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  Sendetermine automatisch und immer aktuell in deinen Kalender. Völlig ko
 stenlos. Ohne Anmeldung. Egal\, mit welchem Endgerät.
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Zwischen Wald und WLAN - Revolution im Klassenzimmer
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nZwischen Wald und WLAN - Revolution im K
 lassenzimmer\n\nMit dem Tablet voll vernetzt von zu Hause lernen\, zum Mat
 heunterricht raus in die Natur oder zum Reparieren in die Werkstatt. Neue 
 Konzepte krempeln die Schule um.\n Spaß am Lernen\, Eigenständigkeit\, p
 raktische Erfahrungen und die Digitalisierung stehen zum Beispiel an der A
 lemannenschule im baden-württembergischen Wutöschingen im Mittelpunkt.\n
  Was in Zeiten von Corona woanders erst mühsam erarbeitet werden muss\, i
 st hier schon lange selbstverständlich: Die Kinder lernen digital und ver
 netzt\, ob zu Hause oder in der Schule. Lehrer*innen unterstützen sie bei
  Fragen individuell\, jedes Kind kann im eigenen Tempo arbeiten und Schwer
 punkte selbst setzen. Klassenarbeiten\, die alle Schüler*innen gleichzeit
 ig schreiben\, gibt es hier nicht\, genauso wenig wie einen einheitlichen 
 Stundenplan. Jedes Kind macht nach individueller Absprache regelmäßig Ho
 meschooling.\n Damit das gewährleistet ist\, bilden sich auch die Lehrer*
 innen regelmäßig weiter\, und zwar nicht nur in Sachen Technik. \"Die Di
 gitalisierung wird nur dann ihr Potenzial entfalten\, wenn ich die Pädago
 gik grundlegend ändere\"\, sagt Lehrer und Medienbeauftragter Valentin He
 lling.\n Grundlegend anders wird auch an der Oberschule im niedersächsisc
 hen Uplengen gelernt: Praxis statt grauer Theorie heißt hier ein Hauptgru
 ndsatz. Wer ein Mofa oder ein Handy selbst reparieren kann\, lernt viel ü
 ber Physik\, Chemie und Technik - und ganz nebenbei auch\, was Nachhaltigk
 eit bedeutet. Der Praxisunterricht fördert die Motivation und stärkt die
  Persönlichkeit\, sagt Dr. Katharina Dutz von der Universität Oldenburg\
 , die das Upcycling-Projekt wissenschaftlich begleitet: \"Wenn Kinder etwa
 s selbst reparieren können\, und sei es noch so simpel\, dann sind sie st
 olz auf sich.\"\n Lernen in der Natur und im Alltag\, viel Bewegung\, die 
 Welt entdecken: Darauf setzt das Konzept der Draußenschule\, das in Däne
 mark schon weitverbreitet ist. Bei vielfältigen Unternehmungen können Ki
 nder ihre Umgebung selbst erforschen. Das funktioniert nicht nur in Biolog
 ie\, sondern auch in Fächern wie Mathematik oder Geschichte. Studien zeig
 en\, dass Kinder\, die regelmäßig draußen unterrichtet werden\, fitter 
 und motivierter sind und überdies bessere Beziehungen untereinander aufba
 uen.\n Auch in Deutschland arbeiten inzwischen einige Schulen mit dieser L
 ehrmethode - und geht es nach Carolin Rückert\, bald noch eine mehr: Die 
 Lehrerin baut in Ladenburg in der Nähe von Heidelberg zusammen mit einem 
 Verein eine freie Draußenschule auf. Sie findet: \"Es macht Spaß\, nicht
  nur im System\, sondern auch am System zu arbeiten.\"\n\n\n\n\nAnbieter-I
 mpressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anle
 itung: calovo.de/kalender-entfernen
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Schlaf statt schlaff - Über Nacht wieder fit werden
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nSchlaf statt schlaff - Über Nacht wiede
 r fit werden\n\nViele Menschen haben Probleme beim Einschlafen oder liegen
  nachts stundenlang wach. Massive Schlafstörungen plagen rund sechs Proze
 nt der Bevölkerung. Doch gesunden Schlaf kann man lernen.\n Hans-Günter 
 Weeß vom Pfalzklinikum Klingenmünster hat den Schlüssel dazu: Der Psych
 ologe und Schlafforscher verhilft mit seinem Therapieprogramm selbst Härt
 efällen zu einer guten Nacht. Und das ganz ohne Medikamente.\n \"Wir sch
 ätzen den Schlaf nicht mehr\"\, weiß Dr. Weeß. \"Wer nicht schläft\, g
 ilt als dynamisch und erfolgreich. Aber in Wirklichkeit macht Schlaflosigk
 eit uns krank.\" Jochen Vierthaler ist einer seiner Patienten. Seit zehn J
 ahren plagen den Lehrer Schlafstörungen. So schlimm\, dass er inzwischen 
 nicht mehr arbeiten kann. Nach der Analyse im Schlaflabor von Dr. Weeß\, 
 Einzelgesprächen und einem Gruppenseminar erlebt Jochen Vierthaler endlic
 h wieder erholsame Nächte. Er hat gelernt\, sich zu entspannen und loszul
 assen. Dr. Weeß bringt es auf eine einfache Formel: \"Schlaf ist wie ein 
 Urlaub zwischendurch - Alltagssorgen haben dort nichts zu suchen.\"\n Losl
 assen: Darum geht es auch bei den Schlafkonzerten von Julia Buch aus Leipz
 ig. Ihr Publikum liegt bequem auf Matten oder im Liegestuhl. Wenn alle sel
 ig schnarchen\, ist das für die Musikerin der beste Applaus. Die Musik f
 ür diese Konzerte hat sie extra komponiert\, das Tempo entspricht dem Her
 zschlag im Ruhezustand.\n Schlafen und arbeiten - ein Widerspruch? \"Im Ge
 genteil\"\, sagt der Schlafcoach Mark Hübers und zeigt den Mitarbeitern e
 ines Kölner Hotels\, wie sie trotz Schichtdienst gut und genug schlafen k
 önnen: in einem Schlaf-Parcours am Arbeitsplatz inklusive eines virtuelle
 n Rundgangs durch ein Schlafzimmer\, in dem die Teilnehmer selbst gute Sch
 lafbedingungen schaffen. Die Nachfrage der Unternehmen ist groß\, erzähl
 t Mark Hübers: \"80 Prozent der Erwerbstätigen schlafen schlecht - das w
