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 tomatisch und immer aktuell in deinen persönlichen Kalender. Ein redaktio
 neller Service von calovo.
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SUMMARY:Mare Nostrum - Wem gehört das Mittelmeer? | Der Traum von Freiheit
  und Wohlstand
DESCRIPTION:Der Traum von Freiheit und Wohlstand\n\n47.000 Kilometer Küste
 nlinie verteilt auf 23 Länder: Das Mittelmeer ist die Badewanne Europas\,
  Seeroute für Frachter aus aller Welt und Fluchtweg für Menschen aus den
  armen Ländern Afrikas.\n Die ZDF-Reporter Nicola Albrecht und Andreas Po
 stel sind mit ihren Teams durch zahlreiche Mittelmeerländer gereist. Auf 
 ihrem Weg von der Meerenge von Gibraltar bis nach Istanbul fragten sie: Wa
 s trennt und was verbindet uns? Und: Wem gehört das Mittelmeer?\n Die Ant
 worten auf diese Frage sind vielfältig. Verschiedene Sprachen\, Kulturen 
 und Weltanschauungen machen den Mittelmeerraum zum Schmelztiegel.\n Die Re
 ise beginnt im spanischen Tarifa\, wo Europa und Afrika scheinbar nur eine
 n Steinwurf auseinanderliegen. Gerade 35 Minuten braucht die Fähre von do
 rt bis zur marokkanischen Hafenstadt Tanger. Für Touristen ist es ein Tag
 esausflug\, das Visum wird ganz unkompliziert auf dem Schiff ausgestellt.\
 n Umgekehrt ist die Meerenge von Gibraltar für Menschen aus dem Süden ei
 n kaum zu überwindendes Hindernis. Jedes Jahr bezahlen Hunderte\, manchma
 l Tausende\, diese Flucht mit dem Leben. Die spanische Guardia Civil bewac
 ht und kontrolliert den Schiffsverkehr in der Meerenge und muss immer wied
 er Bootsflüchtlingen zu Hilfe kommen\, die in Seenot geraten.\n Marokko s
 oll als Bollwerk gegen die Fluchtwilligen wirken und kassiert dafür Milli
 ardensummen aus Europa. So kommt es\, dass die Reise vieler Migranten in T
 anger endet. Doch ist ihre Anwesenheit nicht erwünscht. Salvador aus Kame
 run ist ständig auf der Flucht vor den Behörden. Er ist Künstler\, hat 
 es zu einiger Bekanntheit gebracht. \"Nach Europa will ich nicht mehr. Ich
  fühle mich hier in Tanger nämlich nicht mehr fremd\, irgendwie geben mi
 r die Menschen das Gefühl\, Teil ihrer Gesellschaft sein zu dürfen.\"\n 
 In der französischen Hafenstadt Marseille trifft Andreas Postel Aktiviste
 n\, die sich dem Kampf gegen Plastikmüll im Meer verschrieben haben. Fran
 kreich ist einer der größten Plastikmüllproduzenten. Der Verein \"Clean
  my Calanques\" ruft entlang der Küste zu Müllsammelaktionen auf\, denen
  Tausende Freiwillige folgen.\n Naturzerstörung ist in Tunesien - so bitt
 er das klingt - ein Luxusproblem. Was ist aus dem Vorzeigeland der Arabisc
 hen Revolution geworden? Als Nicola Albrecht und ihr Team in Tunis den Rap
 per Isam Absy treffen\, räumt dieser gleich mit möglicherweise falschen 
 Vorstellungen auf: \"Du willst wissen\, was uns die Revolution gebracht ha
 t? Mir hat sie ein paar Monate Gefängnis gebracht. Ansonsten ist es heute
  schlimmer als unter Ben Ali.\" Tunesien kämpft mit blanker Armut\, die d
 urch die akute Wirtschaftskrise noch verschärft wurde.\n Die zarte Pflanz
 e Demokratie ist verwelkt\, Polizeigewalt zum Problem geworden.\n Auch in 
 Ägypten ist der Arabische Frühling nur noch eine ferne Erinnerung\, die 
 Militärregierung steuert das Land mit eiserner Faust. Dennoch gibt es Akt
 ivisten\, die zumindest im Kleinen etwas verändern wollen. Eine Gruppe ve
 rsucht seit Jahren\, in der Hafenstadt Alexandria die historische\, europ
 äisch geprägte Architektur der einstigen Handelsmetropole gegen die Abri
 ssbirne der Regierung und Investoren zu schützen. In Alexandria blühten 
 in der Antike Wissenschaft und Kultur\, es gab einen regen Austausch mit d
 en Nachbarn der gegenüberliegenden Küsten. Mit dem Austausch ist es län
 gst vorbei. Alexandria kämpft gegen den Verfall.\n\n\n\n\nAnbieter-Impres
 sum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung
 : calovo.de/kalender-entfernen
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 m von Freiheit und Wohlstand
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SUMMARY:Mare Nostrum - Wem gehört das Mittelmeer? | Für eine bessere Zuku
 nft
DESCRIPTION:Für eine bessere Zukunft\n\n47.000 Kilometer Küstenlinie vert
 eilt auf 23 Länder: Das Mittelmeer ist die Badewanne Europas\, Seeroute f
 ür Frachter aus aller Welt und für Menschen aus den armen Ländern Afrik
 as.\n Die ZDF-Reporter Nicola Albrecht und Andreas Postel sind mit ihren T
 eams durch zahlreiche Mittelmeerländer gereist. Auf ihrem Weg von der Mee
 renge von Gibraltar bis nach Istanbul fragten sie: Was trennt und was verb
 indet uns? Nicola Albrecht und Andreas Postel setzen ihre Reise im östlic
 hen Mittelmeer fort. Das Kamerateam des ZDF begleitet die Meeresbiologin A
 nastasia Miliou von der griechischen Meeresschutzorganisation Archipelagos
  bei einer Expedition zu Pottwalen und Delfinen. Miliou beobachtet seit Ja
 hren eine Verschlechterung der Lebensbedingungen für die bedrohten Meeres
 säuger. Die Folgen des Klimawandels seien verheerend\, sagt sie. Jedoch s
 ei er nicht schuld an allem\, es gebe weitere Ursachen für die Verschlech
 terung der Wasserqualität. Das Mittelmeer sei Aufnahmebecken für Müll u
 nd Abwässer aus ganz Südeuropa\, es werde überfischt und ausgebeutet\, 
 ohne Rücksicht auf den drohenden Verlust der Artenvielfalt. Der Kampf fü
 r bessere Lebensbedingungen und Menschenrechte bestimmt das Leben vieler j
 unger Menschen im Norden Afrikas. Die ägyptische Rallyefahrerin Yara Shal
 aby ist eine Art Influencerin: Als erfolgreiche Spitzensportlerin in einem
  traditionell von Männern beherrschten Sport ist sie für junge Ägypteri
 nnen ein Vorbild. Reporterin Nicola Albrecht begleitet sie beim Training u
 nd lernt dabei die Tücken der Wüste ebenso kennen wie Yara Shalabys Sich
 t auf Frauenrechte und staatliche Repression in Ägypten.\n Im Hafen von P
 iräus zeigt Andreas Postel\, wie der Einfluss Chinas seit der Staatsschul
 denkrise Griechenlands Schritt für Schritt gewachsen ist. In Piräus nenn
 en sie den Hafen ehrfurchtsvoll den \"chinesischen Drachenkopf\". Ein grie
 chischer Reeder outet sich als überzeugter Befürworter der chinesischen 
 Seidenstraße\, ein Hafenarbeiter prangert die schlechten Arbeitsbedingung
 en an. Geschäftsleute beklagen\, dass Chinesen nur bei ihren Landsleuten 
 kauften\, vor Ort bliebe nichts hängen. Auch im Libanon sitzt der Frust t
 ief\, gespeist durch politische Missstände und die Finanzkrise. Die Haupt
 stadt Beirut trug einst den Titel \"Paris des Nahen Ostens\". Heute gibt e
 s nur noch eine Stunde Strom am Tag\, der Glanz alter Tage scheint endgül
 tig vergangen. Grundnahrungsmittel sind knapp\, die Landeswährung verfäl
 lt\, die Korruption blüht.\n Doch auf der Fahrt in die teilweise von der 
 Hisbollah-Miliz kontrollierte Bekaa-Ebene stößt das ZDF-Team auf ein kle
 ines Wunder: Die Tempelanlagen von Baalbek gehören zu den größten und a
 m besten erhaltenen Beispielen für die römische Architektur der Kaiserze
 it. Touristen verirren sich selten dorthin\, zu gefährlich ist der Aufent
 halt\, insbesondere bei Nacht.\n Es gibt in der Bekaa-Ebene noch mehr zu e
 ntdecken: Bis heute wird im ganzen Tal Wein angebaut. Elie Rashed macht do
 rt eine Ausbildung zum Winzer. \"Wein ist das Licht für den Libanon\, und
  zwar in jeder Krise\"\, strahlt er und kontrolliert den Reifungsprozess d
 er jüngsten Weinlese. Hoffnungsvolle Stimmen und Bilder aus einem vom Bü
 rgerkrieg gebeutelten Land.\n Am Ende ihrer Reise treffen sich die Reporte
 r am Bosporus. Dort findet jedes Jahr ein internationaler Marathon statt\,
  zu dem sich Sportlerinnen und Sportler aus dem ganzen Mittelmeerraum vers
 ammeln. Die große Brücke über die weltberühmte Meerenge ist dann für 
 den Autoverkehr gesperrt und wird zum Sinnbild für das\, was der Mittelme
 erraum für seine Bewohner sein kann: ein Ort\, um Gegensätze zu überwin
 den und sich gemeinsam für eine bessere Zukunft zu engagieren.\n\n\n\n\nA
 nbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfer
 nen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:Atemlos durch jede Schicht | Alltag bei Pflegekräften
DESCRIPTION:Alltag bei Pflegekräften\n\nDie Situation von Pflegekräften i
 st bekannt: wenig Geld\, exorbitante Arbeitsbelastung. Nur wenige halten d
 as durch. Vanessa\, Michael und Mandy wollen trotzdem keinen anderen Beruf
 .\n In Deutschland fehlen mehr als 50.000 Pflegekräfte\, 2030 werden es 
 über 60.000 sein. Die Lage auf den Intensivstationen deutscher Krankenhä
 user ist deshalb dramatisch schlecht. Durch die Coronapandemie wurde der M
 angel an Pflegepersonal besonders deutlich.\n Die 31-jährige Vanessa will
  trotzdem in ihrem Traumberuf arbeiten - jedoch die Arbeitsbedingungen ver
 ändern. Vanessa hat schon vor einiger Zeit entschieden\, ihr Studium abzu
 brechen und Pflegefachkraft zu werden. Sie hat sich von allen negativen Sc
 hlagzeilen über die Arbeitssituation in Krankenhäusern nicht abschrecken
  lassen und ihre Ausbildung beendet. Nun arbeitet sie im Städtischen Klin
 ikum Braunschweig. \"Ich bin total motiviert in die Ausbildung gestartet u
 nd in meinen ersten Praxiseinsatz. Und war dann ziemlich schnell enttäusc
 ht\, dass mir gefühlt jede Person von dem Beruf abgeraten hat\, dass ich 
 auf jeden Fall jetzt die Ausbildung lassen soll\, nicht in diesem Beruf an
 fangen soll.\"\n In ihren Schichten auf einer \"Intermediate Care\"-Statio
 n versorgt und überwacht sie Kranke\, die von der Intensivstation kommen 
 und besondere medizinische Betreuung benötigen - zu viel\, um auf eine no
 rmale Station verlegt zu werden. Vanessa hat sich die Station bewusst ausg
 esucht. Das prompte Reagieren-Müssen\, die medizinischen Herausforderunge
 n gefallen ihr gut\, doch sie leidet wie ihre Kolleginnen und Kollegen in 
 anderen Häusern unter der Mehrarbeit durch die zahlreichen Coronapatienti
 nnen und -patienten.\n Um die Arbeitsbedingungen in der Pflege zu verbesse
 rn und auf Missstände aufmerksam zu machen\, hat Vanessa einen Instagram-
 Account gestartet\, und sie engagiert sich in einem Berufsverband. \"Wir w
 ollen anerkannt werden\, statt bemitleidet. Wir sind die größte Berufsgr
 uppe im Gesundheitswesen und haben politisch so gut wie keine Stimme. Das 
 müssen wir ändern!\" Nachwuchs für den Pflegesektor zu generieren\, ist
  schwierig\, denn immer mehr Auszubildende hören vor dem Examen auf\; inz
 wischen sind es fast 30 Prozent.\n Dass es auch anders geht\, zeigen der K
 inderintensivpfleger und Pflegedozent Michael Wappler und sein Team am Deu
 tschen Herzzentrum Berlin. In der hauseigenen Ausbildung zur Pflegefachkra
 ft liegt die Abbruchquote bei unter vier Prozent. Mit anderen hat der 49-J
 ährige ein Einarbeitungsmodell konzipiert\, das individuell auf die neuen
  Kolleginnen und Kollegen eingeht. Und wer auf der Kinderintensivstation a
 nfangen möchte\, bekommt noch eine erweiterte Einarbeitung. \"Wir haben h
 ier schwer kranke Babys und Kleinkinder mit angeborenen Herzfehlern\, die 
 nicht mit uns sprechen können. Da müssen wir in jeder Minute hoch konzen
 triert sein und zusätzlich die permanente Angst der Eltern um das Leben i
 hres Kindes auffangen.\"\n Eine Acht-Stunden-Schicht durchzuarbeiten\, oft
  ohne sich auch nur einmal richtig hinsetzen zu können\, das steckt Micha
 el nach 23 Jahren am Deutschen Herzzentrum immer noch gut weg. Er macht Sp
 ort\, hält sich fit und fühlt sich nach all den Jahren immer noch positi
 v gefordert. Doch auch auf seiner Station fallen Pflegekräfte krankheitsb
 edingt aus\, müssen Betten gesperrt\, Operationen verschoben werden. \"Be
 vor wir nicht viel mehr Personal haben\, wird es immer so auf und ab gehen
 . Davon kann man sich nicht runterziehen lassen. Das darf die Motivation n
 icht beeinträchtigen. Und es gibt auch Tage\, wo wir dann sagen\, dieses 
 Kind ist so schwer krank\, wir können nicht verschieben und müssen es he
 ute operieren. Dann nehmen wir diese Mehrbelastung in Kauf.\"\n Seine 24-j
 ährige Kollegin Mandy hat gerade ihre letzten Einarbeitungstage. Bald wir
 d sie eigenverantwortlich arbeiten. \"Ich habe großen Respekt vor der Ver
 antwortung und kann nach der Schicht überhaupt nicht abschalten. Man arbe
 itet acht Stunden durchgehend\, wie so eine Maschine\, und dann kann ich d
 em Körper nicht sagen\, okay\, jetzt schalte ich ab und kann schlafen. Mi
 r geht so...
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SUMMARY:Deutschland im Flüchtlingswinter | Haben wir aus 2015 gelernt?
DESCRIPTION:Haben wir aus 2015 gelernt?\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https:
 //calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de
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SUMMARY:ZDF.reportage | Jung\, arm\, gefrustet - Generation Dauerkrise
DESCRIPTION:Jung\, arm\, gefrustet - Generation Dauerkrise\n\n\n\n\nAnbiete
 r-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? A
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SUMMARY:ZDF.reportage | Kliniken in Not - Kein Personal am Krankenbett
DESCRIPTION:Kliniken in Not - Kein Personal am Krankenbett\n\nFachkräftema
 ngel überall. Besonders in Krankenhäusern spitzt sich die Situation derz
 eit zu. Operationen müssen verschoben werden\, Pflegekräfte kommen an ih
 re Grenzen.\n Aber nicht nur Schwestern und Pfleger sind gesucht. Auch in 
 anderen\, nichtmedizinischen Klinikbereichen fehlt es an Personal\, ob bei
  der Reinigung\, dem Fahrdienst oder in der Küche.\n \"Es ist der schöns
 te Beruf der Welt\, aber ein bisschen mehr Zeit würde unheimlich helfen\"
 \, sagt Stationsschwester Alina Rafael. Auf der kardiologischen und herzch
 irurgischen Station im Universitätsklinikum Lübeck sind sie am Limit. Ac
 ht Überwachungsbetten werden derzeit auf der Station betrieben\, die sind
  ständig belegt. Räume für fünf weitere Überwachungsbetten gäbe es\,
  aber weil nicht genügend Personal vorhanden ist\, musste die Pflegediens
 tleitung die Betten \"abmelden\". Insgesamt könnten im Klinikum 50 Betten
  mehr belegt werden\, wenn das Personal vorhanden wäre.\n Auch in der Kü
 che und beim hausinternen Krankenfahrdienst sind permanent Stellen offen. 
 Das heißt\, der Arbeitsdruck beim Stammpersonal steigt\, was nicht gerade
  zu Begeisterung führt. Manche kündigen\, weil Handwerk und Industrie be
 sser bezahlen und die Schichtarbeit wegfällt. Ein Krankenhaus ist eben 24
  Stunden an sieben Tagen die Woche in Betrieb.\n In manchen Bereichen wirk
 t das Klinikum durch Automatisierung dem Personalmangel entgegen\, wie bei
  der Sterilisation von OP-Besteck. Ohne technologische Neuerungen wäre di
 e Personalnot dort noch viel schlimmer.\n Anderswo ist Automatisierung unm
 öglich. Das Personal in der Notaufnahme am Standort Kiel weiß am Nachmit
 tag nicht mehr\, wo ihm der Kopf steht. Zwei Schockräume für Notfälle g
 ibt es\, aber vier schwer kranke Patienten sind von den Sanitätern gebrac
 ht worden. Personal aus umliegenden Stationen muss in Windeseile umgeschic
 htet werden.\n Krankenpfleger Jan Schmidt kommt erst nach Stunden zu einer
  kleinen Pause. Das Essen\, das er sich bestellt hatte\, ist schon lange k
 alt\, er tritt ins Freie vor der Notaufnahme: \"Ein bisschen frische Luft 
 ist schon gut. Man ist stundenlang da drin in den fensterlosen Räumen. Fr
 ische Luft tut einfach gut.\"\n Die Notaufnahme hat sich eigentlich bei de
 r Leitzentrale abgemeldet\, dennoch rollt ein Rettungswagen nach dem ander
 en vor die Pforte. Als Maximalversorger muss das Universitätsklinikum all
 e schweren Fälle aufnehmen. Bei Oberarzt Nihat Tahmaz hat sich der Adrena
 linspiegel auf einem hohen Niveau eingependelt. Scherzhaft meint er: \"And
 ere nehmen Drogen\, ich geh arbeiten.\" - Alltag in einem ganz normalen de
 utschen Krankenhaus.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impres
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SUMMARY:ZDF.reportage | Wir müssen schließen - Betriebe geben auf
DESCRIPTION:Wir müssen schließen - Betriebe geben auf\n\n\n\n\nAnbieter-I
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SUMMARY:Ein Jahr Krieg - Solidarität mit der Ukraine
DESCRIPTION:Aktuell keine weiteren Details zu dieser Ausstrahlung verfügba
 r.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Ka
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DESCRIPTION:Aktuell keine weiteren Details zu dieser Ausstrahlung verfügba
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SUMMARY:Die Verkaufsprofis | Mit Vertretern unterwegs
DESCRIPTION:Mit Vertretern unterwegs\n\nProdukte an den Kunden bringen - da
 s passiert heute meistens im Internet. Doch es gibt noch Verkäufer\, die 
 von Tür zu Tür fahren\, um ihre Produkte in Läden und bei Privatkunden 
 vorzuführen.\n Etwa 35.000 selbstständige Vertreter sind täglich im Lan
 d unterwegs\, auf der Suche nach neuen Kunden oder um ihren Stammkunden di
 e Neuheiten im Sortiment zu präsentieren. Im Jahr machen die deutschen Ha
 ndelsvertretungen etwa 178 Milliarden Euro Umsatz.\n Verena Lanz arbeitet 
 auf Provisionsbasis. Sie ist eine von 2400 \"freien\" Vertreterinnen der S
 tuttgarter HYLA-Werke und versucht\, Staubsauger zu verkaufen. Einen Groß
 teil ihrer Kundschaft findet Verena Lanz in den typischen Reihenhaussiedlu
 ngen mit Vorgärten\, wie in Heilbronn. Zur Begrüßung überreicht sie de
 r Gastgeberin erst einmal \"ein Geschenk\": ein Mikrofasertuch im handlich
  glänzend-weißen Karton. Das schafft Vertrauen. Verena Lanz ist Mutter v
 on vier Kindern und hat elf Jahre als Rechtsanwaltsgehilfin gearbeitet. Ha
 lbtags\, weil sie die Kinder betreute. Als ihr Ehemann wegen Rückenproble
 men um seinen Job bangen muss\, entschließen sie sich\, dass er Hausmann 
 wird\, und sie umsteigt auf einen Ganztagsjob. Seitdem sorgt sie für das 
 Einkommen der Familie\, mit allen Risiken einer Selbstständigen.\n Der Be
 rliner Handelsvertreter Peter Nass arbeitet vornehmlich im Osten Deutschla
 nds. Seine Kundschaft sind die kleinen und mittleren Geschäfte\, denen er
  Wohnaccessoires für ihr Warensortiment vermittelt. Rund 50.000 Kilometer
  ist Nass jedes Jahr auf Achse. Seine Einnahmen sind ausschließlich von s
 einen Verkaufserfolgen abhängig.\n Britta Busch ist Kundin von Peter Nass
 . Sie hat einen Laden für Möbel und Wohnaccessoires. Vertreter Nass ist 
 für sie eine wichtige \"Navigationshilfe\" durch die Deko-Welt und die Ma
 ssen an Waren. Ein willkommener Vorfilter\, der das Leben erleichtert. Sie
  bestellt lieber über Vertreter statt übers Internet direkt bei den Firm
 en\, auch weil Vertreter wie Nass dann Vertragsfragen\, Reklamationen oder
  Zahlungsabläufe regeln. So kann sie vieles abladen\, womit sie allein ü
 berfordert wäre.\n Eine \"ZDF.reportage\" aus dem Handelsleben und dem Ü
 berlebenskampf der selbstständigen Vertreter.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum
 : https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: c
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SUMMARY:Tatort Geldautomat | Sprengstoff-Räubern auf der Spur
DESCRIPTION:Sprengstoff-Räubern auf der Spur\n\nGesprengte Geldautomaten\,
  mitten in Deutschland - die Meldungen sind fast schon Alltag. Dabei gehen
  die Täter mit brachialer Gewalt vor\, zerstören Eigentum und gefährden
  Menschenleben.\n Organisierte Kriminalität\, die neuerdings sogar mit Pl
 astiksprengstoff arbeitet. Meist kommen sie nachts\, mit schnellen Autos. 
