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X-WR-CALDESC:Hol dir jetzt alle Termine rund um ZDF - Tiere (Natur & Reisen
 ) automatisch und immer aktuell in deinen persönlichen Kalender. Ein reda
 ktioneller Service von calovo.
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SUMMARY:Die Sprache der Tiere
DESCRIPTION:Mit Hightech und künstlicher Intelligenz will die Forschung ei
 nen Menschheitstraum erfüllen. Erstmals wird die Sprache der Tiere system
 atisch analysiert. Vor allem Orcas stehen im Fokus.\n Alle Tiere kommunizi
 eren miteinander. Je sozialer sie leben\, desto komplexer ist ihre Sprache
 . Mit Hunden\, Papageien und Affen ist uns eine gewisse Verständigung mö
 glich. Ein internationales Forschungsteam will mit genauen Ruf-Analysen de
 n Code der Orcas knacken.\n Schwertwale sind gesellige Meeresräuber\, die
  über ein breites Spektrum von Lauten verfügen. Dies nutzen sie ausgiebi
 g bei den verschiedensten Gelegenheiten. So verabreden sie sich offensicht
 lich auch zu ausgeklügelten Beutezügen. Schon lange wird vermutet\, dass
  sie sich während der Vorbereitung intensiv miteinander \"unterhalten\". 
 Dazu brauchen sie ein relativ hoch entwickeltes akustisches System zum Inf
 ormationsaustausch - also eine Sprache. Diesen komplizierten Code aus vers
 chiedenen Klick- und Schnarrlauten zu knacken\, hat sich ein deutsch-kanad
 isches Team um Prof. Dr.-Ing. Elmar Nöth (Pattern Recognition Lab\, Unive
 rsität Erlangen) und Rachel Xi Cheng (Leibniz-Institut für Zoo- und Wild
 tierforschung Berlin) vorgenommen. Doch die marine Lebensweise ihrer Proba
 nden erschwert die Erforschung der Schwertwal-Kommunikation.\n Drei Jahre 
 lang geht das interdisziplinäre Team aus Spezialisten der Bereiche Lingui
 stik\, Informatik\, Biologie\, Akustik und anderer mit einem Forschungstri
 maran auf Expedition vor die kanadische Pazifikküste. Im Rahmen des von d
 er Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekts \"Deep Animal Li
 nguistic Analysis\" beobachten und belauschen die Wissenschaftler dort leb
 ende Orca-Verbände. Es kommen Drohnen\, Kameras und spezielle Unterwasser
 -Mikrofone zum Einsatz. Hochleistungsrechner und künstliche Intelligenz h
 elfen bei der Auswertung der millionenfachen Datensätze. Dabei lernen die
  Programme\, selbstständig Rufe zu klassifizieren und andere Geräusche a
 uszuschließen. So hofft man\, bestimmte Rufmuster bestimmtem Verhalten zu
 ordnen zu können. Sind erste Sinn ergebende kleinste Einheiten identifizi
 ert\, könnte dies zur Herleitung eines einfachen Vokabulars führen. Spä
 ter wäre dann eine Verständigung zwischen den Walen und den Menschen mö
 glich.\n Doch die \"Terra X\"-Dokumentation zeigt auch in einer kleinen Ze
 itreise die jahrtausendealte Geschichte menschlicher Bemühungen\, Tieren 
 das Sprechen zu lehren. Der junge Nero soll einen Star besessen haben\, de
 r als der sprachbegabteste Vogel der Antike galt. Isoliert von allen fremd
 en Geräuschen\, lernte das Tier lateinische und griechische Sätze\, die 
 ihm ein eigens dafür abgestellter Sprachtrainer beibrachte. Jeden Tag rez
 itierte der Vogel einen anderen Spruch. Nach Aufzeichnung des römischen A
