücken durch den eventuellen Abgang von Schlumberger und Egbers geschlossen werden können. Es gibt leichtere Aufgaben. Allerdings entspringt Günkel der "Talentschmiede" L'Oréal Deutschland, die auch schon Sebastian Jeremias und Youss Gaye hervorgezaubert hat. Keine schlechte Visitenkarte also, zumal L'Oréal Deutschland bald wieder bei der WM der Kosmetikindustrie antreten wird. Bei dem, diesmal in Paris stattfindenden Turnier, laufen die einzelnen L'Oréal-Niederlassungen in ihren Nationalfarben auf. Solch ein Auftritt dürfte das Selbstbewußtsein der drei nicht grade schwächen. Zurück zu den prägenden Figuren des Kastanien-Teams: Hier ist an erster Stelle Mark Aengevelt (29) zu nennen. Der beste Spieler des Jahres 2013 und seine von ihm rekrutierten Freunde haben für Flair und Glamour und schließlich auch für den Erfolg gesorgt seitdem sie vor 3-4 Jahren zu dem damaligen Durchschnittsteam hinzugestoßen sind und sukzessive das Kommando auf dem Platz übernommen haben. Aengevelt ist dabei zuletzt sogar deutlich aus dem langen Schatten von Sebastian Jeremias herausgetreten, der zunächst der spielbestimmende Gestalter war. Heute ist es so: Es ist fast schon egal wer neben Aengevelt und Jeremias spielt, die beiden entscheiden mit ihren Toren und Vorlagen die Spiele. Kaum eine Partie, in der sie nicht treffen. Sie sind die überragenden Figuren. Sie haben der Liga Prioritätsstufe 1 eingeräumt und verpassen demzufolge so gut wie kein Match, es sei denn New York ruft, was aber auch nicht jeden Monat vorkommt. Selbst der Sylt-Urlaub von Jeremias wurde für das Finale 2013/I von ihm über Nacht geopfert. Seine Freundin soll darüber nicht grade amüsiert gewesen sein. Im Endeffekt aber die richtige Entscheidung, denn "Sebi" konnte mit dem vorentscheidenden 1:0 den hartnäckigen Widerstand der Ackerfreunde brechen. Die Dominanz der beiden End-Zwanziger bedeutet aber nicht, dass die "Alten" an Einfluß und Bedeutung verloren haben. Ein Blick auf die Zusammensetzung des letzten Halbfinales genügt um zu konstatieren, dass bei den erfolgreichen Teams Kastanie, Globes, Flamingo und Abwärts die Mischung aus Alt und Jung stimmt. Die Oldies sorgen für die perfekte Organisation und die Jungen fahren – unterstützt von einigen Routiniers - auf dem Platz die Siege ein. Den Auftakt zur Sommersaison hat Kastanie bereits wieder beeindruckend gemeistert und beim 11:1-Triumph über RWL wahre Stärke demonstriert. Beängstigend, wenn man bedenkt, dass Rot-Weiß nicht mal schlecht gespielt hat. Was hat sich sonst noch in der Winterpause getan? Carsten Höltkemeyer (stürmender Verteidiger, 46) ist ans Kopfballpendel zurückgekehrt und verrät seine Beweggründe: "Irgendwie müssen die läuferischen Defizite ja wett gemacht werden! Zusätzlich trainiere ich verschärft mit Eigengewicht." Was verdächtig nach einem alten Ratschlag von Carmen Thoma klingt, ist der neueste Schrei der Vegan-for-Fit-Bewegung um Attila Hildmann. Nun gut, das kann aber auf Dauer auch keine Lösung sein. Daneben gibt es noch einen für den Leistungssprung ganz entscheidenden Faktor, und der liegt in der Verbesserung auf der Torhüterposition. Bei allem Respekt vor den bisherigen Keepern, aber an dieser Stelle wurde schon vor zwei Jahren angemahnt: "Eine Verstärkung im Tor wäre eine gute Idee!" Ein Rat der prompt beherzigt wurde und zur Ankunft von Daniel Tolksdorf (29) führte. Seitdem hütet "Tollski" das Gehäuse und schlagartig wurden die Gegentorfluten eingedämmt. Das ist sogar den Verantwortlichen beim KFC Uerdingen aufgefallen, die Interesse an dem "Langen" bekundet haben. Aber als dann dort der Trainer wechselte, ist dieses merklich abgekühlt. Dennoch: Kastanie ist dem Gerechtigkeitsfanatiker nicht genug und so spielt er nebenbei noch wöchentlich für die Bezirksregierung und liebäugelt mit der großen Zweitkarriere beim Beach Soccer. Als Kind nahm das Multitalent auch bei den DEG-Bambinis eine Eishockeyausbildung in Angriff und rettete bei der DLRG Leben. Der Mann, der von sich selbst sagt, dass "er wie ein Hund ist" und "jeden zweiten Tag Auslauf braucht", steht auf mehreren beruflichen Standbeinen. Neben seinem Mode- und Textil-Shop (www.cultus-fashion.com) betreibt er eine Agentur für Werbung und Gestaltung von Design, Logos und Webseiten (www.tollski.de). Es kommt nicht von ungefähr, dass Team Kastanie auch in Sachen Homepage, Social Media und Ausrüstung demnächst das Maß aller Dinge sein wird. Manche Zeitgenossen scheitern ja daran die richtige Balance im Leben zwischen Job, Familie und Vergnügen zu finden. Nicht so Tollski, dessen Motto lautet: "Jetzt hat die Saison angefangen, da ist Schluß mit Party!"