 Ein Knall\, ein schneller Raub\, und schon sind sie wieder auf der Autobah
 n\, Richtung Grenze. Was kann die Polizei dem entgegensetzen?\n \"Die Tät
 er nehmen die Verletzung von Anwohnern und Passanten billigend in Kauf!\"\
 , sagt LKA-Ermittlerin Sabine W. Gerade betritt sie einen Tatort in Koblen
 z. Mitten in der Nacht kam die Sprengbande\, hebelte die Tür zu einem Ein
 kaufscenter auf und sprengte einen Automaten. Die Expertin vom Landeskrimi
 nalamt Rheinland-Pfalz läuft über Scherben\, in den Gängen liegen zerst
 örte Lebensmittel. In der Decke klaffen Löcher\, Risse sind zu sehen\, n
 och viele Meter entfernt. Die Explosion muss gewaltig gewesen sein. \"So s
 ieht das auch in Innenstädten aus\, da fliegen die Splitter hundert Meter
  weit in die Wohnungen der Anwohner.\"\n Über die Höhe der Beute ist noc
 h nichts bekannt. Überwachungskameras schrecken die Täter nicht ab\, sie
  schlagen vermummt zu\, werden oft sogar dabei beobachtet. Diesmal geht es
  für die Sprengbande nicht gut aus - sie landen nach 30 Minuten Autofluch
 t mit Hochgeschwindigkeit im Straßengraben. Die Ermittlerin begutachtet d
 as Fahrzeug\, sichert Beweise. \"Die Täter wissen genau\, was sie tun. Si
 nd gut vorbereitet\, schlagen oft mehrmals zu.\" Und sie kommen meist aus 
 den Niederlanden. Denn dort sind die Geldautomaten mit Sicherheitssystemen
  ausgestattet\, die das Geld nach einer Sprengung unbrauchbar machen. Ein 
 System\, das sich auch in Deutschland bereits bewährt hat - aber noch vie
 l zu selten angewendet wird.\n Die \"ZDF.reportage\" zeigt\, wie die Täte
 r vorgehen\, welche Verwüstungen sie hinterlassen und was das für die An
 wohner bedeutet. Die Reportage begleitet die Ermittlungen der Polizei bis 
 zur Verurteilung der Täter - und stellt die Frage\, ob die Banken in Deut
 schland nicht mehr tun könnten\, um Menschenleben und Sachwerte zu schüt
 zen.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo 
 Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:Keine Lehrer! Kein Plan? | Schulchaos in Deutschland
DESCRIPTION:Schulchaos in Deutschland\n\nUnterrichtsausfall\, gekürzte Stu
 ndenpläne\, größere Lerngruppen. Experten schätzen: In Deutschland feh
 len Zehntausende Pädagogen. Es herrscht Lehrermangel ohne Aussicht auf Be
 sserung. Ausgebrannte Lehrkräfte\, kaum Nachwuchs\, Bundesländer\, die s
 ich die Lehrerinnen und Lehrer gegenseitig abjagen. In der Not werden frei
 e Stellen mit Quereinsteigern aus anderen Berufen besetzt\, die kaum päda
 gogische Kenntnisse haben. Chaos in der Schulpolitik. Unter dem Lehrermang
 el leiden die Schüler. Verlässlicher Unterricht wird seltener. Bildungsk
 onzepte seien bedroht\, bei denen es auch um den Ausbau von Ganztagsschule
 n und der Förderung von Inklusion ginge\, sagt der Erziehungswissenschaft
 ler und emeritierte Professor für Bildungsforschung\, Klaus Klemm\, gegen
 über \"ZDFzoom\". Um diese Ziele umzusetzen\, müssten laut seiner Berech
 nungen bis 2030 mindestens 360.000 neue Lehrer eingestellt werden. Er geht
  jedoch von einer Lücke von mehr als 80.000 Pädagoginnen und Pädagogen 
 aus. Was ist da schiefgelaufen? Die \"ZDFzoom\"-Autoren Sibylle Bassler un
 d Nicolai Piechota gehen auf Spurensuche: in Schulen\, bei Lehrerinnen und
  Lehrern und bei Experten. Und fragen die Verantwortlichen: Können Bildun
 gspolitiker etwa nicht mehr rechnen? Oder wie kommt es\, dass so sehr am B
 edarf vorbeigeplant wurde? Wieso wurden die Überalterung der Lehrerschaft
  übersehen und zu wenig Lehrkräfte ausgebildet? An Schulen erleben die A
 utoren\, wie sehr das alle belastet. Kinder berichten\, dass sie nicht meh
 r mitkommen im Unterricht\, weil zum Beispiel durch den Personalmangel fü
 nf Mal im Jahr die Lehrkraft für die Mathestunden wechselt. Die Lehrer ve
 rsuchen ihr Möglichstes\, damit normaler Unterricht stattfinden kann. Doc
 h sie schaffen es nicht\, die Fehler der Politik damit auszugleichen. Ein 
 Schuldirektor berichtet verzweifelt: Er habe zwei Stellen vakant\, aber ke
 ine Bewerbungen. Die Lage ist ernst an deutschen Schulen. Mehr unter www.z
 oom.zdf.de\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\nc
 alovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:ZDF.reportage
DESCRIPTION:Die \"ZDF.reportage\" bildet die Lebenswirklichkeit in Deutschl
 and ab\, die Reporter tauchen ein in den Alltag der Menschen. Aktuell\, ko
 ntrovers\, emotional und unterhaltsam.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https:
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SUMMARY:plan b | Stärker als die Angst - Wege aus der Krise
DESCRIPTION:Stärker als die Angst - Wege aus der Krise\n\nWir alle haben 
 Ängste\, sei es vor Armut\, der Klimakrise oder Krieg. Wenn unser Angstle
 vel steigt und die Angst als Alarmreaktion nicht mehr reguliert werden kan
 n\, werden wir krank.\n Rund die Hälfte aller Angststörungen werden nich
 t erkannt oder nicht korrekt behandelt. Betroffene warten oft Monate auf e
 inen Therapieplatz. \"plan b\" zeigt wirksame Strategien und Methoden im K
 ampf gegen die Furcht.\n Angststörungen zählen\, noch vor Depressionen\,
  zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Allein in Europa sind rund 6
 0 Millionen Menschen betroffen. Mittlerweile haben zehn Prozent der Kinder
  und Jugendlichen in Deutschland akute Angststörungen. Je länger diese u
 nbehandelt bleiben\, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit\, dass sie 
 chronisch werden oder Begleiterscheinungen wie Depressionen oder Suchterkr
 ankungen auftreten. Deshalb bietet der Verein Soulbuddies jungen Menschen 
 unter 25 Jahren schnelle Hilfe an. Bis die Betroffenen einen Behandlungspl
 atz finden\, setzt ein Team aus Therapeutinnen\, Pädagogen\, Psychologinn
 en und Sozialarbeitern alles daran\, sie psychisch zu stabilisieren.\n Kle
 ttern gegen die Angst\, ein neuer Ansatz\, den Larissa Kranisch und Sabrin
 a Höflinger vorantreiben. Sie bieten im Münchner Umland therapeutisches 
 Klettern an. \"Zu uns kommen Menschen\, die präventiv handeln\, akut betr
 offen sind oder ihre Resilienz stärken möchten\, weil beispielsweise ein
  enger Angehöriger betroffen ist.\" Die beiden Frauen haben das innovativ
 e Kursprogramm entwickelt\, als Studien belegten\, dass die sogenannte Bou
 lderpsychotherapie genauso wirksam in der Behandlung von Depressionen ist 
 wie eine Verhaltenstherapie. \"plan b\" begleitet eine Kursteilnehmerin\, 
 die unter ihren Ängsten leidet und einen Ausweg sucht. Die 34-Jährige ho
 fft durch die neuartige Kombination aus mentalem und bewegtem Training auf
  einen sorgenfreieren Alltag.\n Auch Rapper Savvy alias Leon Mellahn hat i
 mmer wieder Angst. Lange hatte er mit Panikattacken zu kämpfen\, \"das Ge
 fühl\, keine Luft mehr zu bekommen\, Schweißausbrüche\, Zittern oder au
 ch Verkrampfen der Hände\"\, das alles hat ihn besonders durch seine Juge
 nd begleitet. Unter anderem hat er dank der Musik einen Weg gefunden\, sic
 h mit seinen extremen Gefühlen auseinanderzusetzen. Heute weiß Leon Mell
 ahn\, wie er seine seelische Gesundheit ins Gleichgewicht bringen kann - u
 nd\, dass es hilfreich ist\, offen für professionelle Unterstützung zu s
 ein und diese auch anzunehmen.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo
 .de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalende
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SUMMARY:ZDF.reportage
DESCRIPTION:Die \"ZDF.reportage\" bildet die Lebenswirklichkeit in Deutschl
 and ab\, die Reporter tauchen ein in den Alltag der Menschen. Aktuell\, ko
 ntrovers\, emotional und unterhaltsam.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https:
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SUMMARY:plan b | Moor for future! - Klimarettung aus den Sümpfen
DESCRIPTION:Moor for future! - Klimarettung aus den Sümpfen\n\nMoore gelte
 n als mystisch. Gruselgeschichten und Schauermärchen ranken sich um sie. 
 Die sumpfigen Orte haben kein gutes Image\, dabei sind sie wichtig - für 
 Klima und Artenvielfalt.\n Moore bieten seltenen Tieren und Pflanzen einzi
 gartige Lebensräume. Zudem speichern sie große Mengen an Kohlenstoff und
  entziehen der Atmosphäre damit den Klimakiller CO2. Trotzdem werden welt
 weit immer noch Feuchtgebiete zerstört.\n In Finnland werden Moore trocke
 ngelegt\, um Torf abzubauen und daraus Energie zu gewinnen. Mit dramatisch
 en Folgen: Weniger als die Hälfte aller finnischen Feuchtgebiete ist noch
  intakt. Tero Mustonen ist Klimatologe und gründete die Organisation Snow
 change\, um Moore zu schützen oder zu retten. Gelungen ist ihm das mit de
 m Linnunsuo-Moor in seiner Heimatregion in Nordkarelien.\n Zusammen mit de
 r Bevölkerung seines Dorfes verklagte Snowchange den Energiekonzern\, der
  für die Zerstörung des Feuchtgebietes verantwortlich war. Zum ersten Ma
 l in der finnischen Geschichte gelang es rechtlich\, den Torfabbau zu been
 den. \"Dieser Ort zeigt\, dass wir mit Beharrlichkeit\, Mut und wissenscha
 ftlichem Engagement eine Chance haben\"\, sagt der 46-Jährige. Inzwischen
  kämpft Mustonen mit seiner preisgekrönten Organisation weltweit an der 
 Seite von Einheimischen für die Rettung und Renaturierung von Biotopen.\n
  Auch Greta Gaudig und Sabine Wichmann setzen sich für die Wiederbelebung
  von Mooren ein. Am \"Greifswald Moor Centrum\" forschen die beiden an sog
 enannten Paludikulturen: Pflanzen\, die sich in Feuchtgebieten anbauen und
  wirtschaftlich nutzen lassen. Gaudig und Wichmann wollen Moore wieder ver
 nässen\, die in der Vergangenheit für die Landwirtschaft trockengelegt w
 urden. \"Wir müssen die Landwirte überzeugen\"\, erklärt Landschaftsök
 onomin Sabine Wichmann. Denn schließlich müssten die investieren\, um au
 ch weiterhin von ihren Flächen leben zu können.\n Geeignete Kulturen im 
 Moor sind zum Beispiel Schilf und Rohrkolben\, die sich als Bau- und Dämm
 stoffe eignen\, oder Moorgras\, das sich als klimafreundlicher Brennstoff 
 für Biomasseheizwerke einsetzen lässt. Besonders vielversprechend sind a
 ußerdem Torfmoose. Die Gewächse könnten nämlich Torf in Pflanzerde ers
 etzen\, dessen Abbau weltweit immer noch zur Zerstörung von Mooren beitr
 ägt. Torfmoose aus wiedervernässten Feuchtgebieten würden daher einen d
 oppelten Beitrag zum Klimaschutz leisten.\n Eines der teuersten und weitre
 ichendsten Klimaexperimente der Welt findet im US-Bundesstaat Minnesota st
 att: Im \"Marcell Experimental Forest\" arbeiten Forscherinnen und Forsche
 r aus der ganzen Welt an Szenarien\, die den Zusammenhang zwischen Mooren 
 und Klimaerwärmung zeigen. \"Wir Menschen stellen das Ökosystem auf den 
 Kopf und machen aus den CO2-Speichern CO2-Quellen. Dieser zusätzliche Aus
 stoß wurde aber bisher noch nicht wirklich eingerechnet in die Szenarien 
 für unser zukünftiges Klima\"\, erklärt Randy Kolka\, ein Mitbegründer
  der Forschungsstation. Seine Erkenntnisse fließen in die Berichte des We
 ltklimarates ein und beeinflussen so Entscheidungsträger in der Politik.\
 n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalen
 der entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 pfen
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SUMMARY:Berlin - Stadt der Bettler
DESCRIPTION:In Berlin wird gebettelt - im öffentlichen Nahverkehr\, vor Su
 permärkten\, in Cafés. Der Verteilungskampf wächst\, und viele Passante
 n sind genervt.\n In keiner anderen Stadt ist Betteln so geduldet\, in den
  meisten Städten darf man höchstens still und demütig betteln - oder eb
 en gar nicht. Deswegen kommen die Bettler nach Berlin. Menschen\, die aus 
 unterschiedlichen Gründen um Geld betteln.\n Dani hält einer Geldautomat
 enkundin die Tür auf. Sie lächelt freundlich und zaubert dabei sogar ein
  Lächeln auf das Gesicht der Kundin. Das freut Dani sehr\, auch wenn die 
 Kundin nichts springen lässt. \"Ich möchte freundlich sein und die Leute
  nicht bedrängen.\" Dani kam vor zehn Jahren aus Hamburg nach Berlin. Obw
 ohl sie drogensüchtig ist und bettelt\, schauen die Menschen dort nicht a
 uf sie herab\, bemerkt sie. Dani weiß das zu schätzen und verteidigt ihr
 en Bettelplatz im Geldautomatenraum einer Berliner Bank bis aufs Blut.\n T
 homas hat Angst\, dass er erkannt werden könnte\, wenn er seine tägliche
 n Betteltouren durch die U- und S-Bahnen Berlins macht. Schließlich hat e
 r bis vor drei Jahren noch als Fleischermeister gearbeitet\, lebte mit sei
 ner Frau in Nordrhein-Westphalen. Die Heroinsucht hat ihn aus der Bahn gew
 orfen. \"Die Berliner nehmen Anteil. Das macht die Stadt für mich attrakt
 iv\"\, sagt er.\n Auch Stela finanziert ihren Drogenkonsum über das Bette
 ln. Vor 20 Jahren kam sie aus Bayern in die Hauptstadt. Die 42-Jährige ha
 t zwei Söhne. Der Ältere studiert Medizin\, der jüngere lebt in einer W
 ohngruppe. Sie selbst hat einen Platz im Obdachlosenheim.\n Sünje Hansen 
 ist Einzelfallhelferin und im Auftrag der Deutschen Bahn und der Berliner 
 Verkehrsbetriebe unterwegs. Früher wurden die Bettler einfach aus den U- 
 und S-Bahnstationen geworfen - heute will man ihnen lieber helfen. Sünjes
  Ziel ist es\, obdachlose Bettler langfristig wieder in die Gesellschaft e
 inzugliedern.\n Der Berliner Hauptbahnhof scheint fest in der Hand der Rom
 a. Dort ist ihr Revier. Sie bleiben oft mehrere Monate in Berlin und schic
 ken das Geld zu ihren Familien nach Hause. In Rumänien ist Betteln verbot
 en.\n Die \"ZDF.reportage\" begleitet Bettler in Berlin\, zeigt den Vertei
 lungskampf und die Konflikte zwischen den Gruppierungen und bietet einen B
 lick auf Berlin als Hauptstadt der Bettler.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: h
 ttps://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calo
 vo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:Wie werde ich Millionär | Erfolg mit Poker\, Beauty\, Social Media
DESCRIPTION:Erfolg mit Poker\, Beauty\, Social Media\n\nErfolg hat viele Ge
 sichter. Und die sehen 2023 anders aus\, als man es gewohnt ist. Es sind P
 okerspieler oder TikToker\, andere verdienen ihr Geld mit der Schönheit.\
 n Manchen fallen Ruhm und Geld quasi in den Schoß\, andere müssen hart d
 afür kämpfen. Noel Dederichs (17) hat das geschafft\, wovon viele seiner
  Mitschüler träumen: Er ist als YouTuber und TikToker durchgestartet.\n 
 Er hat eine Fangemeinde von mehr als einer Million Follower. Große Kooper
 ationspartner stehen bei ihm Schlange\, Werbung und Gewinnspiele bringen i
 hm stattliche Summen ins Haus. Seine sieben Geschwister und seine Eltern s
 ind immer wieder Akteure in seinen Videos. Mutter Katja betreibt mittlerwe
 ile selbst einen TikTok-Kanal mit 200.000 Followern. Noel hat es ihr beige
 bracht. Dabei vergisst der 17-Jährige aber nicht seine Ausbildung. In der
  Schule gehört er zur Spitze seines Jahrgangs und wird 2024 sein Abitur m
 achen. Danach möchte er studieren - irgendwas mit Medien - und seine Karr
 iere professionell ausbauen. Sein Geld legt er in Aktienfonds an. Er sorgt
  vor\, für schlechte Zeiten.\n \"Vor neun Jahren war ich arbeitslos und s
 chwanger\"\, berichtet Mariana Mintcheva lachend. Doch sah sie darin keine
  Krise\, sondern die perfekte Gelegenheit für den Start in die Selbststä
 ndigkeit. Heute begrüßt die 41-Jährige viele Stars und Sternchen in ihr
 er Zahnarztpraxis im Düsseldorfer Medienhafen. Mariana ist eine Kämpferi
 n: Mit 14 Jahren kam sie mit ihren Eltern aus Bulgarien nach Bonn. Sie spr
 ach weder Deutsch noch Englisch\, ihre Lehrerin prognostizierte ihr keine 
 große berufliche Zukunft. Doch Mariana biss sich durch. Heute lebt die Za
 hnärztin mit ihrem Mann und zwei Kindern in einem Reihenhaus mit Blick au
 f den Rhein. Das Paar gönnt sich zwei Haushälterinnen\, um mehr Zeit mit
  den Kindern verbringen zu können. Wann immer möglich\, genießt die Fam
 ilie Luxusurlaube in Südfrankreich\, Österreich und Dubai. Mariana Mintc
 heva zeigt\, dass sich erfolgreiches Unternehmertum und Familie nicht auss
 chließen.\n Auch Birgit Möllers Weg zum Erfolg war mehr als steinig. Mit
  21 Jahren beginnt sie mit dem Konsum von Ecstasy\, wird heroinabhängig u
 nd landet wegen Beschaffungskriminalität hinter Gittern. Zur Geburt ihrer
  ersten Tochter gehts vom Gefängnis direkt in den Kreißsaal. Erst eine L
 angzeittherapie beendet die dunkelste Zeit ihres Lebens. Schließlich grü
 ndet Birgit Möller ein Kosmetik-Unternehmen\, das sie mit viel Beharrlich
 keit aufbaut. Im Jahr 2017 verzeichnet die Firma das erste Mal siebenstell
 ige Umsätze. Luxus bedeutet für die 56-Jährige vor allem Freiheit: \"F
 ür jemanden\, der im Knast war\, gibt es kein höheres Gut!\" Aber \"Frei
 heit\" bedeutet für die Zweifach-Mama auch\, nicht auf jeden Cent gucken 
 zu müssen. Schicke Urlaube und Wellness-Tage gehören dazu.\n Fedor Holz 
 (30) ist Pokerweltmeister und hat bei den größten Turnieren der Welt bis
  heute fast 40 Millionen Euro gewonnen. Nach einem abgebrochenen Studium i
 n Medieninformatik lernt er eine Clique von jungen Pokerspielern kennen un
 d beginnt mit dem Training. Damals lebt er von 500 Euro im Monat\, und sei
 ne Einsätze beim Poker muss er sich vom Mund absparen. 2012 wagt er sich 
 das erste Mal auf ein Live-Turnier und kommt mit einem Gewinn von 13.000 E
 uro nach Hause. Seine Karriere geht steil bergauf. Als \"Prince of Poker\"
  wird er mit 22 Jahren in Las Vegas Pokermillionär und baut für seine Mu
 tter ein Haus in Köln. Heute spielt Fedor Holz nicht mehr nur Poker\, son
 dern betreibt eine Coaching-Plattform und einen Designer-Modeladen in sein
 er Wahlheimat Wien.\n Die \"ZDF.reportage\" zeigt Erfolgsgeschichten von M
 enschen\, die volles Risiko eingegangen sind\, um ihr Ziel zu erreichen. Z
 wischen harter Arbeit\, Luxus\, Freizeit und Familie lernen die Zuschaueri
 nnen und Zuschauer Persönlichkeiten kennen\, die unterschiedlicher nicht 
 sein könnten.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\
 n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:plan b | Waldschutz in der Klimakrise - Feuer\, Flammen\, Funkensch
 lag
DESCRIPTION:Waldschutz in der Klimakrise - Feuer\, Flammen\, Funkenschlag\n
 \nFast ein Drittel Deutschlands ist mit Wald bedeckt. Er dient der Erholun
 g\, ist wichtiger Lebensraum und Klimaheld. Die grünen Lungen sind in Gef
 ahr. Immer verheerendere Brände bedrohen Forste.\n Waldbrände galten lan
 ge als Phänomene aus Südeuropa\, Kalifornien oder Australien. Doch sie w
 erden in Deutschland ein immer größeres Problem. 2022 brannten hierzulan
 de so viele Wälder wie nie zuvor. \"plan b\" zeigt Menschen\, die der Feu
 ersbrunst etwas entgegensetzen.\n Einer von ihnen ist Tobias Hallas. Der d
 iplomierte Rettungssanitäter aus Karlsruhe kämpft ehrenamtlich gegen die
  Flammen im Wald. Er ist Mitglied im Katastrophenschutzverein @fire\, eine
 r deutschen NGO\, die sich auf Waldbrände spezialisiert hat. Der Verein w
 urde ursprünglich zu Hilfszwecken gegründet. Feuerwehrleute aus Deutschl
 and sollten in den heißen Sommermonaten ihre Kolleginnen und Kollegen in 
 Südeuropa bei Waldbrandeinsätzen unterstützen können. Inzwischen ist i
 hr Know-how auch in Deutschland gefragter denn je. Denn in den Lehrplänen
  der Freiwilligen Feuerwehren kommt das Thema Waldbrand bisher nur am Rand
 e vor. Der Verein @fire möchte diese Wissenslücke schließen. Erfahrunge
 n aus Auslandseinsätzen und Trainings geben die Mitglieder an deutsche Fe
 uerwehrleute weiter. Und machen die Einsatzkräfte so fit für die Zukunft
 .\n Ein Großteil ihres Wissens stammt aus Spanien\, einem Land\, das seit
  vielen Jahren gegen Waldbrände ankämpft. Dort arbeitet auch der Berufsf
 euerwehrmann Manuel Lopes Rodrigues. Doch er sieht die Lösung nicht allei
 n in der richtigen Löschtechnik. \"Ist es normal\, dass jeden Sommer Taus
 ende Hektar abbrennen? Nein. Wir müssen entscheiden\, welche Art von Wald
  wir wollen\, um zu verhindern\, dass es jeden Sommer brennt.\" Der Feuerw
 ehrmann macht auch die Monokulturen verantwortlich - weite Waldflächen\, 
 bestehend aus nur einer Baumart\, die auch noch besonders schnell brennt. 