 utors Aelian (circa 165 bis 225 nach Christus) erlernten in Indien Halsban
 dsittiche\, wenn sie in der Nähe von Menschen lebten\, in der Antike die 
 menschliche Sprache wie Kinder. Irene Pepperberg konnte sich mit ihrem Gra
 upapagei Alex in begrenztem Maße sinnvoll unterhalten. Der 2007 verstorbe
 ne Vogel galt als Einstein unter den Papageien. Er konnte zählen\, zahllo
 se Gegenstände benennen und kleine sinnvolle Sätze formulieren. Hunde ve
 rfügen zwar nicht über einen aktiven Wortschatz\, verstehen jedoch \"ihr
 en\" Menschen sehr genau. Sie beherrschen bei entsprechendem Training eine
 n umfangreichen passiven Wortschatz. Darüber hinaus aber verfügen sie au
 ch über empathische Fähigkeiten. Wie aktuelle Forschungen ergeben\, vera
 rbeiten Hunde empfangene Sprachsignale ähnlich wie Menschen.\n \"Terra X\
 " öffnet mit dieser Dokumentation ein Fenster in die wenn auch ferne Zuku
 nft\, in der ein uralter Menschheitstraum durchaus in Erfüllung gehen kö
 nnte: Es ist gar nicht so unwahrscheinlich\, dass wir uns eines Tages tats
 ächlich mit zumindest einigen unserer vierbeinigen oder gefiederten Mitge
 schöpfe werden unterhalten können.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://
 calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/k
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SUMMARY:Kielings wilde Welt | Zurück zur Natur
DESCRIPTION:Zurück zur Natur\n\nAndreas Kieling reist um den Globus. Er er
 fährt\, wie die Rückkehr der Wölfe den Yellowstone-Park verändert\, wa
 s exotische Halsbandsittiche für heimische Stare und Dohlen bedeuten und 
 wie in Slowenien Bär und Mensch auf engstem Raum friedlich nebeneinander 
 leben.\n Im Yellowstone-Nationalpark geht Tierfilmer Andreas Kieling der F
 rage nach\, wie sich ein Ökosystem verändert\, wenn der Mensch einen gro
 ßen Beutegreifer wie den Wolf ausrottet. Rund 70 Jahre gab es dort keine 
 Wölfe mehr. 1995 Jahren wurden 41 kanadische Timberwölfe als \"Notfall-M
 aßnahme\" wieder angesiedelt. Wildbiolog*innen untersuchen seither den Ei
 nfluss der Wölfe auf die Landschaft und ihre tierischen Bewohner. Eine vo
 rläufige Bilanz gibt Anlass zur Hoffnung.\n Entlang der Rheinebene\, am M
 ain und am Neckar haben sich gefiederte Exoten angesiedelt. Sie stammen ur
 sprünglich aus Indien. Heute zählen Halsbandsittiche zu den erfolgreichs
 ten Neubürgern in unserer Vogelwelt. Doch wie sieht ihr Einfluss auf alte
 ingesessene Höhlenbrüter wie Stare und Dohlen aus?\n Herrscht bei ihnen 
 jetzt Wohnungsnot? Noch nie war die Zukunft der Koalas so ungewiss wie heu
 te. Nicht nur Trockenheit und Buschbrände bedrohen die Beutelsäuger. Auc
 h ihre Nahrungsquelle\, der Eukalyptus\, verliert durch den Klimawandel wi
 chtige Nährstoffe. Koalas müssen mehr fressen und länger verdauen\, um 
 satt zu werden. Wie können Tierschützer*innen verhindern\, dass Hunger d
 ie Tiere an die Küste treibt\, wo Gefahren der Zivilisation lauern?\n Ein
 e Herausforderung genau wie in Slowenien. Nirgendwo sonst in Europa leben 
 so viele Bären. Ein Erfolg für den Artenschutz\, denn die Slowen*innen h
 aben sich mit der Anwesenheit ihrer tierischen Nachbarn arrangiert. Das Pr
 ojekt LIFE DINALP BEAR hilft\, Konflikte auf ein Minimum zu beschränken. 