 irkt sich auf den Krankenstand aus und verursacht enormen wirtschaftlichen
  Schaden.\"\n Zu wenig Schlaf: Das fängt schon bei Kindern und Jugendlich
 en an. Deshalb geht das Dalton-Gymnasium in Alsdorf bei Aachen einen ander
 en Weg. Die Schüler können selbst bestimmen\, ob sie morgens eine Stunde
  später beginnen. Die Zeit holen sie dann im Laufe des Tages nach\, etwa 
 wenn eine Freistunde im Stundenplan steht. Das Ergebnis: kein Gähnen mehr
  im Unterricht.\n \"plan b\" zeigt Lösungen\, wie Menschen wieder fit und
  ausgeschlafen werden.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impr
 essum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfer
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Stadt\, Land\, Flut#x0D\;#x0A\;Neue Methoden bei Hochwasse
 r
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nStadt\, Land\, Flut#x0D\;#x0A\;Neue Meth
 oden bei Hochwasser\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impress
 um\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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  bei Hochwasser
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Natürlich schön - Kosmetik neu gedacht
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nNatürlich schön - Kosmetik neu gedacht
 \n\nCreme\, Deo\, Lippenstift: Was unter die Haut geht\, kann gesundheitli
 ch schaden. Verbraucherinnen und Verbraucher legen zunehmend Wert auf Natu
 rkosmetik\, nachhaltig verpackt und fair produziert.\n Herkömmliche Produ
 kte enthalten häufig umstrittene Mineralöle oder Aluminiumsalze. Und die
  Verpackungen landen tonnenweise im Müll\, belasten die Umwelt. Gute Grü
 nde\, Alternativen zu suchen. Wer das Geschäft mit der Schönheit veränd
 ert\, kann viel bewirken.\n \"Ich hatte vor einigen Jahren große Hautprob
 leme\, da habe ich angefangen\, mich mit den Inhaltsstoffen in meinen Pfle
 geprodukten auseinanderzusetzen\"\, sagt Marina Zubrod. Sie begann\, zu ex
 perimentieren\, und entdeckte Bienenwachs. Zwei Jahre später ist der wert
 volle Inhaltsstoff die Basis ihrer eigenen Kosmetikprodukte. Ein Riesenerf
 olg\, nicht nur in ihrem Onlineshop. Inzwischen vertreibt eine große Drog
 eriekette die Kosmetik aus dem kleinem Kellerlabor in Hamburg. Matica ist 
 eines von zahlreichen jungen Start-ups\, die in die Branche drängen. Nach
 haltigkeit ist ein gut gehender Lifestyle.\n Der Boom treibt auch ein 100 
 Jahre altes Traditionsunternehmen an. Damals schon produzierte es natürli
 che Schönheitsprodukte und anthroposophische Heilmittel. Heute ist Weleda
  einer der Weltmarktführer bei zertifizierter Naturkosmetik. Doch auch de
 r Vorreiter der Branche tüftelt bei einem Trend genau wie alle anderen. \
 "Wir wollen weg von dem dicken\, alten Plastik\"\, sagt Bernhard Irrgang\,
  Leiter des Entwicklungslabors. Denn Kunststoff kann in der Regel nur einm
 al für Kosmetik benutzt werden\, es gelten strenge Hygienerichtlinien. Do
 ch auf recyclebare Behälter aus Glas umzusteigen\, ist gar nicht so einfa
 ch. Behält die Körpercreme ihre Konsistenz und ihren Duft\, wenn Licht d
 urch die Verpackung dringt? Kann Glas die Plastikdose ersetzen und die nat
 ürlichen Inhaltsstoffe hinreichend schützen?\n Das Öl der Macadamianuss
  ist sehr begehrt für die Hautpflege in der Naturkosmetik. Ihretwegen ist
  Matti Spiecker aus dem bayerischen Herrsching nach Kenia gekommen: \"Ich 
 wollte eine Organisation aufbauen\, um den Kleinbäuerinnen und Kleinbauer
 n\, die nicht so privilegiert sind wie die Menschen in Deutschland\, ein b
 esseres Leben zu ermöglichen.\" Und genau das hat er mit LIMBUA geschafft
 . 500 Tonnen Macadamias exportiert das Unternehmen pro Jahr in die ganze W
 elt. Catherine Wangiri Mwaniki ist eine der inzwischen 5000 Bäuerinnen un
 d Bauern\, die die teuerste und fetthaltigste Nuss der Welt für LIMBUA an
 bauen. Früher konnte sie ihren Kindern weder genügend Essen noch Kleidun
 g kaufen. Matti Spiecker zahlt für ihre Ernte fast das Doppelte des Markt
 preises. Und er hat eine Fabrik aufgebaut und Arbeitsplätze in der Region
  geschaffen.\n Faire Löhne\, Bioqualität und umweltfreundliche Verpackun
 gen: Wer beim Einkaufen darauf achtet\, macht die Welt ein bisschen besser
  - auch durch die Wahl der Kosmetik.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://
 calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/k
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Mit der Kraft der Natur - Die Rohstoff-Revolution
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nMit der Kraft der Natur - Die Rohstoff-R
 evolution\n\nWir beuten unseren Planeten aus\, konsumieren mehr\, als die 
 Erde hergibt\, und zerstören unseren Lebensraum. Dabei ginge es auch ande
 rs: mit der Kraft der Natur.\n Vielerorts werden Menschen erfinderisch und
  entwickeln nachwachsende und kreislauffähige Alternativen für umweltsch
 ädliche Rohstoffe. Birkenrinde zum Beispiel kann Plastik aus Erdöl erset
 zen und eignet sich auch als Leder-Alternative.\n In Russland wurde Birken
 rinde seit Jahrhunderten als langlebiges\, flexibles und vor allem antibak
 terielles Material zur Herstellung verschiedener Produkte eingesetzt. Die 
 junge Designerin Anastasiya Koshcheeva stammt ursprünglich aus Sibirien u
 nd hat die Vielseitigkeit des fast vergessenen Rohstoffs wiederentdeckt. I
 n ihrem Berliner Studio fertigt die 33-Jährige Hocker\, Lampen\, Aufbewah