 In Deutschland sind das etwa Monokulturen aus Kiefer oder Fichte. Im Nordw
 esten Spaniens ist es vor allem die Schwarzholz-Akazie. Die invasive Art v
 erdrängt andere Baumarten und wächst so dicht\, dass sie Waldbränden en
 orm viel Zunder bietet. Manuel Lopes Rodrigues greift deshalb immer häufi
 ger zu Hacke und Spaten und reißt die Bäume kurzerhand aus der Erde. Mit
  vielen Unterstützern und seinem eigens gegründeten Verein will er den W
 ald wieder zu einem klimafreundlichen\, feuerresistenten Mischwald machen.
 \n Auch in Deutschland sind Monokulturen ein Problem. Brandenburgs Wälder
  bestehen beispielsweise zu 70 Prozent aus Kiefern. Um hier Waldbrände sc
 hnell zu erkennen\, entwickelt Ingenieur Carsten Brinkschulte mit seinem S
 tart-up sogenannte elektronische Nasen. Diese Sensoren sollen im Wald Bran
 dgase frühzeitig erkennen und ein schnelles Einschreiten durch die Feuerw
 ehr ermöglichen.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum
 \n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 en\, Funkenschlag
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SUMMARY:Alltag im Jobcenter | Zwischen Beratung und Burnout
DESCRIPTION:Zwischen Beratung und Burnout\n\nHohe Fallzahlen\, Anfeindungen
 \, unzuverlässige Kunden: Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den d
 eutschen Jobcentern klagen über die hohe Arbeitsbelastung.\n Bereits die 
 Coronahilfen und die hohe Zahl von Geflüchteten haben für ein bürokrati
 sches Chaos gesorgt. Die Einführung des Bürgergeldes verschärft die Lag
 e noch einmal. Der Alltag in den deutschen Jobcentern - zwischen Verzweifl
 ung und Hoffnung.\n Ralf Schrobbach ist das\, was man wohl einen \"alten H
 asen\" nennt: Seit 1997 arbeitet er beim Jobcenter Wiesbaden. Als Fallmana
 ger soll er seine Kundinnen und Kunden wieder fit für den Arbeitsmarkt ma
 chen. Doch häufig scheitert er schon ganz am Anfang: Viele tauchen gar ni
 cht erst zu ihren Terminen im Jobcenter auf. Dann kann Ralf Schrobbach nic
 ht viel tun: Sanktionsmaßnahmen\, die es im Arbeitslosengeld II noch gab\
 , fielen mit der Einführung des Bürgergelds weg.\n Maximal zehn Prozent 
 kann er die Bezüge nun senken - aber der Verlust von etwa 50 Euro scheint
  viele Kundinnen und Kunden nicht zu interessieren. \"Manchmal muss man di
 e Leute zu ihrem Glück zwingen. Daher finde ich es persönlich schade\, d
 ass es die Sanktionen nicht mehr gibt. Oft haben die Leute erst reagiert\,
  nachdem sie es gespürt haben\"\, erzählt der Fallmanager.\n Cornelia He
 llmer vom Jobcenter Kassel wollte nicht länger hinnehmen\, dass immer meh
 r Dauerarbeitslose nicht mehr vorbeikommen. Sie kam auf eine Idee: Wenn di
 e Kunden nicht zu uns kommen\, dann gehen wir zu ihnen. Jede Woche ist jet
 zt ein dreiköpfiges Team unterwegs zu den Vergessenen und Verlorenen des 
 Arbeitsmarktes. Diese haben oft Schulden\, schwere Krankheiten oder psychi
 sche Probleme. Cornelia Hellmers Team muss dann erst Aufbauarbeit leisten\
 , bevor auch nur an Arbeitsvermittlung gedacht werden kann.\n Auch bei Chr
 istian Niggemeier vom Jobcenter Paderborn ist das oft so. Der Fallmanager 
 begleitet viele seine Kundinnen und Kunden über mehrere Jahre. Thomas K. 
 etwa kommt schon seit fünf Jahren zu ihm. Bei den ersten Treffen war er i
 mmer betrunken. So wie Thomas K. geht es vielen Menschen in Deutschland\, 
 die in den Strudel der Langzeitarbeitslosigkeit gerutscht sind. Je länger
  er arbeitslos war\, desto schlechter war seine Qualifikation und seine Ge
 sundheit - und desto schwerer fiel der Weg zurück ins normale Leben.\n Ei
 ne \"ZDF.reportage\" über den Alltag in deutschen Jobcentern.\n\n\n\n\nAn
 bieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfern
 en? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:plan b | Im Glanz der Krone - Edelsteine und andere Schätze der Na
 tur
DESCRIPTION:Im Glanz der Krone - Edelsteine und andere Schätze der Natur\n
 \nAuf der reich verzierten Krone von König Charles III. funkeln Tausende 
 von Diamanten und Edelsteinen\, manche Jahrhunderte alt. Heute setzt man b
 ei diesen Glanzstücken auf Nachhaltigkeit.\n Verbraucher achten zunehmend
  darauf\, was sie kaufen. Für Schmuck gilt dasselbe wie für Schokolade: 
 Er soll ohne Schaden für Mensch und Natur hergestellt werden. \"plan b\" 
 zeigt\, wie nachhaltige Perlen gezüchtet werden - und synthetische Diaman
 ten im Labor.\n Die Flussperlen\, die Kronen zieren\, stammten früher oft
  aus riesigen Muschelbänken in deutschen Flüssen und Bächen. Amtliche P
 erlinspektoren waren für das Ernten der Perlen zuständig. Heute ist die 
 Tierart vom Aussterben bedroht. Wolfgang Degelmann vom Bund Naturschutz wi
 ll sie retten. \"Die Muschel hat eine Geschichte von 250 Millionen Jahren 
 hinter sich\, wo die Lebensumstände so gepasst haben. Dann kommt der Mens
 ch\, und nach 100 Jahren sind 250 Millionen Jahre Flussperl-Geschichte ad 
 acta gelegt.\" Degelmann züchtet die Muschel\, um sie wieder in der Natur
  anzusiedeln.\n Um der Muschelart Pinctada margaritifera dieses Schicksal 
 zu ersparen\, betreibt Justin Hunter eine nachhaltige Perlenzucht. Für se
 ine Farm vor der Küste von Savusavu\, die zu den Fidschi-Inseln gehört\,
  hat er sich strenge Umweltregeln auferlegt\, um eine intakte Unterwasserw
 elt zu schaffen\, denn die ist Voraussetzung für natürlich wachsende Per
 len. Sie tragen ihrerseits zum marinen Ökosystem bei\, denn jede einzelne
  filtert täglich 1400 Liter Wasser. Inzwischen hat Hunter ganz Savusavu d
 azu bewegt\, sich für den Schutz der Umwelt einzusetzen - denn die meiste
 n Menschen leben von den Früchten des Meeres und vom Tourismus in ihrem S
 üdseeparadies.\n In den österreichischen Alpen klettern die Zwillingsbr
 üder Hannes und Gerhard Hofer tagelang durchs Hochgebirge und wagen sich 
 auch in unerforschte Höhlen vor\, um Edelsteine und Kristalle aus dem Ber
 g zu schlagen - in umweltverträglichen Mengen. Die Auflagen für Kristall
 sammler sind an strenge Kriterien geknüpft.\n Schmuckdesignerin Helge Mar
 en Hauptmann aus Ulm verwendet für ihre Kollektion Diamanten aus dem Labo
 r. \"Es gibt keinen erkennbaren Unterschied\, es sind echte Diamanten - eb
 en nur gezüchtet und nicht in der Natur gewachsen\"\, sagt sie. Die sogen
 annten synthetischen Diamanten hinterlassen zwar einen CO2-Fußabdruck\, a
 ber einen geringeren als die natürlichen. Die werden zudem oft durch Kind
 erarbeit in afrikanischen Minen abgebaut. Die Nachfrage nach sauberen Diam
 anten steigt enorm\, denn sie sind auch noch günstiger.\n Schmuck mit rei
 nem Gewissen ist kein purer Luxus.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://ca
 lovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kal
 ender-entfernen
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 chätze der Natur
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SUMMARY:Albtraum Hausbau? | Steine\, Stress und Schulden
DESCRIPTION:Steine\, Stress und Schulden\n\nNie mehr Miete zahlen\, im eige
 nen Haus wohnen mit genug Platz für die Familie\, vielleicht sogar mit Ga
 rten. Immer weniger Menschen können sich ihren Traum vom Eigenheim noch l
 eisten.\n Denn der Weg zum eigenen Zuhause ist mit vielen Hindernissen gep
 flastert: Steigende Kosten und Probleme auf der Baustelle\, fehlende Bauel
 emente oder schlechte Wetterbedingungen führen häufig zu Bauverzögerung
 en. Da braucht man gute Nerven und viel Ausdauer.\n Sandra und Moritz Mül
 ler haben sich ihren Traum vom Eigenheim erfüllt. Ihr Glück: Sie haben m
 it der Planung des Hauses bereits 2020 begonnen und das Ganze zu einem Fes
 tpreis vereinbart. 2021 haben sie angefangen zu bauen - im Raum Stuttgart\
 , ein Fertighaus aus Holzständerbauweise zum Festpreis. Heute könnten si
 e sich das nicht mehr leisten\, denn die wirtschaftliche Lage und explodie
 rende Materialpreise lassen einen Festpreis laut Branche kaum mehr zu. Hin
 zu kommen die steigenden Zinsen für einen Baukredit.\n Amira und Ferdinan
 d Flack aus dem Raum Tübingen haben zwar den niedrigen Zinssatz noch mitg
 enommen\, sich aber bewusst gegen ein Fertighaus und somit einen mögliche
 n Festpreis entschieden. Sie wollten lieber alles selbst planen und viel i
 n Eigenleistung machen. Begonnen haben sie mit ihrem Bau im Januar 2022. D
 ass der Hausbau nicht nur finanzielle Herausforderungen birgt\, war ihnen 
 klar. Doch wie viel auf dem Bau tatsächlich schiefgehen kann\, mussten si
 e am eigenen Leib erfahren.\n Welche Herausforderungen die beiden Paare fi
 nanziell und privat in der Bauphase meistern müssen und wie sehr der Trau
 m vom Eigenheim manchmal zum Albtraum wird\, zeigt die \"ZDF.reportage\".\
 n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalen
 der entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:plan b | Schatzsuche im Schrott - Elektromüll vermeiden und recyce
 ln
DESCRIPTION:Schatzsuche im Schrott - Elektromüll vermeiden und recyceln\n\
 nHandy kaputt oder Laptop veraltet: Weniger als ein Fünftel unseres Elekt
 roschrotts wird ordentlich recycelt. Große Mengen an wertvollen Rohstoffe
 n gehen dadurch verloren.\n \"Reparieren statt wegwerfen\" - so lautet das
  Motto von Menschen\, die Geräte länger nutzbar machen wollen. Und wenn 
 das nicht mehr geht\, sollen sie nicht einfach nur entsorgt werden: Denn i
 mmer öfter gelingt es\, Rohstoffe aus dem Schrott wiederzugewinnen.\n In 
 Straßburg hat sich Elie Assémat zum Ziel gesetzt\, dass Elektroschrott m
 öglichst gar nicht mehr entsteht. Er ist Mitbegründer von Commown\, eine
 r Genossenschaft\, die Elektronikgeräte als gemeinsames Gut betrachtet\, 
 dessen Langlebigkeit im Interesse aller liegt. \"Wenn ich nichts tue\, kan
 n ich mich morgens nicht im Spiegel ansehen\"\, sagt der studierte Physike
 r. Dabei geht es ihm vor allem um Nachhaltigkeit und längere Nutzung. Die
  Genossenschaft vermietet seit 2018 Smartphones\, Computer und Kopfhörer 
 - und das mit einem umfassenden Paket an Serviceleistungen. Alle Produkte 
 im Angebot sind leicht zu reparieren und garantieren damit eine lange Lebe
 nsdauer.\n Auch defekte Solarmodule zählen zum Elektroschrott - und werde
 n in den kommenden Jahren zu einem gewaltigen Problem. Für 2030 prognosti
 zieren Fachleute eine Lawine von über einer Million Alt-Module\, die in d
 er Entsorgung zu landen drohen. Mit seiner Firma 2ndlifesolar will Martin 
 Wilke aus Hamburg dafür sorgen\, dass möglichst viele dieser Alt-Module 
 ein zweites Leben bekommen\, zum Beispiel als Balkonkraftwerke. Aber auch 
 das Recycling der aussortierten Module steht im Fokus des Ingenieurs. Bei 
 bisherigen Verfahren gehen wichtige Rohstoffe wie Silber und Silizium verl
 oren. Jetzt gibt es neue Ideen\, diese wertvollen Rohstoffe zurückzugewin
 nen.\n In Indien begegnet die Schweizer Umweltwissenschaftlerin Dea Wehrli
  Elektroschrott aus der ganzen Welt\, darunter auch illegaler Müll aus Eu
 ropa. Zehntausende Kleinunternehmer leben davon\, diesen Schrott zu zerleg
 en\, einzuschmelzen und weiterzuverkaufen. Dabei sind sie vielen giftigen 
 Stoffen ausgesetzt. Dieses Problem will Dea Wehrli gemeinsam mit engagiert
 en Mitstreiterinnen und Mitstreitern mit einem modernen Arbeitskonzept lö
 sen. Ihr Projekt nennt sich E work - ein sogenannter Co-Working-Space\, ei
 ne Halle\, in die sich indische Schrottzerleger flexibel einmieten können
 . Sie bleiben autonom\, bekommen dort aber bessere Möglichkeiten\, legal\
 , gesünder und sicherer zu arbeiten\, und haben die Chance auf einen bess
 eren Verdienst. Manches\, was sie dort zerlegen\, geht als Rohstoff wieder
  zurück nach Europa.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impre
 ssum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfern
 en
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DESCRIPTION:Reminder: plan b | Schatzsuche im Schrott - Elektromüll vermei
 den und recyceln
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SUMMARY:Parkplatzstress und Abschleppfrust | Problemzone Innenstadt
DESCRIPTION:Problemzone Innenstadt\n\nParkplatzfrust in deutschen Großstä
 dten. Laut Statistik verbringt jeder Deutsche im Jahr durchschnittlich run
 d 41 Stunden mit der Parkplatzsuche. Die Folge: Geparkt wird\, wo Platz is
 t.\n Allein in Köln schreibt das Ordnungsamt Hunderte Knöllchen pro Tag.
  Schwerstarbeit auch für die Mitarbeiter der Abschleppdienste. Knapp 16.0
 00 Autos holen die Abschlepper jährlich von den Straßen der Stadt. Sehr 
 zum Ärger der Fahrzeugbesitzer.\n In Frankfurt ist die Parkplatznot groß
 . Parkplätze sind in der Bankenmetropole kaum zu finden. Das Ordnungsamt 
 hat alle Hände voll zu tun. Gerade haben sie einen Transporter entdeckt\,
  der direkt vor einer Feuerwehreinfahrt parkt. Von dem Fahrer ist weit und
  breit keine Spur zu sehen. \"Das passiert uns eigentlich täglich. Den Le
 uten ist gar nicht bewusst\, wie gefährlich das ist. Was\, wenn es da dri
 nnen jetzt brennt und die Feuerwehr nicht durchkommt? Nicht auszumalen!\"\
 n Auch in Ladezonen wird häufig illegal geparkt. Die Folgen: Lieferanten 
 müssen in zweiter Reihe parken und blockieren die Fahrbahn. Stau ist dadu
 rch im dichten Pendlerverkehr Frankfurts vorprogrammiert. Einfach einen St
 rafzettel schreiben reicht hier nicht mehr aus. Das Auto muss abgeschleppt
  werden. Während Rainer den Abschleppdienst ruft\, stellt Stephan den Str
 afzettel aus. 25 Euro kostet allein das illegale Parken in der Ladezone. H
 inzu kommen noch die Abschleppkosten. Gut und gern 300 Euro ist man da in 
 Frankfurt mal los.\n Auch auf der Autobahn fehlt es überall an Parkplätz
 en. Gerade in den Ferienzeiten unterstützt auch das THW die Polizei\, um 
 den Rückreiseverkehr nach Polen und Tschechien am Laufen zu halten. Doch 
 die Lkw-Parkplätze sind schon am Mittag belegt. Die Lastzüge stauen sich
  bis auf die Autobahn. Einsatzleiter Andreas Heinrich und sein Team versuc
 hen\, die Lage zu entschärfen. Über 23.000 Lkw-Stellplätze fehlen laut 
 ADAC an Deutschlands Autobahnen.\n Viele Lkws machen daher Pause auf dem S
 tandstreifen. Eine große Gefahr. Denn immer wieder kommt es dabei zu töd
 lichen Unfällen. Andreas entdeckt einen Lkw auf dem Standstreifen. Doch d
 ieser macht nicht etwa Pause\, sondern hat eine Panne. Einsatz für Martin
  Nerger und sein Team. Der Bergeleiter hat sich auf Großfahrzeuge spezial
 isiert. Doch die Arbeit direkt an der Autobahn ist sehr gefährlich. \"Wir
  müssen sehen\, dass wir den Lkw so schnell wie möglich von der Straße 
 bekommen. Die Leute fahren hier mit 100 Sachen vorbei. Da muss nur einer m
 al unaufmerksam sein\, und es endet tödlich.\"\n Eine \"ZDF.reportage\" 
 über Parkplatzmangel und Abschleppärger\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: htt
 ps://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo
 .de/kalender-entfernen
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DESCRIPTION:Reminder: Parkplatzstress und Abschleppfrust | Problemzone Inne
 nstadt
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SUMMARY:plan b | Wischen\, Waschen\, Schrubben - Nachhaltig sauber machen
DESCRIPTION:Wischen\, Waschen\, Schrubben - Nachhaltig sauber machen\n\nSpr
 üh\, wisch und weg - mehr wollen wir mit unserem Schmutz nicht zu tun hab
 en. Viele Reiniger enthalten jedoch schwer abbaubare Stoffe\, die in der N
 atur landen. Das muss nicht sein.\n Alternativen für Putzmittel\, die sic
 h sogar in Kläranlagen nicht aus dem Abwasser filtern lassen\, drängen a
 uf den Markt. \"plan b\" stellt neue Ideen für nachhaltiges Putzen vor\, 
 nicht nur fürs eigene Zuhause und das Auto\, sondern auch für Industrie 
 und Gewerbe.\n Pro Jahr werden in Deutschland über 30.000 Tonnen schwer b
 iologisch abbaubare Stoffe aus Wasch- und Reinigungsmitteln mit dem Abwass
 er entsorgt. Dabei kann Putzen auch nachhaltig sein\, das beweist Julia Se
 eliger jeden Tag. Gemeinsam mit Luise Zaluski hat sie \"Klara Grün\" gegr
 ündet. Das erste und bisher einzige Start-up für ökologische und faire 
 Raumpflege in Berlin vermittelt Putzkräfte an Privatkunden\, Büros\, Pra
 xen und Ladengeschäfte.\n Die Gründerinnen wollen nicht weniger\, als de
 n Putzmarkt revolutionieren: \"Die Reinigungsbranche ist das beschäftigun
 gsstärkste Handwerk in Deutschland. Das muss doch auch anders\, und zwar 
 ohne ätzende Chemie und sozial verträglich\, funktionieren\"\, sagt Juli
 a Seeliger. Das bedeutet für sie: Festanstellung\, faire Löhne und die W
 ürdigung der Raumpflege als echtes Handwerk.\n Reinigungskraft Ilona Pars
 ch haderte irgendwann mit ihrem Job: Sie reagierte allergisch auf die aggr
 essiven Reiniger. Wenn schon Putzmittel\, dann bitte natürliches\, beschl
 oss sie. Und so stieß die Rostockerin auf der Suche nach einem milden Put
 zmittel auf die Zauberkräfte der Roten Bete. Ihr Sohn Thomas Parsch ließ
  sich von der Experimentierfreude seiner Mutter anstecken: Gemeinsam entwi
 ckelten sie ein Putzmittelsortiment auf Bete-Basis - und gründeten ein Un
 ternehmen. Das hat mittlerweile Hunderte Handelsabnehmer und keine einzige
  allergische Reaktion gemeldet bekommen.\n Artemis Diapoulis ist in einer 
 anderen Branche unterwegs\, doch auch bei ihr dreht sich alles um das rich
 tige Reinigen. \"Zurzeit ist die Wandlung in der Automobilbranche groß\,\
 " sagt sie\, \"Elektromobilität ist Thema Nr. 1. Da frage ich mich\, darf
  ein E-Fahrzeug in der Waschanlage mit so viel Energie\, Reinigungsmittel\
 , Wasser etc. gereinigt werden?\" Statt 50 bis 200 Liter Wasser je Auto ve
 rbraucht die Kölner Unternehmerin mit ihrem Reinigungsgerät nur zwei bis
  drei Liter Wasser pro Wagen\, säubert allein mit Wasserdampf - und das a
 uch noch abwasserfrei.\n Egal\, ob für Wohnung\, Büro oder Auto: Putzen 
 kann nicht nur reinmachen\, sondern auch sauber sein.\n\n\n\n\nAnbieter-Im
 pressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anlei
 tung: calovo.de/kalender-entfernen
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DESCRIPTION:Reminder: plan b | Wischen\, Waschen\, Schrubben - Nachhaltig s
 auber machen
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SUMMARY:ZDF.reportage
DESCRIPTION:Die \"ZDF.reportage\" bildet die Lebenswirklichkeit in Deutschl
 and ab\, die Reporter tauchen ein in den Alltag der Menschen. Aktuell\, ko
 ntrovers\, emotional und unterhaltsam.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https:
 //calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de
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SUMMARY:plan b | Mit Herz und Verstand - Pflege neu gedacht
DESCRIPTION:Mit Herz und Verstand - Pflege neu gedacht\n\nKein Job treibt s
 o viele in den Burn-out wie die Krankenpflege. \"plan b\" zeigt\, an welch
 en Stellschrauben gedreht werden muss\, um eine Trendwende in der Pflege z
 u schaffen.\n Ein Teufelskreis aus Personalmangel und Überlastung der Pfl
 egekräfte bedroht das Gesundheitssystem. Deshalb fordern viele nicht nur 
 höhere Löhne\, sondern vor allem bessere Arbeitsbedingungen. Wie das fun
 ktionieren kann\, zeigen Beispiele in Deutschland und Europa.\n Simone Die
 ter ist mit ihrer Arbeitsstelle zufrieden: \"Wir sind ein tolles Team und 
 arbeiten wirklich auf Augenhöhe mit den Ärztinnen und Ärzten.\" Die 38-
 Jährige ist Pflegerin auf der Intensivstation am Robert-Bosch-Krankenhaus
  in Stuttgart. Sie hat einen Masterabschluss in Pflegewissenschaften und i
 ntegriert am RBK neueste wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis - da
 s steigert sowohl die Zufriedenheit mit dem Job als auch die Pflegequalit
 ät für die Patientinnen und Patienten.\n Attraktivere Arbeitsbedingungen
  tragen längerfristig zur Trendwende bei\, aber um etwas gegen die akute 
 Überlastung zu tun\, braucht es mehr Personal. Dafür bekommt Deutschland
  Unterstützung aus dem Ausland. Zum Beispiel von Lejla Taric. Im November
  2019 kam die gebürtige Bosnierin mit dem sogenannten Triple-Win-Programm
  der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit nach Heidel
 berg. Dabei sollen alle Beteiligten profitieren: Deutschland\, die Pflegek
 raft und das Herkunftsland. Nun soll auch Lejlas Schwester aus Sarajevo ko
 mmen. Besteht sie alle notwendigen Prüfungen?\n In Finnland geht man eine
 n anderen Weg\, um den Fachkräftemangel auszugleichen. Pfleger Kristian E
 nberg darf dort nicht nur erkrankte Menschen selbstständig untersuchen un
 d entscheiden\, ob fachärztliches Personal hinzugezogen werden muss. Er k
 ann auch einfache Diagnosen stellen und Medikamente verschreiben. Der effi
 ziente Einsatz von Pflegekräften macht das finnische Gesundheitssystem zu
  einem der kostengünstigsten der Welt - bei gleichzeitig überdurchschnit
 tlich guten Ergebnissen.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/im
 pressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entf
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SUMMARY:Trucker gesucht | Wer fährt unsere LKW?