 Doch wie genau hält man Bären von Bienenstöcken\, Lämmern und Dörfern
  fern?\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalov
 o Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:Kielings wilde Welt | Kreislauf des Lebens
DESCRIPTION:Kreislauf des Lebens\n\nIn Tansania trifft Andreas Kieling auf 
 Hyänen\, die ihrem schlechten Ruf nicht gerecht werden. Er erlebt auf Isl
 and Attacken von Küstenseeschwalben und sucht Beweise für die Rückkehr 
 der Wildkatze in Deutschland. Und er taucht vor Fidschi mit Bullenhaien.\n
  Die Sympathiewerte von Hyänen sind die wohl schlechtesten unter afrikani
 schen Raubtieren. Zu Unrecht\, wie Tierfilmer Andreas Kieling im Ngorongor
 okrater von Tansania feststellt. Dort untersuchen Forscher*innen das Mit- 
 und Gegeneinander in Hyänen-Clans. Fazit: Mal lohnt es sich für Hyänen\
 , nett zu sein\, mal ist Kampf das bessere Mittel. Sogar Parallelen zu soz
 ialen Netzwerken gibt es: Wer die meisten Follower hat\, schafft es ganz n
 ach oben.\n Wie in Hitchcocks \"Die Vögel\" fühlt sich Andreas auf Islan
 d. Im Schwarm attackieren ihn Küstenseeschwalben. Sie schützen so ihren 
 Nachwuchs. Maximal zwei Junge kann ein Seeschwalben-Paar pro Jahr großzie
 hen. Die Zeit dafür ist knapp. Denn noch bevor der kurze isländische Som
 mer zu Ende geht\, müssen die Kleinen fit sein für eine extreme Flugreis
 e: aus der Arktis in die Antarktis.\n Bis zu 8000 Wildkatzen gibt es mittl
 erweile wieder in Deutschland. Die scheuen Waldbewohner brauchen viel Plat
 z zum Leben und finden ihn nur schwer im dicht besiedelten Deutschland. An
 dreas erlebt\, wie mühsam es ist\, für den einzelgängerischen Jäger ne
 ue Gebiete zu erschließen. Eine Geschichte\, bei der es um Baldrian und j
 unge Bäume geht - und um sehr viel Geduld.\n Nirgendwo auf der Welt kommt
  man den seltenen Bullenhaien so nah wie am Shark Reef vor Fidschi. Der Gr
 und: Thunfisch-Snacks von Menschenhand. Das \"Hai Life\" unter Wasser läs
 st nicht nur das Herz von Tauchenden höherschlagen\, es bietet auch einzi
 gartige Forschungsmöglichkeiten. Eine wichtige Frage für Andreas und die
  Forscher*innen: Stören die Fütterungen das ökologische Gleichgewicht?\
 n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalen
 der entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:Kielings wilde Welt | Wilde Nachbarn
DESCRIPTION:Wilde Nachbarn\n\nAuf seiner Deutschlandreise von Norden nach S
 üden besucht Tierfilmer Andreas Kieling wilde Nachbarn und trifft engagie
 rte Wissenschaftler*innen.\n Welche Folgen hat die Rückkehr der Kegelrobb
 e? Wo fühlt sich die Honigbiene noch wohl? Ist der Alpensteinbock ein Gew
 inner des Klimawandels? Auf seiner Deutschlandreise findet Andreas Kieling
  Antworten.\n In Nord- und Ostsee trifft Andreas Kieling auf Kegelrobben\,
  Deutschlands größte Raubtiere. Imposant - die Bullen mit gut 300 Kilogr
 amm Gewicht. Herzzerreißend - die flauschigen Kleinen mit ihren Knopfauge
 n. Als Konkurrent um Fisch fast ausgerottet\, kehrt die Kegelrobbe nun in 
 die deutschen Meere zurück. Mehr als 1500 gibt es schon. Was ermutigt sie
  zum Bleiben? Und welche Folgen hat das für den Fischfang?\n Die Botin de
 s Frühlings ist das kleinste Haustier der Welt. Neben Rind und Schwein is
 t die Honigbiene das wichtigste Nutztier des Menschen. Der traurige Trend:
  Das Bienensterben in Deutschland nimmt zu. Eine hoch industrialisierte La
 ndwirtschaft hinterlässt zu viele ökologische Wüsten. Andreas Kieling t
 rifft eine Bio-Imkerin mitten in Berlin und auf der Schwäbischen Alb Bien
 enforscher*innen\, die das geheimnisvolle Leben wild lebender Honigbienen 
 untersuchen.\n Nachtschwärmende Flattertiere leben seit mehr als 50 Milli
 onen Jahren auf der Erde. Fledermäuse sind äußert effiziente Jäger. Do
 ch der Mensch nimmt ihnen mehr und mehr Lebensraum weg. Auch durch den Ein
 satz von Pestiziden im Wald finden sie immer weniger zu fressen. Gebäudew
 ohnenden Fledermäusen \"renoviert\" man durch den Ausbau von Dachstühlen
  den Wohnraum unter den Füßen weg. Im Naturpark Schönbuch erlebt Andrea
 s\, wie Fledermaus-freundliche Akteur*innen es schaffen\, dass gefährdete
  Arten eine Zukunft haben.\n Vielleicht ist er ein Gewinner des Klimawande
 ls: Der Alpensteinbock kommt mit milderen Temperaturen im Gebirge gut zure
 cht. Die Allgäuer Hochalpen sind Deutschlands Hotspot. Andreas erlebt\, w
 ie schwer es ist\, den Tieren zu folgen. Wie Jahresringe bei Bäumen verra
 ten die imposanten Hörner der Böcke viel über gute und schlechte Jahre.
