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  Sendetermine automatisch und immer aktuell in deinen Kalender. Völlig ko
 stenlos. Ohne Anmeldung. Egal\, mit welchem Endgerät.
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Klima ahoi - Wie Schiffe sauberer werden
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nKlima ahoi - Wie Schiffe sauberer werden
 \n\nSchiffe verursachen etwa drei Prozent der weltweiten Treibhausemission
 en. Dabei ist emissionsfreier Seehandel schon seit Jahrtausenden möglich 
 - Wind sei Dank. \"Wir müssen zurück zu den Segelschiffen\"\, meint Kapi
 tän Andreas Lackner. Der Österreicher hat vor 15 Jahren mit zwei Freunde
 n ein segelndes Frachtschiff in Betrieb genommen\, die \"Tres Hombres\". S
 eit 2010 transportiert der Klipper ganz ohne Motor bis zu 40 Tonnen Waren 
 über die Meere: Kakao und Rum aus der Karibik nach Europa - oder 20.000 F
 laschen Biowein von La Rochelle bis nach Kopenhagen. \"Damit schließen wi
 r die Lücke zwischen fair bezahlten Erzeugern von Biowaren und bewussten 
 Konsumenten\"\, so Lackner.\n Auch andere haben die Kraft des Winds wieder
 entdeckt. Ralf Oltmanns aus Ostfriesland fuhr mit 16 Jahren schon über di
 e Weltmeere\, gründete dann eine Werbeagentur. 30 Jahre später entwickel
 te der leidenschaftliche Segler einen Antrieb weiter\, um große Schiffe s
 auberer zu machen. Der Flettner-Rotor\, benannt nach seinem Erfinder Anton
  Flettner\, ist eine Art Segelmaschine: Ein zylinderförmiger Aufbau\, der
  im Wind rotiert und dadurch Schub erzeugt. Oltmanns hat die 100 Jahre alt
 e Erfindung zu einem modernen Produkt entwickelt. \"Je nach Größe des Ro
 tors und Windverhältnissen spart ein Frachter damit zwischen 5 und 25 Pro
 zent Treibstoff ein\"\, rechnet der 63-Jährige vor. Der Rotor sei die ide
 ale Ergänzung\, um Fracht- und Passagierschiffe klimafreundlicher zu mach
 en. Mit seiner Idee überzeugte Oltmanns auch Anna Braren. Ihre Reederei s
 tattete 2021 ein erstes Schiff mit dem Flettner-Rotor aus.\n Mit vielen In
 novationen und strengen Gesetzen fährt Norwegen bei der Wende zur emissio
 nsfreien Schifffahrt allen voraus. Die Skandinavier setzen auf Elektroantr
 iebe und Hybrid-Technologien. In der norwegischen Arktis ist der Klimawand
 el schon heute zu spüren. Auch deshalb macht die Regierung Ernst: Ab 2026
  dürfen in Norwegens schönsten Fjorden nur noch emissionsfreie Schiffe f
 ahren. Schon heute sind klimafreundliche Touristenschiffe auf der traditio
 nsreichen Postschiffroute unterwegs.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://
 calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/k
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Grün und exotisch - Mehr Umweltschutz im Blumentopf
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nGrün und exotisch - Mehr Umweltschutz i
 m Blumentopf\n\nOb Palmen oder Orchideen - exotische Zimmerpflanzen liegen
  im Trend. Doch was grün aussieht\, ist oft wenig nachhaltig. Aber es gib
 t Menschen\, die für mehr Umweltschutz bei Pflanzen kämpfen.\n Die grün
 en Dschungelpflanzen in deutschen Wohnungen erzählen von unserem Wunsch n
 ach Naturverbundenheit und einer gesunden Umgebung. Doch die meisten Zimme
 rpflanzen werden billig produziert\, mit viel Chemie\, in Afrika\, Asien o
 der Südamerika.\n Pro Jahr werden über 100 Millionen Zimmerpflanzen in D
 eutschland verkauft\, davon sind weniger als zwei Prozent ökologisch ange
 baut. Klaus Bongartz will das ändern: Als Berater für Bioanbau setzt er 
 sich unermüdlich für echte Nachhaltigkeit bei der Produktion von Pflanze
 n ein. Seit einigen Jahren berät er die Brüder Stefan und Achim Fleischl
 e\, die in Baden-Württemberg tropische Grünpflanzen anbauen. In ihrem Be
 trieb setzen sie inzwischen Nützlinge statt Pestizide ein und verzichten 
 auf synthetische Dünger. Außerdem suchen sie Partner in Mittelamerika\, 
 die bereit sind\, auf Chemie zu verzichten. \"Das funktioniert aber nur\, 
 wenn der Handel\, aber auch die Verbraucherinnen und Verbraucher mitziehen
 \"\, meint Bongartz.\n Schon in ihrer Kindheit hat Marei Karge das Orchide
 enfieber gepackt. Die 42-Jährige ist Gärtnerin in vierter Generation. Si
 e findet\, gerade Orchideenzüchterinnen und -züchter haben eine besonder
 e Verantwortung für den Artenschutz: \"Schließlich haben wir Europäer i
 m 19. Jahrhundert ferne Kontinente geplündert und die Pflanzen mit nach H
 ause genommen\".\n Heute sind viele tropische Regenwälder bedroht\, wie z
 um Beispiel auf Borneo. Abholzung und Palmölplantagen gefährden dort 300
 0 Orchideenarten. Deshalb unterstützt Marei Karge ein einzigartiges Proje
 kt: Sie begleitet ein Team\, das zerstörte Wälder wieder aufforstet\, un
 d hilft mit beim Setzen junger Pflanzen. Damit kämpfen sie auch gegen den
  Klimawandel und für mehr Schutz der bedrohten Borneo-Orang-Utans.\n \"Wa
 rum denkt bei Zimmerpflanzen eigentlich niemand an den ganzen Plastikmüll
 ?\"\, fragen sich die beiden jungen Unternehmer Ozan Durukan und Thomas Ga
 rdeia aus Oberfranken. Schließlich fallen beim Kauf von Pflanzen gigantis
 che Mengen an Plastiktöpfen an. Um das zu ändern\, haben sie einen kompo
 stierbaren Topf aus der Naturfaser Hanf entwickelt.\n\n\n\n\nAnbieter-Impr
 essum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitu
 ng: calovo.de/kalender-entfernen
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Clever gegen Krisen - Frühwarnsysteme der Zukunft
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nClever gegen Krisen - Frühwarnsysteme d
 er Zukunft\n\nPandemien\, Vulkanausbrüche\, Erdbeben oder Erdrutsche - Ka
 tastrophen nehmen zu. Deshalb arbeiten weltweit Menschen an cleveren Früh
 warnsystemen\, die Leben retten können.\n Sogenannte Geofone überwachen 
 gefährdete Bergregionen und warnen rechtzeitig vor Erdrutschen. Routinem
 äßige Abwasserkontrollen könnten in Deutschland gefährliche Viren schn
 eller erfassen\, und besenderte Tiere weisen mit ihrem Verhalten auf Vulka
 nausbrüche hin.\n Martin Wikelski vom Konstanzer Max-Planck-Institut für
  Verhaltensbiologie ist davon überzeugt\, dass Tiere einen sechsten Sinn 
 haben und Naturkatastrophen vor Menschen \"erspüren\" können. Dies zu be
 weisen\, ist sein Lebenstraum. Denn bisher weiß niemand\, wie sich ein Vu
 lkanausbruch verlässlich vorhersagen lässt. Seit vielen Jahren rüstet W
 ikelski deshalb Tiere mit Sendern aus. Am Ätna auf Sizilien sind es vor a
 llem Ziegen und Hunde. Sie liefern empirische Daten\, mit denen vor einem 
 Ausbruch gewarnt werden könnte. Neue Sender sollen nun den Durchbruch bri
 ngen\, um Daten in Echtzeit zu übertragen - unter anderem direkt an das V
 ulkanologische Institut in Catania. Dort kann der Zivilschutz dann notfall
 s Alarm geben.\n Für den Geologen Michael Dietze stehen Geräusche aus de
 r Erde und aus Bergbewegungen im Fokus seiner Forschung. Der Experte der U
 niversität Göttingen nutzt sogenannte Geofone\, um in Risikogebieten fr
 ühzeitig vor Steinschlägen und Hangabgängen zu warnen. Die Geräte verz
 eichnen jede noch so kleine Erschütterung im Boden - so auch im schweizer
 ischen Graubünden. Das kleine Dorf Brienz liegt in einem alten Hangrutsch
 gebiet\, und die Bewohner leben mit einer permanenten Bedrohung.\n Die Umw
 eltingenieure Susanne Lackner und Jörg Drewes gehen in der Kanalisation a
 uf Virenjagd\, um durch die Analyse von Abwasser Menschenleben zu retten. 
 Abwasser-Monitoring wird bereits in vielen Ländern als Frühwarnsystem ei
 ngesetzt. Die beiden kämpfen dafür\, dass auch in Deutschland regelmäß
 ige Abwasserkontrollen eingeführt werden - nicht nur im Rahmen von Pilotp
 rojekten. Da beispielsweise immer weniger auf SARS-CoV-2-Viren getestet wi
 rd\, sind die Inzidenzwerte nicht mehr aussagekräftig. Aber zur Toilette 
 müssen alle. \"Wir brauchen das große Geschäft im Abwasser\"\, scherzt 
 Jörg Drewes\, Abwasser-Experte der Technischen Universität München\, \"
 dann können wir Viren schnell erkennen und früher ans Gesundheitsamt mel
 den als bisher.\"\n Ein eigens entwickeltes System\, in dem alle Daten in 
 Echtzeit zusammenlaufen\, will er in Zukunft direkt mit Gesundheitsämtern
  vernetzen. Noch gibt es Widerstände\, denn die zuständigen Ämter fürc
 hten\, an ihre Kapazitätsgrenze zu kommen. Doch die Pandemie ist noch nic
 ht zu Ende. Ob sich bereits die nächste ankündigt oder andere Ausbrüche
  von Seuchen drohen - mit einem Abwasser-Monitoring als Frühwarnsystem l
 ässt sich das herausfinden.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.d
 e/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-
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SUMMARY:plan b | Ungeklärte Verbrechen - Neue Ansätze für alte Fälle
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nUngeklärte Verbrechen - Neue Ansätze f
 ür alte Fälle\n\nTausende ungeklärter Fälle - sogenannte Cold Cases - 
 verstauben in deutschen Polizeiakten. Neue Ermittlungsansätze bieten eine
  Chance\, diese Fälle nach Jahren doch noch zu lösen.\n Für Angehörige
  von Verbrechensopfern eine qualvolle Zeit. Sie leben mit einer schrecklic
 hen Ungewissheit. Auch an der Polizei nagen die Cold Cases. Zu wenig Perso
 nal für zu viele Fälle. Neue Impulse bringen die Ermittlungen oft wieder
  in Gang.\n Die Polizei Niedersachsen geht dieses Problem pragmatisch an: 
 Dort werden angehende Polizistinnen und Polizisten auf alte Fälle angeset
 zt. Anhand der Originalakten rollen die Studierenden einen Cold Case neu a
 uf - ein deutschlandweit einmaliges Projekt. Kriminaldirektor Karsten Bett
 els schätzt den frischen Blick\, mit dem seine Schülerinnen und Schüler
  Beweise und Vernehmungsprotokolle durchgehen\, alte Ermittlungsergebnisse
  hinterfragen und neue Ansätze entwickeln.\n Denn eine der wichtigsten Le
 ktionen\, die Bettels lehrt\, ist: Menschen machen Fehler. \"Wenn irgendwo
  etwas falsch gelaufen sein sollte\, dann müssen wir davon lernen\"\, ist
  seine Devise. Auch bei der Polizeiarbeit kann es zu Versäumnissen kommen
 . Es ist die Aufgabe der Studierenden\, diese zu finden und ihnen mit neue
 n Ansätzen und Methoden zu begegnen. Seit Bestehen des Kurses konnten dan
 k dieser Pionierarbeit in 16 Fällen neue Ermittlungen aufgenommen werden.