 rungsboxen und Uhrenarmbänder aus Birkenrinde. Sie sagt: \"In der Natur g
 ibt es schon alles\, man muss nur genau hinschauen.\" Mit ihren Kreationen
  will Koshcheeva der umweltfreundlichen Plastik-Alternative zur Renaissanc
 e verhelfen.\n In Hannover kämpft eine Gruppe Studierender mit klugen Ide
 en gegen den Wegwerfwahn. \"Wir wollen\, dass erst einmal alle vorhandenen
  Ressourcen genutzt werden\, bevor überhaupt neue angebaut werden\"\, sag
 t Merit Ulmer. Die 23-Jährige studiert Biotechnologie und hat gemeinsam m
 it elf weiteren Studierenden verschiedener Fachrichtungen ein neues Verfah
 ren zur Papierzellstoffherstellung entwickelt. Der Rohstoff dazu stammt au
 s Ananas-Resten\, die bei der Ernte in Costa Rica anfallen und normalerwei
 se aufwendig entsorgt werden müssen. Ihr Ziel: Es sollen weniger Bäume f
 ür die Papierherstellung gefällt werden\, gleichzeitig sollen die Farmer
  vor Ort profitieren. Eine Win-win-Situation.\n In Rostock stieß die Rein
 igungskraft Ilona Parsch auf der Suche nach einem milden Putzmittel auf di
 e Fähigkeiten der Roten Bete und legte so den Grundstein für eine eigene
  Reinigungsmittelfirma.\n Die Karlsruherin Monika Meier stolperte im Urlau
 b über Bällchen aus Seegras und entwickelte aus dem nachwachsenden Rohst
 off ein Dämmmaterial mit natürlichem Brand- und Schimmelschutz. Heute ha
 t sie ein gut gehendes Unternehmen und will die Produktion erweitern.\n Da
 s Potenzial natürlicher und nachwachsender Rohstoffe ist noch längst nic
 ht ausgeschöpft. Und so bauen erfinderische Menschen mit vielen Ideen und
  der Kraft der Natur am Fundament für eine nachhaltigere Welt.\n\n\n\n\nA
 nbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfer
 nen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Zum Schutz der Tiere - Im Einsatz für bedrohte Arten
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nZum Schutz der Tiere - Im Einsatz für b
 edrohte Arten\n\nDie biologische Vielfalt auf der Erde ist in Gefahr: Rund
  eine Million Arten sind vom Aussterben bedroht. Immer mehr Wildtiere und 
 Insekten werden in den nächsten Jahren für immer verschwinden.\n Weltwei
 t kämpfen Menschen für einen lebendigen Planeten. Mit neuen Ansätzen un
 d persönlichem Engagement wollen sie die Biodiversität stärken\, denn d
 avon hängt auch die Existenz von uns Menschen ab.\n Wenn Christina Grätz
  ein ganzes Ameisenvolk umsiedelt\, macht sie das mit den bloßen Händen.
  Die Diplom-Biologin wird dann gerufen\, wenn die Nester der geschützten 
 Insekten den Menschen im Weg sind. Grätz kennt die Relevanz der Ameisen f
 ür die Ökosysteme und will so viele Individuen wie möglich retten. Desh
 alb evakuiert sie Lkw-Ladungen von Ameisen und sucht für sie mühsam eine
 n neuen\, sicheren Wohnort.\n Thomas Hennig leitet das älteste Wisent-Geh
 ege Deutschlands. Der Forstbeamte ist davon überzeugt\, dass der Wisent\,
  Europas größter Pflanzenfresser\, ein essenzieller Bestandteil der euro
 päischen Natur ist. Trotzdem glaubt Henning nicht\, dass man Wisente in D
 eutschland wieder ansiedeln kann. Die Bedürfnisse der Land- und Forstwirt
 schaft sind zu dominant. Heute leben wieder über 3100 Europäische Bisons
  in Freiheit\, 60 davon in den Rumänischen Karpaten. Nun erfüllt sich He
 nnig einen lang gehegten Wunsch: Eine Herde Wisente aus seinem Gehege soll
  in Rumänien ausgewildert werden.\n Dr. Marlene Zähner ist eigentlich Ti
 erärztin für Nutztiere - aber eine Anfrage aus der Demokratischen Republ
 ik Kongo machte die Schweizerin nebenbei zur Leiterin einer Hundestaffel d
 es Virunga-Nationalparks. Dort werden beim sogenannten Mantrailing Wildern
 de mit Bluthunden aufgespürt. Marlene Zähner wäre jetzt mit vier Junghu
 nden zur Ausbildung im Kongo - doch die Corona-Pandemie verhindert das. W
 ährend sie in der Schweiz festsitzt\, trainiert sie die Bluthunde und ver
 sucht via Social Media\, ihre kongolesischen Kolleg*innen vor Ort zu unter
 stützen.\n Mit COVID-19 ist der Druck stark angestiegen\, insbesondere we
 gen der berühmten Gorillas im Süden Virungas. Einige der ansässigen Men
 schen können sich kaum ernähren und jagen im Park. Gorillas sind nicht m
 al das Ziel\, geraten aber immer wieder in die Tierfallen.\n Die Ranger*in
 nen spüren\, unter Einsatz ihres Lebens\, mit ihren Hunden die Wildernden
  auf. Gleichzeitig beteiligen sie die Zivilbevölkerung an ihrer Arbeit\, 
 verhindern so den Tod zahlloser Wildtiere und helfen der Artenvielfalt im 
 Kongo.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalov
 o Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Stadt\, Land\, Baustelle - Wege aus dem Sanierungsstau
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nStadt\, Land\, Baustelle - Wege aus dem 
 Sanierungsstau\n\nSchlaglochpisten\, marode Brücken und bröckelnde Hausf
 assaden: Der Sanierungsstau ist riesig. Neue Ideen können helfen\, die In
 frastruktur fit für die Zukunft zu machen.\n Die Kommunen in Deutschland 
 sind verantwortlich für etwa 67 000 Straßenbrücken\, dazu kommen noch m
 al Tausende Fußgänger- und Fahrradbrücken. Die Instandhaltung kostet j
 ährlich Milliarden an Steuergeldern. Nach 25 Jahren müssen viele Brücke
 n komplett ersetzt werden.\n Dirk Büchler aus Mecklenburg-Vorpommern find
 et das nicht mehr zeitgemäß. Der Tüftler stellt eigentlich Flügel für