 \n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kale
 nder entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:Hannes Jaenicke: Im Einsatz für den Wolf
DESCRIPTION:Seit rund 20 Jahren ist der Wolf wieder heimisch in Deutschland
 . Ein Comeback\, das niemanden kaltlässt. Die Tiere fühlen sich wieder w
 ohl in Deutschland.\n Laut \"Wolfmonitoringjahr 2019/2020\" leben hierzula
 nde 128 Rudel\, 36 Paare und neun sesshafte Einzelgänger. Ihr Bestand\, s
 o schätzen Experten\, wird pro Jahr um etwa 30 Prozent zunehmen. Ein gro
 ßartiger Erfolg für den Artenschutz.\n Manche Wolfsfreunde sehen in den 
 Tieren sogar die Retter der Natur. Landwirte dagegen sprechen häufig übe
 r traumatische Erlebnisse nach Wolfsangriffen auf ihre Tierherden. Die Fro
 nten zwischen Wolfsbefürwortern und -gegnern verhärten sich zunehmend. H
 annes Jaenicke ist klar: \"Es gibt Probleme mit dem Wolf. Aber gibt es auc
 h Lösungen? Wie viel Wolf vertragen wir in Deutschland?\"\n Zu Beginn der
  Dokumentation will der naturverbundene Schauspieler den Tieren möglichst
  nahekommen. Gar nicht so einfach\, denn Wölfe sind Menschen gegenüber 
 äußerst vorsichtig und scheu. Begegnungen mit ihnen in freier Natur sind
  sehr selten. Hannes Jaenicke reist nach Niederösterreich\, in das weltwe
 it einmalige Wolfsforschungszentrum WolfScienceCenter: In riesigen Freigeh
 egen wird das Sozialverhalten von Wölfen und Hunden wissenschaftlich erfo
 rscht. Dabei erfährt Hannes Jaenicke\, welch erstaunliche Ähnlichkeiten 
 es zwischen Mensch und Wolf gibt\, in der Persönlichkeit ebenso wie in de
 r Kooperationsbereitschaft.\n Im deutschen Alpenraum spricht der prominent
 e Naturfreund auch mit Schafbauern\, deren Tiere Opfer von Wolfsangriffen 
 wurden. Für die Bauern der Gegend scheint ein Zusammenleben mit dem Raubt
 ier nicht machbar: \"Für den Wolf ist bei uns kein Platz mehr - das ist a
 lles zu dicht besiedelt. Abschuss ist die einzige Lösung.\" Ist das wirkl
 ich so? Welche Rolle können Herdenschutz-Maßnahmen bei uns oder in ander
 en europäischen Ländern spielen? Gibt es überhaupt die eine\, richtige 
 Maßnahme?\n Hannes Jaenicke sucht nach Antworten in den Tiroler Alpen\, i
 n den italienischen Abruzzen im Majella-Nationalpark und in den Karpatenre
 gionen Rumäniens. Auf seiner Reise erfährt er\, dass es einen gravierend
 en Mentalitätsunterschied zwischen den Ländern Europas gibt: zwischen de
 n Gegenden\, wo der Wolf bereits ausgerottet war\, und jenen\, wo die Raub
 tiere nie verschwunden sind. Letztere beweisen: Ein konfliktfreies Zusamme
 nleben wäre durchaus möglich. Aber Kompromissbereitschaft und Toleranz s
 ind gefragt. Denn eines wird im Laufe von Jaenickes Recherchen immer klare
 r: Die Anwesenheit von Wölfen bedeutet einen Mehraufwand für Weidetierha
 lter.\n Auch in Deutschland ist die Frage nach der Daseinsberechtigung des
  Wolfes ein heißes Diskussionsthema. Darüber spricht Hannes Jaenicke auc
 h mit Peter Wohlleben. Der bekannte Förster und Fachbuchautor stellt sich