 \n Ergibt sich eine heiße Spur bei der Suche nach Vermissten\, können sp
 eziell ausgebildete Hunde einen entscheidenden Hinweis liefern. Im bayeris
 chen Otterfing sucht Dietmar Kroepel mit den ersten Knochenspürhunden Eur
 opas nach Menschen\, die einem Verbrechen zum Opfer gefallen sein könnten
 . Der Geologe kam auf die Idee\, Hunden das Aufspüren von Knochen beizubr
 ingen - das erweist sich vor allem für die Polizei als nützlich.\n Wird 
 ein Leichnam gefunden\, kann eine besondere Methode entscheidende Details 
 eines Verbrechens aufklären: die Pollenanalyse. In Wien leistet die Palyn
 ologin Martina Weber Pionierarbeit\, um die Lösung von Kriminalfällen zu
  unterstützen. Menschen tragen immer Pollen mit sich herum: Kleidung\, Ha
 are und vor allem die Augenwinkel sind prädestiniert dafür\, die mikrosk
 opisch kleinen Pollen zu sammeln.\n Die Professorin kann daran erkennen\, 
 wo sich eine Person in den letzten 40 Minuten ihres Lebens aufgehalten hat
  - und das noch nach mehreren Millionen Jahren! Der Pollen ist ein wichtig
 es Indiz\, um den Tatort eines Verbrechens zu ermitteln und so einem mögl
 ichen Täter oder einer Täterin auf die Spur zu kommen. Weber arbeitet eh
 renamtlich mit österreichischen und deutschen Kriminalämtern zusammen.\n
  Manchmal gelingt es tatsächlich\, einen Cold Case aufzuklären und die A
 kte zu schließen. Den Angehörigen bringt das die erhoffte Gewissheit\, w
 enngleich eine traurige.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/im
 pressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entf
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 alte Fälle
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SUMMARY:plan b | Gut gewürzt - Ingwer\, Paprika und rotes Gold
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nGut gewürzt - Ingwer\, Paprika und rote
 s Gold\n\nGewürze geben unserem Essen den letzten Kick\, aber oft sind si
 e gepanscht\, verunreinigt oder gestreckt. Dabei gibt es sie schon längst
 \, die guten Gewürze.\n Die meisten Würzmittel stammen aus Entwicklungsl
 ändern\, der Anbau erfolgt dort oft mit großem Pestizideinsatz und chemi
 schem Dünger. \"plan b\" zeigt Menschen\, die einen anderen Gewürzanbau 
 wagen - auch bei uns in Deutschland.\n Richard Friedrich aus Chemnitz kenn
 t sich mit Gewürzen aus: Ihm geht es nicht nur um guten Geschmack\, sonde
 rn auch um Gesundheit und um eine nachhaltige Produktion: \"Bei herkömmli
 chem Paprikapulver werden die Pflanzen in Monokulturen angebaut\, dem gema
 hlenen Pulver manchmal Substanzen zur Farberhaltung beigemischt\, und hint
 erher schmeckt alles nur noch bitter.\" Sein Hobby Gewürze hat der ehemal
 ige Maschinenbauer mittlerweile zum Beruf gemacht. Er fährt durch die Wel
 t\, um natürliche und fair produzierte Gewürze ohne Zwischenhändler nac
 h Deutschland zu holen. In Chemnitz\, seiner Heimatstadt\, gibt er Gewürz
 - und Kochkurse.\n An den Hängen des Schweizer Dörfchens Mund wachsen ga
 nz besondere Krokusse\, denn aus den Narben ihrer Blüten wird das teuerst
 e Gewürz der Welt gewonnen: Safran - auch \"rotes\" Gold genannt. Der Ren
 tner Remigius Pfaffen kennt sich damit aus: \"Der Safran hier ist für mic
 h nicht nur eine Blume\, er ist Heimat\"\, sagt er\, bückt sich und pflü
 ckt ganz zart und sanft eine Krokusblüte ab. Später wird er noch die dü
 nnen roten Fäden herauslösen und trocknen. In Mund\, im Schweizer Kanton
  Wallis\, wird der Safran seit dem 14. Jahrhundert angepflanzt. Menschen w
 ie Remigius Pfaffen ist es zu verdanken\, dass diese Tradition immer weite
 rlebt und mittlerweile auch wieder mehr junge Gewürzliebhaberinnen und -l
 iebhaber in den Safrananbau einsteigen wollen.\n An der Bayerischen Landes
 anstalt für Weinbau und Gartenbau in Bamberg forscht Carola Nitsch an ein
 er exotischen Gewürzpflanze: \"Ingwer ist eine wahre Wunderknolle. Durch 
 ihre ätherischen Öle\, das scharfe Gingerol\, wertvolle Mineralstoffe un
 d Spurenelemente eignet sie sich als Supergewürz für Gerichte\, Suppen\,
  aber auch Tees.\" Normalerweise kommt Ingwer aus Ländern wie China oder 
 Peru zu uns - mit entsprechend hohem CO2-Fußabdruck. Die Forschenden woll
 ten wissen\, ob die Gewürzpflanze auch in Deutschland wachsen kann\, und 
 hatten bei ihren Anbauexperimenten großen Erfolg. Frischen deutschen Ingw
 er kann man mittlerweile in Ökosupermärkten kaufen. Besonders gut wächs
 t die Knolle im südlichsten deutschen Gemüseanbaugebiet: auf der Insel R
 eichenau im Bodensee.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impre
 ssum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfern
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SUMMARY:plan b | SOS Ozean - Hilfe für einen bedrohten Lebensraum
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nSOS Ozean - Hilfe für einen bedrohten L
 ebensraum\n\nKorallenriffe leben wieder auf\, Fischbestände erholen sich:
  Für den Schutz der Meere engagieren sich Menschen weltweit - in Projekte
 n\, die manchmal klein anfangen\, aber Großes bewirken.\n Forscher\, Umwe
 ltschützer und Menschen an Meeresküsten schauen dem Sterben der Ozeane n
 icht länger tatenlos zu. Sie kämpfen gegen steigende Meerestemperaturen\
 , Verschmutzung und Überfischung - und für eine nachhaltige Nutzung des 
 Meeres als Nahrungsquelle.\n In der Nordsee vor Sylt wagt eine Pionierin e
 in weltweit einmaliges Experiment: Eva Strothotte will Landwirtschaft auf 
 dem Meeresgrund betreiben - und Zuckertang anbauen. Erstmals wird die Aufz
 ucht der Algen inmitten eines Windparks auf hoher See getestet. \"Ich denk
 e\, dass unser Projekt eine gute Möglichkeit zu einer nachhaltigen Nutzun
 g der Meere ist - ohne negative Folgen\, sondern im Gegenteil: mit positiv
 en Chancen für Umwelt\, Mensch und Natur\"\, sagt die Wissenschaftlerin d
 er FH Kiel. Aus Meeresalgen lassen sich Kosmetika\, Nahrungsmittel\, Plast
 ikersatz und Arzneimittel herstellen. Zudem binden die Algen auch noch gro
 ße Mengen CO2.\n Einen \"Hoffnungspunkt\" hat der israelische Geophysiker
  Yizhaq Makovsky im Mittelmeer entdeckt\, so etwas wie eine Tiefseeoase. E
 s ist die Kinderstube der Schwarzmaul-Katzenhaie\, die sich in bis zu 800 
 Metern Tiefe tummeln und fortpflanzen. \"Umso wichtiger ist es\, dass wir 
 das Gebiet mit einer international anerkannten Schutzzone sichern\"\, sagt
  Makovsky. Für die Überwachung sorgt die Organisation \"Sea Shepherd\". 
 Umweltschützer wie Bar Faran spüren auf ihren Patrouillenfahrten Piraten
 fischer auf\, die in dem geschützten Gebiet illegal Netze auswerfen\, und
  melden sie den israelischen Behörden.\n In Madagaskar haben mehrere Küs
 tenorte eine Revolution gestartet: zum Schutz der Fischbestände. Die Mens
 chen auf der afrikanischen Insel sind arm\, viele leben vom Fischfang. Doc
 h sie hatten das Meer überfischt\, ihr Einkommen sank. Um ihre Existenz z
 u sichern\, richteten sie Schutzzonen ein\, damit sich die Bestände erhol
 en. Eine Erfolgsgeschichte für Meer und Mensch: Heute sind 17 Prozent der
  Küste Madagaskars lokal verwaltete Schutzzonen\, weltweit sind es bereit
 s über 670 in 14 Ländern. Initiiert hat diese Graswurzelbewegung namens 
 \"Blue Ventures\" Alasdair Harris: \"Wenn das Überleben der Meere nur von
  Meeresbiologen und Wissenschaftlern wie mir abhängen würde\, dann wäre
 n wir verloren\"\, sagt der Brite.\n Das Great Barrier Reef vor der Ostkü
 ste Australiens ist Schauplatz der gefürchteten Korallenbleiche. Steigend
 e Wassertemperaturen zerstören ihre Symbiose mit den Algen\, die sie mit 
 Nahrung versorgen. Meeresbiologin Line Bay will dies in Zukunft verhindern
 . Dazu hat sie die Gene einiger Korallenarten im Labor erforscht und durch
  gezielte Züchtung hitzeresistenter gemacht. \"Korallen könnten sich sch
 on selbst an veränderte Temperaturen anpassen\"\, sagt die Wissenschaftle
 rin\, \"aber sie haben keine Zeit dazu\, wenn sich die Wassertemperaturen 
 weiter erhöhen wie bisher.\" Sie plädiert für ein radikales Eingreifen 
 des Menschen\, um mit genetisch optimierten Korallenarten die weltberühmt
 en Riffe zu erhalten.\n So unterschiedlich die Lösungsansätze auch sind\
 , sie alle helfen\, die Ozeane zu schützen\, damit Mensch und Meer im Ein
 klang leben können. Denn eines ist sicher: Die Zeit drängt!\n\n\n\n\nAnb
 ieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entferne
 n? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:plan b | Neue Töne - Die Musikbranche wird nachhaltig
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 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nNeue Töne - Die Musikbranche wird nachh
 altig\n\nWas wäre der Sommer ohne Musik? Doch ein Konzert schluckt viel E
 nergie: Wasser\, Catering\, Technik. Ganz zu schweigen vom Müll\, den die
  Besucher produzieren. Geht das nicht auch anders?\n \"plan b\" begleitet 
 Pioniere\, die die Konzertreihe einer großen deutschen Band nachhaltig or
 ganisieren wollen. Einen Gitarrenbauer\, der zeigt\, wie man auf Tropenhö
 lzer verzichten kann. Und den ersten Klub\, der die Wärmeenergie der tanz
 enden Menge nutzen will.\n Wenn es um Musik und Party geht\, stand Nachhal
 tigkeit lange nicht auf der Agenda. Nach der Corona-Zwangspause soll das n
 un anders werden\, davon sind Sarah Lüngen und Katrin Wipper überzeugt. 
 Mit ihrer Agentur \"The Changency\" wollen sie auf der ganz großen Bühne
  zeigen\, wie Nachhaltigkeit funktionieren kann. Davon begeistert war von 
 Anfang an die Band SEEED. Dabei geht es nicht darum\, \"die grünste Band 
 der Welt zu sein\"\, sondern lediglich darum\, einen Samen zu säen: \"Pla
 nt a SEEED\" - so das Motto. \"Ein großes Experiment\"\, bekennen die bei
 den Berlinerinnen\, \"sowohl für uns als auch für die Band.\" Denn Erfah
 rungswerte oder gar wissenschaftliche Studien\, was wirklich funktioniert\
 , gibt es bisher noch nicht.\n Wie kann man die Fans dazu bringen\, klimaf
 reundlich anzureisen\, weniger Kippen und Müll wegzuschmeißen? Soll es n
 ur vegetarisches und veganes Essen geben? In der Berliner Wuhlheide wird d
 as nun wissenschaftlich untersucht. Thomas Sakschewski\, Professor für Ve
 ranstaltungsmanagement an der Berliner Hochschule für Technik\, und seine
  Studierenden testen unter Laborbedingungen: Fünf Tage SEEED! Fünf Mal 1
 7.000 Menschen. Dann können sie empirisch belegen\, was nur \"greenwashin
 g\" ist und was Veranstaltungen wirklich klimafreundlicher macht.\n Mit di
 esem Thema hat auch die Band Coldplay zu kämpfen. Sie hatte angekündigt\
 , erst wieder auf Tour zu gehen\, wenn ihre Konzerte \"klimaneutral\" sind
 \, aber gerade bei Anreise der Fans und Transport ihres Equipments gestalt
 et sich das schwierig. Bis dahin leisten sie \"Ausgleichszahlungen\" an ö
 kologische Projekte. Ein Puzzlestück in ihrem umfangreichen Nachhaltigkei
 tsprogramm ist ein \"Energy Floor\" - ein kinetischer Tanzboden\, der die 
 Energie der Tanzenden in Batterien speichert. Erfinder Michel Smit aus Rot
 terdam will damit \"Menschen zu mehr Nachhaltigkeit verführen\" - also sp
 ielerisch bewusst machen\, was überhaupt nachhaltig wäre. Ein Leuchtturm
 projekt\, dem Coldplay eine Plattform gibt\, damit sich diese Ideen weiter
 entwickeln und durchsetzen können.\n Großveranstaltungen sind ein wirksa
 mer Hebel\, aber auch kleine\, eher leise Bereiche leisten ihren Beitrag\,
  wie etwa der Instrumentenbau. Dort läuft eigentlich nichts ohne Tropenho
 lz. \"Fast keine Gitarre kommt ohne Palisander\, Rosenholz und Co. aus\"\,
  weiß Armin Hanika\, renommierter Gitarrenbauer aus dem fränkischen Baie
 rsdorf. Dabei stehen viele dieser Tonhölzer unter Artenschutz. \"Doch ein
 e Gitarre ohne Tropenholz gilt immer noch als minderwertig.\" Obwohl es sc
 hon längst Alternativen gibt: Hanika setzt auf Thermoholz. Er lässt heim
 ische Hölzer wie die Elsbeere künstlich altern\, veredelt sie also. Ob d
 ie Gitarre\, die er daraus für einen Profigitarristen baut\, auch klangli
 ch besteht\, wird sich zeigen. Auch wenn es für Hanika \"nur ein Tropfen 
 auf den heißen Stein ist\, angesichts der Flut an Billiggitarren\, die in
  Fernost produziert werden\"\, zeigen Visionäre wie er\, wie es anders\, 
 wie es nachhaltiger geht.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/i
 mpressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-ent
 fernen
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LOCATION:calovo.de | Alle weiteren Infos mit nur einem Klick in der Notiz z
 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Licht aus! Sterne an! - Wenn der Himmel zu hell wird
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nLicht aus! Sterne an! - Wenn der Himmel 
 zu hell wird\n\nDie Welt wird immer heller: Städte leuchten nachts bis zu
  4000-mal stärker als das Licht von Mond und Sternen. Lichtverschmutzung 
 beeinträchtigt uns Menschen\, aber auch Pflanzen und Tiere.\n Licht verbr
 aucht jede Menge Energie\, und es schadet der Gesundheit: Zu viel Helligke
 it macht krank und stört unser Immunsystem. Tiere wie Insekten oder Vöge