History: Die gesamte Truppe ist 2008 entstanden über einen Winterkick bei Cosmo Sports. Dort trafen sich Spieler aus ganz unterschiedlichen Ecken. Irgendwann einigte man sich darauf im Sommer auch draußen zu spielen. Als Spielort wurde die Wiese neben dem Aquazoo gewählt. Der Name "Danach Kastanie 08" hat sich gebildet beim gemeinsamen Bierchen in der Kneipe Kastanie nach einem abendlichen Dienstags-Kick. Über Torsten Grube (Ex-Fanatic), der dabei mitgespielt hat, ist man dann auf die Idee gekommen, eine Mannschaft in der Lohausenliga zu melden. Die Anfangszeit verlief einigermaßen turbulent. Nachdem es in der Debütsaison direkt zu einem rekordverdächtigen "Durchmarsch" in die erste Liga kam, wurde dort heftig Lehrgeld bezahlt. Sieg- und chancenlos gegen die Ligadinosaurier landete man auf Platz 8 mit 2:12 Punkte und 13:42 Toren. In ihrer Saison Nummero drei (2010/I) wurde dann – als die Liga erstmals im neuen Zweigruppenmodus spielte – der Einzug ins Viertelfinale um mickrige 3 Törchen verpasst. Und 2010/II ging es noch knapper zu. Im direkten Duell um den letzten freien Play-off-Platz unterlag man Abwärts erst in der 69. Minute mit 2:3. Bei einem Remis hätten sich die Kastanien Platz vier gesichert und gleichzeitig den 11-fachen Meister aus den Top4 gekegelt. Ende des folgenden Jahres began dann klammheimlich der Aufschwung. Nach bärenstarker Vorrunde mussten sich die Mannen um Dominic Härte und Uli Förster im Viertelfinale da noch dem späteren Meister Spirit mit 2:4 geschlagen geben. Nachdem zwischenzeitlich der Ausgleich gelang, der den höher platzierten Kastanien gereicht hätte, und sie dieses unglaublich intensive Spiel in der Hand zu haben schienen, sah man über welches Potential dieses Team schon damals verfügte und man konnte in Ansätzen schon den kommenden Serienmeister durchschimmern sehen.



Fazit: Wie heißt es doch so schön? "Kleinigkeiten erobern leichtsinnige Herzen" und so sind die 08er nach einer gewissen Zeit, in der die Liga mit ihnen (und möglicherweise auch umgekehrt) gefremdelt hat, durch ihr symphatisches und faires Auftreten doch noch angekommen. Ihre sportliche Vorherrschaft wird ligaweit akzeptiert. Neid ist nicht erkennbar. Zu verdanken hat man das dem Respekt, den sich vor allem Aengevelt und Jeremias durch ihre beständigen Top-Leistungen für die Mannschaft erarbeitet haben. Aus dem einstigen hässlichen Entlein ist längst ein schöner Schwan geworden, dem sein momentaner Höhenflug (ein Ende ist hier nicht in Sicht) zu gönnen ist, aber irgendwann ist auch mal gut. Aber irgendwann wird nicht morgen und auch nicht übermorgen sein. Der Saisonstart ist geglückt, die Automatismen greifen, die individuelle Qualität sucht ihresgleichen und wenn nicht Mark Aengevelts wilde "Spiegel"-Zeiten (gemeint ist die Altstadt-Kneipe) zurückkehren oder das Team in den "lätschert"-Modus runterschaltet, führt der Weg zum Sommertitel nur über den FC Kastanie. Es sei denn, die Mitfavoriten knacken Kastanies genetischen Code und unterbinden deren erfolgreiche Kontertaktik. Aber zu wissen, wie ein Team spielt, ist nicht gleichbedeutend mit der Fähigkeit dieses Erfolgsrezept zu verhindern, wenn es perfektioniert ist. In der Vorschau 2011 wurde irrtümlicherweise prophezeit, dass von dem damals wenig schillernden Trupp keine Bunga-Bunga-Parties zu erwarten seien. Aber die Spieler, die rätselhafterweise fast alle aus Westfalen stammen, können es auch abseits des Platzes richtig krachen lassen. Aber erst, wenn es auch wirklich was zu feiern gibt. Vielleicht ist das sogar das wahre Erfolgsgeheimnis der Männer von Dominic Härte."

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