  schützend vor Wölfe: \"Welche Funktion haben Elefanten in Botswana für
  Bauern? Keine gute\, die trampeln denen die Felder platt\, und trotzdem w
 ürde jeder sagen hey\, hör mal\, ihr könnt doch keine Elefanten schieß
 en. Das ist eine Doppelmoral. Wenn wir mit gutem Beispiel vorangehen wolle
 n\, dann sollten wir den Wolf konsequent schützen.\"\n Auch die Wolfsgegn
 er kommen zu Wort. Hannes Jaenicke trifft den stellvertretenden Geschäfts
 führer des Deutschen Jagdverbands\, Torsten Reinwald. Er und seine Instit
 ution sprechen sich klar für eine Bestandsregulierung der Tiere aus. \"Ma
 n muss sehen\, welche Gebiete in Deutschland sind sehr gut geeignet für W
 ölfe\, wo müssen wir Wölfe eventuell managen\, das heißt\, auch Tiere 
 entnehmen\, und wo sollten Wölfe gar nicht vorkommen?\"\n Auch über 20 J
 ahre nach seiner Rückkehr nach Deutschland polarisiert der Wolf wie kaum 
 ein anderes Tier. Mit seiner Dokumentation \"Hannes Jaenicke: Im Einsatz f
 ür den Wolf\" will der Schauspieler und Umweltschützer helfen\, mehr Sac
 hlichkeit in eine emotional aufgeladene Diskussion zu bringen. Er zeigt da
 bei\, dass der Wolf ein Wildtier wie jedes andere ist. Er will seine Dokum
 entation auch als Appell verstanden wissen\, dass Wolfsfreunde und -gegner
  miteinander im Gespräch bleiben\, einander zuhören und zur Sachlichkeit
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SUMMARY:Mein Hund fürs Leben - Sonja Zietlows Pfoten-Team
DESCRIPTION:Aktuell keine weiteren Details zu dieser Ausstrahlung verfügba
 r.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Ka
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SUMMARY:ZDF.reportage | Deutschlands größtes Tierheim - Streicheln\, Füt
 tern\, Vermitteln
DESCRIPTION:Deutschlands größtes Tierheim - Streicheln\, Füttern\, Vermi
 tteln\n\nSeit Corona gibt es geschätzt rund eine Million mehr Haustiere i
 n Deutschland. Insgesamt also etwa 35 Millionen. Rund 5\,5 Milliarden Euro
  Umsatz machte die Haustierbranche im Jahr 2020.\n Doch der Haustier-Boom 
 in Deutschland hat seine Schattenseiten: Da viele Menschen den Betreuungsa
 ufwand für ihre Tiere unterschätzen\, werden sie nach kurzer Zeit häufi
 g wieder abgegeben oder einfach ausgesetzt. Viele von ihnen landen dann in
  einem Tierheim.\n Für Deutschlands größtes Tierheim in Berlin hat der 
 Haustier-Boom somit Vor- und Nachteile zugleich. Es gibt viele Nachfragen 
 von Menschen\, die sich ein Haustier zulegen wollen. Gleichzeitig hat das 
 Tierheim aber Probleme\, Tiere die abgegeben oder einfach ausgesetzt wurde
 n\, unterzubringen und zu versorgen. Eine Herausforderung für die Tierpfl
 eger*innen.\n Ob medizinische Versorgung\, Fütterung\, Reinigung der Boxe
 n und Käfige\, Hundetherapie\, Gänseerziehung oder ein Wurf Katzenbabys 
 - die 170 Mitarbeiter*innen im Tierheim Berlin-Hohenschönhausen sind perm
 anent für das Wohl ihrer Schützlinge im Einsatz. Es ist mit 1400 Tieren\
 , die dort zurzeit ihr Zuhause haben\, das größte Tierheim Deutschlands.