 l verlieren ihre Orientierung. Deshalb brauchen alle Lebewesen wieder mehr
  Dunkelheit.\n Sibylle Schroer erforscht den Einfluss von künstlichem Lic
 ht auf Insekten. \"Die Anzahl der Insekten ist seit den 1980ern um 75 bis 
 80 Prozent zurückgegangen. Die Vorstellung\, keine Insekten mehr zu haben
 \, ist apokalyptisch. Sie ermöglichen unser Leben\, weil sie Aufgaben wie
  die Bestäubung übernehmen und Grundlage der Nahrungsketten sind\, von d
 enen wir abhängen.\" Gemeinsam mit einem Leuchtenhersteller und der TU Be
 rlin entwickelt die Ökologin eine neue Straßenleuchte. Das Licht ist ged
 immt und generell besser abgeschirmt. Schroer erhofft sich durch die Erfin
 dung nicht nur mehr Insektenschutz\, sondern auch intelligentere Beleuchtu
 ngskonzepte in Wohngebieten und somit besseren Schlaf für die Anwohnerinn
 en und Anwohner.\n Sandra Rey aus Paris nutzt selbstleuchtende Bakterien a
 us dem Meer\, um damit ein völlig neues und natürliches Licht herzustell
 en: \"Ich möchte die Art\, wie Licht erzeugt und konsumiert wird\, änder
 n. Biolumineszierendes Licht verbessert die Konzentration und Kreativität
  der Menschen\, fördert die geistige Gesundheit und reduziert Stress.\" I
 n einem Labor in Paris züchtet sie die marinen Bakterien und baut Lampen\
 , die statt Glühbirnen kleine Aquarien enthalten. Darin leben die Bakteri
 en und erzeugen in der Nacht ein gemütliches\, blaugrünes Licht. Sandra 
 Rey präsentiert diese neuen Lichtquellen in der Kleinstadt Rambouillet zu
 m ersten Mal einer größeren Öffentlichkeit.\n In Pittsburgh\, USA\, kä
 mpft die Astronomin Diane Turnshek schon seit Langem gegen Lichtverschmutz
 ung. 2021 feierte sie einen großen Erfolg. Die Stadt verabschiedete eine 
 Verordnung gegen Lichtverschmutzung. Jetzt sollen sämtliche öffentliche 
 Beleuchtungen ausgetauscht werden. Vorher muss Turnshek noch die gesamte S
 tadt aus der Vogelperspektive mit dem Helikopter abfotografieren. Nur dann
  kann sie genau erforschen\, inwieweit die Lichtverschmutzung für die Bew
 ohnerinnen und Bewohner von Pittsburgh nach der Umrüstung zurückgegangen
  ist.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo
  Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 ell wird
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Urwald für die Stadt - Aufforsten gegen den Klimawandel
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nUrwald für die Stadt - Aufforsten gegen
  den Klimawandel\n\nTrockenheit\, Brände und immer mehr Stürme. Der Klim
 awandel zerstört unsere Wälder. Überall auf der Welt suchen Menschen na
 ch Wegen\, um das Waldsterben aufzuhalten.\n Dabei liefert die Natur selbs
 t die besten Rezepte für gesunde Wälder: nicht nur auf dem Land\, sonder
 n auch in der Stadt. Denn auch zwischen Asphalt und Beton können auf klei
 nsten Flächen kühlende Wälder gepflanzt werden.\n Wie das geht\, weiß 
 der Forstwissenschaftler Stefan Scharfe\, der mittlerweile schon 14 sogena
 nnte Tiny Forests - Miniwälder - in Deutschland und Polen angelegt hat. \
 "Mit dem Tiny Forest holen wir den Urwald in die Stadt\"\, erklärt er und
  ist begeistert von diesem Waldkonzept\, das von dem Japaner Akira Miyawak
 i vor allem für Brachflächen in den Städten entwickelt wurde.\n Im Scha
 tten eines Parkhauses auf einem Klinikgelände in Herford pflanzt Stefan S
 charfe heimische Bodendecker\, Sträucher und Bäume dicht an dicht. \"Das
  Besondere ist die Bodenbearbeitung. Wir ahmen einen jahrzehntealten Waldb
 oden nach.\" So entsteht ein grünes Kraftpaket. Das wilde Wäldchen senkt
  die Luft- und Bodentemperatur in der Sommerhitze und liefert Schatten sow
 ie Lebensraum für Vögel und Insekten.\n In Brasilien haben Miriam Prochn
 ow und Wigold Schaffer ihr ganzes Leben der Rettung der atlantischen Regen
 wälder gewidmet. \"Wir leben in einer noch nie da gewesenen Krise der Men
 schheit und können es uns nicht leisten\, nicht zu kämpfen\"\, meint Mir
 iam Prochnow. In den 1970er-Jahren fingen die beiden an\, auf ihrer Terras
 se Urwaldbäume zu züchten. Heute betreiben sie eine Art gemeinnützige B
 aumschule mit 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und züchten 200 unters
 chiedliche\, vor allem alte Arten. Neun Millionen Bäume haben die Waldret
 ter bis heute gegen den Kahlschlag gepflanzt.\n An der Hochschule Eberswal
 de wollen Forscherinnen und Forscher das angeschlagene Ökosystem Wald bes
 ser verstehen lernen - mithilfe des Erfahrungswissens indigener Völker. D
 eshalb haben sie die Kogi eingeladen\, einen Stamm aus Kolumbien\, der fü
 r seinen intuitiven Zugang zur Natur international geachtet ist. Deren Sic
 htweisen auf Trockenheits- oder Schädlingsschäden liefern Wissenschaftle
 rn wie Carsten Mann Inspiration: \"Die Hauptmessage der Kogi ist für mich
 \, dass es schwierig wird\, gegen die Gesetze der Natur zu arbeiten\, und 
 dass wir verlieren werden\, wenn wir das nicht akzeptieren.\" Die Forscher
 innen und Forscher wollen das Wissen der Kogi jetzt nutzen\, um die Wälde
 r besser zu schützen.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impr
 essum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfer
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  Klimawandel
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Stärker als die Angst - Wege aus der Krise
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nStärker als die Angst - Wege aus der Kr
 ise\n\nWir alle haben Ängste\, sei es vor Armut\, der Klimakrise oder Kri
 eg. Wenn unser Angstlevel steigt und die Angst als Alarmreaktion nicht meh
 r reguliert werden kann\, werden wir krank.\n Rund die Hälfte aller Angst
 störungen werden nicht erkannt oder nicht korrekt behandelt. Betroffene w
 arten oft Monate auf einen Therapieplatz. \"plan b\" zeigt wirksame Strate
 gien und Methoden im Kampf gegen die Furcht.\n Angststörungen zählen\, n
 och vor Depressionen\, zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Allein
  in Europa sind rund 60 Millionen Menschen betroffen. Mittlerweile haben z
 ehn Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland akute Angststörung
 en. Je länger diese unbehandelt bleiben\, desto größer ist die Wahrsche
 inlichkeit\, dass sie chronisch werden oder Begleiterscheinungen wie Depre
 ssionen oder Suchterkrankungen auftreten. Deshalb bietet der Verein Soulbu
 ddies jungen Menschen unter 25 Jahren schnelle Hilfe an. Bis die Betroffen
 en einen Behandlungsplatz finden\, setzt ein Team aus Therapeutinnen\, Pä
 dagogen\, Psychologinnen und Sozialarbeitern alles daran\, sie psychisch z
 u stabilisieren.\n Klettern gegen die Angst\, ein neuer Ansatz\, den Laris
 sa Kranisch und Sabrina Höflinger vorantreiben. Sie bieten im Münchner U
 mland therapeutisches Klettern an. \"Zu uns kommen Menschen\, die prävent
 iv handeln\, akut betroffen sind oder ihre Resilienz stärken möchten\, w
 eil beispielsweise ein enger Angehöriger betroffen ist.\" Die beiden Frau
 en haben das innovative Kursprogramm entwickelt\, als Studien belegten\, d
 ass die sogenannte Boulderpsychotherapie genauso wirksam in der Behandlung
  von Depressionen ist wie eine Verhaltenstherapie. \"plan b\" begleitet ei
 ne Kursteilnehmerin\, die unter ihren Ängsten leidet und einen Ausweg suc
 ht. Die 34-Jährige hofft durch die neuartige Kombination aus mentalem und
  bewegtem Training auf einen sorgenfreieren Alltag.\n Auch Rapper Savvy al
 ias Leon Mellahn hat immer wieder Angst. Lange hatte er mit Panikattacken 
 zu kämpfen\, \"das Gefühl\, keine Luft mehr zu bekommen\, Schweißausbr
 üche\, Zittern oder auch Verkrampfen der Hände\"\, das alles hat ihn bes
 onders durch seine Jugend begleitet. Unter anderem hat er dank der Musik e
 inen Weg gefunden\, sich mit seinen extremen Gefühlen auseinanderzusetzen
 . Heute weiß Leon Mellahn\, wie er seine seelische Gesundheit ins Gleichg
 ewicht bringen kann - und\, dass es hilfreich ist\, offen für professione
 lle Unterstützung zu sein und diese auch anzunehmen.\n\n\n\n\nAnbieter-Im
 pressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anlei
 tung: calovo.de/kalender-entfernen
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Gegen die Plastikflut - Ideen für saubere Gewässer
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nGegen die Plastikflut - Ideen für saube
 re Gewässer\n\nJede Minute landen weltweit zwei Lkw-Ladungen Plastik in u
 nseren Meeren\, Flüssen und Bächen. Eine gigantische Müllflut mit katas
 trophalen Auswirkungen auf Natur und Mensch.\n Neue Recyclingmethoden\, al
 ternative Materialien und kreative Müllsammelaktionen helfen\, das Proble
 m in den Griff zu bekommen. Denn die Zeit drängt: Mittlerweile befinden s
 ich Plastikteile bereits im arktischen Eis und in der Tiefsee.\n Der Köln
 er Verein KRAKE hat im Rhein die erste Müllfalle in einem deutschen Fluss
  verankert. Die selbst ausgetüftelte Konstruktion fängt mit einem Korb\,
  der zwischen zwei Schwimmkörpern befestigt ist\, Treibgut ein. Turnschuh
 e\, Plastikflaschen\, Pellets aus der Industrieproduktion - bei jeder Leer
 ung fischen die Ehrenamtlichen Abfälle aus dem Wasser und reduzieren so d
 ie Menge des Plastikmülls\, der über den Rhein in die Nordsee gelangt.\n
  Und sie sammeln Daten für ein wissenschaftliches Langzeitprojekt. \"Wenn
  Mikroplastik einmal in der Umwelt ist\, ist es eigentlich zu spät\"\, sa
 gt Biologin Leandra Hamann. \"Deswegen ist es wichtig\, dass wir gucken\, 
 wo es entsteht.\" Mit Informationen über die Müllmenge im Rhein wollen d
 ie Vereinsmitglieder die Politik dazu bewegen\, verbindliche Grenzwerte f
 ür Plastik in Gewässern einzuführen.\n Um die Plastikproduktion zu redu
 zieren und die Meere zu schützen\, experimentieren Fischer und Muschelzü
 chter in verschiedenen Ländern mit Netzen aus alternativen Materialien. A
 uch zum Schutz der Meeresbewohner - denn für sie werden herumtreibende Ge
 isternetze viel zu oft zu einer tödlichen Falle.\n Im süditalienischen T
 aranto werden seit Jahrhunderten Miesmuscheln gezüchtet - seit den 1960er
 -Jahren mit Netzen aus dem Kunststoff Polypropylen. Doch einige denken jet
 zt um: Muschelfischer Ciccio Marangione testet einen Biokunststoff auf Mai
 sbasis - mit Erfolg. Kollegen experimentieren mit Naturmaterialien wie Han
 f oder Sisal.\n Vom französischen Bordeaux aus wollen die Macher des Labe
 ls \"Nomads Surfing\" die gesamte Branche revolutionieren. \"Es ist doch p
 aradox: Das Meer ist unser Spielplatz. Aber gleichzeitig tragen wir Surfer
  zu seiner Verschmutzung bei\"\, sagt Mitgründer Thomas Cervetti. Denn ko
 nventionelle Surfbretter und -ausrüstung werden fast ausschließlich auf 
 Basis von neuen Kunststoffen hergestellt. Anders arbeiten die \"Surf-Nomad
 en\": Sie recyceln alte Boards\, setzen auf nachhaltige Materialien und ve
 rwandeln alte Neoprenanzüge und Flip-Flops in Surfequipment. Das weckt au
 ch das Interesse von großen Sportartikelherstellern.\n\n\n\n\nAnbieter-Im
 pressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anlei
 tung: calovo.de/kalender-entfernen
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 ewässer
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Die Artenschützer - Im Einsatz für die Natur -
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nDie Artenschützer - Im Einsatz für die
  Natur -\n\nDer Rückgang der Artenvielfalt und die zunehmende Erderwärmu
 ng gehören zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Täglich vers
 chwinden Tier- und Pflanzenarten.\n Weltweit wird der Schutz der Biodivers
 ität immer wichtiger. Innovative Techniken\, wissenschaftliche Expertise\
 , ehrenamtliches Engagement und politischer Wille aber können dabei helfe
 n\, die Artenvielfalt zu bewahren und Lebensräume zu sichern.\n Jede Art 
 zählt - egal wie klein und unscheinbar sie ist\, das weiß auch Elisabeth
  Kühn. Die Biologin vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Halle h
 at ein Herz für Schmetterlinge\, genauer gesagt für Tagfalter. Viele Sch
 metterlingsarten kämpfen ums Überleben. Gemeinsam mit ehrenamtlichen Hob
 byforschern untersucht Kühn\, wie es um den Bestand der Schmetterlinge st
 eht und warum manche Tagfalterarten aus einem Gebiet einfach verschwinden.
 \n An dem Projekt \"Tagfalter-Monitoring-Deutschland\" kann sich jeder bet
 eiligen. Die Ergebnisse sind ein Schatz für die Forschung\, denn man beko
 mmt \"einen sehr aussagekräftigen Datensatz auch für andere Bereiche\, a
 lso als Indikator für den Gesamtzustand der Biodiversität einer Fläche 
 zum Beispiel\"\, so die Biologin.\n Ulrich Eichelmann ist Mitbegründer de
 r Umweltorganisation RiverWatch\, seine Mission: einer der letzten großen
  Wildflüsse in Europa. Die Vjosa in Albanien ist für ihn ein Naturjuwel\
 , das es unbedingt zu schützen gilt. Der selbst ernannte Flussmensch käm
 pft vor allem gegen den Bau von Wasserkraftwerken\, denn \"die Folgen sind
  riesengroß\, auch flussabwärts und flussaufwärts. Das heißt\, der Flu
 ss ist ja was Dynamisches. Das kommt und geht. Panta rhei\, alles fließt.