  Windkrafträder her - aus Carbonfasern. Die sind leichter und stabiler al
 s zum Beispiel Stahl\, und sie halten wesentlich länger\, weil Carbon wed
 er rostet noch verrottet. \"Carbonfasern sind aufgrund ihrer Eigenschaften
  auch ideal für den Brückenbau. Sie halten große Lasten und sind nahezu
  unverwüstlich\"\, erklärt der Tüftler. Auf Rügen hat sein Entwurf ein
 er 24 Meter langen Fahrradbrücke die Stadtvertreter von Sassnitz überzeu
 gt. \"plan b\" ist dabei\, wenn dort die erste Carbon-Brücke aufgebaut wi
 rd.\n In den Niederlanden haben Kommunen\, Energieversorger und Unternehme
 n einen Plan entwickelt\, wie sie gemeinsam Tausende alter Wohngebäude d
 ämmen können\, ohne dass die Mieten steigen. \"Wenn wir es ernst meinen 
 mit den Klimazielen\, dann müssen wir sehr viele Gebäude sehr schnell sa
 nieren\"\, erklärt der Bauunternehmer Jan Willem Sloof. Er fertigt Wand- 
 und Dachmodule in großen Fabriken vor und saniert mehrere Reihenhäuser g
 leichzeitig an einem Tag: mit vorgefertigten Fassaden. Die kurze Bauzeit e
 rlaubt es den Bewohnern\, in ihren Häusern zu bleiben. Kombiniert mit Sol
 arpanels auf den Dächern und mit intelligenten Heiz- und Lüftungssysteme
 n werden alte Wohnblöcke zu Null-Energie-Häusern.\n Der Sanierungsstau w
 ird immer länger. 138 Milliarden Euro müsste Deutschland in den nächste
 n zehn Jahren investieren\, um die Straßen und Brücken in den Städten u
 nd Gemeinden zukunftsfähig zu machen. Dazu kommen noch hohe Kosten\, um 
 ältere Gebäude energetisch zu sanieren.\n Die ZDF-Dokumentationsreihe \"
 plan b\" begleitet Pioniere\, die unterschiedliche Lösungen entwickelt ha
 ben\, um die Kosten zum Erhalt der Infrastruktur langfristig zu verringern
 . Mit besseren Werkstoffen\, innovativen Technologien und neuen Denkansät
 zen.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo 
 Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 erungsstau
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Wärme dank Hanf und Hightech - Neue Wege zur Energiewende
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nWärme dank Hanf und Hightech - Neue Weg
 e zur Energiewende\n\nFossile Brennstoffe sind absolute Klimakiller\, bele
 gen dennoch beim Beheizen von privaten und öffentlichen Gebäuden immer n
 och den ersten Platz. Dabei gibt es klimafreundliche Alternativen.\n Die S
 eethermie zum Beispiel. Sie ist eine noch junge Art der Energiegewinnung u
 nd wird derzeit vor allem in der Schweiz erforscht und getestet. Die Metho
 de hat viel Potenzial\, denn Seen sind riesige\, schier unerschöpfliche W
 ärmespeicher.\n Das bisher größte Seethermie-Projekt des Landes geht se
 it Anfang 2021 in Luzern nach und nach ans Netz. \"Es ist nachhaltige Ener
 gie\"\, sagt der betreuende Ingenieur Beat Dellenbach. \"Wir zerstören un
 seren Planeten damit nicht. Wir müssen sie nicht um die halbe Welt versch
 iffen\, um sie dann nutzen zu können \, so sieht die Energiezukunft aus.\
 "\n In Paris wird zum Heizen Energie genutzt\, die in der Stadt sowieso sc
 hon vorhanden ist: die Abwärme von Computern. Warum Serverräume und Rech
 enzentren unter hohem Energieaufwand kühlen\, wenn die Wärme doch zum He
 izen genutzt werden kann? Das dachten sich die Entwickler*innen des Start-
 ups Qarnot. Sie bauen jetzt Heizkörper\, in denen Computer stecken. Die R
 echenleistung verkaufen sie an Firmen\, die statt in großen Serverräumen
  dezentral rechnen lassen. Die Heizkörper wiederum sorgen für Wärme in 
 Privathaushalten - und das ganz ohne Nebenkosten für die Bewohner*innen\,
  die lediglich in die Anschaffung investieren müssen. So lassen sich jede
  Menge CO2 und Kosten sparen.\n Die schnellste Methode\, um CO2 einzuspare
 n\, ist\, die Raumtemperatur zu reduzieren und nur dann hoch zu heizen\, w
 enn Räume auch wirklich genutzt werden. Gerade in öffentlichen Gebäuden
  wie Schulen und Behörden steckt hier ein riesiges Potenzial. An der Geme
 inschaftsschule in Bad Segeberg setzen sie dabei auf die Hilfe von künstl
 icher Intelligenz. Smarte Thermostate erkennen\, wann Klassenzimmer belegt
  sind und geheizt werden müssen.\n Wer schon beim Bauen aufs richtige Mat
 erial setzt\, kann langfristig sparen. In Südtirol hat Baustoffhersteller
  Werner Schönthaler von Betonsteinen auf Ziegeln aus Hanf und Kalk umgest
 ellt. Der von ihm entwickelte Stein ist ein hervorragender Temperaturspeic
 her. Häuser\, gebaut mit diesen Ziegeln\, kommen ohne zusätzliche Wärme
 dämmung aus und sind sogar CO2-negativ. Denn bei ihrer Herstellung wird m
 ehr Kohlendioxid gebunden\, als durch die Produktion freigesetzt wird. \"E
 s ist alles da in der Natur\"\, sagt Schönthaler\, der jetzt die Baustoff
 branche umkrempeln will.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/im
 pressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entf
 ernen
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 r Energiewende
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Hase\, Nest und Schoko-Ei - Ostern neu gefeiert
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nHase\, Nest und Schoko-Ei - Ostern neu g
 efeiert\n\nEin Osteressen in Familie oder Freundeskreis vereitelt Corona a
 uch im Jahr 2021. Bei Schokohasen und bunten Eiern aber zeigt sich: Viele 
 Menschen ändern - gut und gern - alte Bräuche.\n Feine Schokolade brauch
 t nicht die Form langer Ohren. Für ein leckeres Ei muss kein Huhn leiden.