  Viele der jährlich rund 10 000 aufgefundenen oder abgegebenen Tiere sind
  in einem verwahrlosten Zustand\, wenn die Pfleger*innen sie in Empfang ne
 hmen. Die Mitarbeiter*innen haben alle Hände voll zu tun\, die meist vier
 beinigen Waisen wieder aufzupäppeln.\n Tierärztin Xenia ist immer dann z
 ur Stelle\, wenn neue Tiere ins Heim kommen. Denn jedes wird erst mal durc
 hgecheckt\, bevor es zu den anderen Tieren darf. Der Zustand vieler Tiere 
 ist schlecht\, viele wurden über Wochen und Monate falsch gepflegt und ni
 cht richtig ernährt. Parasiten und andere Krankheiten sind da nicht ungew
 öhnlich. \"Unsere Arbeit zahlt sich aus\, wir sehen immer wieder\, dass T
 iere\, die vorher nicht vermittelbar waren\, weil sie aggressiv oder verwa
 hrlost sind\, hier wieder auf die Beine kommen.\"\n Erfahrungen mit solche
 n Tieren hat auch Tierschutzberaterin Rica. Sie arbeitet mit ihrem Kollege
 n Alex im Außendienst\, geht Meldungen über Tierquälerei nach und rette
 t hilfsbedürftige Tiere aus Notlagen. Weil die Tierschutzberater*innen de
 s Tierheims keine Verfügungsgewalt haben\, dürfen sie vernachlässigte H
 austiere nicht einfach den Besitzer*innen wegnehmen. Sie sind nach Hinweis
 en auf die Hilfe von Polizei und Amtstierärzt*innen angewiesen und stets 
 zur Stelle\, wenn Tiere in verwahrlosten Wohnungen gefunden oder illegalen
  Tierhändler*innen weggenommen werden. Auch die Tausenden herrenlosen Kat
 zen auf den Straßen Berlins gehören zum Aufgabengebiet von Rica: \"Wir f
 angen Katzen ein\, damit sie sich nicht mehr ungehindert vermehren können
 \, und bringen sie ins Tierheim. Hier werden die Katzen kastriert und dann
  an neue Besitzer vermittelt.\"\n Für das Tierheim arbeiten aber nicht nu
 r angestellte Tierpfleger*innen\, es gibt auch viele ehrenamtliche Helfer*
 innen. Zum Beispiel Hardo Müggenburg\, er ist ehrenamtlicher \"Katzenstre
 ichler\" im Tierheim Berlin - und das mit Leidenschaft. Seine Mission: den
  Katzen zu zeigen\, dass der Mensch nicht böse ist. \"Wir sorgen dafür\,
  dass die Tiere sich wieder an den Menschen gewöhnen\, dass soziale Probl
 emfälle wieder zutraulich werden und dann auch irgendwann wieder in eine 
 Familie gegeben werden können\"\, sagt der 69-Jährige. Vor der Rente war
  Hardo in der Verwaltung des Deutschen Bundestages tätig\, jetzt kümmert
  er sich zu 100 Prozent um das Wohl der Tiere.\n Neben dem Aufpäppeln der
  vernachlässigten Tiere ist das zweitwichtigste Ziel des Tierheims die Ti
 ervermittlung. Denn alle dort Gestrandeten sollen so schnell wie möglich 
 ein neues Zuhause finden. Manche bleiben nur ein paar Tage\, bis jemand si
 e aufnimmt\, für andere wird das Asyl zum Alterssitz. Immer wieder erzäh
 len die Geschichten der Tiere von dem\, was in der Gesellschaft generell s
 chiefläuft.\n Die \"ZDF.reportage blickt\" hinter die Kulissen von Deutsc
 hlands Tierheim XXL in Berlin.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo
 .de/impressum\n\n\ncalovo...