 \"\n Diese intakten Ökosysteme in und am Fluss will er bewahren. Deshalb 
 ist er gemeinsam mit nationalen und internationalen Experten in engem Aust
 ausch mit der albanischen Regierung\, die den Nutzen der Artenvielfalt erk
 annt hat. Im Sommer 2022 hat sie erste Staudammprojekte gestoppt. Das Vjos
 a-Tal\, das blaue Herz Europas\, ist auf dem Weg\, Nationalpark zu werden.
 \n Schon als Kinder teilten die Brüder Ben und Pete Kibel ihre Leidenscha
 ft für die Natur. Heute ist Ben Kibel Ingenieur und Pete Kibel Meeresbiol
 oge. Gemeinsam haben sie ein Unternehmen gegründet\, das mit genialen Ide
 en die Artenvielfalt der Ozeane schützt. \"Ich habe mich schon immer für
  Technologien interessiert\, die die Umwelt verbessern\, anstatt ihr zu sc
 haden\"\, erzählt Ben.\n Dank der Erfindungen der Kibel Brothers konnten 
 bereits unzählige Meeresbewohner gerettet werden\, deren Existenz durch d
 ie Hochseefischerei akut gefährdet ist. Ihre Köderhakenkapsel beispielsw
 eise wird erfolgreich zum Schutz von Albatrossen eingesetzt. Akustische Wa
 rngeräte hingegen\, die sogenannten Banana Pinger\, erzeugen Schallwellen
 \, mit denen schon viele Schweinswale gerettet werden konnten.\n\n\n\n\nAn
 bieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfern
 en? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 ur -
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Rohstoffe aus Elektroschrott -
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nRohstoffe aus Elektroschrott -\n\nHandy 
 kaputt oder Laptop veraltet: Weniger als ein Fünftel unseres Elektroschro
 tts wird ordentlich recycelt. Große Mengen an wertvollen Rohstoffen gehen
  dadurch verloren.\n \"Reparieren statt wegwerfen\" - so lautet das Motto 
 von Menschen\, die Geräte länger nutzbar machen wollen. Und wenn das nic
 ht mehr geht\, sollen sie nicht einfach nur entsorgt werden: Denn immer ö
 fter gelingt es\, Rohstoffe aus dem Schrott wiederzugewinnen.\n In Straßb
 urg hat sich Elie Assémat zum Ziel gesetzt\, dass Elektroschrott möglich
 st gar nicht mehr entsteht. Er ist Mitbegründer von Commown\, einer Genos
 senschaft\, die Elektronikgeräte als gemeinsames Gut betrachtet\, dessen 
 Langlebigkeit im Interesse aller liegt. \"Wenn ich nichts tue\, kann ich m
 ich morgens nicht im Spiegel ansehen\"\, sagt der studierte Physiker. Dabe
 i geht es ihm vor allem um Nachhaltigkeit und längere Nutzung. Die Genoss
 enschaft vermietet seit 2018 Smartphones\, Computer und Kopfhörer - und d
 as mit einem umfassenden Paket an Serviceleistungen. Alle Produkte im Ange
 bot sind leicht zu reparieren und garantieren damit eine lange Lebensdauer
 .\n Auch defekte Solarmodule zählen zum Elektroschrott - und werden in de
 n kommenden Jahren zu einem gewaltigen Problem. Für 2030 prognostizieren 
 Fachleute eine Lawine von über einer Million Alt-Module\, die in der Ents
 orgung zu landen drohen. Mit seiner Firma 2ndlifesolar will Martin Wilke a
 us Hamburg dafür sorgen\, dass möglichst viele dieser Alt-Module ein zwe
 ites Leben bekommen\, zum Beispiel als Balkonkraftwerke. Aber auch das Rec
 ycling der aussortierten Module steht im Fokus des Ingenieurs. Bei bisheri
 gen Verfahren gehen wichtige Rohstoffe wie Silber und Silizium verloren. J
 etzt gibt es neue Ideen\, diese wertvollen Rohstoffe zurückzugewinnen.\n 
 In Indien begegnet die Schweizer Umweltwissenschaftlerin Dea Wehrli Elektr
 oschrott aus der ganzen Welt\, darunter auch illegaler Müll aus Europa. Z
 ehntausende Kleinunternehmer leben davon\, diesen Schrott zu zerlegen\, ei
 nzuschmelzen und weiterzuverkaufen. Dabei sind sie vielen giftigen Stoffen
  ausgesetzt. Dieses Problem will Dea Wehrli gemeinsam mit engagierten Mits
 treiterinnen und Mitstreitern mit einem modernen Arbeitskonzept lösen. Ih
 r Projekt nennt sich E work - ein sogenannter Co-Working-Space\, eine Hall
 e\, in die sich indische Schrottzerleger flexibel einmieten können. Sie b
 leiben autonom\, bekommen dort aber bessere Möglichkeiten\, legal\, gesü
 nder und sicherer zu arbeiten\, und haben die Chance auf einen besseren Ve
 rdienst. Manches\, was sie dort zerlegen\, geht als Rohstoff wieder zurüc
 k nach Europa.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\
 n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Die Artenschützer - Im Einsatz für die Natur -
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nDie Artenschützer - Im Einsatz für die
  Natur -\n\nDer Rückgang der Artenvielfalt und die zunehmende Erderwärmu
 ng gehören zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Täglich vers
 chwinden Tier- und Pflanzenarten.\n Weltweit wird der Schutz der Biodivers
 ität immer wichtiger. Innovative Techniken\, wissenschaftliche Expertise\
 , ehrenamtliches Engagement und politischer Wille aber können dabei helfe
 n\, die Artenvielfalt zu bewahren und Lebensräume zu sichern.\n Jede Art 
 zählt - egal wie klein und unscheinbar sie ist\, das weiß auch Elisabeth
  Kühn. Die Biologin vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Halle h
 at ein Herz für Schmetterlinge\, genauer gesagt für Tagfalter. Viele Sch
 metterlingsarten kämpfen ums Überleben. Gemeinsam mit ehrenamtlichen Hob
 byforschern untersucht Kühn\, wie es um den Bestand der Schmetterlinge st
 eht und warum manche Tagfalterarten aus einem Gebiet einfach verschwinden.
 \n An dem Projekt \"Tagfalter-Monitoring-Deutschland\" kann sich jeder bet
 eiligen. Die Ergebnisse sind ein Schatz für die Forschung\, denn man beko
 mmt \"einen sehr aussagekräftigen Datensatz auch für andere Bereiche\, a
 lso als Indikator für den Gesamtzustand der Biodiversität einer Fläche 
 zum Beispiel\"\, so die Biologin.\n Ulrich Eichelmann ist Mitbegründer de
 r Umweltorganisation RiverWatch\, seine Mission: einer der letzten großen
  Wildflüsse in Europa. Die Vjosa in Albanien ist für ihn ein Naturjuwel\
 , das es unbedingt zu schützen gilt. Der selbst ernannte Flussmensch käm
 pft vor allem gegen den Bau von Wasserkraftwerken\, denn \"die Folgen sind
  riesengroß\, auch flussabwärts und flussaufwärts. Das heißt\, der Flu
 ss ist ja was Dynamisches. Das kommt und geht. Panta rhei\, alles fließt.
 \"\n Diese intakten Ökosysteme in und am Fluss will er bewahren. Deshalb 
 ist er gemeinsam mit nationalen und internationalen Experten in engem Aust
 ausch mit der albanischen Regierung\, die den Nutzen der Artenvielfalt erk
 annt hat. Im Sommer 2022 hat sie erste Staudammprojekte gestoppt. Das Vjos
 a-Tal\, das blaue Herz Europas\, ist auf dem Weg\, Nationalpark zu werden.
 \n Schon als Kinder teilten die Brüder Ben und Pete Kibel ihre Leidenscha
 ft für die Natur. Heute ist Ben Kibel Ingenieur und Pete Kibel Meeresbiol
 oge. Gemeinsam haben sie ein Unternehmen gegründet\, das mit genialen Ide
 en die Artenvielfalt der Ozeane schützt. \"Ich habe mich schon immer für
  Technologien interessiert\, die die Umwelt verbessern\, anstatt ihr zu sc
 haden\"\, erzählt Ben.\n Dank der Erfindungen der Kibel Brothers konnten 
 bereits unzählige Meeresbewohner gerettet werden\, deren Existenz durch d
 ie Hochseefischerei akut gefährdet ist. Ihre Köderhakenkapsel beispielsw
 eise wird erfolgreich zum Schutz von Albatrossen eingesetzt. Akustische Wa
 rngeräte hingegen\, die sogenannten Banana Pinger\, erzeugen Schallwellen
 \, mit denen schon viele Schweinswale gerettet werden konnten.\n\n\n\n\nAn
 bieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfern
 en? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 ur -
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LOCATION:calovo.de | Alle weiteren Infos mit nur einem Klick in der Notiz z
 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Mit Herz und Verstand - Pflege neu gedacht
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nMit Herz und Verstand - Pflege neu gedac
 ht\n\nKein Job treibt so viele in den Burn-out wie die Krankenpflege. \"pl
 an b\" zeigt\, an welchen Stellschrauben gedreht werden muss\, um eine Tre
 ndwende in der Pflege zu schaffen.\n Ein Teufelskreis aus Personalmangel u
 nd Überlastung der Pflegekräfte bedroht das Gesundheitssystem. Deshalb f
 ordern viele nicht nur höhere Löhne\, sondern vor allem bessere Arbeitsb
 edingungen. Wie das funktionieren kann\, zeigen Beispiele in Deutschland u
 nd Europa.\n Simone Dieter ist mit ihrer Arbeitsstelle zufrieden: \"Wir si
 nd ein tolles Team und arbeiten wirklich auf Augenhöhe mit den Ärztinnen
  und Ärzten.\" Die 38-Jährige ist Pflegerin auf der Intensivstation am R
 obert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart. Sie hat einen Masterabschluss in Pfl
 egewissenschaften und integriert am RBK neueste wissenschaftliche Erkenntn
 isse in die Praxis - das steigert sowohl die Zufriedenheit mit dem Job als
  auch die Pflegequalität für die Patientinnen und Patienten.\n Attraktiv
 ere Arbeitsbedingungen tragen längerfristig zur Trendwende bei\, aber um 
 etwas gegen die akute Überlastung zu tun\, braucht es mehr Personal. Daf
 ür bekommt Deutschland Unterstützung aus dem Ausland. Zum Beispiel von L
 ejla Taric. Im November 2019 kam die gebürtige Bosnierin mit dem sogenann
 ten Triple-Win-Programm der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zus
 ammenarbeit nach Heidelberg. Dabei sollen alle Beteiligten profitieren: De
 utschland\, die Pflegekraft und das Herkunftsland. Nun soll auch Lejlas Sc
 hwester aus Sarajevo kommen. Besteht sie alle notwendigen Prüfungen?\n In
  Finnland geht man einen anderen Weg\, um den Fachkräftemangel auszugleic
 hen. Pfleger Kristian Enberg darf dort nicht nur erkrankte Menschen selbst
 ständig untersuchen und entscheiden\, ob fachärztliches Personal hinzuge
 zogen werden muss. Er kann auch einfache Diagnosen stellen und Medikamente
  verschreiben. Der effiziente Einsatz von Pflegekräften macht das finnisc
 he Gesundheitssystem zu einem der kostengünstigsten der Welt - bei gleich
 zeitig überdurchschnittlich guten Ergebnissen.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressu
 m: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: 
 calovo.de/kalender-entfernen
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Mit Herz und Verstand - Pflege neu gedacht
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nMit Herz und Verstand - Pflege neu gedac
 ht\n\nKein Job treibt so viele in den Burn-out wie die Krankenpflege. \"pl
 an b\" zeigt\, an welchen Stellschrauben gedreht werden muss\, um eine Tre
 ndwende in der Pflege zu schaffen.\n Ein Teufelskreis aus Personalmangel u
 nd Überlastung der Pflegekräfte bedroht das Gesundheitssystem. Deshalb f
 ordern viele nicht nur höhere Löhne\, sondern vor allem bessere Arbeitsb
 edingungen. Wie das funktionieren kann\, zeigen Beispiele in Deutschland u
 nd Europa.\n Simone Dieter ist mit ihrer Arbeitsstelle zufrieden: \"Wir si
 nd ein tolles Team und arbeiten wirklich auf Augenhöhe mit den Ärztinnen
  und Ärzten.\" Die 38-Jährige ist Pflegerin auf der Intensivstation am R
 obert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart. Sie hat einen Masterabschluss in Pfl
 egewissenschaften und integriert am RBK neueste wissenschaftliche Erkenntn
 isse in die Praxis - das steigert sowohl die Zufriedenheit mit dem Job als
  auch die Pflegequalität für die Patientinnen und Patienten.\n Attraktiv
 ere Arbeitsbedingungen tragen längerfristig zur Trendwende bei\, aber um 
 etwas gegen die akute Überlastung zu tun\, braucht es mehr Personal. Daf
 ür bekommt Deutschland Unterstützung aus dem Ausland. Zum Beispiel von L
 ejla Taric. Im November 2019 kam die gebürtige Bosnierin mit dem sogenann
 ten Triple-Win-Programm der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zus
 ammenarbeit nach Heidelberg. Dabei sollen alle Beteiligten profitieren: De
 utschland\, die Pflegekraft und das Herkunftsland. Nun soll auch Lejlas Sc
 hwester aus Sarajevo kommen. Besteht sie alle notwendigen Prüfungen?\n In
  Finnland geht man einen anderen Weg\, um den Fachkräftemangel auszugleic
 hen. Pfleger Kristian Enberg darf dort nicht nur erkrankte Menschen selbst
 ständig untersuchen und entscheiden\, ob fachärztliches Personal hinzuge
 zogen werden muss. Er kann auch einfache Diagnosen stellen und Medikamente
  verschreiben. Der effiziente Einsatz von Pflegekräften macht das finnisc