DESCRIPTION:Wer fährt unsere LKW?\n\nFast alles\, was wir alle täglich br
 auchen\, kommt auch per LKW: ob Lebensmittel\, Medikamente\, Elektronik od
 er Kleidung. Ohne Laster geht nichts. Aber die Branche klagt: Fahrer sind 
 Mangelware.\n Gegenwärtig fehlen in Deutschland mindestens 70.000 LKW-Fah
 rerinnen und Fahrer\, so der Branchenverband BGL. Jährlich gehen 30.000 i
 n Rente\, aber nur 15.000 fangen neu an. Das heißt: die Lücke wird immer
  größer.\n \"Allmählich macht es immer weniger Spaß\"\, sagt Trucker U
 do\, seit Ewigkeiten in der Branche. Seine Hauptroute\, einmal von Eichenz
 ell bei Fulda nach Italien und zurück\, fährt er Jahr um Jahr. Es ist ei
 n harter Job\, viel Stress\, jede Menge Verkehr\, wenig Wertschätzung. Un
 d fast immer ist er allein. \"Mit Trucker-Romantik hat die Arbeit nichts z
 u tun.\" Auch Udos Chef macht sich Gedanken\, wie er seinen langgedienten 
 Fahrer ersetzen kann\, wenn der demnächst in den Ruhestand geht. Auch ein
 ige andere in der Spedition stehen kurz vor dem Rentenalter\, aber Nachwuc
 hs ist kaum zu finden.\n \"Ohne Fahrer aus dem Ausland würde in Deutschla
 nd schon jetzt nichts mehr gehen\"\, davon ist Angela Papenburg überzeugt
 . Die Unternehmerin repräsentiert eines der großen Logistik-Unternehmen 
 in Deutschland. Die \"Papenburg Group\" sucht in ihrer Not inzwischen in U
 sbekistan nach Fahrern. Die Hälfte ihrer 200 Auszubildenden kommen aus de
 m zentralasiatischen Land. Nur wenige von ihnen aber können sich auf Daue
 r vorstellen\, fern ihrer Heimat zu bleiben. Die Familie fehlt\, das Heimw
 eh ist oft groß. Ein Problem für die Speditionen.\n In der Branche aber 
 tummeln sich auch viele schwarze Schafe. Speditionen\, die ihre Fahrer sch
 lecht bezahlen und nicht sozialversichern. Tricksereien und Lücken im Ges
 etz machen das möglich. An einer Autobahnraststätte bei Darmstadt ist es
  Mitte März 2023 einigen Fahrern aus Usbekistan und Georgien zu viel. Sie
  streiken\, rücken die LKW nicht raus\, wehren sich sogar gegen gewalttä
 tige Angriffe. Ihr Lohn - weit unter dem Mindestlohn\, so berichten sie. E
 rst nach Wochen gelingt es ihnen\, ausstehende Gehaltszahlungen zu erstrei
 ten. Ein Erfolg in einer Branche\, in der oft das Recht gebeugt wird.\n Di
 e große Lebensmittelkette REWE will sich nach und nach vom unsicheren Mar
 kt in der Logistik unabhängig machen. Im Verteilzentrum für Nord-Ost-Deu
 tschland in Oranienburg will der Betriebsleiter neuerdings eine eigene Flo
 tte aufbauen. Er bietet mit 3600 Euro monatlich einen überdurchschnittlic
 hen Monatslohn an\, Personalrabatt im Supermarkt und: keine langen Touren.
  Abends sind die Fahrer Zuhause\, das ist attraktiv. Vor allem Deutsche be
 werben sich dort. Doch sie fehlen dann für den Fernverkehr.\n Die \"ZDF.r
 eportage\" unterwegs zu Truckern\, die den Job im Führerhaus nicht mehr s
 o machen wollen\, wie bisher. Und zu Kunden\, denen erst langsam klar wird
 \, wie wichtig die Speditionsbranche für sie ist.\n\n\n\n\nAnbieter-Impre
 ssum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitun
 g: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:plan b | Mit Herz und Verstand - Pflege neu gedacht
DESCRIPTION:Mit Herz und Verstand - Pflege neu gedacht\n\nKein Job treibt s
 o viele in den Burn-out wie die Krankenpflege. \"plan b\" zeigt\, an welch
 en Stellschrauben gedreht werden muss\, um eine Trendwende in der Pflege z
 u schaffen.\n Ein Teufelskreis aus Personalmangel und Überlastung der Pfl
 egekräfte bedroht das Gesundheitssystem. Deshalb fordern viele nicht nur 
 höhere Löhne\, sondern vor allem bessere Arbeitsbedingungen. Wie das fun
 ktionieren kann\, zeigen Beispiele in Deutschland und Europa.\n Simone Die
 ter ist mit ihrer Arbeitsstelle zufrieden: \"Wir sind ein tolles Team und 
 arbeiten wirklich auf Augenhöhe mit den Ärztinnen und Ärzten.\" Die 38-
 Jährige ist Pflegerin auf der Intensivstation am Robert-Bosch-Krankenhaus
  in Stuttgart. Sie hat einen Masterabschluss in Pflegewissenschaften und i
 ntegriert am RBK neueste wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis - da
 s steigert sowohl die Zufriedenheit mit dem Job als auch die Pflegequalit
 ät für die Patientinnen und Patienten.\n Attraktivere Arbeitsbedingungen
  tragen längerfristig zur Trendwende bei\, aber um etwas gegen die akute 
 Überlastung zu tun\, braucht es mehr Personal. Dafür bekommt Deutschland
  Unterstützung aus dem Ausland. Zum Beispiel von Lejla Taric. Im November
  2019 kam die gebürtige Bosnierin mit dem sogenannten Triple-Win-Programm
  der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit nach Heidel
 berg. Dabei sollen alle Beteiligten profitieren: Deutschland\, die Pflegek
 raft und das Herkunftsland. Nun soll auch Lejlas Schwester aus Sarajevo ko
 mmen. Besteht sie alle notwendigen Prüfungen?\n In Finnland geht man eine
 n anderen Weg\, um den Fachkräftemangel auszugleichen. Pfleger Kristian E
 nberg darf dort nicht nur erkrankte Menschen selbstständig untersuchen un
 d entscheiden\, ob fachärztliches Personal hinzugezogen werden muss. Er k
 ann auch einfache Diagnosen stellen und Medikamente verschreiben. Der effi
 ziente Einsatz von Pflegekräften macht das finnische Gesundheitssystem zu
  einem der kostengünstigsten der Welt - bei gleichzeitig überdurchschnit
 tlich guten Ergebnissen.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/im
 pressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entf
 ernen
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SUMMARY:37°Leben | Fuck Cancer
DESCRIPTION:Fuck Cancer\n\nLiz bekam ihre Diagnose mit 19 im Juni 2022: Lym
 phdrüsenkrebs. Aber die schwere Diagnose bedeutete nicht das Ende. Liz sp
 richt ehrlich über ihre Ängste\, über Tief-\, aber auch Höhepunkte.\n 
 Sie musste ihr Auslandsjahr als Au-pair in New York abbrechen. Zurück in 
 Deutschland hatte sie dann mit den schweren Folgen der Krankheit und der C
 hemotherapie zu kämpfen. Liz ist stärker\, als sie gedacht hatte. Famili
 e\, Freundschaft\, Social Media helfen.\n \"37°Leben\" zeigt\, wie viel K
 raft junge Krebskranke aus dem Rückhalt von Familie sowie Freundinnen und
  Freunden ziehen. Auch der Austausch mit anderen Betroffenen auf Social Me
 dia und der Aufenthalt in einer Rehaklinik mobilisieren neue Stärke.\n\n\
 n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender 
 entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:Festival XXL | Rock am Ring
DESCRIPTION:Rock am Ring\n\nGut 70.000 Besucher\, 70 Bands\, 1.000 Rettungs
 kräfte und unzählige Hektoliter Bier - Rock am Ring ist ein Festival der
  Superlative und seit 1985 eine Institution in der Musikszene.\n Dabei ist
  Rock am Ring mehr als nur eine Vielzahl von Konzerten an einem Wochenende
 . Seinen legendären Charakter hat das Festival durch seine Fans\, die im 
 Dauerregen ihre Zelte aufschlagen und auch bei Rekordhitze vor der Bühne 
 ausharren. Ringrocker eben.\n Andi und seine Freunde sind Hardcore-Ringroc
 ker. Seit fast 10 Jahren reisen sie jedes Jahr bereits am späten Dienstag
 abend an. Konzertbeginn ist zwar erst freitags\, aber es gilt ab Mittwoch 
 früh den besten Campingspot zu ergattern: idealerweise möglichst nah am 
 Festivalgelände und nicht zu weit weg vom festivaleigenen Supermarkt. Den
 n eins brauchen Ringrocker ganz dringend: immer ausreichend Kaltgetränke 
 in Griffweite.\n Wenn am Freitag die ersten Konzerte beginnen\, wird es au
 ch für Einsatzkräfte und Veranstalter stressig. Armin Link arbeitet seit
  35 Jahren am Nürburgring und leitet das Team vom Deutschen Roten Kreuz. 
 Rund 1.000 Einsatzkräften\, 35 Rettungswagen und 12 Sanitätsstationen ko
 ordiniert er bei diesem XXL-Einsatz vor Ort. Im Laufe des Wochenendes küm
 mert sich sein Team um bis zu 10.000 medizinische Notfälle\, dehydrierte 
 Konzertbesucher\, Alkoholvergiftungen und Knochenbrüche inklusive.\n Komm
 issar Nils Christ ist ebenfalls mit mehreren hunderten Kollegen vor Ort im
  Einsatz. Von einer fest eingerichteten Wache auf dem Gelände aus koordin
 iert er die Fußstreifen\, die um das Festivalgelände herum für Ordnung 
 sorgen. Besonders dringend wurde die Hilfe der Polizei 2016 benötigt\, al
 s bei einem Unwetter mehrere Menschen verletzt wurden und die Veranstaltun
 g abgebrochen werden musste. Tausende Festivalgäste blieben im Matsch ste
 cken und wurden evakuiert.\n Der Wechsel zwischen Regen und Sonne gehört 
 bei Rock am Ring aber dazu. Darauf sind sowohl Besucher als auch Einsatzkr
 äfte vorbereitet und stehen in den Startlöchern für ein Wochenende voll
 er Musik\, Alkohol und guter Laune.\n Die \"ZDF.reportage\" begleitet Fest
 ivalbesucher und Einsatzkräfte und gibt Einblick in die logistischen Hera
 usforderungen eines XXL-Festivals.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://ca
 lovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kal
 ender-entfernen
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SUMMARY:Schrebergärten XXL | 100 Kilometer Gartenzaun
DESCRIPTION:100 Kilometer Gartenzaun\n\nEs gibt in Deutschland rund eine Mi
 llion Kleingärten. Laubenpieper sind eine echte Massenbewegung\, und die 
 Schrebergärten haben inzwischen beeindruckende Ausmaße angenommen.\n So 
 liegen in Bremen direkt an der Weser rund 2500 Parzellen dicht an dicht. E
 in Labyrinth aus Lauben und Gärten erstreckt sich auf 50 Hektar. Es ist e
 ine Schrebergartenlandschaft XXL!\n Axel Hausmann ist Vorsitzender von ein
 em der zehn Vereine\, die sich die Kleingartenfläche an der Weser teilen.
  Um zu seinen Vereinsmitgliedern zu kommen\, benutzt er das Fahrrad. Die W
 ege sind sonst einfach zu weit. Er besucht alte und neue Mitglieder\, kont
 rolliert dabei den Zustand der Gärten. Wer seine Parzelle verwahrlosen l
 ässt\, den mahnt er an. Zu seinem Job gehört auch die Koordination mit d
 en Vorsitzenden der anderen Vereine\, wenn es um die Organisation von Abfa
 llentsorgung\, Wasseranschlüssen und Gartenfesten geht.\n Die Nachfrage n
 ach Parzellen ist in den letzten Jahren sprunghaft gestiegen. Auf den Wart
 elisten in Bremen stehen mehr als 1500 Bewerber. Axel Hausmann hat gerade 
 zwei Parzellen zu vergeben. Statt mühsamer Einzelgespräche lädt der Ver
 einsvorsitzende jetzt 150 Bewerber auf das Vereinsgelände ein. Sie dürfe
 n sich die Parzellen anschauen\, in einer großen Gesprächsrunde Fragen s
 tellen und eine Bewerbung abgeben. Der Vorstand entscheidet dann\, wer die
  beiden Kleingärten einziehen darf.\n Gianna Bomhoff und Bülenz Aksacal 
 sind erst seit 1. April Mitglied im Verein. Sie haben eine Parzelle frisch
  übernommen und vom Verein viele Auflagen erhalten. Sie müssen einige B
 äume fällen und wollen einen Grundwasserbrunnen zu bohren. Auch über ei
 ne Solaranlage zur Stromversorgung haben sie schon nachgedacht. Erstmal m
 üssen sie sich aber auf der riesigen Anlage zurechtfinden. Der ersten Kon
 takt zu den Nachbarn gab es immerhin schon.\n Zum Beispiel zu Matthias Wen
 zel. Er ist seit 28 Jahren im Verein und hat seinen Garten als ein großes
  Obst- und Gemüsebeet angelegt und versorgt sich den ganzen Sommer aus de
 m eigenen Garten mit Lebensmitteln. In der Vereinssatzung steht denn auch\
 , dass statt einer Rasenfläche die Mitglieder immer wieder Beete anlegen 
 und den Garten zur Selbstversorgung nutzen sollen. Matthias berät auch an
 dere Pächter\, wie sie auf Eigenversorgung setzen können.\n Die \"ZDF.re
 portage\" gibt Einblicke in das Leben in einer der größten Kleingartenar
 eale in Deutschland.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impres
 sum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entferne
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SUMMARY:Deutschland\, Deine Supermärkte | Einkaufen muss jeder
DESCRIPTION:Einkaufen muss jeder\n\nRein\, einkaufen\, raus. Der Einkauf im
  Supermarkt ist häufig nur ein schnelles Abarbeiten der Einkaufsliste. Es
  ist alles da\, was man braucht - oder was die Hersteller denken\, was man
  braucht.\n Wenn man geht\, ist die Geldbörse schmaler und der Korb manch
 mal nicht einmal voll. Das Sortiment ist groß und wird bei Bedarf schnell
  wieder aufgefüllt. Aber in den vergangenen Jahren kommt es öfter mal zu
  Lieferengpässen\, was für Unmut bei den Kunden sorgt.\n Aber Supermärk
 te sind für viele Menschen auch wichtige Begegnungsstätten. Orte\, an de
 m man vertraute Gesichter trifft und ein Pläuschchen macht.\n In Neubiber
 g bei München betreibt Robin Hertscheck einen Supermarkt. Seit seinem 15.
  Lebensjahr arbeitet Robin im Lebensmitteleinzelhandel. Mit 28 hat er dann
  seinen eigenen Markt übernommen. \"Der Markt ist mein eigenes Projekt\, 
 das ich somit auch hege und pflege. Ich habe hier die Chance\, selbst zu g
 estalten und das Marktgeschehen zu beeinflussen - das spornt mich an!\" De
 r Münchner versteht seinen Markt nicht als reinen Lebensmittelmarkt\, son
 dern als Erlebniswelt und Wohlfühloase.\n Somit unterscheidet er sich auc
 h von vielen anderen Supermärkten. Er bietet am Wochenende kostenlose Spo
 rtkurse an\, einen kostenlosen Bestellservice\, ein großes Buchtauschrega
 l\, Live-Gitarrenmusik im Laden und Bildschirme für Videospiele. Robin He
 rtscheck will mit seiner Art des Marktlebens dafür sorgen\, dass Einkaufe
 n auch Spaß machen kann.\n In Delbrück bei Paderborn versorgt der Marktk
 auf Kosche seine Kunden mit den Dingen des täglichen Bedarfs. Logistik is
 t da von entscheidender Bedeutung. Schon morgens um 5.00 Uhr rollen die er
 sten Lkw mit Waren an. Die Mitarbeiter haben dann bis Ladenöffnung Zeit\,
  ihre Bestände wieder aufzufüllen. Jeder hat seine eigene Abteilung.\n M
 ehmet hat das Sortiment in der Gemüseabteilung im Blick\, Steffi ist für
  die Süßigkeitenabteilung zuständig. Beim kurzen Schwätzchen mit Monik
 a an der Fleischtheke erzählt so mancher Kunde von seinen Freuden\, Sorge
 n und Nöten. Zum Beispiel\, dass die steigende Inflation den Einkauf schw
 ieriger macht und der Einkaufskorb nicht mehr so voll ist wie früher. Der
  Supermarkt als gesellschaftlicher Seismograf.\n Eine ganz eigene Welt sin
 d türkische Supermärkte. Oft werden sie von einer Familie gemanagt. Vate
 r\, Mutter\, Kinder\, Großeltern und Verwandte helfen mit - im Laden oder
  beim Einkauf. So wie beim Dogan-Market in Hameln. Seit Jahrzehnten versor
 gt Familie Dogan das Viertel mit Alltäglichem und mit orientalischen Kös
 tlichkeiten. Besonders das frische Obst und Gemüse\, das regelmäßig vom
  Großmarkt geholt wird\, liebt die Kundschaft. Auch ihre deutschen Kunden
  schätzen die Frische und vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis im Do
 gan Market.\n Eine \"ZDF.reportage\" mitten aus dem Leben deutscher Superm
 ärkte\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalov
 o Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:Leben auf der Straße - Obdachlos und abgehängt
DESCRIPTION:Immer mehr Menschen in Deutschland leben auf der Straße. Ein G
 rund sind auch die immens gestiegenen Mieten. Von Wohnungsverlust sind zun
 ehmend Menschen aus der Mittelschicht betroffen.\n Wie zum Beispiel Chris 
 aus München. Auf der Suche nach einer trockenen Bleibe muss er ein Katz-u
 nd-Maus-Spiel mit Polizei und U-Bahn-Wachleuten spielen. Die Dokumentation
  begleitet Wohnungslose in ganz Deutschland und sucht nach Wegen aus der N
 ot.\n Verschiedene Hilfsprojekte versuchen\, Betroffene zu unterstützen: 
 so das Projekt \"Housing First\" in Berlin und die \"Wohnschule\" in Leipz
 ig. Dort lernen junge Menschen\, wie man \"richtig\" wohnt\, was man nicht
  versäumen darf. Denn die LWB\, Sachsens größter Wohnungsanbieter\, hat
  festgestellt\, dass Mietverhältnisse überdurchschnittlich oft bei junge
 n Erstmietern scheitern. Diese wissen schlicht nicht\, welche Pflichten un
 d Rechte sie als Mieterinnen und Mieter haben.\n Längst ist Wohnraum knap
 p und zur zentralen Frage des öffentlichen und politischen Lebens geworde
 n. Historische Rückblicke der Dokumentation zeigen die unterschiedlichen 
 Strategien der beiden deutschen Staaten im Umgang mit der Obdachlosigkeit.
  Dass es sie in der Geschichte schon immer dies- und jenseits der Mauer ga
 b\, zeigt der Film von Thomas Kasper.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https:/
 /calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/
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SUMMARY:plan b | Second Hand als erste Wahl - Neues Leben für alte Sachen
DESCRIPTION:Second Hand als erste Wahl - Neues Leben für alte Sachen\n\nSe
 condhandkleidung ist in Mode\, Repaircafés liegen im Trend. Viele Mensche
 n denken um. Dinge wiederzuverwenden\, statt wegzuwerfen\, spart Ressource
 n und schont die Umwelt.\n In deutschen Haushalten liegen ungenutzte Sache
 n im Wert von 53 Milliarden Euro herum. Zeit\, sich von Überflüssigem zu
  trennen. Neue Konzepte machen Secondhandshopping komfortabler und katapul
 tieren es raus aus der Nische.\n Eine neue Idee für alte Dinge heißt \"F
 aircado\". Wer sich das kostenlose Onlinetool herunterlädt\, bekommt beim
  Onlineshoppen automatisch Secondhandalternativen auf dem Bildschirm angez
 eigt. Denn dieses neue Tool ist mit 55 Secondhandplattformen weltweit vern
 etzt und greift so auf zehn Millionen gebrauchte Gegenstände zu. \"Wir k
 önnen damit 70 Prozent des Preises und 90 Prozent CO2 sparen\"\, sagt Gr
 ünderin Evoléna de Wilde. Aktuell möchte die 30-Jährige ihr Netzwerk e
 rweitern. So könnte sie schon bald mit der neuesten Plattform des \"Momox
 \"-Gründers Christian Wegner zusammenarbeiten: \"Stuffle\" will diejenige
 n ansprechen\, für die Secondhand bislang Schmuddelkram war. Auch \"Nomad
 i\" aus Berlin wäre gern Teil der \"Faircado\"-Welt: Die Website vermiete
 t Kinderprodukte\, damit diese permanent im Kreislauf bleiben und nicht un
 genutzt zu Hause herumliegen.\n In Schweden revolutioniert Ola Sjödin die
  Gebrauchtmöbelbranche. Im großen Stil kauft er hochwertige\, gebrauchte
  Büromöbel ein\, um diese dann zu reparieren und weiterzuverkaufen - oft
  auch nach Kundenwunsch individuell umgestaltet. \"Wir haben auf der Welt 
 nicht die Ressourcen\, alles neu zu produzieren\, wir müssen jetzt etwas 
 ändern\"\, sagt der Unternehmer. Sjödins Firma rettet viele Möbelstück
 e vor der Müllkippe. Und trägt dazu bei\, dass jedes Jahr 45.000 Tonnen 
 CO2 eingespart werden.\n Roman Alberti\, David Oudsandji und Afshin Doostd
 ar bauen aus alten E-Auto-Batterien neue Speichersysteme für Strom aus Ph
 otovoltaikanlagen. Ohne das hoch motivierte\, junge Trio aus Aachen würde
 n die teilweise noch mit bis zu 90 Prozent Restkapazität ausgestatteten B
 atterien auf dem Müll landen. Abnehmer für ihre großen\, günstigen Spe
 icher sind Unternehmen\, Hotels oder Supermärkte. \"Wir sind geprägt von
  Fridays for Future und möchten die Wirtschaft von innen verändern.\" Di
 e drei wünschen sich\, Einfluss auf den deutschen Energiemarkt zu nehmen 
 - mit mehr grünem Strom durch nachhaltigere und günstigere Speicher.\n S
 econdhand wird immer mehr zur ersten Wahl.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: ht
 tps://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calov
 o.de/kalender-entfernen
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 r alte Sachen
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SUMMARY:Mosel statt Malle | Eine Region startet durch
DESCRIPTION:Eine Region startet durch\n\nUrlaub an der Mosel - das klingt f
 ür viele nach 60er-Jahre\, verstaubt und langweilig. Doch inzwischen hat 
 sich einiges getan.\n Die nächste Generation an Hoteliers und Winzerinnen
  ist angetreten\, um ihre Vorstellungen in die Tat umzusetzen. So wollen s
 ie ein neues Publikum für die spektakuläre Flusslandschaft\, die Burgen 
 und die gastronomischen Highlights gewinnen.\n \"Wine-Wednesday\"\, \"Wine
  pairing\" oder \"POV Urlaub an der Mosel\" - mit diesen Überschriften be
 geistern die Schwestern Aline und Josephine Knodt mittlerweile Zehntausend
 e Follower auf der Social-Media-Plattform Instagram. Die beiden Winzerinne
 n informieren mit ihren Reels über den Weinbau an der Mosel. Anfangs wurd
 en sie dafür belächelt. Heute erreichen die Winzerschwestern mit ihren V
 ideos schon mal bis zu einer Million potenzielle Kunden.\n Eines Tages wer
 den sie das Weingut ihrer Eltern übernehmen - dafür haben sie aktuell sc
 hon die Rebflächen von 2\,7 auf vier Hektar vergrößert. \"Wenn die Sonn
 e morgens im Weinberg zwischen den Reben aufgeht\, ist das wunderschön. U
 nd spätestens\, wenn wir mit den Gästen mit unserem Wein anstoßen\, wis
 sen wir\, dass unsere Arbeit manchmal anstrengend ist - aber auch ein echt
 es Geschenk.\"\n Vor 16 Jahren kam Daniel Neugart wegen seiner Ausbildung 
 zum Hotelkaufmann nach Traben-Trarbach. Damals schon hatte der ehemals mon
 däne Kurort an der Mosel seine besten Zeiten lange hinter sich. Aber Neug
 art sah das Potenzial des Orts\, jenseits von Kaffeefahrten und Seniorenre
 isen. Seitdem brennt er dafür\, mit Gleichgesinnten der Mosel ein Comebac
 k als hippe Urlaubsdestination zu ermöglichen. Er selbst hat zusammen mit
  seiner Frau ein altes Kutscherhaus zum modernen Hotel umgebaut\, inklusiv
 e Rooftop-Bar mit Fernblick. Dorothee Neugart ist zuversichtlich: \"Unser 
 Erfolg ermutigt andere\, ebenfalls was Neues auszuprobieren. Endlich ist d
 ie Region wieder auf einem aufsteigenden Ast.\"\n Aber nicht überall geht
  es aufwärts. Irene und Jupp Pelzer haben sich entschieden\, aufzuhören.