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 eicheln\, Füttern\, Vermitteln
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DESCRIPTION:Aktuell keine weiteren Details zu dieser Ausstrahlung verfügba
 r.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Ka
 lender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:Mein Hund fürs Leben
DESCRIPTION:Aktuell keine weiteren Details zu dieser Ausstrahlung verfügba
 r.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Ka
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SUMMARY:Spione im Tierreich | Familienbande
DESCRIPTION:Familienbande\n\nNahezu lebensecht gestaltete Tierroboter\, mit
  Kameras bestückt\, beobachten verschiedenste Tierfamilien rund um den Gl
 obus. Die ferngesteuerten Maschinen liefern einmalige Perspektiven.\n Von 
 ihren lebendigen Vorbildern kaum zu unterscheiden\, kommen die Tierroboter
  Gorillas\, Grizzlys\, Bibern\, See-Elefanten und anderen Tieren extrem na
 he\, ohne sie zu stören. Dabei gelingen Bilder\, die mit normalen Kameras
  so nicht hätten gedreht werden können.\n Die als Animatroniks bezeichne
 ten Kamera-Roboter setzen die Filmemacher von \"John Downer Productions\" 
 rund um den Globus ein. Mit arttypischen Verhaltensweisen programmiert\, w
 erden die Tierspione von den observierten Tieren als Artgenossen akzeptier
 t. Meistens wecken die Spionage-Roboter rasch das Interesse ihrer Beobacht
 ungsobjekte. Die Tiere nähern sich und untersuchen die Fremdlinge. Dabei 
 entstehen oft extreme Nahaufnahmen von besonderem dokumentarischem Wert.\n
  In der ersten Folge\, \"Familienbande\"\, gelingt es\, einen Spion in Ges
 talt eines Gorilla-Babys in eine Familie von Berggorillas in Uganda einzus
 chleusen. Der Animatronik ist mit reicher Mimik und verschiedenen Verhalte
 nsprogrammen ausgestattet. Zwei Operatoren sind nötig\, um den komplexen 
 Roboter situationsgerecht agieren zu lassen. Mit einer Fruchtdoublette\, i
 n der eine Kamera versteckt ist\, entstehen einmalige Selfies. Auch\, dass
  Gorillas bei der Nahrungssuche \"singen\"\, kann der Spion dokumentieren.
 \n Ob bei Bibern in Deutschland\, Grizzlys in Alaska\, See-Elefanten auf S
 üdgeorgien oder Polarwölfen in Kanada - überall können die Animatronik
 s das Vertrauen der Tiere gewinnen und so einzigartige Auge-in-Auge-Bilder
  drehen.\n Besonders intime Aufnahmen aus dem Familienleben der Kleinen Ro
 ten Flughunde kann ein Späh-Roboter in Australien machen. Mitten in einer
  riesigen Aufzuchtkolonie bespitzelt er Mütter mit ihren Säuglingen. Ein
  fliegendes Flughund-Double hingegen wird Zeuge eines tödlichen Zwischenf
 alls: Ein Flughund wird von einem lauernden Krokodil verschlungen bei dem 
 Versuch\, sich am Fluss zu erfrischen.\n Einige Tier-Spione setzen sogar i
 hre Existenz aufs Spiel. So zerlegt vor Südafrika ein Weißer Hai eine Sp
 ionage-Robbe\, die zuvor das Familienleben der Südafrikanischen Seebären
  ausgekundschaftet hat. Als sie in Kooperation mit einer fliegenden Spiona
 ge-Möwe die dramatische Jagd eines Weißen Haies auf einen jungen Seebär
  observiert\, fällt sie dem Raubfisch schließlich selbst zum Opfer. Dabe
 i dokumentiert der Animatronik sein eigenes Ende.\n\n\n\n\nAnbieter-Impres
 sum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung
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SUMMARY:Spione im Tierreich | Überlebenskünstler
DESCRIPTION:Überlebenskünstler\n\nNahezu lebensecht gestaltete Tierrobote
 r\, mit Kameras bestückt\, beobachten verschiedenste Tiergruppen rund um 
 den Globus. Die ferngesteuerten Maschinen liefern einmalige Perspektiven.\
 n Von ihren lebendigen Vorbildern kaum zu unterscheiden\, kommen die Tierr
 oboter Elefanten\, Rochen\, Komodowaranen\, Jaguaren und anderen Tieren ex
 trem nahe\, ohne sie zu stören. Dabei gelingen Bilder\, die mit normalen 
 Kameras so nicht hätten gedreht werden können.\n Die als Animatroniks be
 zeichneten Kamera-Roboter setzen die Filmemacher von \"John Downer Product
 ions\" rund um den Globus ein. Mit arttypischen Verhaltensweisen programmi
 ert\, werden die Tierspione von den observierten Tieren als Artgenossen ak
 zeptiert. Meistens wecken die Spionage-Roboter rasch das Interesse ihrer B
 eobachtungsobjekte. Die Tiere nähern sich und untersuchen die Fremdlinge.