 he Gesundheitssystem zu einem der kostengünstigsten der Welt - bei gleich
 zeitig überdurchschnittlich guten Ergebnissen.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressu
 m: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: 
 calovo.de/kalender-entfernen
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LOCATION:calovo.de | Alle weiteren Infos mit nur einem Klick in der Notiz z
 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Essensretter im Einsatz - Neue Ideen gegen Lebensmittelver
 schwendung
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nEssensretter im Einsatz - Neue Ideen geg
 en Lebensmittelverschwendung\n\nWäre Lebensmittelverschwendung ein Land\,
  dann das mit dem drittgrößten CO2-Ausstoß - nach China und den USA. Da
 bei können aus dem vermeintlichen Abfall hochwertige Produkte werden.\n G
 riechische Bauern umgehen EU-Normen und verhindern\, dass ein Teil der Ern
 te in der Saftpresse verramscht wird. Am Bodensee machen die \"Brothelden\
 " aus alten Backwaren Nudeln oder Kekse. In Island arbeiten Firmen daran\,
  Reste der Fischfiletierung sinnvoll zu nutzen.\n Bis vor Kurzem mussten d
 ie Orangenbauern auf dem Peloponnes einen großen Teil ihrer Ernte an Saft
 produzenten verramschen - die Früchte waren zwar von guter Qualität\, ab
 er ihr Aussehen entsprach nicht der EU-Handelsnorm für Export-Speiseorang
 en. Adrian Wiedmer von der Schweizer Fair Trade Organisation gebana hat ge
 meinsam mit seinen griechischen Partnern einen Trick gefunden\, das zu umg
 ehen: Sie vermarkten die Orangen direkt für den Endverbrauch im deutschsp
 rachigen Raum - und legen den Kisten einfach einen Zettel bei: \"Nur zur V
 erarbeitung\".\n Die Bauernfamilien verdienen dadurch um die 30 Prozent me
 hr als vorher und können dieses Geld in nachhaltigere Anbaumethoden inves
 tieren. Adrian Wiedmer und der Chef der griechischen Kooperative suchen un
 terdessen weiter nach Wegen\, wie sich die Orangen noch effektiver und kli
 mafreundlicher produzieren lassen\, zum Beispiel durch Agroforst-Anbau\, w
 o die Orangenbäume mit anderen Pflanzen kombiniert werden.\n In Island is
 t Kabeljaufilet eines der wichtigsten Exportprodukte - und zugleich ein Pr
 oblem\, denn das Filet macht nur etwa 44 Prozent des Fisches aus. Im islä
 ndischen Hafenstädtchen Grindavík arbeitet das Netzwerk Codland daran\, 
 auch für die restlichen 56 Prozent Wertschöpfungsketten zu schaffen. So 
 werden die Köpfe und Gräten mithilfe der reichlich vorhandenen Geothermi
 e getrocknet und als Proteinquelle nach Nigeria exportiert - eine Weiteren
 twicklung der traditionellen Fischtrocknung.\n Technisch anspruchsvoller i
 st die Arbeit von Marine Collagen: Die Fischhaut\, früher ein Fall für d
 ie Tonne\, besteht zu 17 Prozent aus Collagen. Diese wird extrahiert und z
 u Gelatine und Collagen verarbeitet\, für die Lebensmittel- und Kosmetiki
 ndustrie. An der nordwestlichen Spitze der Insel sitzt der Star des islän
 dischen Fischverwerters: Kerecis produziert aus Kabeljauhaut Pflaster für
  Brandwunden und andere großflächige Wunden\, die schwer verheilen.\n Un
 gefähr 20 Prozent des täglich gebackenen Brotes werden nicht verkauft. J
 anine Trappe sucht dafür nach Verwendungsmöglichkeiten. Unter der Marke 
 Heldenbrot rettet sie überschüssiges Brot und verarbeitet es zu feinem G
 ranulat - als Grundstoff für Brotlinge\, Kekse\, Nudeln und Flips. Das Gr
 anulat ersetzt einen großen Teil des Mehls und hilft so\, Rohstoffe einzu
 sparen.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalo
 vo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 ebensmittelverschwendung
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LOCATION:calovo.de | Alle weiteren Infos mit nur einem Klick in der Notiz z
 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Genial Gärtnern - Nachhaltige Ideen für Balkon\, Garten 
 und Stadt
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nGenial Gärtnern - Nachhaltige Ideen fü
 r Balkon\, Garten und Stadt\n\nBalkone\, Gärten und Parks sind oft pracht
 voll bepflanzt. Für die Umwelt ist das nicht automatisch gut. Naturnahes 
 Gärtnern schafft mehr biologische Vielfalt für Mensch\, Tier und Klima.\
 n Von der Samenauswahl bis zum verschwenderischen Umgang mit Wasser - viel
 e Entscheidungen können Klima und Natur belasten. \"Plan b\" begleitet Me
 nschen\, die nachhaltig gärtnern - auf dem Mini-Balkon\, mit torffreier S
 chwarzerde und im urbanen Gemeinschaftsprojekt.\n Im Berliner Stadtteil Br
 itz wächst und gedeiht ein Pionierprojekt: ein essbarer Waldgarten auf 28
 .000 Quadratmetern. Herz der Anlage ist der Gemeinschaftsgarten. Hier und 
 in den 60 darum gruppierten Kleingärten schrebern\, lernen und ernten Lai
 en\, angeleitet von Profis. Eine davon ist Projektleiterin Jennifer Schulz
 : \"Der Waldgarten hat verschiedene Vegetationsschichten mit essbaren Pfla
 nzen: Obst- und Nussbäume\, Beeren tragende Sträucher und Wurzelgemüse.
 \" Wichtig ist ihr auch das soziale Miteinander beim urbanen Gärtnern und
  der Klimaschutz: Der Waldgarten speichert CO2\, sorgt für Kühlung und b
 ietet Tieren und Insekten Lebensraum - mitten in der Stadt.\n Gemüse in s
 einer ganzen Vielfalt lässt sich auch auf engstem Raum anbauen - das stel
 lt Melanie Öhlenbach seit 2012 auf ihrem sechs Quadratmeter großen Balko
 n unter Beweis. Sie wurmte\, wie wenig nachhaltig es ausgerechnet in der g
 rünen Branche zugeht. Das zu ändern treibt sie bis heute an: \"Mein Ziel
  ist es\, auch auf dem Balkon Müll zu vermeiden und sinnvolle Kreisläufe
  zu schließen - angefangen bei Gefäßen und Geräten über Pflanzen bis 
 hin zu Wasser und Dünger.\" Ihren Erfahrungsschatz gibt die Autodidaktin 
 inzwischen in Büchern\, ihrem Blog und in Workshops weiter.\n Für Joachi
 m Böttcher ist Terra Preta die perfekte Antwort auf die Suche nach torffr
 eier Pflanzerde: Forscher entdeckten diesen schwarzen\, extrem fruchtbaren
  Boden im sonst mageren Gebiet des Amazonasbeckens. Eine indigene Hochkult
 ur hatte sie vor mehr als tausend Jahre hergestellt - aus einer Art Holzko
 hle und verschiedenen organischen Siedlungsabfällen. 2006 gelang es dem G
 artenbauingenieur die schwarze Erde nachzubilden und weiterzuentwickeln - 
 mit einer ausgeklügelten Mischung\, in der Bio-Kohle und Mikro-Organismen
  eine wichtige Rolle spielen.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.
 de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender
 -entfernen
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 lkon\, Garten und Stadt
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LOCATION:calovo.de | Alle weiteren Infos mit nur einem Klick in der Notiz z
 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Kampf gegen Allergien - Hilfe für das Abwehrsystem
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nKampf gegen Allergien - Hilfe für das A
 bwehrsystem\n\nJuckende Augen\, triefende Nase\, endlose Niesattacken: All
 ergien zählen zu den häufigsten chronischen Erkrankungen\, Betroffene le
 iden massiv. Doch mit neuen Ideen kann ihnen geholfen werden.\n Die Augsbu
 rger Wissenschaftlerin Claudia Traidl-Hoffmann möchte dafür sorgen\, das
 s Allergiker fast in Echtzeit erfahren\, welche Orte sie meiden sollten. D
 afür sammelt sie Daten und stellt neuartige Messgeräte auf. Die Versuche
  sind vielversprechend.\n Die Ergebnisse fließen in die Entwicklung einer
  App\, die Gräserpollen-Allergiker mit auf sie persönlich zugeschnittene
 n Informationen über Pollenflug versorgen soll. Bad Hindelang und Augsbur
 g sind die ersten Test-Orte\, an denen das System eingeführt wird. Das Zi
 el: Allergikern mehr Sicherheit im Alltag geben\, auch mithilfe von künst
 licher Intelligenz. Bisher dauert es bis zu sieben Tage\, bis Betroffene w
 issen\, welche Pollen genau in der Luft sind. Das neue System dagegen vers
 pricht Ergebnisse innerhalb von zwei bis drei Stunden.\n In Südtirol gehe
 n Forschende noch einen Schritt weiter: Mithilfe von Äpfeln sollen Birken
 pollenallergiker am besten ganz von ihren Leiden befreit werden. Thomas Le
 tschka und Klaus Eisendle nutzen unterschiedliche Apfelsorten zur Immunthe
 rapie - Äpfel statt Spritzen -\, eine einfache und kostengünstige Method
 e gegen Allergien. Christina Lechner hat das ausprobiert: \"Mir hat eigent
 lich gar nichts geholfen gegen den Heuschnupfen\, bis das Äpfel essen mir
  eine deutliche Verbesserung verschafft hat\"\, sagt die Allergikerin.\n A
 uch Chemikalien und Schadstoffe sind inzwischen als Allergieauslöser beka
 nnt. Dagegen möchte Schweden etwas tun. Christina Larsson ist Umweltkoord
 inatorin der Stadt Västerås - sie setzt das Projekt \"Giftfreie Vorschul
 en\" um. Die Ingenieurin untersucht Schulen auf belastete Materialien\, M
 öbel und Spielsachen: \"Man kann tatsächlich bei Blut- und Urinproben se
 hen\, dass die Kinder häufig höhere Konzentrationen von hormonstörenden
  Weichmachern im Blut haben als ihre Eltern.\" Und in Bastelmaterialien wi
 e Klebestiften und Farben stecken häufig Konservierungsstoffe und Lösung
 smittel\, die gerade bei Kleinkindern Allergien auslösen können. Hier ra
 ten die Schwedin und ihr Team dann zum schnellen Austausch.\n Allergien ko
 sten den Staat und die Krankenkassen Milliarden. \"plan b\" zeigt\, wie mi
 t Prävention und dem Einsatz neuester Behandlungsmethoden Allergikern geh
 olfen werden kann.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressu
 m\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 rsystem
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Von grau zu grün - Gutes Klima für die Stadt
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nVon grau zu grün - Gutes Klima für die
  Stadt\n\nStarkregen\, Hochwasser\, Hitzerekorde - gerade Städte trifft d
 er Klimawandel besonders heftig\, mit teils gravierenden Auswirkungen auf 
 die Bewohner.\n Weltweit sind Millionen Menschen in Ballungszentren betrof
 fen. Mehr Natur und eine nachhaltige Stadtplanung helfen\, die Risiken und
  Schäden zu verringern und die urbane Lebensqualität zu verbessern.\n Wi
 e so etwas gelingt\, beweist die thailändische Landschaftsarchitektin Kot
 chakorn Voraarkhom. Ihre Heimatstadt Bangkok leidet extrem unter dem Klima
 wandel. Starkregen und Hochwasser gehören seit Jahren zu den Bedrohungen.
  Vor allem das Überflutungsrisiko ist enorm\, liegt die Megacity doch nur
  knapp über dem Meeresspiegel. Deshalb setzt Kotchakorn Voraarkhom auf ei
 ne nachhaltige Architektur\, dank der die Metropole wieder mehr Wasser auf
 nehmen kann. Ihr Ansatz ist wegweisend und beispielhaft auch für andere R
 egionen.\n Langanhaltende Hitzewellen als Folge der Klimakrise werden für
  Städte zunehmend zum Problem. Gebäude mit Glas-\, Beton- und Metallober
 flächen heizen die Umgebung auf\, zu viele versiegelte Flächen und zu we
 nig Grün verschlimmern die Situation. Tagsüber speichern Städte die Hit
 ze\, nachts geben sie sie ab. Das Gesundheitsrisiko steigt\, vor allem fü
 r ältere oder kranke Menschen. Dresden geht in Sachen Hitze jetzt neue We
 ge. Im Rahmen eines Forschungsprojekts werden Wärmeinseln in Stadtquartie
 ren ausfindig gemacht\, um sie dann hitzeangepasst zu sanieren. Bei einer 
 Plattenbausiedlung in Dresden-Gorbitz ist das bereits gelungen.\n Georg Ho
 fer ist ein Lehmbau-Pionier aus Niederbayern. Im Kampf gegen die steigende
 n Temperaturen ist er von dem traditionellen Baustoff überzeugt\, denn di
 e Liste seiner positiven Eigenschaften ist lang: Lehm braucht zur Herstell
 ung wenig Energie\, verursacht kaum CO2 und ist frei von Schadstoffen. Au
 ßerdem kann das Erdmaterial die Temperatur regulieren. Bei extremer Hitze
  bleiben Lehmhäuser kühl\, im Winter profitieren die Häuser von der gut
 en Wärmespeicherkapazität.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.d
 e/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-
 entfernen
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DESCRIPTION:Reminder: plan b | Von grau zu grün - Gutes Klima für die Sta
 dt
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LOCATION:calovo.de | Alle weiteren Infos mit nur einem Klick in der Notiz z
 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Da geht was\, Deutschland! - Wer sorgt für weniger Müll?