  Das Ehepaar musste sein Traditionslokal schließen - 251 Jahre Gastronomi
 egeschichte enden\, weil kein Nachfolger zu finden war. Pelzers Kinder hat
 ten sich bewusst dagegen entschieden\, den Betrieb weiterzuführen. Verst
 ändlich\, denn die Branche ist hart und fordernd. Und Servicekräfte sind
  auch hier schwer zu finden.\n Der 36-jährige Jerry Fenno wagte einen kom
 pletten Neustart\, als er vor sieben Jahren seine Leidenschaft für Wasser
 sport zum Beruf machte und an einem See direkt neben der Mosel einen Wakep
 ark eröffnete. Neben Touristen kommen auch viele Einheimische regelmäßi
 g an den See. \"Wir sind im Sommer einer der beliebtesten Spots für Jugen
 dliche und junge Erwachsene. Viele kommen direkt nach der Arbeit und drehe
 n eine Runde auf dem Wasser\"\, freut sich Fenno.\n Neue Ideen umsetzen un
 d das Beste der Tradition bewahren - das ist das Ziel vieler junger Mensch
 en an der Mosel\, die ihre Heimat lieben und damit einer altbekannten Urla
 ubsregion frisches Leben eingehaucht haben.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: h
 ttps://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calo
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SUMMARY:Happy End auf Zeit | Sarah und ihr Spenderherz
DESCRIPTION:Sarah und ihr Spenderherz\n\nSarah lebt mit einem transplantier
 ten Herz\, schon seit 15 Jahren. Irgendwann - und der Zeitpunkt rückt nä
 her - wird Sarah ein neues Herz brauchen.\n \"Das sind alles Bonusjahre\, 
 und ich kann froh sein\, dass ich am Leben bin.\" Durch eine verschleppte 
 Erkältung mit anschließender Herzmuskelentzündung wurde Sarahs Herz sch
 wer geschädigt. 2008 beginnt mit dem Spenderherz Sarahs zweites Leben.\n 
 Sie holt ihre Jugend nach\, macht die Fachhochschulreife\, verliebt sich\,
  reist\, wird eine begeisterte Sportlerin. Ein normales Leben - auf den er
 sten Blick. Doch sie muss Medikamente nehmen\, die ihr Immunsystem herunte
 rfahren\, damit ihr Körper das transplantierte Organ nicht abstößt. Dad
 urch ist Sarah anfällig für Infektionen\, für Krebserkrankungen. Jede E
 rkältung kann bei ihr lebensbedrohlich werden. Sarah bekommt Gebärmutter
 halskrebs\, den sie durch eine OP besiegt.\n Sarah lebt so normal wie mög
 lich. Sie studiert im dänischen Haderslev \"Marketing und Kommunikation\"
 \, wohnt in Flensburg. Nach der Trennung von ihrem Freund zieht sie nach H
 amburg\, verliebt sich neu. Gesundheitlich geht es bergab: Nach Herzrhythm
 usstörungen und einem Herzstillstand bekommt Sarah einen Herzschrittmache
 r\, den sie \"Hugo\" nennt. Sie kann keinen Sport mehr machen\, nicht mehr
  Radfahren\, nicht mehr verreisen\, kaum ein paar Schritte zu Fuß gehen. 
 Und dann bekommt sie Corona\, infiziert sich gleich zwei Mal mit dem Virus
 \, sie muss auf die Intensivstation. Nach langwierigen Behandlungen in der
  Uniklinik in Hamburg scheint ihr Schrittmacher richtig eingestellt\, Herz
 rhythmusstörungen werden kontrolliert - Sarahs Herz geht es wieder besser
 . Sport ist langsam wieder möglich\, und Sarah arbeitet als Mediengestalt
 erin in einer Marketingfirma.\n Sie engagiert sich in den sozialen Medien 
 für das Thema Organspende. \"Es ist nicht alles gut nach einer Organtrans
 plantation\, aber meine Alternative war und ist immer der Tod\"\, sagt Sar
 ah. Sie weiß\, dass sie irgendwann in der Zukunft ein neues Herz braucht\
 , um weiterleben zu können. Und das will sie auf jeden Fall.\n ZDF-Autori
 n Heike Kruse verfolgt Sarahs Geschichte seit 2007. Die Transplantation im
  Jahr 2008 und die Zeit danach - das zeigte \"37°: Sarah und ihr fremdes 
 Herz\" im Juli 2017. Diese zweite Reportage\, \"Happy End auf Zeit\"\, erz
 ählt Sarahs Geschichte weiter - 15 Jahre nach der Transplantation - mit a
 llen Höhen und Tiefen.\n Die \"37°\"-Sendung steht am Sendetag ab 8.00 U
 hr in der ZDFmediathek zur Verfügung.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https:
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SUMMARY:ZDF.reportage
DESCRIPTION:Die \"ZDF.reportage\" bildet die Lebenswirklichkeit in Deutschl
 and ab\, die Reporter tauchen ein in den Alltag der Menschen. Aktuell\, ko
 ntrovers\, emotional und unterhaltsam.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https:
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SUMMARY:plan b | Von grau zu grün - Gutes Klima für die Stadt
DESCRIPTION:Von grau zu grün - Gutes Klima für die Stadt\n\nStarkregen\, 
 Hochwasser\, Hitzerekorde - gerade Städte trifft der Klimawandel besonder
 s heftig\, mit teils gravierenden Auswirkungen auf die Bewohner.\n Weltwei
 t sind Millionen Menschen in Ballungszentren betroffen. Mehr Natur und ein
 e nachhaltige Stadtplanung helfen\, die Risiken und Schäden zu verringern
  und die urbane Lebensqualität zu verbessern.\n Wie so etwas gelingt\, be
 weist die thailändische Landschaftsarchitektin Kotchakorn Voraarkhom. Ihr
 e Heimatstadt Bangkok leidet extrem unter dem Klimawandel. Starkregen und 
 Hochwasser gehören seit Jahren zu den Bedrohungen. Vor allem das Überflu
 tungsrisiko ist enorm\, liegt die Megacity doch nur knapp über dem Meeres
 spiegel. Deshalb setzt Kotchakorn Voraarkhom auf eine nachhaltige Architek
 tur\, dank der die Metropole wieder mehr Wasser aufnehmen kann. Ihr Ansatz
  ist wegweisend und beispielhaft auch für andere Regionen.\n Langanhalten
 de Hitzewellen als Folge der Klimakrise werden für Städte zunehmend zum 
 Problem. Gebäude mit Glas-\, Beton- und Metalloberflächen heizen die Umg
 ebung auf\, zu viele versiegelte Flächen und zu wenig Grün verschlimmern
  die Situation. Tagsüber speichern Städte die Hitze\, nachts geben sie s
 ie ab. Das Gesundheitsrisiko steigt\, vor allem für ältere oder kranke M
 enschen. Dresden geht in Sachen Hitze jetzt neue Wege. Im Rahmen eines For
 schungsprojekts werden Wärmeinseln in Stadtquartieren ausfindig gemacht\,
  um sie dann hitzeangepasst zu sanieren. Bei einer Plattenbausiedlung in D
 resden-Gorbitz ist das bereits gelungen.\n Georg Hofer ist ein Lehmbau-Pio
 nier aus Niederbayern. Im Kampf gegen die steigenden Temperaturen ist er v
 on dem traditionellen Baustoff überzeugt\, denn die Liste seiner positive
 n Eigenschaften ist lang: Lehm braucht zur Herstellung wenig Energie\, ver
 ursacht kaum CO2 und ist frei von Schadstoffen. Außerdem kann das Erdmate
 rial die Temperatur regulieren. Bei extremer Hitze bleiben Lehmhäuser kü
 hl\, im Winter profitieren die Häuser von der guten Wärmespeicherkapazit
 ät.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo 
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SUMMARY:ZDF.reportage
DESCRIPTION:Die \"ZDF.reportage\" bildet die Lebenswirklichkeit in Deutschl
 and ab\, die Reporter tauchen ein in den Alltag der Menschen. Aktuell\, ko
 ntrovers\, emotional und unterhaltsam.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https:
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SUMMARY:Schrebergärten XXL | 100 Kilometer Gartenzaun
DESCRIPTION:100 Kilometer Gartenzaun\n\n.\n .\n .\n Schwimm-WM bei sportstu
 dio.de: Finals Beckenwettbewerbe\n aus Fukuoka/Japan mit Kommentator Volke
 r Grube und\n Experte Christian Keller ab 13.00 Uhr im Livestream\n .\n .\
 n .\n Informationen zur FIFA Frauen WM 2023 in der ZDFheute-App sowie\n im
  ZDFtext ab Seite 200.\n Es gibt in Deutschland rund eine Million Kleingä
 rten. Laubenpieper sind eine echte Massenbewegung\, und die Schrebergärte
 n haben inzwischen beeindruckende Ausmaße angenommen.\n So liegen in Brem
 en direkt an der Weser rund 2500 Parzellen dicht an dicht. Ein Labyrinth a
 us Lauben und Gärten erstreckt sich auf 50 Hektar. Es ist eine Schreberga
 rtenlandschaft XXL!\n Axel Hausmann ist Vorsitzender von einem der zehn Ve
 reine\, die sich die Kleingartenfläche an der Weser teilen. Um zu seinen 
 Vereinsmitgliedern zu kommen\, benutzt er das Fahrrad. Die Wege sind sonst
  einfach zu weit. Er besucht alte und neue Mitglieder\, kontrolliert dabei
  den Zustand der Gärten. Wer seine Parzelle verwahrlosen lässt\, den mah
 nt er an. Zu seinem Job gehört auch die Koordination mit den Vorsitzenden
  der anderen Vereine\, wenn es um die Organisation von Abfallentsorgung\, 
 Wasseranschlüssen und Gartenfesten geht.\n Die Nachfrage nach Parzellen i
 st in den letzten Jahren sprunghaft gestiegen. Auf den Wartelisten in Brem
 en stehen mehr als 1500 Bewerber. Axel Hausmann hat gerade zwei Parzellen 
 zu vergeben. Statt mühsamer Einzelgespräche lädt der Vereinsvorsitzende
  jetzt 150 Bewerber auf das Vereinsgelände ein. Sie dürfen sich die Parz
 ellen anschauen\, in einer großen Gesprächsrunde Fragen stellen und eine
  Bewerbung abgeben. Der Vorstand entscheidet dann\, wer die beiden Kleing
 ärten einziehen darf.\n Gianna Bomhoff und Bülenz Aksacal sind erst seit
  1. April Mitglied im Verein. Sie haben eine Parzelle frisch übernommen u
 nd vom Verein viele Auflagen erhalten. Sie müssen einige Bäume fällen u
 nd wollen einen Grundwasserbrunnen zu bohren. Auch über eine Solaranlage 
 zur Stromversorgung haben sie schon nachgedacht. Erstmal müssen sie sich 
 aber auf der riesigen Anlage zurechtfinden. Der ersten Kontakt zu den Nach
 barn gab es immerhin schon.\n Zum Beispiel zu Matthias Wenzel. Er ist seit
  28 Jahren im Verein und hat seinen Garten als ein großes Obst- und Gemü
 sebeet angelegt und versorgt sich den ganzen Sommer aus dem eigenen Garten
  mit Lebensmitteln. In der Vereinssatzung steht denn auch\, dass statt ein
 er Rasenfläche die Mitglieder immer wieder Beete anlegen und den Garten z
 ur Selbstversorgung nutzen sollen. Matthias berät auch andere Pächter\, 
 wie sie auf Eigenversorgung setzen können.\n Die \"ZDF.reportage\" gibt E
 inblicke in das Leben in einer der größten Kleingartenareale in Deutschl
 and.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo 
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DESCRIPTION:Die \"ZDF.reportage\" bildet die Lebenswirklichkeit in Deutschl
 and ab\, die Reporter tauchen ein in den Alltag der Menschen. Aktuell\, ko
 ntrovers\, emotional und unterhaltsam.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https:
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SUMMARY:plan b | Da geht was\, Deutschland! - Wer bringt uns digital voran?
DESCRIPTION:Da geht was\, Deutschland! - Wer bringt uns digital voran?\n\nD
 eutschland liegt bei der Digitalisierung im europaweiten Vergleich auf Pla
 tz 13\, nur im Mittelfeld. Dabei könnte sie unser Leben erleichtern und d
 er Wirtschaft einen Schub geben.\n Für \"plan b\" treffen die \"Hosts\" A
 ntonia Lilly Schanze und Refiye Ellek Macherinnen und Macher\, die unser L
 and in die digitale Zukunft führen möchten. Sie schauen auch nach Estlan
 d\, wo viele Visionen heute schon umgesetzt werden.\n Stundenlang Schlange
  stehen oder wochenlanges Warten auf Termine: Jeder kennt das bei deutsche
 n Behörden. In Estland kommt so etwas nicht mehr vor. Das nordeuropäisch
 e Land zählt zu den Pionieren der Digitalisierung im Bereich der Bürgerd
 ienste. Nahezu alle Behördengänge können online erledigt werden. Linnar
  Viik hat diesen Prozess seit den 90er Jahren mitgestaltet. Der 58-Jährig
 e glaubt daran\, dass Digitalisierung ein Menschenrecht ist\, und wir lieb
 er mehr Zeit mit schönen Dingen verbringen sollten\, anstatt auf dem Amt 
 zu sitzen. \"Die Menschen in Estland sind wohl die Einzigen auf der Welt\,
  die ihre Steuererklärung ausfüllen und lächeln: einfach\, weil es so s
 chnell geht.\"\n Endlich mehr Zeit für die Kranken und Pflegegebedürftig
 en: Das ist das Anliegen der Hamburgerin Laila Wahle. \"Fast ein Drittel i
 hrer Zeit verbringen Pflegekräfte und Ärzte mit der Dokumentation\, und 
 das muss sich ändern.\" Die chronische Krankheit ihrer Mutter brachte sie
  dazu\, sich für bessere Krankenhäuser mit weniger Bürokratie zu engagi
 eren. Als studierte Medizintechnikerin bekam die 53-Jährige vor einigen J
 ahren die Chance\, ein Krankenhaus bei Hamburg digital zu modernisieren. E
 in steiniger\, aber am Ende sehr erfolgreicher Weg.\n Roboter gehören in 
 vielen Fabriken mittlerweile zum Standard. Doch bis jetzt mussten sie aufw
 endig programmiert werden und konnten nur genauen Anweisungen folgen. Das 
 wollte Ronnie Vuine aus Hessen ändern. In seiner Kindheit ließen ihn Sci
 ence-Fiction-Romane nicht los\, als Informatiker und Philosoph lässt er S
 cience-Fiction Wirklichkeit werden. Der 44-Jährige hat eine künstliche I
 ntelligenz entwickelt\, die Roboterarme in Echtzeit reagieren lässt. Das 
 Potential ist riesig: Viele Fabriken können mit der neuen digitalen Techn
 ologie viel schneller auf die Anforderungen des Marktes reagieren.\n\n\n\n
 \nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender ent
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DESCRIPTION:Die \"ZDF.reportage\" bildet die Lebenswirklichkeit in Deutschl
 and ab\, die Reporter tauchen ein in den Alltag der Menschen. Aktuell\, ko
 ntrovers\, emotional und unterhaltsam.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https:
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SUMMARY:plan b | Steter Tropfen - Wasser sparen und bewahren
DESCRIPTION:Steter Tropfen - Wasser sparen und bewahren\n\nWie kostbar Trin
 kwasser ist\, führen Dürresommer dramatisch vor Augen. Schon im Juni sch
 ränken erste Kommunen den Verbrauch vorsorglich ein. Ideen zur Versorgung
 ssicherheit sind gefragt.\n Hitzewellen und ausbleibender Regen senken den
  Grundwasserspiegel - während der Wasserverbrauch steigt. \"plan b\" zeig
 t\, wie ein sparsamer Umgang mit der Ressource Wasser im eigenen Haushalt\
 , in Kommunen\, Industrie und Landwirtschaft möglich ist.\n \"Wasser ist 
 eine wichtige\, jedoch nicht unendliche Ressource\, die weltweit und auch 
 in Deutschland knapper wird\"\, mahnt Dorothea Mergel\, Projektingenieurin
  bei der Hamburger Wasserversorgung. \"Wir müssen sorgsam damit umgehen.\
 " Deshalb arbeitet sie daran\, die Trinkwasserversorgung der zweitgrößte
 n Stadt Deutschlands zukunftsfähig zu machen. Eine von vielen Ideen ist e
 in Pilotprojekt mit sogenanntem Grauwasser: Im Wohnquartier Jenfelder Au w
 ird Dusch- und Waschwasser aufbereitet und anschließend für die Toilette
 nspülung und Gartenbewässerung genutzt. So wird kein gutes Trinkwasser v
 ergeudet. Hamburg beweist durch sein Experiment mit über 800 Wohnungen\, 
 dass Grauwasser-Recycling den Trinkwasserbedarf ganzer Wohngebiete immens 
 reduziert.\n In Tunesien kommt es auf jeden Tropfen an - gerade in der Lan
 dwirtschaft. Das Land mit seinen Wüstenregionen hat im Sommer mit Tempera
 turen von bis zu 45 Grad Celsius zu kämpfen. Der Klimawandel verstärkt d
 ie Trockenheit in dem nordafrikanischen Land. Der Agrarwissenschaftler Dr.
  Bellachheb Chahbani hat eine traditionelle Bewässerungsmethode weiterent
 wickelt\, die unterirdisch eingesetzt wird und 70 Prozent Wasser einspart.
  \"Die Landwirtschaft gehört zu den größten Wasserverbrauchern des Land
 es\"\, sagt er. \"Können wir den Verbrauch senken\, dann entlasten wir da
 mit die Trinkwasserversorgung enorm.\" Dr. Chahbani besucht Olivenfarmer i
 m Süden des Landes\, um das wassersparende System aufzubauen\, und bietet
  ihnen damit einen Weg\, ihre Farmen trotz Dürre zu erhalten - und ihre F
 amilien zu ernähren.\n In der Industrie ist das Einsparpotenzial enorm. A
 ndreas Kirketerp ist der Wassersparer der Carlsberg-Brauerei im dänischen
  Fredericia. Seine innovative Anlage recycelt das Wasser\, mit dem die Gro
 ßbrauerei Flaschen\, Dosen\, Anlagen und Tanks reinigt\, und macht es wie
 der nutzbar. Dieser Wasserkreislauf spart täglich 1800 Kubikmeter Wasser.
  Das entspricht dem täglichen Verbrauch von rund 14.000 Personen in Deuts
 chland - ein enorm positiver Effekt für die lokale Trinkwasserversorgung.
  Die Anlage läuft seit 2021 erfolgreich und soll schon bald in weiteren N
 iederlassungen in besonders trockenen Ländern eingesetzt werden.\n \"plan
  b\" blickt auf Ideen\, die auch in Deutschland helfen könnten\, das wert
 volle Nass zu bewahren und sich auf weitere Dürresommer vorzubereiten.\n\
 n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalende
 r entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:Deutschland\, Schlagerland | Lieder\, Leid und Leidenschaft
DESCRIPTION:Lieder\, Leid und Leidenschaft\n\nDer deutsche Schlager boomt. 
 Mit eingängigen Melodien und Texten\, begeistert Schlagermusik Millionen 
 von Menschen. Helene Fischer\, Roland Kaiser oder Andrea Berg füllen ganz
 e Stadien.\n Die Zahl ihrer Fans wird nicht nur immer größer\, sondern v
 or allem auch jünger. Zu den Konzerten wird mit der Freundin oder dem Fan
 club gepilgert. Zuhause werden \"Helene-Fischer-Abende\" gefeiert und die 
 Autogrammkarte des Stars wird gehütet wie ein Schatz.\n Ein Termin\, der 
 bei Andrea Berg Fans fest im Kalender verankert ist: Das \"Heimspiel\" in 
 Aspach\, ein dreitägiges Konzertwochenende. Manche Fans verbringen hier i
 hren Sommerurlaub\, reisen mit ihren Campern an und treffen sich Jahr für
  Jahr wieder. Tanja Convent-Lorenz reist mit ihrer 13-jährigen Tochter Le
 ia aus Krefeld an. Seit neun Jahren ist Tanja Covent-Lorenz\, die ebenfall
 s einen Fanclub leitet\, jedes Jahr mit dabei. Früher hat sie Rock- und P
 opmusik gehört - Andrea Berg ist zufällig in ihr Leben getreten\, als ih
 re damals zweijährige Tochter bei der Oma Konzert-DVDs des Schlagerstars 
 geschaut hat. Für Tanja Convent-Lorenz ist klar\, auch dieses Jahr wird i
 n der ersten Reihe stehen und dazu an beiden Veranstaltungstagen über 10 
 Stunden lang anstehen.\n Für Simone Vogel und ihren Partner Sven Köhne s
 teht in diesem Jahr eine Premiere an\, auf die sie sich seit Monaten freue
 n: Ihr erstes Helene Fischer Konzert. Simone zählt die Tage. Und Sven fre
 ut sich auch. Weil Simone sich freut und weil er mittlerweile auch selbst 
 auf den Geschmack gekommen ist. Das hätte er nicht von sich gedacht. Eige
 ntlich war er mal Metallica-Fan. Die beiden sind seit 11 Jahren ein Paar u
 nd machen alles zusammen. Seit 6 Jahren ist Simone nun schon Helene-Fan. D
 ie beiden wollen den Konzerttag richtig zelebrieren. Outfits auswählen\, 
 Songs singen\, Plakate basteln und mehr.\n Die ZDF.reportage taucht ein in
  die Welt des Schlagers und gewährt Einblicke in das Leben und die Emotio
 nen der Fans.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n
 \ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:Wir retten unser Dorf | Zusammenleben auf dem Land
DESCRIPTION:Zusammenleben auf dem Land\n\nWas macht Dörfer zukunftsfähig\
 , was Dorfgemeinschaften lebenswert? \"37°\" begleitet zwei Jahre lang Me
 nschen\, die selbst mit anpacken und ihrer Heimat neues Leben einhauchen.\
 n Keine Jobs\, keine Schule\, keine Kneipe\, kein Laden. Vielerorts geht d
 as\, was das Dorfleben einst prägte\, das soziale Miteinander und die leb
 endige Gemeinschaft\, verloren. Kirsten aus Rendswühren und Andreas aus D
 arup wollen das verhindern und kämpfen für ihre Dörfer.\n Rendswühren 
 ist ein 800-Einwohner-Dorf am Rande der schleswig-holsteinischen Schweiz. 