  Dabei entstehen oft extreme Nahaufnahmen von besonderem dokumentarischem 
 Wert.\n In dieser Folge über \"Überlebenskünstler\" gelingt es auf Born
 eo einem Spion in Gestalt eines schwimmenden Elefantenkopfes\, sich badend
 en Dickhäutern bis auf Rüssel-Kontakt zu nähern. Für Kameraleute wäre
  ein solcher Einsatz lebensgefährlich. Der Animatronik ist mit mehreren E
 lektromotoren ausgestattet. Das erlaubt dem fernsteuernden Operator\, diff
 erenzierte Rüsselbewegungen auszuführen. Ein zweiter Spion im Gewand ein
 es Reihers beobachtet und dokumentiert die Szenerie.\n In Mexiko mischt si
 ch eine kleine Spionage-Drohne als Kolibri verkleidet unter die Schwärme 
 von Millionen Monarchfaltern. Nur 20 Zentimeter klein und 70 Gramm leicht\
 , trägt sie eine 4K-Kamera und Schutzgitter um die Propeller. Ob bei Stru
 mpfbandnattern in Kanada\, bei Rochen vor Baja California oder bei den \"I
 nsel-Drachen\" auf Komodo - überall können die Animatroniks das Vertraue
 n der Tiere gewinnen und so einzigartige Auge-in-Auge-Bilder drehen. So l
 ässt der Blick eines Wildschwein-Roboters in den Rachen eines Komodowaran
 s im Augenblick des Zupackens authentisch den Schrecken der Beute erahnen\
 , dokumentiert aber auch Details aus dem Maul in einmaliger Klarheit.\n Be
 sonders aufwendig werden Eiablage und das Schlüpfen von Meeresschildkröt
 en an den Stränden Costa Ricas ausgespäht. Eine Drohne\, als Geier getar
 nt\, beobachtet das Geschehen aus der Luft. Dank hoch beweglicher Beine ka
 nn der Spion aus der Flug- in die Landposition wechseln und inmitten der S
 childkröten am Strand aufsetzen. Unter den Schildkröten befindet sich ei
 ne kriech- und schwimmfähige Agentin\, die von einer lebendigen Artgenoss
 in fast nicht zu unterscheiden ist. Mit ihrer Augenkamera observiert sie a
 us der Perspektive der Reptilien das gesamte Eiablage-Verhalten. Sie kann 
 sogar selbst künstliche Eier ausstoßen\, die ihrerseits mit eingebauten 
 Kameras die Eiablage aus der Gelege-Grube heraus dokumentieren. Auch das P
 lündern des Geleges durch Geier filmen sie.\n Ein weiteres herausragendes
  Beispiel für die Leistungsfähigkeit von Animatroniks der neuen Generati
 on ist ein Spionage-Rochen. Er filmt unter Wasser in riesigen Fischschwär
 men\, schießt aber auch aus der Tiefe über die Wasseroberfläche hinaus\
 , genau wie es seine lebendigen Artgenossen vorführen. Ein täuschend ech
 t designter Spionage-Pelikan zeichnet die Aktion auf.\n Diese Methode des 
 gemeinsamen Einsatzes mehrerer Spähroboter ist in den Folgen der zweiten 
 Staffel von \"Spione im Tierreich\" gegenüber den früheren Folgen weiter
 entwickelt worden.\n Seit der ersten Staffel im Jahr 2017 hat das Produkti
 onsteam um John Downer eine neue Generation von noch besseren\, ausgefeilt
 en Animatroniks herausgebracht. Von den mehr als 50 in der zweiten Staffel
  eingesetzten Tier-Robotern sind 36 völlig neu konstruiert. Besonders ans
 pruchsvoll war der Bau diverser Spy-Flieger. Der Umbau modernster Drohnen 
 zu Geiern\, Pelikanen oder Kolibris forderte den Konstrukteuren viel ab\, 
 da sich die Flugeigenschaften der Apparate teils erheblich veränderten. Z
 wei bis drei Monate nimmt der Bau eines Animatroniks in Anspruch.\n Die Ka
 merateams haben Tausende Stunden Filmmaterial von den Drehorten in aller W
 elt ...
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