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nDa geht was\, Deutschland! - Wer sorgt f
 ür weniger Müll?\n\nPlastikschalen im Supermarkt oder Verpackungen beim 
 Onlineshopping. Ständig entsteht neuer Abfall. Mit ein paar smarten Ideen
  können die steigenden Müllberge vielleicht verringert werden.\n Für \"
 plan b\" gehen die \"Hosts\" Antonia Lilly Schanze und Refiye Ellek auf di
 e Suche nach den Müll-Visionärinnen und Visionären. Deren Ziel: ressour
 cenbewusster leben und weniger Abfall verursachen.\n Marc Engelmann aus Ha
 mburg ist so einer\, der viele Ideen hat\, manchmal sogar in seinem Abfall
 keller. Der 31-Jährige war gerade dabei\, die Kartons seiner letzten Onli
 nebestellung zu entsorgen. Der Müllcontainer war randvoll\, und Marc ärg
 erte sich sehr darüber. Ihm fiel auf\, nicht der Container ist das Proble
 m\, sondern das Verpackungssystem an sich. Mit seinem Start-up will er den
  Verpackungsmüll im Onlinehandel senken. Das Konzept - eigentlich ganz si
 mpel\, aber mit riesigem Potenzial: Bestellungen werden nicht mehr mit Pap
 pkartons verschickt\, sondern in einer Mehrwegtasche.\n Nachhaltigkeit ist
  oft mit Verzicht verbunden\, und daran scheitern viele Ideen. Wenn man un
 terwegs ist\, greift man schnell zum Coffee to go. Denn die wenigsten habe
 n dann eine Thermotasse dabei. Deswegen entwickeln die beiden Freundinnen 
 Sarah Schulte (26) und Lara Wagemann (24) aus Münster einen neuartigen es
 sbaren Einwegbecher als Alternative. Denn Lara findet: \"Wenn wir Produkte
  erschaffen\, die gut in den Lebensalltag integriert werden können\, kann
  man viel leichter Nachhaltigkeit erzielen.\"\n Mit Mehrwegverpackungen od
 er essbaren Kaffeebechern können wir unsere Müllberge reduzieren. Wenn w
 ir aber das Müllproblem an der Wurzel anpacken wollen\, brauchen wir eine
 n nachhaltigen Kreislauf für Kunststoff. Genau das hat der Biochemiker Dr
 . Christian Sonnendecker aus Leipzig vor. In seiner Forschung ist der 37-J
 ährige auf biologisches Gold gestoßen: Mit einem Enzym kann er PET-Plast
 ik auf natürlichem Wege zerlegen. Und damit will er nun unser Recycling r
 evolutionieren.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n
 \n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 weniger Müll?
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Rezepte gegen Ärztemangel - Hilfe fürs Land
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nRezepte gegen Ärztemangel - Hilfe fürs
  Land\n\n\"Wir können nicht einfach zumachen!\"\, sagt Wolfgang Stunder. 
 Der 70-jährige Mediziner weiß\, wie dramatisch der Ärztemangel auf dem 
 Land aussieht. Seit Jahren sucht er einen Praxisnachfolger.\n Ingrid Petri
 kke Olsen sagt: \"Der Worst Case wäre\, wenn sich die Leute hier nicht me
 hr versorgt fühlen und wegziehen.\" Olsens Büro befindet sich in Hammerf
 est in Norwegen. Ob Norwegens Finnmark oder der Schwarzwald. Beide haben d
 as gleiche Problem: Ärztemangel.\n Aber Wolfgang Stunder und Ingrid Petri
 kke Olsen finden sich nicht mit der Situation ab. Olsen ist Gynäkologin u
 nd in der Finnmark\, der nördlichsten Provinz Norwegens\, aufgewachsen. S
 ie hat zwei Problemfaktoren ausgemacht. Erstens: Junge Mediziner scheuen s
 ich vor der immensen Verantwortung\, kilometerweit als einziger Arzt täti
 g zu sein. Und zweitens: Kommen sie nicht aus der Gegend\, fehlen ihnen so
 ziale Kontakte und der Bezug zu den Menschen vor Ort.\n Ingrid Petrikke Ol
 sen hat in Hammerfest eine Außenstelle der Universität Tromsø gegründe
 t. Neben den üblichen medizinischen Vorlesungen arbeiten die Studierenden
  im örtlichen Krankenhaus oder gehen mit erfahrenen Ärzten auf Hausbesuc
 h.\n Die Studentin Jonill Fjellheim ist im zwölften Semester und untersuc
 ht eine offene Wunde am Bein einer 72-jährigen Patientin. Praxiserfahrung
  soll ihr Selbstvertrauen geben. Die junge Frau kommt aus dem wesentlich d
 ichter besiedelten Süden Norwegens. Seit August 2021 studiert sie in Hamm
 erfest und hat inzwischen einige Kontakte geknüpft. Sie überlegt\, nach 
 dem Studium dortzubleiben. So trägt Ingrid Petrikke Olsens Projekt erste 
 Früchte: Laut einer Umfrage unter den Studierenden wollen sich 50 Prozent
  nach dem Studium dort ansiedeln.\n Wolfgang und Brigitte Stunder aus dem 
 Schwarzwald wissen\, was junge Mediziner von der eigenen Praxis abhält. D
 er klassische Allgemeinmediziner ist neben allen medizinischen Belangen au
 ch Unternehmer\, hat somit jede Menge Schreibkram zu bewältigen\, trägt 
 Verantwortung für Angestellte und muss in der Regel einen hohen Kredit au
 fnehmen. Deshalb haben die Stunders ihre Praxis in ein MVZ\, ein Medizinis
 ches Versorgungszentrum\, umgewandelt. Dort sind Ärzte Festangestellte. D
 as MVZ in Zell am Harmersbach ist eine gemeinwohlorientierte Genossenschaf
 t. Lästige nichtmedizinische Büroarbeit übernimmt die Organisation \"Ne
 tzwerk Gesundes Kinzigtal\"\, das verschiedene Akteure vereint.\n Das Konz
 ept feiert erste Erfolge. Lukas Lehman macht gerade seine Facharztausbildu
 ng bei Brigitte und Wolfgang Stunder. Er will danach dortbleiben. Das geno
 ssenschaftliche Modell erlaubt ihm einen risikofreien Einstieg ins Landarz
 tleben.\n Mitgebaut an diesem Erfolg hat die Gesundheitsmanagerin Susanne 
 Halsinger vom \"Netzwerk Gesundes Kinzigtal\". Für sie die ist beste und 
 auch kostengünstigste Medizin die Vorsorge. Halsingers Netzwerk berät mi
 t sogenannten Gesundheitslotsen Menschen\, die ihren Gesundheitszustand ve
 rbessern wollen. Sie erarbeiten zusammen Selbsthilfepläne\, vermitteln zu
  Sportvereinen oder Therapeuten und vieles mehr.\n\n\n\n\nAnbieter-Impress
 um: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung:
  calovo.de/kalender-entfernen
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 d
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LOCATION:calovo.de | Alle weiteren Infos mit nur einem Klick in der Notiz z
 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Intelligente Lebensretter - Helfen mit Hightech
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nIntelligente Lebensretter - Helfen mit H
 ightech\n\nEine Drohne fliegt Medikamente in abgelegene Dörfer\, Roboter 
 erledigen gefährliche Jobs: Mithilfe schlauer Technik kommen Menschen hö
 her\, schneller\, weiter. Das kann Leben retten.\n Hightech leistet oft me
 hr als Menschen. Eine Erfindung aus Darmstadt rettet Kranke in entlegenen 
 Dörfern\, ein Tauchroboter reinigt den Meeresboden: Viele Ideen machen be
 drohliche Situationen weniger gefährlich. \"plan b\" beobachtet KI im Hil
 fseinsatz.\n \"Ich denke\, dass wir Millionen von Leben verbessern können
 \, dass wir Gutes bewirken können\"\, sagt Tom Plümmer. Der junge Deutsc
 he hat den \"Wingcopter\" entwickelt - eine Drohne mit zwei Metern Spannwe
 ite\, halb Helikopter\, halb Flugzeug. Damit liefert er demnächst Pakete 
 in Deutschland per Luftfracht aus\, aber auch Medikamente in Malawi - eine
 m der ärmsten Staaten im südlichen Afrika\, in dem viele Menschen kaum m
 edizinische Versorgung haben.\n Tom Plümmer baut dort Drohnenstationen au
 f\, und dort gehen die Notrufe aus entlegenen und oft schwer zugänglichen
  Dörfern ein. Seine \"Wingcopter\" werden mit Medikamenten\, Impfstoffen 
 und Hilfsmitteln beladen\, per GPS finden sie ihr Ziel. Ein Transport mit 
 dem Auto über unbefestigte Straßen würde viel zu lange dauern. \"Wenn m
 an hierher geht\, fragt man sich: Was kann ich tun? Und das lässt mich ni
 cht ruhen\"\, sagt Tom Plümmer.\n Der Schweizer Ingenieur Péter Fankhaus
 er baute 2018 seinen ersten autonomen Roboter. Den nannte er \"ANYmal\"\, 
 weil er aussieht wie ein Hund\, nur ohne Fell. Der lernt immer mehr dazu: 
 Treppen steigen\, Daten aus seiner Wärmebildkamera analysieren\, mit Lase
 rsensoren Rauchschwaden durchdringen. Das macht ihn für Öl- und Gasraffi
 nerien oder die Chemieindustrie interessant\, wo es immer wieder zu gefäh
 rlichen Unfällen kommt\, zu Explosionen und Bränden. \"Wir können die A
 nlage sicher betreiben und nehmen die Person aus der Gefahrenzone\"\, sagt
  der Ingenieur. \"Im indirekten Sinne rettet der Roboter Leben.\" Nun muss
  ANYmal sein Können beim größten Chemiekonzern der Welt unter Beweis st
 ellen.\n Stefan Sosnowski liegt der Umweltschutz am Herzen. Mit seinem For
 schungsteam hat er die vielen Millionen Tonnen Abfall ins Visier genommen\
 , die den Meeresboden verschmutzen - und ein ganz besonderes Boot entwicke
 lt. Ausgestattet mit künstlicher Intelligenz und Unterwasserrobotern soll
  es Müll vom Meeresboden aufsammeln - dort\, wo Menschen nicht ohne Risik
 o hingelangen.\n Ein erster Einsatz im Hamburger Hafen wird entscheiden\, 
 ob die Erfindung namens SeaClear auch unter schwierigen Bedingungen einges
 etzt werden kann. \"Wenn wir es hier schaffen\, bei den schlechten Sichtbe
 dingungen unter Wasser\, dann schaffen wir es überall\"\, sagt Sosnowski.
 \n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kale
 nder entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 ech
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LOCATION:calovo.de | Alle weiteren Infos mit nur einem Klick in der Notiz z
 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Nachhaltig ins Haus - Ideen für einen besseren Onlinehand
 el
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nNachhaltig ins Haus - Ideen für einen b
 esseren Onlinehandel\n\nBequem vom Sofa aus im Internet shoppen - Onlineha
 ndel machts möglich. Die Folge: Unmengen von Verpackungsmüll\, Lieferfah
 rzeuge verstopfen die Straßen\, und in den Städten gehen Läden pleite. 
 Durch die Corona-Krise kaufen nun noch mehr Menschen im Internet ein. Unte
 rnehmen nutzen die Online-Lieferung\, um sich über Wasser zu halten. Wie 
 das auch nachhaltig geht\, zeigt \"plan b\". Matti Schönenbrücher ist in
  Bad Honnef bekannt wie der sprichwörtliche \"bunte Hund\". Denn jeden Ta
 g fährt die 54-Jährige mit ihrem Elektro-Lastenrad durch die Kleinstadt 
 im Rheinland. Sie liefert alles aus\, was die Einzelhändler vor Ort im An
 gebot haben - vom Brötchen bis zum Jackett. Vom \"Kiezlädchen\" aus leit
 en Johanna Högner und Andrea Hauser das Projekt. Die Mission des Kiezkauf
 hauses: die Bad Honnefer und die regionalen Einzelhändler beim Onlineshop
 ping zusammenzubringen\, um dadurch eine lebendige Innenstadt zu bewahren.
  Der florierende Onlinehandel ist auch an den bis zum Rand gefüllten Mül
 ltonnen der deutschen Haushalte sichtbar. Lässt sich dieser Müll nicht d
 urch ein Mehrwegsystem vermeiden? Was mit Pfandflaschen funktioniert\, mus
 s doch auch mit Verpackungen gehen\, dachten sich ein paar schlaue Finnen:
  RePack heißen ihre über 20-fach wiederverwendbaren Verpackungen\, die d
 er Hamburger Christof Trowitz jetzt auch in Deutschland etablieren will. T
 obias Åbonde und Erik Wastesson aus Stockholm erkannten\, dass alle groß
 en Städte die gleichen Probleme haben: Immer mehr Versandwaren werden rei
 n- und wieder rausgebracht. Dabei sorgen die Zustellfahrzeuge für Staus u
 nd schlechte Luft. Åbonde arbeitet für einen Lieferdienst\, Wastesson f
 ür die Müllabfuhr. Die beiden Schweden dachten sich: Warum kombinieren w
 ir das nicht einfach? Jetzt werden in der Innenstadt von Stockholm Pakete 
 mit Elektrofahrzeugen ausgeliefert und gleichzeitig Papier\, Pappe und Ver
 packungen eingesammelt. Was einfach klingt\, braucht eine gemeinsame Infra
 struktur und viel politischen Willen. Kann das Projekt \"Geliebte Stadt\" 
 zum Vorbild für Städte auch außerhalb von Schweden werden?\n\n\n\n\nAnb
 ieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entferne
 n? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 ren Onlinehandel
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LOCATION:calovo.de | Alle weiteren Infos mit nur einem Klick in der Notiz z
 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Zoos der Zukunft - Mehr Wildnis wagen
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nZoos der Zukunft - Mehr Wildnis wagen\n\
 nSchimpansen und Löwen zum Greifen nah: Viele Menschen gehen gern in den 
 Zoo. Es hagelt massiv Kritik\, denn Gefangenschaft ist keine artgerechte H
 altung. Wie könnte ein guter Zoo aussehen?\n Mit großer Tierliebe und ei
 ndrucksvollem Einsatz machen Menschen vor\, wie das zusammengeht - wilden 
 Tieren nahekommen und ihnen gleichzeitig artgerechte Lebensbedingungen bie
 ten. Mehr Platz\, das richtige Klima und wilde Natur tragen auch zum Arten
 schutz bei.\n Der Tiermediziner Antoine Joris leitet das Réserve Africain
 e de Sigean - eine \"afrikanische\" Savanne an der französischen Küste. 