 Es gibt kaum Infrastruktur\, der nächste Supermarkt liegt sieben Kilomete
 r entfernt. Als sich die Wolfsburgerin Kirsten Voß-Rahe (42) entschied\, 
 den Resthof aus Familienhand zu übernehmen und ihn mit ihrem Ehemann Chri
 stian (38) zu einem ländlichen Kultur-\, Bildungs- und Erlebniszentrum au
 szubauen\, hielten die meisten Einheimischen sie für verrückt. Inzwische
 n sind 16 Mitarbeiter auf dem Hof beschäftigt. Sie richten Veranstaltunge
 n aus\, betreiben eine Campingwiese und einen Co-Working-Space\, haben auf
  dem Hof einen Kindergarten gegründet\, den 16 Kinder besuchen. Wegen der
  Nachfrage wollen sie bald vergrößern.\n Jetzt kämpft Kirsten für den 
 Erhalt und Ausbau der kleinen Dorfschule. Sie muss erweitert werden\, um d
 en neuen Anforderungen wie Ganztagesbetreuung zu entsprechen\, sonst droht
  irgendwann das Aus. \"Die Schule ist wirklich das Herzstück unseres Dorf
 es und essenziell\, um gerade für junge Familien attraktiv zu sein. Wir b
 rauchen eine gute Infrastruktur für gute Lebensbedingungen\, damit wir au
 ch im ländlichen Raum artgerecht leben können.\" Wird es Kirsten gelinge
 n\, den Schulausbau durchzusetzen\, und so Rendswühren fit für die Zukun
 ft zu machen?\n Ein ganzes Dorf packt an: Als in Darup im Münsterland der
  letzte Dorfgasthof schließen soll\, weil die Besitzer in Rente gehen\, b
 ildet sich tatkräftiger Widerstand. \"Wir retten unseren Landgasthof\"\, 
 beschließen Andreas Determann (58) und seine Mitstreiter: \"Jedes Jahr ma
 cht was anderes zu\, das Leben hier wird immer uninteressanter. Wenn dann 
 noch der Gasthof schließt\, wenn man sich nicht mehr treffen kann\, es ke
 inen Ort mehr gibt für Feste oder sogar Beerdigungen\, dann stirbt am End
 e auch die Dorfgemeinschaft.\" Das wollen sie nicht zulassen.\n Mithilfe e
 iner Bürgergenossenschaft verkaufen sie Anteile\, jedes Mitglied muss min
 destens 250 Euro zeichnen. So wollen sie genügend Geld zusammenbekommen\,
  um den Gasthof selbst\, als Dorfgemeinschaft\, zu erwerben. Mehr als die 
 Hälfte der Bewohner macht mit\, und sie bringen 400.000 Euro auf für den
  Kauf. Ein riesiger Kraftakt\, doch die eigentliche Arbeit beginnt jetzt e
 rst. Der Gasthof muss nämlich dringend saniert werden\, und vor allem mü
 ssen sie einen neuen Pächter finden. Schaffen es die Daruper mit vereinte
 n Kräften\, ihren Gasthof zu retten?\n \"37°\" über Dorfgemeinschaften\
 , ehrenamtliches Engagement und neues Leben in alten Orten.\n Der Film ste
 ht am Sendetag ab 8.00 Uhr in der ZDFmediathek zur Verfügung.\n\n\n\n\nAn
 bieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfern
 en? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:plan b | Da geht was\, Deutschland! - Wer wappnet unsere Kinder fü
 r die Zukunft?
DESCRIPTION:Da geht was\, Deutschland! - Wer wappnet unsere Kinder für die
  Zukunft?\n\nViele Kinder können nach dem Ende der Grundschule nicht rich
 tig lesen\, rechnen oder schreiben. Unser Schulsystem braucht dringend ein
 e Verjüngungskur. Dann könnte Lernen wieder Spaß machen.\n Die \"plan b
 \"-Hosts Antonia Lilly Schanze und Refiye Ellek besuchen Visionärinnen un
 d Visionäre\, die unser Lernen bereits revolutionieren. Egal\, ob im Schu
 lalltag oder digital als YouTuber.\n \"Man muss sich davon verabschieden\,
  dass man Kinder wie eine Glühbirne nach 45 Minuten ein- und ausschaltet.
  Jetzt Mathe\, dann Deutsch und so weiter\"\, sagt Gaby Plachy\, die früh
 ere Leiterin der Havemüller-Grundschule in Berlin. Die Schule liegt in ei
 nem sozialen Brennpunkt. Etwa die Hälfte der Kinder kommt aus Familien\, 
 die Sozialleistungen empfangen\, jedes zehnte Kind weist einen sonderpäda
 gogischen Förderbedarf auf.\n Zusammen mit ihrer Nachfolgerin Julie Neuma
 nn hat Gaby Plachy neue Lernmethoden eingeführt. In Lernhäusern unterric
 hten die Lehrerinnen und Lehrer jahrgangsübergreifend\, fördern Demokrat
 ieerziehung und stellen soziale Kompetenzen in den Vordergrund. Mit Erfolg
 \, am Ende hat fast die Hälfte der Schülerschaft eine Gymnasialempfehlun
 g.\n Mathe fällt einem doch viel leichter\, wenn es in kleinen Häppchen 
 vermittelt wird\, dachte sich der Kölner Mathe-YouTuber Daniel Jung. Scho
 n während des Mathematikstudiums produzierte er erste Erklärvideos. Mitt
 lerweile werden seine Videos millionenfach geklickt und sind nicht nur inf
 ormativ\, sondern auch inspirierend.\n Der 41-Jährige schafft es\, komple
 xe mathematische Konzepte verständlich zu erklären. Fans erzählen ihm i
 mmer wieder\, dass er ihnen mit seinen Videos durch die Prüfungen geholfe
 n hat. Inzwischen setzt er sich mit Podcasts und als Keynote Speaker für 
 eine bessere Bildung ein\, die mehr digitalen Input braucht.\n \"Lernen ge
 ht auch ganz anders. Und auch im staatlichen Schulsystem!\" Davon war Stef
 an Ruppaner\, Rektor der Alemannenschule in Wutöschingen\, schon immer ü
 berzeugt. Als seine Schule 2009 kurz vor der Schließung stand\, sah er de
 n Zeitpunkt gekommen\, seine Vision in die Tat umzusetzen. Mit viel Leiden
 schaft hat er mit seinem Team einen neuen Lernort geschaffen\, ohne Klasse
 nräume\, Schulbücher oder Klassenarbeiten. Mit Lernbegleiterinnen und Le
 rnbegleitern sowie mit vielen Projekten wird die Schülerschaft an das sel
 bstständige Lernen herangeführt. Ein Vorbild für andere Schulen?\n Letz
 te Folge \"plan b: Da geht was\, Deutschland!\"\n\n\n\n\nAnbieter-Impressu
 m: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: 
 calovo.de/kalender-entfernen
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 ere Kinder für die Zukunft?
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SUMMARY:Abenteuer Urlaub | Abschalten oder Austoben
DESCRIPTION:Abschalten oder Austoben\n\nSommerzeit ist Urlaubszeit. Doch di
 e Urlaubswünsche von Jung und Alt sind offenbar verschieden und kommen si
 ch manchmal sogar in die Quere. Da kann es im Urlaub schon mal Stress gebe
 n.\n Am ruhigen Bodensee stört plötzlich ein Partyboot den gemächlichen
  Segeltörn\, bei der Wanderung im Gebirge blockiert die \"Generation Self
 ie\" einen Aussichtspunkt. Und Dauercamper müssen ihren Platz in der erst
 en Reihe an die junge \"Bulli-Vanlifer\" abgeben.\n In den Zillertaler Alp
 en beobachtet Hüttenwirtin Katharina Daum die gegenläufigen Interessen s
 chon seit ein paar Jahren. Während unten auf dem Parkplatz die einen ihre
  Wanderstiefel schnüren und die Ausrüstung checken\, richten die anderen
  ein letztes Mal das Outfit oder überprüfen das Make-up im Rückspiegel.
  Die Hängebrücke über den im Tal liegenden Speichersee ist mittlerweile
  ein Instagram-Foto-Hotspot. Bis zu einer Stunde stehen vor allem junge Me
 nschen an\, um ein Foto machen zu können. Das löst bei älteren Wanderto
 uristen Kopfschütteln aus und auch Ärger\, da sie nicht so einfach über
  die Brücke kommen.\n Der Naturcampingplatz von Johannes Vieten und Jens 
 Köhler brummt in den Sommermonaten. Vor anderthalb Jahren haben die beide
 n den insolventen Campingplatz auf der Ostseeinsel Fehmarn gekauft und das
  Konzept komplett umgekrempelt. Statt Zierhecke und Gartenzwerge steht in 
 der ersten Reihe am Meer das neu eingerichtete \"Bulli-Hotel\": spezielle 
 Vans\, in die sich Urlauber ohne eigenen Camper einmieten können. Nicht a
 lle hat das neue Konzept von Anfang an überzeugt. Viele Dauercamper haben
  ihre angestammten Plätze direkt am Wasser verloren und müssen mit ihren
  Wohnwagen jetzt weiter hinten stehen.\n Promenaden\, geruhsame Bootsausfl
 üge\, ein Eldorado für Wassersportler\, das ist der Bodensee. Hier verbr
 ingen vor allem Urlauber im besten Alter ihre Freizeit. Doch ab Freitagabe
 nd ist es zwischen dem deutschen Friedrichshafen und dem schweizerischen R
 omanshorn vorbei mit der Ruhe. Für die jungen Urlaubsgäste wird die ört
 liche Fähre in ein Partyboot verwandelt.\n Eine ZDF.reportage über unter
 schiedliche Urlaubswünsche von Alt und Jung zwischen Alpen und Ostseeküs
 te.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo K
 alender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:Hauptschulklasse 9a | Jogginghose war gestern!
DESCRIPTION:Jogginghose war gestern!\n\nDie 9. Klasse einer Hauptschule hä
 lt viele Herausforderungen für die Schülerinnen und Schüler bereit. Zur
  persönlichen Entwicklung kommen wichtige Entscheidungen für die berufli
 che Zukunft.\n Die \"ZDF.reportage\" begleitet über sechs Monate lang die
  Klasse 9a an der Adolph-Kolping-Hauptschule im Problembezirk Köln-Kalk. 
 Der Dresscode wird diskutiert\, die Sitzordnung erhitzt die Gemüter\, und
  die Jugendlichen verraten\, wer ihre persönlichen Helden sind.\n Bauchfr
 ei oder in Jogginghose zur Ausbildungsmesse? Für Klassenlehrer Sascha Vrz
 ogic (39) ist das ein klares No-Go. Eine adäquate Kleidung sollten die Ju
 gendlichen ab einem gewissen Alter umsetzen können\, so seine Meinung. Ei
 ne Auffassung\, die nicht bei allen in der Klasse gut ankommt. Auch die ne
 ue Sitzordnung birgt Zündstoff und sorgt für Diskussionen. Saif (15) wir
 d ein Platz in der letzten Reihe zugelost. Für ihn eine Katastrophe - er 
 fürchtet um seine Konzentration\, wenn er nicht vorne sitzt\, und möchte
  seine Noten auf keinen Fall gefährden.\n In der 9. Hauptschulklasse ents
 cheidet sich\, wer am Ende des Schuljahres in die 10a oder in die 10b wech
 selt. In der 10a schließen die Jugendlichen mit dem Hauptschulabschluss a
 b\, in der 10b können sie den Realschulabschluss machen. Während für Ch
 arline (15) ein Wechsel in die 10a völlig in Ordnung wäre\, will Saif un
 bedingt den Realschulabschluss machen. Sein Berufswunsch: Bauingenieur.\n 
 Die Reportage begleitet die beiden Jugendlichen Saif und Charline auch in 
 ihrem privaten Umfeld. Saif schildert\, was er im Irak erlebt hat und wies
 o die Familie für ihn das Wichtigste ist. Charline lebt bei ihrer alleine
 rziehenden Mutter und kämpft mit häufigen Stimmungsschwankungen. Manchma
 l\, sagt sie\, brennen bei ihr die Sicherungen durch. Für Klassenlehrer S
 ascha ist das nicht immer leicht. Oft fühlt er sich mehr als Sozialarbeit
 er denn als Fachlehrer.\n Die dreiteilige \"ZDF.reportage\" gibt intensive
  Einblicke in Unterricht und Privatleben der Protagonisten und zeigt die K
 onflikte von Heranwachsenden\, die neben den alltäglichen Problemen und S
 orgen gleichzeitig die Weichen für ihre berufliche Zukunft stellen sollen
 .\n Alle drei Folgen sind ab Montag\, 4. September 2023\, in der ZDFmediat
 hek abrufbar.\n Zudem zeigt ZDFinfo am Dienstag\, 12. September 2023\, ab 
 15.00 Uhr alle drei Folgen.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de
 /impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-e
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DESCRIPTION:Reminder: Hauptschulklasse 9a | Jogginghose war gestern!
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SUMMARY:Wein\, Wurst und Riesenrad | Das größte Weinfest der Welt
DESCRIPTION:Das größte Weinfest der Welt\n\nFahrgeschäfte\, Schausteller
  und unzählige Weinstände. Einmal im Jahr verwandelt sich der gemütlich
 e Kurort Bad Dürkheim in der Pfalz in ein riesiges Volksfest.\n Das grö
 ßte Weinfest der Welt lockt Menschen aus aller Herren Länder in den klei
 nen Ort. Darunter Japaner\, Amerikaner\, Belgier und sogar Besucher aus Ne
 useeland. Wein\, Wurst und Riesenrad zieht vor allem auch junge Menschen a
 uf das Volksfest.\n Eine von ihnen ist die 23-jährige Luisa. Seit Jahren 
 besuchen sie und ihre fünf Freundinnen den Wurstmarkt. Ihr Treffpunkt ist
  jedes Jahr der gleiche: das Dürkheimer Riesenfass - mit 1700 m³ das gr
 ößte Weinfass der Welt\, ein Restaurant und ganzjährig ein beliebtes to
 uristisches Ziel. Von hier aus geht es an einen der zahlreichen Wurststän
 de\, an denen es auch echten pfälzischen Saumagen gibt. Die Freundinnen l
 assen nichts aus. Auch nicht das Hamel-Zelt\, in dem bis spät in die Nach
 t auf den Tischen getanzt wird.\n Dass die Gläser der Gäste immer ordent
 lich gefüllt sind\, darum kümmern sich Ilona Böhm und ihre 70 Mitarbeit
 er. Seit 11 Jahren betreibt sie das traditionelle Hamel-Zelt - die Partylo
 cation auf dem Wurstmarkt. Hier wird gesungen\, getanzt und natürlich vie
 l Wein getrunken. Bis zu 2000 Gäste haben in dem riesigen Zelt Platz. Vie
 l Arbeit für die Festzeltbetreiberin. Vor allem das Verhältnis zu ihren 
 Mitarbeitern ist ihr wichtig. Denn sind die Mitarbeiter glücklich\, sind 
 es auch die Gäste. Und das zahlt sich aus. Ihre Gäste kommen aus der gan
 zen Welt. 14 Nationalitäten hat Ilona 2022 gezählt. So viele Menschen au
 f einem Raum\, da schlägt auch der ein oder andere mal über die Strenge.
 \n Wenn der Wein den Gästen doch mal in den Kopf steigt\, sorgt die Dürk
 heimer Polizei auf dem ganzen Wurstmarktgelände für Recht und Ordnung. H
 ier auf dem Wurstmarkt bekommt sie tatkräftige Unterstützung der US- Mil
 itärpolizei aus Kaiserslautern. Der Grund: Die Amerikaner lieben das gese
 llige Weinfest - auch die in Rammstein stationierten Soldaten und ihre Ang
 ehörigen. Und für die ist nun mal die US-Milita¨rpolizei zuständig. Vo
 r allem am Abend\, wenn viele Besucher betrunken sind\, kann ihre Streife 
 auch mal brenzlig werden. Streitereien\, Beleidigungen\, Schlägereien\, T
 aschendiebstähle sind dann an der Tagesordnung. Bis spät in die Nacht ü
 berwachen sie auch die Parkanlage rund um das Festgelände\, damit die Fei
 erwütigen auch sicher wieder nach Hause kommen.\n Ein absoluter Hingucker
  auf dem Wurstmarkt ist das Riesenrad von Rudolf Barth. Seit knapp 30 Jahr
 en ist es fester Bestandteil des Weinfestes. Aus 50 Metern Höhe hat man d
 en besten Blick auf das Festgelände. Sechs Mitarbeiter hat der Bonner Sch
 austeller\, mit denen er schon seit Jahren zusammenarbeitet. Ein Glücksfa
 ll für Barth. Denn gutes Personal ist in seinem Beruf Mangelware\, immer 
 mehr Schausteller wandern in andere Berufe ab. Zudem ist es schwer\, Beruf
  und Privatleben unter einen Hut zu bringen. Während des Wurstmarktes leb
 t Barth mit seiner Familie in einem Wohnwagen. Leben mit der ganzen Famili
 e auf engstem Raum\, auch für den erfahrenen Schausteller immer noch eine
  Herausforderung.\n Die \"ZDF.reportage\" blickt hinter die Kulissen des g
 rößten Weinfestes der Welt.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.
 de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender
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 r Welt
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SUMMARY:ZDF.reportage
DESCRIPTION:Die \"ZDF.reportage\" bildet die Lebenswirklichkeit in Deutschl
 and ab\, die Reporter tauchen ein in den Alltag der Menschen. Aktuell\, ko
 ntrovers\, emotional und unterhaltsam.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https:
 //calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de
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SUMMARY:plan b | Roboter im Job - Kollegen mit künstlicher Intelligenz
DESCRIPTION:Roboter im Job - Kollegen mit künstlicher Intelligenz\n\nDie A
 rbeitswelt verändert sich rasant: Fachkräfte fehlen\, junge Menschen suc
 hen mehr Erfüllung in ihrem Job. Roboter und künstliche Intelligenz kön
 nen da zu nützlichen Helfern werden.\n Ein Roboter\, der Torten dekoriert
 \, eine KI\, die Wissen speichert: Schon heute setzen Unternehmen auf Tech
 nik\, um Jobs attraktiver zu gestalten. Und Schulen darauf\, junge Mensche
 n fit für die Arbeitswelt von morgen zu machen.\n Roboter kennt man bisla
 ng aus großen Produktionsstraßen in der Autoindustrie - geht es nach Mar
 ia Piechnick und ihrem Team von der Programmierungsfirma Wandelbots\, dann
  stehen sie bald auch in Backstuben und Schreinereien. Die Firma hat eine 
 Software entwickelt\, die es auch Handwerksbetrieben ermöglicht\, eine Ma
 schine anzulernen\, ganz intuitiv: Der Mensch macht vor\, der Roboter ahmt
  die Bewegung nach.\n Wie das in der Praxis funktioniert\, sieht man in de
 r Schreinerei der Firma Blocz in Chemnitz: Dort werden täglich Tausende K
 letterelemente gesägt\, zusammengefügt und abgeschliffen - seit Neuestem
  von einem Roboter. Gelernt hat er das Schleifen von den Blocz-Mitarbeiten
 den selbst: Mit einem TracePen\, einem elektronischen Stift\, macht der Sc
 hreiner eine Bewegung vor\, der elektronische Mitarbeiter macht sie dann b
 eliebig häufig nach.\n Das Start-up FINDIQ hilft mit künstlicher Intelli
 genz\, Erfahrung und Wissen von Mitarbeitenden zu speichern\, um so Neulin
 gen im Unternehmen bei Problemen zu helfen. \"Bislang musste man bei einer
  Fehlermeldung einen Kollegen im Feierabend anrufen - jetzt begibt sich un
 sere App ganz selbstständig auf die Suche nach der Fehlerursache\"\, sagt
  FINDIQ-Gründerin Sina Kämmerling. Vor allem durch große Pensionierungs
 wellen in den nächsten Jahren geht in den Unternehmen viel Wissen verlore
 n - mit künstlicher Intelligenz soll das gestoppt werden.\n In der Agora-
 Schule im niederländischen Roermond gibt es weder einen klassischen Stund
 enplan noch Schulfächer: Stattdessen können die Schüler sich immer dami
 t beschäftigen\, was sie am meisten interessiert. Das kann der Bau eines 
 Tiny Houses sein\, aber auch das Komponieren eines eigenen Songs. \"Es gib
 t kein Kind\, das nicht lernen will - nur vielleicht nicht das\, was ich i
 hm beibringen will\"\, ist Lehrer Rob Houben überzeugt. \"Lass sie spiele
 n\, dann lernen sie alles.\" Mit seinem Bildungsansatz ist er inzwischen w
 eltweit unterwegs - auch eine Schule aus Deutschland interessiert sich fü
 r das ungewöhnliche Lernkonzept.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://cal
 ovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kale
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SUMMARY:Familie XXL | Kinder\, Chaos\, Abenteuer
DESCRIPTION:Kinder\, Chaos\, Abenteuer\n\nDas Leben in einer Großfamilie i
 st laut\, vollgepackt und jeden Tag eine logistische Herausforderung. Klar
  ist\, hier muss jeder mit anpacken! Denn Logistik steht an oberster Stell
 e.\n Doch es gibt Familien\, die sich das Spektakel gerne \"antun\". Trotz
  mancher Kritiker\, trotz aller Herausforderungen eines \"Familien-Betrieb
 s\" dieser Größenordnung - und mit viel Liebe.\n Wie lebt eine 10-köpfi
 ge Familie\, die ihren Alltag in den sozialen Medien teilt und damit auch 
 finanziell erfolgreich ist? Wie lebt eine junge Großfamilie\, die auf fin
 anzielle Unterstützung vom Staat angewiesen ist\, obwohl beide Elternteil
 e berufstätig sind? Wie sieht ein Wocheneinkauf aus und wie ein Familiena
 usflug? Und wieviel Zeit bleibt den Eltern noch als Paar?\n Familie Dederi
 chs ist eine zehnköpfige Familie aus Euskirchen. Die Dederichs teilen ihr
  Leben in den sozialen Medien. Vor allem Mutter Katja und Sohn Noel sind a
 ls erfolgreiche YouTuber und TikToker aktiv. Die 49-jährige Katja zeigt d
 ort den normalen Alltagswahnsinn in einer quirligen Großfamilie. Immer in
 volviert: Aaron\, Noel\, Philine\, Josua\, Kimi\, Henri\, Nilo und die kle
 ine Mirelle. Gelernt hat sie das alles von ihrem zweitältesten Sohn Noel 
 (17)\, der mit seinem Content bereits über 2\,6 Mio. Follower erreicht un
 d genau weiß\, wie das Business funktioniert.\n Jeden Tag geht es am Küc
 hentisch der Familie Dederichs um neuen Content und die Organisation der V
 ideo-Drehs. Vater André hält sich aus alldem weitestgehend raus und ist 
 nur selten vor der Kamera zu sehen. Der Vermögensberater unterstützt sei
 ne Frau und seine Kinder aber tatkräftig im Hintergrund und bei der Logis
 tik\, die es braucht\, damit Katja mit ihren Kindern Zeit für die Produkt
 ionen findet.\n Katja ist ebenfalls gelernte Bankkauffrau\, allerdings sei
 t 2004 in Elternzeit und kümmert sich seitdem um die Kinder und den Haush
 alt. Ein Fulltime-Job. Logistisch ist jeder Tag eine Herausforderung. Da h
 elfen die gemachten Pläne auch nur bedingt. Denn wenn irgendwas Unvorherg
 esehenes dazwischenkommt\, wird alles über den Haufen geworfen und muss n
 eu geplant werden.\n Zu Familie Bolk aus dem Emsland gehören neben den El
 tern 7 Kinder\, 2 Hunde\, 2 Katzen\, 3 Hasen und 1 Pferd. Die 38-jährige 
 Daniela ist examinierte Krankenschwester und arbeitet seit der Geburt ihre
 s Sohnes Archie auf Minijob-Basis in der Pflegeberatung. Ehemann Marco ist
  gelernter Koch\, arbeitet aber seit ihrem Umzug ins Emsland als Landarbei
 ter auf einer nahgelegenen Hühnerfarm. Als Geringverdiener kommen sie nic
 ht aus eigener Kraft über die Runden\, beziehen neben dem Kindergeld zus
 ätzlich Wohngeld. Gerade mal 1.300 Euro bleiben jeden Monat für Lebensmi
 ttel\, Schulbedarf\, Kleidung und die Tiere übrig. Bis zu 300 Euro lässt
  die Familie wöchentlich im Supermarkt. Zweimal im Monat geht Daniela all
 erdings auch zur Tafel. Die Waren werden hier teilweise extra für die Gro
 ßfamilie bereitgestellt - natürlich XXL.\n Daniela ist eine echte Powerf
 rau\, hat die Finanzen stets im Blick und kümmert sich um Haus\, Hof und 
 Kinder. Als Mama steht sie um 5.30 Uhr auf\, schmeißt alle aus dem Bett\,
  macht Frühstück und organisiert den Tag. Brote müssen geschmiert\, das
  Haus geputzt und mindestens 3 Maschinen Wäsche am Tag gewaschen werden. 