  Osterzöpfe lassen sich sogar vegan backen. Und das ist dann doch wieder 
 eine jahrtausendealte Tradition: der Verzicht auf tierische Produkte vor d
 em Osterfest.\n \"Bei uns könnt ihr zusehen\, wie unser hausgemachter Sau
 erteig auf Reisvollkornmehl-Basis täglich angesetzt wird. Es gibt keine G
 eheimnisse.\" Katharina und Rena haben ihren Back-Shop in München \"echt 
 jetzt\" genannt. Unglaublich\, aber wahr: eine offene Backstube. Die Kunds
 chaft darf zuschauen\, wie die beiden backen - glutenfrei\, vegetarisch\, 
 vegan oder einfach nur ohne industrielle Zusatzstoffe. Fürs Ostergeschäf
 t experimentieren sie zum Thema Ei-Ersatz: Flohsamenschalen oder doch bess
 er Chia?\n Dabei sind Eier so beliebt wie nie. 19\,9 Milliarden wurden 202
 0 in Deutschland verzehrt\, das sind durchschnittlich 239 Eier pro Person.
  Zu Ostern müssen die natürlich bunt sein\, und Kreativtrainerin Claudia
  Königsmann nutzt dies für ihren ungewöhnlichen Unterricht. KREATIVMANU
 FAKTUR hat sie ihre Kunstschule in Straßlach genannt. Ihre Schülerinnen 
 und Schüler nimmt sie mit in die Natur. Hier wird zum Schatz\, woran alle
  sonst achtlos vorbeilaufen. Aus den Blüten und Rinden\, die sie am Isaru
 fer sammeln\, zaubern die Kinder Eierfarben. \"Die Fantasiekanäle sind du
 rch das Homeschooling und die digitale Reizüberflutung ganz zugeschüttet
 . Selbst wieder etwas in die Hand zu nehmen und auszuprobieren\, das geht 
 gerade in diesen Zeiten sehr verloren.\"\n Tierschützerin Inga Günther z
 üchtet sogenannte Zweinutzungshühner. \"Da kann die Henne Eier legen\, u
 nd der Hahn setzt genügend Fleisch an\, damit er wirtschaftlich für uns 
 interessant ist\"\, sagt sie. Damit verhindert sie\, dass die männlichen 
 Küken getötet werden\, wie sonst üblich. Die Eier kosten sechs Cent meh
 r. \"Aber das Zweinutzungsei ist kein Luxus\, sondern es ist preiswert. Es
  ist seinen Preis wert.\"\n Ostern feiern\, das geht auch mit nachhaltig g
 efüllten Nestern.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressu
 m\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Daddeln\, gamen\, Punkte sammeln - Wie Spiele im Alltag he
 lfen
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nDaddeln\, gamen\, Punkte sammeln - Wie S
 piele im Alltag helfen\n\nMotivation ist für viele ein Problem. Wie den i
 nneren Schweinehund überwinden? Vielleicht Gutes tun? Die Antwort darauf 
 heißt: Gamification. Spielen\, wo wir normalerweise nicht spielen.\n Krea
 tive tüfteln an Spielen\, die Kranke bei der Physiotherapie und Ärzte be
 i Operationen unterstützen\, die in der Industrie Unfälle vermeiden und 
 in der Schule helfen. Schon immer waren Spiele mehr als Zeitvertreib\, vie
 le haben den Lauf der Welt gelenkt.\n Paula Monfeld muss jeden Tag anstren
 gende Muskelübungen machen. Sonst verschlechtert sich ihre Krankheit: inf
 antile Zerebralparese. Die 14-Jährige wünscht sich\, die Übungen endlic
 h mit Freude und ohne fremde Hilfe machen zu können. Dabei wollen ihr Bri
 tta Karn und Thomas Immich helfen. Sie sind keine Ärzte\, sondern Spielee
 ntwickler: \"Das Gute\, was Gamification leisten kann\, ist\, Potenziale a
 us einem Menschen rauszuholen\"\, davon ist Thomas Immich überzeugt. \"Ab
 er einfach nur Punkte vergeben\, Belohnung\, das ist nicht Gamification\, 
 das ist einfach nicht genug\, um eine intrinsische Motivation zu beförder
 n.\" Von innen heraus - also intrinsisch - wollen die Spieleentwickler mot
 ivieren. Das kann nicht nur bei Kindern wie Paula funktionieren\, sondern 
 auch im Operationssaal.\n Denn bevor Operateure in Zukunft Hand an ihre Pa
 tienten legen\, sollen sie erst mal am Handy üben\, die Operationen bis i
 ns kleinste Detail durchspielen. Das ist die Vision von Stefan Vilsmeier\,
  dem Gründer einer großen Medizintechnikfirma. Mit Spielen für Ärzte w
 ill er den \"Zugang zu adäquater Gesundheitsversorgung und Training demok
 ratisieren\". Er hofft\, in Zukunft auch immer mehr deutsche Ärzte vom Nu
 tzen neuer Spiele in der Medizin überzeugen zu können.\n Digitale Lernsp
 iele gibt es schon viele\, doch ganz ohne Technik kommt eine dänische Sch
 ule aus: die Østerskov Efterskole. Hier lehren und lernen Lehrer und Sch
 üler in Rollenspielen. So lebt die Deutschlehrerin Iris Sanders mit ihren
  Schülern zum Beispiel eine ganze Woche in der DDR. Sie bauen die Mauer s
 elbst\, sind Stasi-Offiziere oder Systemkritiker. Manche flüchten sogar u
 nd demonstrieren für Freiheit und Wiedervereinigung. \"Wenn man eine Sach
 e lernt\, dann lernt man am besten\, wenn Gefühle mit dabei sind\"\, das 
 ist Iris Sanders Credo.\n Aber funktioniert das auch im \"Ernst des Arbeit
 slebens\"? Der Belgier Jelmen Lombarts und sein Team wollen das mit einem 
 Gabelstapler-Simulator beweisen. Denn Onlinehandel und Logistik wachsen ra
 sant. Überall auf der Welt müssen schnell viele neue Staplerfahrer angel
 ernt werden. Unfälle häufen sich. Training am Simulator kann da helfen. 