 Seine Idee: \"Unsere Tiere sollen so wild wie möglich bleiben und ihre so
 zialen Strukturen beibehalten.\" In seinem Tierpark können sich deshalb v
 erschiedene afrikanische Tiere auf einem riesigen Gelände nahezu frei bew
 egen und gemeinsam leben - in einem Ökosystem wie im Herkunftsland.\n Bes
 ucherinnen und Besucher können sich im eigenen Auto auf Safari durch die 
 großen Gehege der Tiere bewegen. Wer Glück hat\, kann dabei zum Beispiel
  Breitmaulnashörner\, Antilopen\, Zebras und Gnus entdecken. Antoine beto
 nt jedoch: \"Eine Garantie dafür\, die Tiere zu sehen\, gibt es nicht. Di
 e Gehege sind absichtlich so gestaltet\, dass sich die Tiere auch versteck
 en können.\"\n Thomas Strubreiter widmet sein Leben ganz dem Erhalt bedro
 hter Tierarten - und zwar auf seinem Bauernhof. \"Jeder Mensch weiß\, der
  Pandabär ist hochgefährdet\, das Nashorn und viele andere Wildtiere. Ab
 er was keiner weiß: Bei uns gibt es auch landwirtschaftliche Nutztiere\, 
 die sehr\, sehr selten geworden sind.\" Neben heute raren Rinderarten wie 
 den Pustertaler Sprinzen hält Thomas Strubreiter auch Blobe Ziegen\, Mang
 aliza-Schweine und Sulmtaler Hühner.\n Jeden Sommer zieht er mit all sein
 en Tieren und seiner Familie um auf die Archealm am Seewaldsee im Salzburg
 er Land - ein Paradies\, nicht nur für die Tiere. Auch die vielen Besuche
 rinnen und Besucher sind begeistert. Ein Herz für Tiere\, das will Strubr
 eiter durch seinen Zoo in den Alpen bei ihnen wecken\, denn: \"Man schütz
 t nur\, was man schätzt.\"\n Die gewaltigen Moschusochsen sind Überleben
 de der letzten Eiszeit - bis zu 400 Kilogramm schwer\, mit langem\, zottel
 igem Fell und mächtigen Hörnern. Fast wäre es ihnen genauso ergangen wi
 e dem Mammut. Doch im Dovrefjell-Nationalpark in Norwegen sind sie der end
 gültigen Ausrottung in Europa entgangen.\n Erlend Ekeland liegt das Leben
  der sensiblen Tiere sehr am Herzen. Um mehr Wissen über sie zu verbreite
 n\, führt der Safari-Guide interessierte Menschen durch die wilden\, karg
 en Tundra-Landschaften - immer auf der Spur der frei lebenden Moschusochse
 n. Und wenn er sie dann endlich entdeckt\, denkt er immer: \"Wow\, hab ich
  ein Glück\, diesen Job zu haben!\"\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://
 calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/k
 alender-entfernen
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Umbau statt Neubau - Wie Wohnraum bezahlbar wird
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nUmbau statt Neubau - Wie Wohnraum bezahl
 bar wird\n\nBauland ist teuer\, die Zinsen sind hoch\, Fachkräfte nur sch
 wer zu bekommen. Wenn neu bauen so schwierig ist - warum dann nicht Vorhan
 denes besser nutzen?\n Die nordrhein-westfälische Gemeinde Steinhagen sor
 gt dafür\, dass leer stehende Häuser und Wohnungen von jungen Familien g
 ekauft werden. Das Ziel: gegen den Leerstand vorgehen und den Ort vor Übe
 ralterung bewahren.\n Seit 2011 gibt es in Steinhagen das Förderprogramm 
 \"Jung kauft Alt\". Davon profitiert Familie Männle-Büscher\, die sich d
 ort gerade einen alten Bauernhof gekauft hat\, der saniert werden muss. De
 r Umbau wird teuer werden\, die Gemeinde unterstützt dabei und ist dankba
 r für die Verjüngungskur: Junge Familien mit Kindern an Steinhagen zu bi
 nden\, bringt dem Ort mehr Steuereinnahmen\, mehr Kaufkraft und weniger La
 ndflucht. \"Die Familien haben sich in den Straßenzügen schön verteilt 
 und unterstützen damit auch unsere örtlichen Strukturen\"\, meint Projek
 tleiter Stefan Hellweg.\n Die Wohnungskrise beutelt auch Irland. Wie in De
 utschland steigen die Mieten. Das Paradoxe: Gleichzeitig stehen landesweit
  über 160.000 Wohnimmobilien leer. Der 69-jährige Sozialarbeiter Gerry F
 olan arbeitet für die gemeinnützige Stiftung \"Peter McVerry Trust\"\, d
 ie aus Leerstand bezahlbaren Wohnraum schafft. Das Prinzip: Die Stiftung s
 aniert marode Gebäude nach modernen und ökologischen Standards und vermi
 etet die Wohnungen anschließend kostengünstig an Menschen\, die auf dem 
 normalen Mietmarkt in Irland kaum eine Chance haben. Für Gerry Folan ist 
 das eine Herzensangelegenheit: \"Jeder verdient es\, ein Zuhause zu haben.
  Wohnen ist ein Menschenrecht. Und jeder sollte unterstützt werden\, dies
 es Recht zu verwirklichen.\"\n Baumaterial im Kreislauf halten: Das wollen
  die Architektin Rebekka Steinlein und ihre Kollegen der Firma \"Concular\
 " in Berlin. Sie haben sich darauf spezialisiert\, wiederverwendbare Bauma
 terialien zu katalogisieren und zu recyclen. Dafür untersuchen sie Immobi
 lien\, die abgerissen werden sollen\, und überprüfen\, welche Werkstoffe
  und Teile der Gebäude für neue Projekte wieder verbaut werden können. 
 Wenn möglichst viele Materialien noch einmal genutzt werden\, reduziert d
 as CO2-Gase und Abfall: Allein der Bausektor sorgt für fast 40 Prozent de
 s weltweiten CO2-Ausstoßes.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.d
 e/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-
 entfernen
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 wird
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Fachkräfte ohne Mangel - Wie Arbeit auch anders geht
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nFachkräfte ohne Mangel - Wie Arbeit auc
 h anders geht\n\nMehr als 600.000 Stellen können in Deutschland nicht bes
 etzt werden\, weil es keine qualifizierten Bewerber gibt. Zur Bekämpfung 
 des Fachkräftemangels braucht es frische Ideen.\n Pflegedienste werden en
 tlastet\, wenn sie mit Hightech die Betreuung älterer Menschen sicherstel
 len\, IT-Dienstleister können das Wissen von Zuwanderern nutzen\, und Bä
 ckereien haben Zukunft\, wenn sie ihren Auszubildenden gute Perspektiven b
 ieten.\n Andreas Wippler mit seiner Dresdner Familienbäckerei hat das Nac
 hwuchsproblem angepackt und gelöst. Trotz modernster Ausstattung der Back
 stube und intensiver Suche mithilfe sozialer Medien blieben Azubistellen l
 ange Zeit unbesetzt. Zu viele potenzielle Bewerber verlor er an ein Studiu
 m. \"Ich wusste\, ich muss ähnliche Vorteile bieten können.\"\n Seitdem 
 können seine Auszubildenden in einer Art Azubi-WG wohnen\, die günstig i
 st\, Gemeinschaft bietet und sogar Haustiere erlaubt. Außerdem unterstüt
 zt er seine Nachwuchsbäcker bei einer Ausbildungsreise in eine Bäckerei 
 im Ausland. \"Win-win\"\, sagt er\, denn die Azubis freuen sich über das 
 Angebot und bringen neues Know-how\, wie zum Beispiel ein Schokoladenbrot-
 Rezept aus Frankreich\, mit nach Dresden. Inzwischen kann er alle sieben L
 ehrstellen besetzen.\n In München hat Rafael Hofstetter mit seiner Firma 
 Devanthro dem Fachkräftemangel in der Pflege den Kampf angesagt. Mittels 
 menschenähnlicher Roboter - den Robodies - soll eine Pflegekraft gleich m
 ehrere Patienten betreuen können\, ohne den Steuerungsraum verlassen zu m
 üssen. Hören\, sprechen und bewegen können sich die Roboter bereits\, w
 enn Menschen ihnen mittels VR-Brille und Steuerung sagen\, was sie zu tun 
 haben. Bereits 2025 sollen die Robodies vom Stapel laufen. Ein Praxistest 
 soll zeigen\, wie die neue Technik in der Altenpflege ankommt.\n Zugewande
 rte besser qualifizieren: Auch das ist eine Lösung gegen den Fachkräftem
 angel. Und gerade Frauen mit Migrationshintergrund haben es oft schwer\, a
 uf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Dagegen will Sinega Puvaneswaran etwas
  tun. Für das Sozialunternehmen socialbee mit Hauptsitz in München organ
 isiert sie Qualifizierungsprogramme speziell für Frauen. Jedes Jahr bilde
 n sie und ihr Team junge geflüchtete Frauen zu IT-Projektmanagerinnen aus
 \, die danach direkt in den Unternehmen durchstarten.\n\n\n\n\nAnbieter-Im
 pressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anlei
 tung: calovo.de/kalender-entfernen
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 ders geht
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LOCATION:calovo.de | Alle weiteren Infos mit nur einem Klick in der Notiz z
 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Gefängnis ohne Mauern - Bestraft und doch nicht weggesper
 rt
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nGefängnis ohne Mauern - Bestraft und do
 ch nicht weggesperrt\n\nEuropaweit sind die Gefängnisse überfüllt und p
 ersonell unterbesetzt. Hohe Rückfallquoten lassen Zweifel am bestehenden 
 System aufkommen. Welche Alternativen bieten offene Gefängnisse?\n Nach e
 iner Haftstrafe im klassischen Gefängnis ändert sich für viele Straftä
 ter oft nichts. Sie können sich nicht in die Gesellschaft integrieren und
  werden rückfällig. Doch es gibt Ansätze\, wie Gefängnisse auch funkti
 onieren können.\n Im Seehaus Leonberg in der Nähe von Stuttgart sind str
 affällig gewordene Jugendliche untergebracht. Vollzug in freien Formen ne
 nnt sich der Gedanke. Die jungen Männer wohnen in WGs mit jeweils einer j
 ungen Familie. Ein straff durchorganisierter Tag mit Sporteinheiten\, putz
 en\, kochen\, Ausbildung und festgelegten Ruhe- und Lesezeiten versucht\, 
 Struktur in das Leben der jugendlichen Straftäter zu bringen.\n Irmela Ab
 rell gehört zum Gründungsteam des Seehauses und sie hat hier eine weiter
 e Neuerung ins Leben gerufen. Opfer und Täter im Gespräch\, nennen sich 
 die Veranstaltungen\, in denen eine Gruppe an Tätern in Austausch mit Opf
 ern ähnlicher Straftaten gebracht wird. Cihan Arslan sitzt eine mehrjähr
 ige Haftstrafe im Seehaus ab\, unter andere wegen gefährlicher Körperver
 letzung. Er nimmt an so einem Gespräch teil und erzählt seine Geschichte
 .\n Finnland praktiziert ebenfalls eine interessante Alternative zum gesch
 lossenen Vollzug. 33 Prozent ihrer Gefängnisse sind offen und funktionier
 en ohne Mauern\, Zäune und Schlösser. Im Gegensatz zu Deutschland\, wo d
 er offene Vollzug als Stufe der Wiedereingliederung eingesetzt wird\, kön
 nen Straffällige in Finnland ihre gesamte Haftzeit in einem offenen Gefä
 ngnis verbringen. Zentral dabei ist der Fokus auf die Rückführung in ein
  geregeltes\, gesellschaftliches Leben.\n Aki Saarinen ist Gefängnisleite
 r des offenen Gefängnisses \"Käyrä\" nördlich von Turku. 50 Männer le
 ben derzeit auf dem ehemaligen Schulgelände\, darunter auch Mörder und V
 ergewaltiger. Die Insassen gehen arbeiten\, kaufen im Ort ein\, haben ein 
 eigenes Bankkonto und ein Mobiltelefon. Dafür müssen sie sich an die Reg
 eln des offenen Vollzugs halten: keine Gewalt oder Drogen und pünktlich z
 urück auf dem Gelände sein. Dieses Konzept zeigt Erfolg. 85 Prozent der 
 Insassen bleiben nach ihrer Gefängniszeit straffrei.\n\n\n\n\nAnbieter-Im
 pressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anlei
 tung: calovo.de/kalender-entfernen
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 icht weggesperrt
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Ran an die Kartoffeln - Rettung für die runde Knolle
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nRan an die Kartoffeln - Rettung für die
  runde Knolle\n\nDie Kartoffel ist die ungeschlagene Lieblingsknolle der D
 eutschen. Doch der Klimawandel stellt Anbau und Verarbeitung der Erdäpfel
  vor neue Herausforderungen.\n Die Klimabilanz der Kartoffel ist recht gut
 . Doch mehr als ein Drittel der Ernte wird energieintensiv zu Chips\, Pomm
 es und Co. verarbeitet. Beim Anbau braucht die Pflanze viel Wasser und ist
  hitzeempfindlich. \"plan b\" zeigt Rettungsideen für die tolle Knolle.\n
  Anna und Sönke Strampe bauen in Norddeutschland Süßkartoffeln an und l
 eisten damit Pionierarbeit. Denn die orangefarbenen Erdäpfel haben längs
 t Einzug in deutsche Küchen gehalten\, müssen aber vorwiegend von weit w
 eg importiert werden. Dabei lassen sie sich wegen der steigenden Temperatu
 ren inzwischen auch hierzulande kultivieren und verbrauchen sogar weniger 
 Wasser. Noch ist das wegen mangelnder Erfahrungen ein risikoreiches Untern
 ehmen\, das viel Geduld und Kreativität erfordert.\n Doch Landwirt Stramp