 Und dann haben die Kinder auch noch Hobbies\, wollen nach der Schule zum R
 eiten oder zum Chor gefahren werden. Unter der Woche ist Daniela so fast t
 äglich bis zu 150 Kilometer unterwegs. Das geht nur mit dem 9-Sitzer-Auto
 \, das auch bei den Wocheneinkäufen gute Dienste leistet.\n Die ZDF.repor
 tage \"Kinder\, Kinder\, Kinder! Leben in der Großfamilie!\" begleitet zw
 ei kinderreiche Familien aus Deutschland\, wie sie zwischen Logistik und L
 iebe ihren Alltag meistern.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de
 /impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-e
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 ntrovers\, emotional und unterhaltsam.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https:
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SUMMARY:plan b | Die Meeresschützer - Im Einsatz für den Ozean
DESCRIPTION:Die Meeresschützer - Im Einsatz für den Ozean\n\nMarine Ökos
 ysteme schützen\, Ozeane nachhaltig nutzen: Weltweit engagieren sich Mens
 chen für den bedrohten Lebensraum Meer - in Projekten\, die manchmal klei
 n anfangen\, aber Großes bewirken.\n Forscher\, Umweltschützer und Küst
 enbewohner sehen dem Sterben der Ozeane nicht länger tatenlos zu\, sonder
 n kämpfen für einen besseren Umgang mit der Welt unter Wasser.\n Auf Mad
 agaskar beweist der Meeresbiologe Alasdair Harris\, dass sich überfischte
  Gebiete erholen können. Für die Küstenbewohner der ostafrikanischen In
 sel ist der Fischfang überlebenswichtig. Zu lange aber hatten sie das Mee
 r leer gefischt. Um ihre Existenz zu sichern\, lag die Lösung in temporä
 r eingerichteten Meeresschutzzonen. Die Fischbestände konnten sich regene
 rieren. Eine Erfolgsgeschichte für Meer und Mensch\, beispielhaft auch f
 ür andere Regionen: Heute sind fast 20 Prozent der Küste von Madagaskar 
 lokal verwaltete Schutzzonen\, weltweit haben diesen Ansatz bereits 14 Lä
 nder aufgegriffen.\n In der Nordsee vor Sylt wagt Eva Strothotte ein einma
 liges Experiment: Sie will das Meer nachhaltiger nutzen und Algen in der N
 ordsee anbauen - und zwar offshore\, also weit entfernt von der Küste. Ec
 hte Pionierarbeit\, denn die kilometerlangen Netze\, an denen die Algen wa
 chsen\, müssen hohen Wellen und starken Stürmen standhalten. \"Ich denke
 \, dass unser Projekt eine gute Möglichkeit zu einer nachhaltigen Nutzung
  der Meere ist - ohne negative Folgen\, sondern im Gegenteil: mit positive
 n Chancen für Umwelt\, Mensch und Natur\"\, so die Wissenschaftlerin der 
 FH Kiel.\n Ihre Forschung wird von der EU gefördert\, denn Algen sind wah
 re Alleskönner: Sie binden CO2\, außerdem lassen sich aus ihnen Nahrungs
 mittel\, Dämmstoffe und sogar Plastikalternativen herstellen. Gelingt die
 se Art der Aquakultur\, kann sie zu einem nachhaltigen Industriezweig in g
 roßem Maßstab werden.\n Der israelische Geophysiker Yizhaq Makovsky hat 
 vor der Küste von Haifa einen \"Hope Spot\" entdeckt\, einen \"Hoffnungso
 rt\" in der Tiefsee. Er ist die Kinderstube von Schwarzmaul-Katzenhaien\, 
 die sich am Meeresboden tummeln und fortpflanzen. Bis dieses außergewöhn
 liche Gebiet aber zu einer Meeresschutzzone werden konnte\, musste der Wis
 senschaftler und Umweltschützer viel Überzeugungsarbeit leisten. Er sagt
 : \"... wenn wir Meeresschutzgebiete einrichten und sie auch wirklich sch
 ützen ... dann wird sich etwas ändern.\"\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: ht
 tps://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calov
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DESCRIPTION:Die \"ZDF.reportage\" bildet die Lebenswirklichkeit in Deutschl
 and ab\, die Reporter tauchen ein in den Alltag der Menschen. Aktuell\, ko
 ntrovers\, emotional und unterhaltsam.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https:
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SUMMARY:China und die Uiguren - Unterdrückung in Xinjiang
DESCRIPTION:In der chinesischen Provinz Xinjiang werden Muslime systematisc
 h überwacht\, verfolgt und interniert. Selbst im Ausland können sich gef
 lüchtete Uiguren nicht sicher fühlen.\n Betroffene und Menschenrechtsanw
 älte melden sich zu Wort. Sie werfen China Erpressung und sogar Ermordung
  unschuldiger Angehöriger vor. Interviews und Videos zeigen die Methoden 
 chinesischer Beamter\, um emigrierte Muslime mundtot zu machen.\n Die Doku
 mentation zeigt bewegende Einzelschicksale. Menschen\, die verzweifelt ver
 suchen\, ihre in China inhaftierten Verwandten ausfindig zu machen oder si
 e sogar zu befreien. Zu oft treffen sie dabei auf eine Mauer des Schweigen
 s oder der Gewalt. Eine mühsame und gefährliche Suche.\n\n\n\n\nAnbieter
 -Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? An
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SUMMARY:plan b | Power für die Provinz - Dorf und Kleinstadt mitgestalten
DESCRIPTION:Power für die Provinz - Dorf und Kleinstadt mitgestalten\n\nIh
 ren Traum vom Landleben geben viele auf. Arbeitsplätze und ärztliches Pe
 rsonal sind rar\, Busse und Züge selten\, kulturell ist wenig los. Doch s
 o mancher Ort findet sich nicht damit ab.\n Was tun Dörfer und Kleinstäd
 te\, um wieder attraktiver zu werden\, damit mehr Menschen den Umzug wagen
  und diejenigen bleiben\, die noch da sind? Die ärztliche Versorgung sich
 ern\, die Lebensqualität steigern\, das Interesse am Mitgestalten wecken:
  So kanns gehen.\n Anja Fehre und Susann Seifert haben im thüringischen A
 ltenburg die Initiative Stadtmensch ins Leben gerufen. Die unterstützt di
 e Bevölkerung bei der Umsetzung ihrer eigenen Ideen für einen lebenswert
 en Ort: vom kleinen Hochbeet im Stadtzentrum über ein offenes Atelier und
  ein mobiles Spielecafé bis hin zum historischen Laubengarten - vieles is
 t möglich. \"Durch die positiven Erfahrungen des Mitgestaltens merken die
  Leute\, dass sie ein wertvoller Teil der Gesellschaft sind. Und wenn die 
 Stimmung vor Ort gut ist\, dann bleiben die Menschen auch\"\, so Fehre.\n 
 In Frankreich muss ein Viertel der Bevölkerung weite Wege auf sich nehmen
 \, um eine ärztliche Behandlung zu erhalten. Auf dem Land fehlen über 60
 00 Ärztinnen und Ärzte. Martial Jardel hat deshalb gemeinsam mit einer B
 ürgerinitiative ein Projekt gestartet\, das die medizinische Versorgung u
 nd damit die Lebensqualität in der Provinz verbessern soll. Die Idee: Die
  Behandelnden müssen sich nicht dauerhaft niederlassen\, sondern wechseln
  sich im Wochentakt ab. \"Man hat uns anfangs für verrückt gehalten\, ab
 er wir haben bewiesen\, dass es funktioniert\"\, sagt Jardel. So betreiben
  seit Oktober 2022 viele \"Médecins Solidaires\" - solidarische Ärzte - 
 gemeinsam eine Praxis im Dorf Ajain - erfolgreich mit über 3000 Behandlun
 gen. Im Juni 2023 wurde 40 Kilometer entfernt das zweite Zentrum eröffnet
 .\n Bürgermeisterin Annika Popp hat in ihrer bayerischen Gemeinde Leupold
 sgrün einen sogenannten Zukunftsrat ins Leben gerufen. Die bunte Mischung
  ausgeloster Bürgerinnen und Bürger soll neue Ideen zur Verbesserung ihr
 er Lebenssituation im Ort erarbeiten. Und die Ergebnisse setzen sie gemein
 sam um: eine Blühwiese\, eine Gemeinde-App\, Wanderwegeausschilderungen u
 nd die Wiedereröffnung des Dorfladens. \"Oft scheitert es für uns als Ko
 mmune nicht am Geld\, sondern am Personal. Durch den Zukunftsrat konnten w
 ir viele neue Ehrenamtliche gewinnen. Das ist für Leupoldsgrün ein groß
 er Mehrwert und ein Erfolg\"\, freut sich Popp.\n Das Leben auf dem Land k
 ann wieder attraktiver werden.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo
 .de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalende
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DESCRIPTION:Die \"ZDF.reportage\" bildet die Lebenswirklichkeit in Deutschl
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 ntrovers\, emotional und unterhaltsam.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https:
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SUMMARY:Elisas neues Leben | Eine Leistungssportlerin gibt nicht auf
DESCRIPTION:Eine Leistungssportlerin gibt nicht auf\n\nElisa war Leistungss
 portlerin. Auf dem Sprung ins deutsche Olympiateam hatte sie 2014 einen sc
 hweren Trainingsunfall. Die 16-Jährige stürzte vom Stufenbarren: doppelt
 er Halswirbelbruch.\n Fast zehn Jahre sind seit dem Unfall vergangen. Best
 and am Anfang in der Familie noch Hoffnung\, dass sich die Situation besse
 rn könnte\, zeigte sich schnell\, dass Elisas Körperfunktionen nicht meh
 r zurückkehren würden. Stattdessen gab es viele Komplikationen.\n Die Au
 snahmesportlerin - zur Bewegungslosigkeit verurteilt. In einem ersten Film
  folgte die Kamera Elisa ab Frühjahr 2015 auf ihrem Weg zurück ins Leben
 . Wie schafft es eine vom Hals abwärts gelähmte junge Frau\, ihr Leben s
 elbstbestimmt zu führen\, wo sie doch fast nichts ohne fremde Hilfe mache
 n kann? Das ist das Thema der zweiten \"37°\"-Dokumentation über Elisa.\
 n Elisa gelingt es nach und nach\, sich aus ihrem seelischen Tief herauszu
 arbeiten. Sie nimmt wieder am Schulunterricht teil\, bringt sich mühsam d
 as Schreiben aus der Schulter bei. Dennoch ist sie auf umfassende Hilfe an
 gewiesen. Dabei ist ihre Mutter Heike für sie die wichtigste Bezugsperson
 .\n Überhaupt sind die familiären Bindungen durch den Unfall enger gewor
 den - auch der Kontakt zu ihren beiden Schwestern. Die Ältere\, Anita\, h
 at gerade einen Sohn bekommen. Elisa könnte auch Kinder bekommen. Aber ob
  sie das will\, wo sie einem Baby doch nicht einmal die Flasche geben kön
 nte?\n In den vergangenen Jahren hat sie viel erreicht. Nach ihrem Abitur 
 studiert sie nun im achten Semester Psychologie an der Freien Universität
  in Berlin-Dahlem. Doch immer bekommt sie zu spüren\, dass sie nicht ist 
 wie die anderen. Oft lässt sich nicht einmal Blickkontakt herstellen zu d
 en Kommilitonen.\n \"37°\" begleitet Elisa in ihrem Alltag.\n Die \"37°\
 "-Sendung steht am Sendetag ab 8.00 Uhr in der ZDFmediathek zur Verfügung
 .\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kal
 ender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:plan b | Apfel der Zukunft - Rot\, rund und robust
DESCRIPTION:Apfel der Zukunft - Rot\, rund und robust\n\nKein Obst essen di
 e Deutschen lieber als Äpfel\, durchschnittlich über 20 Kilogramm pro Ko
 pf im Jahr. Viel zu oft aber ist der Anbau wenig nachhaltig.\n Der Einsatz
  von Pestiziden ist im kommerziellen Apfelanbau Standard\, obwohl die Risi
 ken für die Gesundheit von Mensch und Natur bekannt sind. \"plan b\" zeig
 t Visionäre\, die einen anderen Apfelanbau wagen\, und welches Potenzial 
 in alten Sorten steckt.\n Wenn sich einer mit Äpfeln auskennt\, dann ist 
 das Hans-Joachim Bannier. Er ist einer der führenden Apfelexperten in Deu
 tschland. Seit 1995 sammelt er Apfelsorten\, rund 400 verschiedene wachsen
  mittlerweile in seinem Versuchsgarten in Bielefeld. Ihm geht es aber nich
 t nur um die Bewahrung von alten und seltenen Sorten. Bei der Pflege seine
 r Bäume verzichtet er ganz bewusst auf Pflanzenschutzmittel. Nur so läss
 t sich herausfinden\, welche Sorten wirklich robust gegen Krankheiten sind
 \, aber auch\, welche widerstandsfähig sind gegen klimatische Veränderun
 gen.\n Frostschäden\, Trockenstress und Pilzkrankheiten: Der Apfelanbau s
 teht vor großen Herausforderungen. Der Pomologe ist überzeugt\, auf solc
 he \"Veränderungen kann man besser reagieren\, wenn man genetische Vielfa
 lt erhält\". Deshalb werden seine Bäume jetzt katalogisiert. Die Hoffnun
 g ist groß\, dass in seinen alten Sorten neue\, bisher unbekannte Resiste
 nzgene stecken. Diese könnten neue Züchtungen weniger anfällig für Kra
 nkheiten machen und dafür sorgen\, dass Äpfel in Zukunft besser mit dem 
 Klimawandel zurechtkommen.\n Seltene oder vergessene Apfelsorten mit Poten
 zial finden sich auch auf Streuobstwiesen. Sie sind Teil unserer landwirts
 chaftlich geprägten Umgebung und immaterielles Kulturerbe. Trotzdem sind 
 sie in Gefahr. In Brandenburg kämpft der Verein \"Äpfel und Konsorten\" 
 für ihren Erhalt. \"Für mich ist die Streuobstwiese ein ganz tolles Beis
 piel\, wie eben Naturschutz und Landwirtschaft zusammen funktionieren kann
 \"\, sagt Jakob Schuckall\, Baumpfleger und Vorstandsvorsitzender des Vere
 ins.\n Davon ist auch das Berliner Start-up Ostmost überzeugt. Der Geträ
 nkehersteller setzt sich für den Schutz von Streuobstwiesen ein und hat s
 ich auf die Verarbeitung von Streuobstwiesenäpfeln spezialisiert. Dank ei
 ner fairen Bezahlung unterstützt Ostmost die Pflege und Ernte von Streuob
 stwiesen\, die für Landwirtinnen und Landwirte heute oft nicht mehr renta
 bel sind.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\nca
 lovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:sportstudio reportage - Gipfelstürmerinnen - Höhenrausch und Abst
 urzangst
DESCRIPTION:Eineinhalb Jahre wurden die Frauen begleitet\, eineinhalb Jahre
  unter enormen physischen und psychischen Herausforderungen\, denn Bergspo
 rt beansprucht Muskeln und Kopf.\n 800 Meter hohe Steilwände mit 20 Kilog
 ramm schweren Rucksäcken -\n gesichert durch winzige\, selbstgelegte Hake
 n erfordern Kraft\, Kondition und Vertrauen.\n Dazu - die Fähigkeit umkeh
 ren zu können\, wenn Wetter und Klima die Berge unberechenbar machen und 
 die Frauen zu Tour-Änderungen zwingen\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https:
 //calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de
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 ausch und Absturzangst
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DESCRIPTION:Die \"ZDF.reportage\" bildet die Lebenswirklichkeit in Deutschl
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SUMMARY:plan b | Power für die Provinz - Dorf und Kleinstadt mitgestalten
DESCRIPTION:Power für die Provinz - Dorf und Kleinstadt mitgestalten\n\nIh
 ren Traum vom Landleben geben viele auf. Arbeitsplätze und ärztliches Pe
 rsonal sind rar\, Busse und Züge selten\, kulturell ist wenig los. Doch s
 o mancher Ort findet sich nicht damit ab.\n Was tun Dörfer und Kleinstäd
 te\, um wieder attraktiver zu werden\, damit mehr Menschen den Umzug wagen
  und diejenigen bleiben\, die noch da sind? Die ärztliche Versorgung sich
 ern\, die Lebensqualität steigern\, das Interesse am Mitgestalten wecken:
  So kanns gehen.\n Anja Fehre und Susann Seifert haben im thüringischen A
 ltenburg die Initiative Stadtmensch ins Leben gerufen\, die die Bevölkeru
 ng bei der Umsetzung ihrer eigenen Ideen für einen lebenswerten Ort unter
 stützt: vom kleinen Hochbeet im Stadtzentrum über ein offenes Atelier un
 d ein mobiles Spielecafé bis hin zum historischen Laubengarten - vieles i
 st möglich. \"Durch die positiven Erfahrungen des Mitgestaltens merken di
 e Leute\, dass sie ein wertvoller Teil der Gesellschaft sind. Und wenn die
  Stimmung vor Ort gut ist\, dann bleiben die Menschen auch\"\, so Fehre.\n
  In Frankreich muss ein Viertel der Bevölkerung weite Wege auf sich nehme
 n\, um eine ärztliche Behandlung zu erhalten. Auf dem Land fehlen über 6
 000 Ärztinnen und Ärzte. Martial Jardel hat deshalb gemeinsam mit einer 
 Bürgerinitiative ein Projekt gestartet\, das die medizinische Versorgung 
 und damit die Lebensqualität in der Provinz verbessern soll. Die Idee: Di
 e Behandelnden müssen sich nicht dauerhaft niederlassen\, sondern wechsel
 n sich im Wochentakt ab. \"Man hat uns anfangs für verrückt gehalten\, a
 ber wir haben bewiesen\, dass es funktioniert\"\, sagt Jardel. So betreibe
 n seit Oktober 2022 viele \"Médecins Solidaires\" - solidarische Ärzte -
  gemeinsam eine Praxis im Dorf Ajain - erfolgreich mit über 3000 Behandlu
 ngen. Im Juni 2023 wurde 40 Kilometer entfernt das zweite Zentrum eröffne
 t.\n Bürgermeisterin Annika Popp hat in ihrer bayerischen Gemeinde Leupol
 dsgrün einen sogenannten Zukunftsrat ins Leben gerufen. Die bunte Mischun
 g ausgeloster Bürgerinnen und Bürger soll neue Ideen zur Verbesserung ih
 rer Lebenssituation im Ort erarbeiten. Und die Ergebnisse setzen sie gemei
 nsam um: eine Blühwiese\, eine Gemeinde-App\, Wanderwegeausschilderungen 
 und die Wiedereröffnung des Dorfladens. \"Oft scheitert es für uns als K
 ommune nicht am Geld\, sondern am Personal. Durch den Zukunftsrat konnten 
 wir viele neue Ehrenamtliche gewinnen. Das ist für Leupoldsgrün ein gro
 ßer Mehrwert und ein Erfolg\"\, freut sich Popp.\n Das Leben auf dem Land
  kann wieder attraktiver werden.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calo
 vo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalen
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SUMMARY:Hauptschulklasse 9a | Ohne Handy geht gar nichts!
DESCRIPTION:Ohne Handy geht gar nichts!\n\nDie 9. Klasse einer Hauptschule 
 hält viele Herausforderungen für die Schülerinnen und Schüler bereit. 