 Für Jelmen Lombarts liegt es auf der Hand: \"Auch die Industrie muss akze
 ptieren\, dass die Zukunft im Spiel liegt und die neue Generation mehr als
  bereit dafür ist.\"\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impre
 ssum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfern
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 e im Alltag helfen
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Damits fürs Alter reicht - Wege aus der Rentenlücke
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nDamits fürs Alter reicht - Wege aus der
  Rentenlücke\n\n\"Frauen kümmern sich zu wenig um ihre Finanzen\"\, sagt
  Börsenexpertin Cornelia Frey. Sie bekommen deutlich weniger Rente als M
 änner. Vielen droht Armut im Alter. Doch dem lässt sich vorbeugen.\n Mit
  Mut und Tatkraft kämpfen Frauen gegen die Ungleichheit. Noch sind sie im
  Nachteil - durch Erziehungszeiten\, Teilzeitjobs und geringere Gehälter.
  Die Folge: 40 Prozent weniger Rente im Vergleich zu Männern in Westdeuts
 chland. Doch jede Frau kann das ändern.\n Nicole G. nimmt ihre Altersvors
 orge jetzt selbst in die Hand. Frisch getrennt\, hat die alleinerziehende 
 Mutter eines gleich gelernt: Ein Mann ist keine Altersvorsorge. \"Man hat 
 einen Lebensstandard gehabt mit einem Doppelverdiener-Haushalt\, der wird 
 so in der Form nicht mehr möglich sein\"\, sagt die 33-Jährige. Sie arbe
 itet als Beamtin in Stuttgart - in Teilzeit. Nicole muss rechnen. Und desh
 alb traut sie sich etwas\, das sie vorher nie in Betracht gezogen hätte: 
 Sie kauft Aktien. \"Das ist mittlerweile so einfach\"\, sagt Xenia Borger.
  \"Man kann mit ganz kleinen Beträgen starten und an der Börse investier
 en.\" Sie muss es wissen\, denn sie ist die Vorständin der Dagobertas: So
  nennt sich ihr Frauenfinanzverein\, und Nicole ist neu dabei.\n Für die 
 81-jährige Antje Kocea ist es zu spät zum Vorsorgen. Doch sie hat nach d
 em Tod ihres Mannes keine Abstriche an ihrem Lebensstandard machen müssen
 . Sie hat ihr monatliches Einkommen aufgestockt und ihr Haus zur Rente gem
 acht. 800 Euro kommen so zusätzlich aufs Konto. Und ausziehen aus ihrem Z
 uhause musste sie auch nicht. \"Das ist so eine tolle Sache\"\, sagt Kocea
 . Die Immobilienverrentung funktioniert so: Eine Stiftung kaufte ihr Eigen
 heim. Dafür erhält sie ein lebenslanges Wohnrecht und - statt einmalig d
 en Marktwert - eine monatliche Rente. Das Haus gehört jetzt der Stiftung.
  Ein Vorteil: Sie übernimmt die Instandhaltung. Ein Nachteil: Mögliche E
 rb*innen gehen leer aus. In Frankreich ist dieses Modell weiter verbreitet
  als bislang in Deutschland. Doch ein Drittel der Immobilienbesitzer*innen
  hat finanzielle Sorgen im Alter. So könnten sie flüssig bleiben.\n Nach
  16 Jahren als Hausfrau und Mutter will Christina Oswald wieder arbeiten\,
  denn die gelernte Bankkauffrau sorgt sich um ihre Rente. Für Frauen wie 
 die 49-Jährige ist das Projekt \"Frau und Beruf\" gedacht. Mit Geldern de
 s EU-Sozialfonds soll es Wiedereinsteigerinnen den Weg zurück in den Arbe
 itsmarkt erleichtern. Denn Vorsorgen für die Zukunft - das braucht Eigeni
 nitiative\, aber auch Unterstützung aus der Politik und von Unternehmen.\
 n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalen
 der entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 tenlücke
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Fliegen\, fahren\, schweben - Der Verkehr der Zukunft
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nFliegen\, fahren\, schweben - Der Verkeh
 r der Zukunft\n\nIngenieure und Visionäre planen den öffentlichen Verkeh
 r der Zukunft: elektrisch\, autonom\, sogar fliegend. Und per Bahn auf fas
 t vergessenen Strecken.\n 120 Stunden verbringt der deutsche Autofahrer du
 rchschnittlich im Stau pro Jahr.\n Verstopfte Innenstädte\, überlastete 
 Pendlerstrecken\, zu wenige Bahnverbindungen - welche Konzepte gibt es\, d
 en öffentlichen Verkehr neu zu erfinden?\n Der Vorort Barkabystaden in St
 ockholm ist eines der größten Neubaugebiete Europas und soll kontinuierl
 ich auf 40 000 Einwohner wachsen. Hier fahren heute schon autonome E-Busse
  eines französischen Herstellers. \"Am Anfang ist es ein merkwürdiges Ge
 fühl\, aber inzwischen fühlen wir uns in den Bussen sicher\"\, sagt Marj
 orie Gamboa\, die ihren Sohn jeden Tag per E-Bus in den Kindergarten bring
 t.\n Der Hersteller EasyMile ist auch in Deutschland aktiv: auf dem Gelän
 de eines ehemaligen Truppenübungsplatzes in Schleswig-Holstein. Dort erpr
 obt das Unternehmen die nächste Stufe des autonomen Fahrens\, Level 4: Fa
 hren ganz ohne persönliche Begleitung\, das heißt es ist keinerlei Perso
 nal an Bord. Seit November 2020 fährt ein Bus im Regelbetrieb auf dem wei
 tläufigen Gelände des Truppenübungsplatzes mit bis zu 18 km/h.\n In Bru
 chsal starten Vorstand Christian Bauer und sein Team den Volocopter zu ein
 em seiner äußerst seltenen Testflüge. Das Unternehmen verfolgt die Visi
