Ein veröffentlichter Kalender lässt sich auf der eigenen Website zeigen und weitergeben. Alles dafür liegt im calpit an einer Stelle: im Menüpunkt Integrationen. Dort wählst du oben den gewünschten calfeed aus – Widget, Abo-Link und Downloads beziehen sich dann auf genau diesen Kalender.
Widget für die Website
Unter „Website-Widgets“ wählst du die Darstellung – je nach Inhalt zum Beispiel Kalender, Agenda, Spielplan, Liste oder Galerie – und passt Farben sowie Überschrift an. Eine Live-Vorschau zeigt jede Änderung sofort. Darunter steht der fertige Einbettungscode: ein iframe, den du an der gewünschten Stelle deiner Website einfügst. Er kommt mit width:100%, damit sich das Widget dem Inhaltsbereich anpasst, einer Starthöhe von 720 Pixeln und border:0. Höhe und Rahmen kannst du an dein Layout anpassen.
Hast du mehrere Kalender, gibt es zusätzlich eine Kalender-Übersicht als eigene Einbettung: Sie bündelt alle veröffentlichten calfeeds deiner Account-Seite – praktisch für eine zentrale Terminseite.
Abo-Link, Abo-Button und QR-Code
Unter „Teilen & abonnieren“ findest du einen teilbaren Abo-Link. Er führt auf eine Abo-Seite, auf der Besucher ihren Kalenderdienst wählen – Google Kalender, Apple Kalender, Outlook und weitere. Diesen Link setzt du auf deine Website, in Newsletter, Social Media, Messenger oder auf Printmaterial. Für die Website gibt es ihn zusätzlich als fertigen HTML-Link mit der Beschriftung „Kalender abonnieren“, den du im Design deiner Seite gestalten kannst. Für Plakate, Flyer und Präsentationen steht daneben ein QR-Code zum Download bereit.
Die Abo-Seite verlinkt dezent zurück auf den öffentlichen calfeed; je nach gebuchtem Paket erscheint dort zusätzlich das calovo-Logo.
Voraussetzung: der Kalender muss veröffentlicht sein
Widget, Abo-Link und QR-Code entstehen nur für veröffentlichte calfeeds. Dabei gibt es drei Zustände:
- Veröffentlicht und gelistet: auf calovo auffindbar, Widget und Abo-Link funktionieren.
- Veröffentlicht, aber privat: nicht in Suche und Übersichten gelistet, Widget und Abo-Link funktionieren trotzdem. „Privat“ heißt hier ungelistet, nicht passwortgeschützt – wer den Link oder den Einbettungscode hat, kommt hinein und kann ihn weitergeben.
- Offline: Es wird kein öffentlicher Code erzeugt, und die Widget- und Abo-Adressen sind nicht erreichbar.
Für zugangsbeschränkte calfeeds mit verwalteten Abonnements erzeugt calovo bewusst keinen öffentlichen Widget- oder Abo-Code: Eine eingebettete Adresse wäre sonst direkt aufrufbar und würde die Freigabe umgehen.
Welche Funktionen in deinem Paket enthalten sind, siehst du im calovo-Angebot. Noch keinen Kalender veröffentlicht? Dann geht es hier los: Eigene Termine über calovo verteilen.