 Zur persönlichen Entwicklung kommen wichtige Entscheidungen für die beru
 fliche Zukunft.\n Die \"ZDF.reportage\" begleitet über 6 Monate die Klass
 e 9a an der Adolph-Kolping-Hauptschule im Problembezirk Köln-Kalk. Die zw
 eite Folge steht ganz im Zeichen der Ausbildungsmöglichkeiten für die Sc
 hülerinnen und Schüler der 9. Hauptschulklasse.\n Saif (15) weiß genau\
 , was er mal werden möchte: Er möchte nach der 10 B und seinem Realschul
 abschluss eine weiterführende Schule besuchen\, um sein Fachabi zu erhalt
 en und dann ein Bauingenieur-Studium zu beginnen. Charline (15) dagegen ka
 nn sich gut vorstellen\, nach der 10 A und dem Hauptschulabschluss eine Au
 sbildung zur Erzieherin zu beginnen. Klassenlehrer Sascha Vrzogic (39) unt
 ernimmt mit seiner 9a Ausflüge zu einer Ausbildungsmesse und zu einem Log
 istikunternehmen.\n Beim Elternsprechtag muss Charline im Beisein ihrer Mu
 tter ihr launisches Verhalten erklären\, Lehrer Sascha spricht außerdem 
 das Rauchen an. Saif kommt mit seinem Vater. Er verspürt einen großen Dr
 uck\, weil er unbedingt einen guten Abschluss machen will - seine Mathenot
 e ist aber noch zu schlecht. Ein wichtiges Thema beim Elternsprechtag ist 
 die Handyabgabe. Sascha möchte sie in der ersten Stunde einsammeln und er
 st nach Unterrichtsschluss wieder zurückgeben. Sein Argument: Die Jugendl
 ichen sind durch ihre Handys viel zu sehr im Unterricht abgelenkt. Alle El
 tern stimmen zu - das bringt die Jugendlichen auf die Palme. Hitzige und l
 autstarke Diskussionen sind im Unterricht mit Sascha die Folge. Am Ende mu
 ss Saif den Unterricht an diesem Tag verlassen. Nur gut\, dass er seine Wu
 t im Fitnessstudio rauslassen kann.\n Sascha weiß\, was es bedeutet\, in 
 einem Brennpunkt aufzuwachsen. Daher hat er sich bewusst für die Hauptsch
 ule im Problembezirk Köln-Kalk entschieden. Er ist Quereinsteiger: Urspr
 ünglich hat er Ökonomie und Management studiert\, wurde aber in seinem B
 eruf nicht glücklich. Als Lehrer zu arbeiten\, füllt ihn dagegen aus\, a
 uch wenn die Trennung zwischen Job und Privatleben oft schwerfällt - zuma
 l alle Schülerinnen und Schüler seine Handynummer haben und ihn bei Frag
 en oder Probleme anrufen können.\n Die dreiteilige \"ZDF.reportage\" gibt
  intensive Einblicke in Unterricht und Privatleben der Protagonisten und z
 eigt die Konflikte von Heranwachsenden\, die neben den alltäglichen Probl
 emen und Sorgen gleichzeitig die Weichen für ihre berufliche Zukunft stel
 len sollen.\n Alle drei Folgen sind ab 4. September 2023 in der ZDFmediath
 ek abrufbar.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\
 ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:Hauptschulklasse 9a | Jetzt wirds ernst!
DESCRIPTION:Jetzt wirds ernst!\n\nDie 9. Klasse einer Hauptschule hält vie
 le Herausforderungen für die Schülerinnen und Schüler bereit. Zur pers
 önlichen Entwicklung kommen wichtige Entscheidungen für die berufliche Z
 ukunft.\n Die \"ZDF.reportage\" begleitet über 6 Monate die Klasse 9a an 
 der Adolph-Kolping-Hauptschule im Problembezirk Köln-Kalk. Folge 3 steht 
 ganz im Zeichen der Klassenfahrt - außerdem entscheidet sich\, wie es fü
 r die Jugendlichen nach Abschluss der 9. Klasse weitergeht.\n Es ist seine
  erste Klassenfahrt. Klassenlehrer Sascha Vrzogic (39) ist vor der Abreise
  leicht angespannt. 60 Jugendliche\, vier Lehrkräfte\, 5 Tage Niederlande
 : Aufregung auch bei den Schülerinnen und Schülern: Der 15-jährige Saif
  war noch nie so lange von Zuhause weg und Charline (15) hat schon eine Wo
 che vor der Abfahrt ihren Koffer gepackt.\n Vor Ort wohnen die Jugendliche
 n zu viert in Bungalows und müssen sich selbst verpflegen. Jede Menge Spa
 ß\, viele Eindrücke und kurze Nächte. Großes Highlight ist der Tagesau
 sflug nach Amsterdam. Doch ausgerechnet an diesem Tag regnet es in Ströme
 n - und das von morgens bis abends. Die Jugendlichen dürfen die Stadt in 
 Gruppen auf eigene Faust erkunden. Saif findet das cool\, Charlines Laune 
 dagegen ist im Keller. Die Jugendlichen haben keine Schirme und keine Rege
 nklamotten dabei und sind schnell klitschnass.\n Lehrer Sascha sieht das G
 anze gelassen: \"Vielleicht lernen sie daraus\, das nächste Mal vorher in
  eine Wetter-App zu schauen.\" Saschas Gelassenheit hält auch noch bei de
 r Kanufahrt an - findet jedoch ein jähes Ende in der letzten Nacht\, in d
 er es \"leicht eskaliert\"\, wie er es am Morgen danach formuliert. Die Fo
 lge: Charlines Mutter muss nach der Rückkehr zum Elterngespräch in der S
 chule antanzen.\n Alle drei Monate kommt der kinder- und jugendpsychiatris
 che Dienst an die Adolph-Kolping-Hauptschule. \"Ein Tropfen auf den heiße
 n Stein\"\, sagt Schulleiterin Daniela Deters. Sie kennt die Schwierigkeit
 en\, die oft durch die Biografien der Jugendlichen bedingt sind. An ihrer 
 Schule sind 450 Schülerinnen und Schüler aus rund 30 verschiedenen Länd
 ern - viele mit traumatisierenden Fluchterlebnissen. Auch Saif kann die Er
 fahrungen\, die er während seiner Flucht vom Irak nach Deutschland gemach
 t hat\, nicht vergessen. Vertrauen aufzubauen\, ist für ihn schwierig.\n 
 Am Ende des Schuljahres wird verkündet\, wer in die 10 A und wer in die 1
 0 B gehen wird. Die 10 A wird mit einem Hauptschul-\, die 10 B mit einem R
 ealschulabschluss abgeschlossen. Saif ist angespannt\, Charline sieht das 
 Ganze gelassen.\n Die dreiteilige \"ZDF.reportage\" gibt intensive Einblic
 ke in Unterricht und Privatleben der Protagonisten und zeigt die Konflikte
  von Heranwachsenden\, die neben den alltäglichen Problemen und Sorgen gl
 eichzeitig die Weichen für ihre berufliche Zukunft stellen sollen.\n Alle
  drei Folgen sind ab 4. September 2023 in der ZDFmediathek abrufbar.\n\n\n
 \n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender e
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SUMMARY:Hauptschulklasse 9a | Ohne Handy geht gar nichts!
DESCRIPTION:Ohne Handy geht gar nichts!\n\nDie 9. Klasse einer Hauptschule 
 hält viele Herausforderungen für die Schülerinnen und Schüler bereit. 
 Zur persönlichen Entwicklung kommen wichtige Entscheidungen für die beru
 fliche Zukunft.\n Die \"ZDF.reportage\" begleitet über 6 Monate die Klass
 e 9a an der Adolph-Kolping-Hauptschule im Problembezirk Köln-Kalk. Die zw
 eite Folge steht ganz im Zeichen der Ausbildungsmöglichkeiten für die Sc
 hülerinnen und Schüler der 9. Hauptschulklasse.\n Saif (15) weiß genau\
 , was er mal werden möchte: Er möchte nach der 10 B und seinem Realschul
 abschluss eine weiterführende Schule besuchen\, um sein Fachabi zu erhalt
 en und dann ein Bauingenieur-Studium zu beginnen. Charline (15) dagegen ka
 nn sich gut vorstellen\, nach der 10 A und dem Hauptschulabschluss eine Au
 sbildung zur Erzieherin zu beginnen. Klassenlehrer Sascha Vrzogic (39) unt
 ernimmt mit seiner 9a Ausflüge zu einer Ausbildungsmesse und zu einem Log
 istikunternehmen.\n Beim Elternsprechtag muss Charline im Beisein ihrer Mu
 tter ihr launisches Verhalten erklären\, Lehrer Sascha spricht außerdem 
 das Rauchen an. Saif kommt mit seinem Vater. Er verspürt einen großen Dr
 uck\, weil er unbedingt einen guten Abschluss machen will - seine Mathenot
 e ist aber noch zu schlecht. Ein wichtiges Thema beim Elternsprechtag ist 
 die Handyabgabe. Sascha möchte sie in der ersten Stunde einsammeln und er
 st nach Unterrichtsschluss wieder zurückgeben. Sein Argument: Die Jugendl
 ichen sind durch ihre Handys viel zu sehr im Unterricht abgelenkt. Alle El
 tern stimmen zu - das bringt die Jugendlichen auf die Palme. Hitzige und l
 autstarke Diskussionen sind im Unterricht mit Sascha die Folge. Am Ende mu
 ss Saif den Unterricht an diesem Tag verlassen. Nur gut\, dass er seine Wu
 t im Fitnessstudio rauslassen kann.\n Sascha weiß\, was es bedeutet\, in 
 einem Brennpunkt aufzuwachsen. Daher hat er sich bewusst für die Hauptsch
 ule im Problembezirk Köln-Kalk entschieden. Er ist Quereinsteiger: Urspr
 ünglich hat er Ökonomie und Management studiert\, wurde aber in seinem B
 eruf nicht glücklich. Als Lehrer zu arbeiten\, füllt ihn dagegen aus\, a
 uch wenn die Trennung zwischen Job und Privatleben oft schwerfällt - zuma
 l alle Schülerinnen und Schüler seine Handynummer haben und ihn bei Frag
 en oder Probleme anrufen können.\n Die dreiteilige \"ZDF.reportage\" gibt
  intensive Einblicke in Unterricht und Privatleben der Protagonisten und z
 eigt die Konflikte von Heranwachsenden\, die neben den alltäglichen Probl
 emen und Sorgen gleichzeitig die Weichen für ihre berufliche Zukunft stel
 len sollen.\n Alle drei Folgen sind ab 4. September 2023 in der ZDFmediath
 ek abrufbar.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\
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DESCRIPTION:Jetzt wirds ernst!\n\nDie 9. Klasse einer Hauptschule hält vie
 le Herausforderungen für die Schülerinnen und Schüler bereit. Zur pers
 önlichen Entwicklung kommen wichtige Entscheidungen für die berufliche Z
 ukunft.\n Die \"ZDF.reportage\" begleitet über 6 Monate die Klasse 9a an 
 der Adolph-Kolping-Hauptschule im Problembezirk Köln-Kalk. Folge 3 steht 
 ganz im Zeichen der Klassenfahrt - außerdem entscheidet sich\, wie es fü
 r die Jugendlichen nach Abschluss der 9. Klasse weitergeht.\n Es ist seine
  erste Klassenfahrt. Klassenlehrer Sascha Vrzogic (39) ist vor der Abreise
  leicht angespannt. 60 Jugendliche\, vier Lehrkräfte\, 5 Tage Niederlande
 : Aufregung auch bei den Schülerinnen und Schülern: Der 15-jährige Saif
  war noch nie so lange von Zuhause weg und Charline (15) hat schon eine Wo
 che vor der Abfahrt ihren Koffer gepackt.\n Vor Ort wohnen die Jugendliche
 n zu viert in Bungalows und müssen sich selbst verpflegen. Jede Menge Spa
 ß\, viele Eindrücke und kurze Nächte. Großes Highlight ist der Tagesau
 sflug nach Amsterdam. Doch ausgerechnet an diesem Tag regnet es in Ströme
 n - und das von morgens bis abends. Die Jugendlichen dürfen die Stadt in 
 Gruppen auf eigene Faust erkunden. Saif findet das cool\, Charlines Laune 
 dagegen ist im Keller. Die Jugendlichen haben keine Schirme und keine Rege
 nklamotten dabei und sind schnell klitschnass.\n Lehrer Sascha sieht das G
 anze gelassen: \"Vielleicht lernen sie daraus\, das nächste Mal vorher in
  eine Wetter-App zu schauen.\" Saschas Gelassenheit hält auch noch bei de
 r Kanufahrt an - findet jedoch ein jähes Ende in der letzten Nacht\, in d
 er es \"leicht eskaliert\"\, wie er es am Morgen danach formuliert. Die Fo
 lge: Charlines Mutter muss nach der Rückkehr zum Elterngespräch in der S
 chule antanzen.\n Alle drei Monate kommt der kinder- und jugendpsychiatris
 che Dienst an die Adolph-Kolping-Hauptschule. \"Ein Tropfen auf den heiße
 n Stein\"\, sagt Schulleiterin Daniela Deters. Sie kennt die Schwierigkeit
 en\, die oft durch die Biografien der Jugendlichen bedingt sind. An ihrer 
 Schule sind 450 Schülerinnen und Schüler aus rund 30 verschiedenen Länd
 ern - viele mit traumatisierenden Fluchterlebnissen. Auch Saif kann die Er
 fahrungen\, die er während seiner Flucht vom Irak nach Deutschland gemach
 t hat\, nicht vergessen. Vertrauen aufzubauen\, ist für ihn schwierig.\n 
 Am Ende des Schuljahres wird verkündet\, wer in die 10 A und wer in die 1
 0 B gehen wird. Die 10 A wird mit einem Hauptschul-\, die 10 B mit einem R
 ealschulabschluss abgeschlossen. Saif ist angespannt\, Charline sieht das 
 Ganze gelassen.\n Die dreiteilige \"ZDF.reportage\" gibt intensive Einblic
 ke in Unterricht und Privatleben der Protagonisten und zeigt die Konflikte
  von Heranwachsenden\, die neben den alltäglichen Problemen und Sorgen gl
 eichzeitig die Weichen für ihre berufliche Zukunft stellen sollen.\n Alle
  drei Folgen sind ab 4. September 2023 in der ZDFmediathek abrufbar.\n\n\n
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SUMMARY:plan b | Grünes Gold - Neue Quellen für nachhaltigen Schmuck
DESCRIPTION:Grünes Gold - Neue Quellen für nachhaltigen Schmuck\n\nFunkel
 nde Ketten und glitzernde Ringe haben oft einen hohen Preis\, auch für Um
 welt und Minenarbeiter. Wer mit gutem Gewissen Schmuck tragen will\, setzt
  auf grünes Gold und faire Edelsteine.\n Schmuckschaffende legen zunehmen
 d Wert auf Rohstoffe\, die aus Minen mit menschlichen Arbeitsbedingungen u
 nd ökologisch unbedenklichen Abbaumethoden stammen - für nachhaltige Sch
 muckstücke\, die den Schätzen aus der Natur einen zusätzlichen Glanz ve
 rleihen.\n Goldschmied Jan Spille ist ein echter Fairtrade-Pionier. Bereit
 s seit 2003 verarbeitet er nur Edelmetalle aus zertifizierten Quellen. Im 
 Einsatz für einen fairen und ökologischen Goldabbau hat der 48-Jährige 
 schon viel erreicht. Doch jetzt geht sein Kampf für nachhaltigen Schmuck 
 in die nächste Runde\, denn es gibt weiter dringenden Handlungsbedarf: be
 i Edelsteinen.\n \"Wir haben beim weltweiten Kleinbergbau gravierende Umwe
 ltschäden\, soziale Ausbeutung und Kinderarbeit\"\, sagt Spille. Eine Sap
 hirmine in Sri Lanka soll zum Vorreiterprojekt werden. Dort haben die deut
 schen Edelsteinproduzenten Leander Schorr und Peter Janowski mit lokalen P
 artnern im September 2023 ihre ECOMINE eröffnet - eine Öko-Mine und die 
 weltweit erste\, die umweltfreundlich Saphire produziert sowie auf sichere
  und gerechte Arbeitsbedingungen achtet. Jan Spille hat sich vor Ort umges
 chaut: \"Das ist Wahnsinn\, wie sie das alles hier zusammenbringen. Ganzhe
 itlicher\, glaube ich\, geht es kaum!\"\n Auch Claudia und Malte Schindler
  gehören mit ihrem Label noën zu den Wegbereitern für nachhaltigen und 
 fairen Schmuck. Schon Claudias Opa war eine angesehene Größe in der Bran
 che. Woher der wertvolle Rohstoff kam und unter welchen Umständen das Gol
 d geschürft wurde\, fragte damals in den 60er-Jahren jedoch niemand. Clau
 dia Schindler hat einen anderen Weg eingeschlagen: Seit 2015 hat ihre Manu
 faktur das Fairtrade-Siegel. Bisher musste sich das Paar sein Öko-Gold m
 ühsam selbst beschaffen und konnte in seiner Manufaktur Ringe\, Halskette
 n\, Armbänder und Ohrringe nur in überschaubarer Stückzahl anfertigen.\
 n Doch ein neuer Geschäftspartner könnte sie aus der Öko-Nische holen: 
 Eine der größten Schmuckgießereien Europas\, Kalman Hafner aus Pforzhei
 m\, führt die Verarbeitung von zertifiziertem Gold ein - fair abgebaut un
 d gehandelt - und ebnet damit den Weg für eine Serienproduktion. \"Damit 
 haben wir diesen Moment der Skalierung\, wo es möglich ist\, ein Schmucks
 tück\, das gefällt\, 100-mal aus fairem Gold herzustellen\"\, sagt Flori
 an Harkort\, Gründer des Goldhandelsunternehmens Fairever.\n Die Hoffnung
  ist groß: Das Gießen von fairem Gold kann zu einem Gamechanger für die
  gesamte Schmuckbranche werden. \"Jetzt haben wir die Möglichkeit\, eine 
 größere Stückzahl zu produzieren\, um den Markt zu erweitern\"\, sagt C
 laudia Schindler. \"Mein Großvater wäre megastolz!\"\n Neue Ideen für m
 ehr Nachhaltigkeit sind Gold wert.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://ca
 lovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kal
 ender-entfernen
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SUMMARY:Zwischen Hoffnung und Angst | Samir kämpft ums Bleiberecht
DESCRIPTION:Samir kämpft ums Bleiberecht\n\nFacharbeiter ohne Bleiberecht:
  Samir flüchtete 2014 aus Afghanistan. Seine Ausbildung hat er abgeschlos
 sen\, und er macht gerade seinen Meister. Doch seine Zukunft in Deutschlan
 d ist ungewiss.\n Seit 2017 wartet Samir auf eine Entscheidung des Verwalt
 ungsgerichts Wiesbaden in seinem Asylverfahren - Jahre zwischen Hoffnung u
 nd Angst. Wird er in Deutschland leben und in seinem Beruf als Mechatronik
 er für Kältetechnik arbeiten können?\n Samir\, der im Alter von 15 Jahr
 en vor den Taliban nach Deutschland geflüchtet ist\, hat in Deutschland s
 chon einiges erreicht: Realschulabschluss und Ausbildung zum Kältemechatr
 oniker geschafft und Freunde gefunden. Sein Ausbildungsbetrieb\, ein mitte
 lständisches Unternehmen in Wiesbaden\, hat in seinen Azubi investiert un
 d möchte Samir in der Firma weiterbeschäftigen. Noch ein Jahr\, dann hat
  der heute 24-Jährige seinen Meisterbrief und Chancen auf eine Führungsp
 osition.\n Eine Erfolgsgeschichte mit Rückschlägen: Mitten in der Prüfu
 ngsphase für seinen Realschulabschluss kam die Ablehnung seines Asylantra
 ges\, mit der Begründung vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge\, 
 dass Afghanistan ein sicheres Land sei. Für Samir \"bricht eine Welt zusa
 mmen\"\, er schafft trotzdem seinen Abschluss. Gerade so. Sein Anwalt reic
 ht Klage ein\, und Samir bekommt eine Aufenthaltsgestattung\, die er alle 
 sechs Monate bei der Ausländerbehörde verlängern muss.\n \"Am schlimmst
 en ist die Ungewissheit\"\, sagt der 24-Jährige\, der inzwischen häufige
 r auf Deutsch als auf Dari\, auf Afghanisch\, träumt. Er arbeitet\, geht 
 zur Schule\, bildet sich weiter. Aber manchmal fragt er sich: \"Hat das ü
 berhaupt einen Sinn? Keiner kann dir garantieren\, ob du in Deutschland bl
 eiben kannst. Du bist quasi in der Luft.\"\n Acht Jahre lang hat Autorin U
 lrike Schenk Samir begleitet - bis zum Tag der alles entscheidenden Verhan
 dlung.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalov
 o Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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DESCRIPTION:Reminder: Zwischen Hoffnung und Angst | Samir kämpft ums Bleib
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SUMMARY:Die Weihnachtsmacher | Liebe\, Lichter\, Lebkuchen
DESCRIPTION:Liebe\, Lichter\, Lebkuchen\n\nWeihnachten ist für viele Deuts
 che die schönste Zeit des Jahres. Bei den \"Weihnachtsmachern\" laufen di
 e Vorbereitungen für das Fest aber schon Monate vorher an.\n Lebkuchen we
 rden gebacken\, Weihnachtsmärkte aufgebaut und Weihnachtsbäume geschmüc
 kt. Denn das Weihnachtsgeschäft ist für viele Händler die wichtigste Ze
 it des Jahres. 119\,5 Milliarden Euro gaben die Deutschen in der Weihnacht
 szeit 2022 aus.\n Die Vorbereitungen aufs Fest beginnen für Walter Heisel
 betz aus Nürnberg schon Monate vor der Adventszeit. \"Hier in der Fabrik 
 ist eigentlich fast das ganze Jahr über Weihnachten\"\, erzählt er. Als 
 Lebkuchenbäcker ist er für das unangefochtene Lieblingsweihnachtsgebäck
  der Deutschen zuständig. Rund 87.590 Tonnen Lebkuchen\, Honigkuchen und 
 Printen wurden 2022 in Deutschland produziert. Ein schweißtreibender Job:
  heiße Öfen\, schwere Teigkübel. Jetzt\, kurz vor Weihnachten\, backen 
 die Lebkuchenbäcker um Walter Heiselbetz im Dreischichtbetrieb.\n Rund um
  den Weihnachtsbaum dreht sich alles bei Oliver Fabig aus Hildesheim. Doch
  statt Naturbäume vermietet er komplett geschmückte\, täuschend echt au
 ssehende Plastikweihnachtsbäume an seine Kundschaft. Denn der Plastikbaum
  liegt im Trend. 24 Prozent der Deutschen wollten sich schon 2022 einen un
 echten Weihnachtsbaum ins Wohnzimmer stellen. In Fabigs Lagerhalle stapeln
  sich Kugeln\, Deko\, Lichterketten. Vom klassischen Rot-Gold bis hin zum 
 Leopardenlook oder Froschdesign. Und umweltschonend sei das Ganze auch noc
 h\, sagt Oliver Fabig. \"So ein Baum wird immer wieder genutzt\, nichts la
 ndet im Müll. Bei uns gibt es fast nichts\, was es nicht gibt. Man muss d
 en Lieblingsbaum aus Plastik nur früh genug ordern!\"\n Weihnachten ist a
 ber nicht für alle ein fröhliches Fest. Viele Familien in Deutschland k
 önnen sich Weihnachten schlichtweg nicht leisten. Bei vielen reicht es ka
 um für einen geschmückten Baum\, ein leckeres Weihnachtsessen oder für 
 Geschenke. Jedes fünfte Kind in Deutschland ist von Armut bedroht. Um arm
 en Kindern und Jugendlichen an Weihnachten eine Freude zu bereiten\, packe
 n Bianca Sommerfeld und die Mitarbeiter vom Berliner SchutzengelWerk rund 
 2000 Geschenketüten mit rund 16.000 Artikeln: Bücher\, Spielsachen\, Kus
 cheltiere und Süßigkeiten. Für viele Kinder sind die prall gefüllten T
 üten das einzige Geschenk\, das sie am Heiligabend bekommen.\n Eine \"ZDF
 .reportage\" über Menschen\, die Weihnachten zum schönsten Fest des Jahr
 es machen.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\nc
 alovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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