 on\, alltagstaugliche Flug-Taxis nicht nur zu bauen\, sondern in bestehend
 e Verkehrssysteme einzubinden. \"Und zwar nicht als Spielzeug für Reiche\
 "\, so Vorstand Christian Bauer\, \"sondern für jeden\, der Zeit sparen w
 ill oder muss.\"\n Am Ende der Entwicklung sollen Bahnhöfe oder Flughäfe
 n mit dem Luft-Taxi genauso gut erreichbar sein wie heute mit einem konven
 tionellen Taxi.\n Die \"Ellen\" ist mit 60 Metern Länge und 13 Metern Bre
 ite das derzeit größte und leistungsstärkste vollelektrische Fährschif
 f. Sie verkehrt zwischen den dänischen Inseln Als und Aeroe. Eine Batteri
 eladung reicht für die 40 Kilometer lange Strecke. Im Alltagsbetrieb bewe
 ist die \"Ellen\"\, dass es schon heute möglich ist\, im Fährbetrieb ohn
 e Schiffsdiesel auszukommen.\n Und auch manche \"alte Lösungen\" haben Po
 tenzial für die Zukunft: Die Bentheimer Eisenbahn in Niedersachsen ist da
 s Erfolgsmodell einer reaktivierten Strecke.\n Eigentlich war die Verbindu
 ng seit 1974 für den Personenverkehr wegen mangelnder Profitabilität sti
 llgelegt. Aber Unternehmen und die lokale Politik schafften es in wenigen 
 Jahren\, die Strecke erfolgreich wieder in Betrieb zu nehmen. In Deutschla
 nd gibt es jede Menge Potenzial\, alte stillgelegte Schienentrassen in den
  Verkehr der Zukunft mit einzubinden.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https:/
 /calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/
 kalender-entfernen
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 r Zukunft
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Hilfe aus der Natur - Alte Heilmethoden neu entdeckt
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nHilfe aus der Natur - Alte Heilmethoden 
 neu entdeckt\n\nSie hilft gegen Fieber\, Rheuma oder Rückenschmerzen: Med
 izin aus der Natur. Immer mehr Menschen setzen in Sachen Gesundheit auf tr
 aditionelles Wissen.\n Heilen mit Blutegeln\, Meerrettich oder wild gewach
 senen Pflanzen: Mittlerweile sehen auch viele Schulmediziner*innen in der 
 Naturheilkunde eine sinnvolle und wirksame Ergänzung zur klassischen Beha
 ndlung. Das verändert die Medizin nachhaltig.\n Die 77-jährige Barbara H
 ader erhält eine Blutegel-Behandlung - im Krankenhaus für Naturheilweise
 n in München. Sie hat eine schwere Arthritis im rechten Knie. Chefärztin
  Dr. Michaela Moosburner setzt vier Blutegel an\, das kostet Zeit. Nach ei
 nigen Minuten beißen die kleinen Tierchen zu und saugen sich voll. Dr. Mo
 osburner weiß: Blutegel helfen bei chronischen Entzündungen\, Schmerzen 
 und sogar bei Tinnitus. \"Mindestens 100 biologische Substanzen sind im Sp
 eichel der Tiere enthalten\, die wirken schmerzstillend\, blutgerinnungs- 
 und entzündungshemmend.\"\n Nach etwa vier Tagen sollte die Patientin ein
 e deutliche Besserung ihrer Beschwerden erfahren. Barbara Hader ist offen 
 für solche alternativen Behandlungswege\, und wie ihr geht es vielen Mens
 chen\, die aus ganz Deutschland in die Münchner Klinik kommen\, weil hier
  Schulmedizin und naturheilkundliche Verfahren gleichermaßen angewandt we
 rden.\n Den Menschen wieder klarmachen\, wie viel Kraft die Natur hat: Das
  ist Annika Krause und ihrem Partner Thorben Stieler aus Berlin wichtig. D
 ie beiden bieten Kräuterwanderungen in Berlin an\, die Teilnehmer*innen e
 rfahren\, was in der eigenen Nachbarschaft so wächst und welche Pflanzen 
 gegen welches Leiden wirken. Hilfe zur Selbsthilfe will die ausgebildete P
 flanzenheilkundlerin leisten. \"Nicht immer muss man gleich zur Schmerztab
 lette greifen\"\, meint Annika\, \"vorausgesetzt man weiß\, was die Natur
  bereithält.\" In der eigenen Firma hat sie auch Elixiere aus Kräutern e
 ntwickelt\, die Beschwerden wie Unruhe und Nervosität lindern sollen.\n E
 benfalls auf die Natur setzt Prof. Uwe Frank. Der Infektiologe untersucht 
 in seinem Labor in Freiburg im Breisgau die keimhemmende Wirkung von natü
 rlichen Stoffen. Multiresistente Erreger\, gegen die Antibiotika nicht meh
 r wirken\, möchte er auf diese Weise bekämpfen. \"Als Infektiologe sehe 
 ich das Problem resistenter Keime\, sie kosten viele Menschenleben\"\, erl
 äutert Prof. Frank. Gerade forscht er an der Meerrettichpflanze. \"Das is
 t eine Pflanze\, deren Wurzel Senföle enthält\, und die wirken antibakte
 riell!\" Die Hoffnung von Prof. Frank: unwirksam gewordenen Antibiotika du
 rch die Zugabe von senfölhaltigen Stoffen neue Wirksamkeit verleihen. Noc
 h benötigt es weitere Forschung\, doch klar ist: Pflanzen halten noch so 
 manche Überraschung bereit und können die Heilungschancen vieler Mensche
 n verbessern.\n \"plan b\" über neue Behandlungen mit alten Heilmethoden 
 und die Wiederentdeckung von traditionellem Wissen.\n\n\n\n\nAnbieter-Impr
 essum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitu
 ng: calovo.de/kalender-entfernen
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 entdeckt
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SUMMARY:plan b | Künstliche Intelligenz - Wie kann sie unser Leben besser 
 machen?