 e meint: \"Das ist eine Herausforderung\, und ich bin noch jung\, ich mag 
 das.\" Damit sich das finanzielle Risiko lohnt\, brauchten die Strampes au
 ch Abnehmer für den Teil ihrer Süßkartoffelernte\, der zu schrumpelig g
 ewachsen oder dessen empfindliche Haut zu beschädigt für den Supermarkt 
 ist - und fanden einen ungewöhnlichen Hersteller von Gemüsechips.\n Auch
  Karsten Ellenberg verfolgt eine Vision für Kartoffeln mit Zukunft. Der B
 iolandwirt kämpft für mehr Vielfalt auf den Äckern und Tellern. Im Supe
 rmarktregal finden wir meist nur die wenigen Hochleistungssorten der groß
 en vier Saatgutunternehmen des Weltmarkts. Ellenberg hingegen baut nicht n
 ur eine Vielfalt alter und neuer Sorten an. Er züchtet auch selbst die un
 terschiedlichsten Knollen. Diese sind besonders resistent gegen Klimaverä
 nderungen und Krankheiten und wachsen auch ohne Pestizide. Dabei geht es i
 hm auch um Unabhängigkeit von Chemiekonzernen und Zuchtgiganten.\n Doch b
 isher decken Biokartoffeln nur einen Bruchteil der über 56 Kilogramm\, di
 e in Deutschland durchschnittlich pro Kopf und Jahr gegessen werden. Oft w
 erden Kartoffeln zudem zu Pommes gemacht - die besonders klimaschädlich s
 ind\, denn Frittieren und Tiefkühlen kosten viel Energie.\n In der Kartof
 felmanufaktur Pahmeyer laufen die Fritten dagegen als Frischprodukt vom Ba
 nd. Die Idee hatte Sohn Max\, der als Nachhaltigkeitsmanager des Familienb
 etriebes noch mehr erreichen will: \"Wir sind in der Landwirtschaft direkt
  von den Konsequenzen des Klimawandels betroffen\, aber haben als produzie
 rendes Unternehmen gleichzeitig die Verantwortung und den Hebel\, etwas zu
  verändern.\"\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\
 n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 de Knolle
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Gemeinschaft statt Profit - Wege aus der Ego-Gesellschaft
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nGemeinschaft statt Profit - Wege aus der
  Ego-Gesellschaft\n\nDie Gemeinschaft stärken\, das Wohl aller über den 
 Profit Einzelner stellen. Viele Menschen setzen auf ein Umdenken am Arbeit
 splatz\, in der Landwirtschaft und beim Wohnen.\n Als die Psychologin Jule
  Lawall die Chance hatte\, ein generationsübergreifendes Wohnprojekt mitz
 ugestalten\, überlegte sie nicht lange. Sie hatte das anonyme Leben in de
 r Großstadt Hamburg gründlich satt und sich schon immer nach mehr Gesell
 schaft gesehnt.\n \"Wilde Rosen\" haben die Gründerinnen und Gründer ihr
  Wohnprojekt in Wulfsdorf am Hamburger Stadtrand getauft - ein eigenes kle
 ines Dorf mit Spielplätzen\, Gemeinschaftsräumen\, Grün- und Gewerbefl
 ächen. Entscheidungen\, wie zum Beispiel das Anschaffen von Photovoltaika
 nlagen\, wollen und müssen sie gemeinsam treffen. \"Das ist bis heute nic
 ht immer einfach und hat zwischenzeitlich auch einige abgeschreckt. Ich ab
 er habe inzwischen Vertrauen in die Intelligenz der Gruppe entwickelt\"\, 
 erklärt Lawall. \"Bisher waren die Entscheidungen aus unserem Plenum für
  mich immer nachvollziehbar.\" Auch ein Vetorecht gibt es in dem Wohnproje
 kt\, und neue Ideen\, wie zum Beispiel ein Hühnerstall\, müssen von der 
 Gemeinschaft abgesegnet werden. Trotzdem kann sich Lawall kein anderes Leb
 en mehr vorstellen.\n Im rumänischen Siebenbürgen hat eine Gemeinde eine
  uralte Forst- und Landwirtschaftsform wiederentdeckt: die Allmende. 10.00
 0 Hektar Wald- und Weideflächen werden dort gemeinsam bewirtschaftet. Daf
 ür haben die Bewohnerinnen und Bewohner einen Verein gegründet. Der 52-j
 ährige Vorsitzende József Boros ist dafür verantwortlich\, dass jeder\,
  der seine Flächen der Gemeinschaft zur Verfügung stellt\, auch von der 
 Allmende etwas zurückbekommt. Boros und acht weitere Vorstandsmitglieder 
 stellen sicher\, dass alle Mitglieder jedes Jahr anteilig Feuerholz für d
 ie Heizung\, Käse von den gemeinsamen Schafen\, Fleisch von den gemeinsam
 en Rindern und auch etwas Geld aus den erwirtschafteten Überschüssen erh
 alten.\n \"Besonders das Feuerholz hilft\, den Mitgliedern klarzumachen\, 
 dass wir die Wald- und Weideflächen nicht auf Gewinnoptimierung umstellen
  dürfen. Sonst würden wir unsere eigene Versorgung aufs Spiel setzen.\" 
 Eine Folge der nachhaltigen Bewirtschaftung: Die Weideflächen der Gemeind
 e zählen mit zu den artenreichsten Trockenwiesen der Erde.\n Als im Jahr 
 2009 ein Mailänder Autozulieferer Konkurs anmelden musste\, wollten die g
 ut 340 Arbeiter das nicht tatenlos hinnehmen. Sie besetzten die Firma und 
 kämpften für ihr Recht\, ein eigenes Einkommen zu erwirtschaften - in ei
 ner Kooperative. Die Idee\, sich in einem Kollektivbetrieb bei einem einhe
 itlichen Stundenlohn und ohne Chefs zu engagieren\, faszinierte Luca Feder
 ici vom ersten Moment an. Der heute 42-jährige Politikwissenschaftler sch
 loss sich während der ersten Protestphase den Arbeitern an und ist bis he
 ute mit dabei. \"Wir haben bewiesen\, dass es möglich ist\, ein Unternehm
 en zu führen\, das Arbeit\, egal welcher Art\, mit einem gleichen Stunden
 lohn bezahlt. Bei uns gibt es keinen Neid. Jeder unterstützt jeden\, und 
 niemand hat das Gefühl\, ausgenutzt zu werden.\"\n Unterstützt wurde das
  Ganze auch vom italienischen Staat: Ein Gesetz aus dem Jahr 1985 ermögli
 cht Arbeitnehmern in Italien\, ein Firmengebäude nach einer Pleite des Ar
 beitgebers zu übernehmen und dort ein eigenes Unternehmen aufzubauen\, um
  die Arbeitsplätze zu erhalten.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calo
 vo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalen
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 -Gesellschaft
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Rettet die Baumriesen - Wie Waldgiganten das Klima schütz
 en
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nRettet die Baumriesen - Wie Waldgiganten
  das Klima schützen\n\nGroße Bäume sind das Lebenselixier der Erde. Sie
  reinigen die Luft\, sichern die Artenvielfalt und sind wichtige Klimasch
 ützer. Doch die Giganten werden seltener. Höchste Zeit\, sie zu retten.\
 n Kahlschlag\, Trockenheit und Schädlingsbefall setzen den Baumriesen zu 
 und zerstören ihre Ökosysteme. Doch unkonventionelle Ideen hoch oben in 
 den Baumwipfeln und ein Umdenken bei der Nutzung von Waldflächen können 
 Bäume schützen.\n \"Wir sollten die großen Bäume wie Gold behandeln\"\
 , sagt die US-amerikanische Forscherin Meg Lowman. Sie war die erste Wisse
 nschaftlerin\, die in den 1970er-Jahren mithilfe von selbst gebauten Seilz
 ügen die Kronendächer erforschte. Als Höhepunkt ihrer Karriere hat sie 
 sich nun ein ehrgeiziges Ziel gesteckt: die Rettung der zehn artenreichste
 n Wälder der Welt.\n Dafür errichten Meg Lowman und ihr Team Baumwipfelp
 fade in den Kronen von Urwaldriesen. Die Hochwanderwege werden von Einheim
 ischen betrieben\, die vor Ort als Guides\, Köchinnen und Lodgebesitzer a
 rbeiten und so einen echten Anreiz haben\, den Wald zu schützen. \"Wenn e
 s mir gelingt\, diese Wälder zu retten\, kann ich mit einem gewissen Stol
 z ins Grab gehen\"\, sagt Lowman. Mit einer Gruppe von Ökotouristinnen un
 d -touristen bricht Meg Lowman auf eine Expedition in den peruanischen Ama
 zonas auf\, wo sie einen ihrer ersten Hochwanderwege besucht.\n Klassische
  Urwälder gibt es in Deutschland nicht mehr\, aber auch naturnahe Wälder
  sind selten. Das Bonner Start-up woodify will das ändern\, indem es den 
 deutschen Wald großflächig sich selbst überlässt. Ziel des Unternehmen
 s ist es\, 50 Prozent der Wälder aus der wirtschaftlichen Nutzung zu nehm
 en.\n Das Prinzip: Das Start-up pachtet Waldfla¨chen in Deutschland und r
 egelt vertraglich\, dass dort 30 Jahre lang kein Holz geschlagen wird. Umg
 efallene Bäume bleiben liegen\, kein Mensch greift ein. Ein naturnaher Wa
 ld entsteht und speichert CO2. Über die zusätzlich gebundene Menge an CO
 2 stellt woodify Zertifikate aus und verkauft sie an Unternehmen. Diese k
 önnen mit ihrem Engagement werben\, eigene Firmenwälder aufbauen und so 
 positiv auf das Klima einwirken.\n Das Modell ist wissenschaftlich fundier
 t\, es fußt auf den Berechnungen der Hochschule für nachhaltige Entwickl
 ung in Eberswalde. In einer Zeit\, in der Wirtschaftsforste mit Monokultur
 en großflächig absterben\, ist das Modell zunehmend interessant. \"Wir b
 rauchen deutsche Unternehmen\, die das Klima schützen wollen und das dire
 kt vor der eigenen Haustür\"\, sagt Gründer Anselm Schneider. \"Wenn uns
 ere Idee aufgeht\, werden wir viel Wildnis erzeugen und den Wald von morge
 n schaffen.\"\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n
 \ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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  Klima schützen
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Hilfe für die Wale - Mehr Schutz für Meeressäuger
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nHilfe für die Wale - Mehr Schutz für M
 eeressäuger\n\nWale sind gigantische Klimaretter: Diese Meeresriesen spei
 chern gewaltige Mengen an CO2. Sie haben eine positive Klimawirkung wie ei
 n kleiner Wald. Doch Wale sind bedroht.\n Schiffskollisionen\, Unterwasser
 lärm\, Giftstoffe und Fischernetze\, all das sind menschengemachte Gefahr
 en. Die kleinen Schweinswale leiden genauso darunter wie die riesigen Buck
 elwale. Mit neuen Ideen wollen Forschende sie retten.\n In Deutschland\, D
 änemark und Belgien ist der deutsche Meeresbiologe Daniel Stepputtis unte
 rwegs\, um den Schweinswalen zu helfen. Sie sind die letzten Meeressäuger
 \, die noch vor Deutschlands Küsten heimisch sind. Um sich zu orientieren
 \, senden sie Klicklaute aus\, an dem Echo erkennen sie normalerweise ihre
  Umgebung.\n Das Problem für sie: Ein Echo von grobmaschigen Fischernetze
 n ist zu schwach für ihr Gehör. Sie hören die Gefahr nicht\, schwimmen 
 hinein\, verfangen sich in den Maschen und ersticken schließlich. Stepput
 tis hat sich deshalb vorgenommen\, die Fischerei zu verändern. \"Wenn die
  Wale das Netz nicht wahrnehmen\, müssen wir entweder dafür sorgen\, das
 s sie es erkennen\, oder wir müssen es durch andere Fangmethoden ersetzen
 .\"\n Der Schotte Iain Kerr kämpft seit über 30 Jahren für den Schutz d
 er Wale. Ihm geht es darum\, die unglaubliche Leistung der Meeressäuger f
 ür die Erde zu erhalten. \"Wale sind die besten Indikatoren für den Zust
 and unseres Planeten. Sind sie gesund\, sind unsere Meere in einem guten Z
 ustand\, und sind die Meere in einem guten Zustand\, dann profitieren auch
  wir Menschen davon.\"\n Die neueste technische Entwicklung seiner Forschu
 ngsgruppe sind Sender\, die an frei lebenden Tieren angebracht werden kön
 nen. Die elektronischen Begleiter werden vor der nordamerikanischen Atlant
 ikküste von Drohnen auf Großwale abgeworfen. \"Damit können wir sogar r
 ückverfolgen\, inwieweit Lärm ihr Verhalten verändert\, ob sie zum Beis
 piel ein Schiffsmotor bei der Nahrungssuche stört oder ob Arbeiten am Mee
 resgrund sie aus ihren Lebensräumen vertreiben. Das sind wichtige Informa
 tionen\, die dabei helfen können\, Grenzen für Unterwasserlärm festzule
 gen.\"\n Allein an der niederländischen Nordseeküste stranden jedes Jahr
  etwa 600 Schweinswale. Viele davon leben noch\, wenn sie am Strand gefund
 en werden. Sie wieder aufzupäppeln\, hat sich Annemarie van den Berg zur 
 Aufgabe gemacht. In einem Rehabilitationszentrum versorgt sie die kranken 
 Tiere mit dem Ziel\, sie wieder gesund zurück in der Nordsee auszusetzen.
  \"Wir lassen die Tiere erst wieder frei\, wenn wir zu hundert Prozent dav
 on überzeugt sind\, dass sie auch allein überleben werden.\" Ein großes
  Team an freiwilligen Helferinnen und Helfern unterstützt sie dabei.\n\n\
 n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender 
 entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
DTSTAMP:20231219T060440Z
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LAST-MODIFIED:20231219T060440Z
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