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nKünstliche Intelligenz - Wie kann sie u
 nser Leben besser machen?\n\nOhne Schrecksekunde bremsen oder Millionen Bi
 lder in Millisekunden analysieren. An vielen Aufgaben scheitern die mensch
 lichen Fähigkeiten. Hilfe verspricht die künstliche Intelligenz.\n Visio
 när*innen tüfteln schon lange an sinnvollen KI-Anwendungen: überschüss
 ige Lebensmittel an Bedürftige verteilen\, zerstörte Monumente wiederauf
 bauen\, sicherer fahren oder versteckten Müll aufspüren. KI ist keine Sc
 ience-Fiction\, sondern lange Realität.\n Jeden Tag werden bei Großhänd
 ler*innen auf der ganzen Welt Tonnen von Nahrungsmitteln einfach weggeworf
 en - obwohl sie noch genießbar sind. \"Eine ungeheure Verschwendung\"\, m
 eint Alexander Piutti und handelt. Mit seinem Start-up SPRK.global will er
  mithilfe von künstlicher Intelligenz der Lebensmittelverschwendung weltw
 eit ein Ende bereiten. Eine Mammut-Aufgabe\, deren Anfänge \"plan b\" beg
 leitet. Wann läuft die Charge Milch ab? Wie viel Tonnen Tomaten vergammel
 n jeden Donnerstag? Bei Berliner Großhändler*innen sammelt Piutti solche
  Daten. Die brauchen seine KI\, um Überschüsse zu vermeiden beziehungswe
 ise sie in Echtzeit an Bedürftige abzugeben. Den Rest lässt Piutti schon
  für Kantinen und Restaurants weiterverarbeiten - bevor die Lebensmittel 
 ungenießbar werden. Er ist überzeugt: \"Mit KI können wir es schaffen\,
  dass in Produktion und Handel von Lebensmitteln irgendwann überhaupt kei
 n Abfall mehr anfällt.\"\n Aber was ist zum Beispiel mit Lebensmittelverp
 ackungen und anderem Müll\, den manche arglos in der Landschaft entsorgen
 ? In Asien\, Osteuropa\, aber auch in Deutschland ist das die Herausforder
 ung für Oliver Zielinski. Der Physiker vom Deutschen Forschungszentrum f
 ür Künstliche Intelligenz spürt mit einer Drohne und KI-Algorithmen in 
 unzugänglichen Gebieten versteckten Müll auf. Das sollen in Zukunft nich
 t nur Forscher*innen\, sondern wir alle machen können. \"In 50 Jahren wer
 den wir KI in der Westentasche haben\"\, so Zielinski. Schon jetzt können
  wir mit Algorithmen herausfinden\, wie der Müll sich zusammensetzt. Wie 
 viele Flaschen oder Becher? Aus welchem Material? Das nützt\, um den Mül
 l später richtig zu recyceln\, aber auch um die Verursacher*innen ausfind
 ig zu machen und mit ihnen umweltfreundliche Lösungen zu erarbeiten.\n Di
 e übermenschlichen Fähigkeiten der künstlichen Intelligenz machen aber 
 auch Angst. Das macht sich besonders im Straßenverkehr bemerkbar. Autonom
 es Fahren wird in Deutschland noch immer skeptisch gesehen. Dabei erkennt 
 und bremst KI schneller als jeder Mensch und könnte so vielen der knapp 3
 000 Menschen\, die jedes Jahr im Straßenverkehr sterben\, das Leben rette
 n. Das ist die Vision von Christoph Stiller\, der am Karlsruher Institut f
 ür Technologie daran forscht\, autonome Fahrzeuge zur Serienreife zu verh
 elfen.\n Fakt ist: All das\, was der Mensch nicht gut kann\, kann KI - und
  all das\, was der Mensch gut kann\, kann KI nicht. Es geht also nicht dar
 um\, Emotionen\, Zwischenmenschliches\, Kunst und Kultur durch KI zu erset
 zen\, sondern sie mithilfe von Algorithmen womöglich sogar zu retten. Das
  zeigt Yves Ubelmann. Der Franzose reist mit seiner Kamera durch die ganze
  Welt und fotografiert minutiös Kulturdenkmäler\, die bedroht sind oder 
 gar zerstört wurden: Aleppo\, Angkor Wat\, aber auch Notre-Dame in Paris.
  Algorithmen berechnen aus diesen Fotos detailgetreue 3-D-Modelle. Wichtig
 e Blaupausen\, um diese Meisterwerke für die Nachwelt zu bewahren.\n Dies
 e Beispiele zeigen\, wie KI schon heute das Leben verbessern kann und Mens
 ch und Technik auch in Zukunft sinnvoll zusammenwirken können.\n\n\n\n\nA
 nbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfer
 nen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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  Leben besser machen?
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Besser essen - Vom sorgsamen Umgang mit Ackerland
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nBesser essen - Vom sorgsamen Umgang mit 
 Ackerland\n\nUnsere Art zu essen verschlingt weltweit riesige Ackerfläche
 n. Das meiste davon geht in die Fütterung der Tiere. Wie können wir den 
 Flächenverbrauch reduzieren?\n In Österreich haben Forscher erstmals ein
 en Acker angelegt\, der den Flächenhunger aufzeigt: 4400 Quadratmeter fü
 r jeden Einwohner in der Alpenrepublik\, zwei Drittel davon im Ausland. Do
 ppelt so viel Fläche wie jedem Erdenbürger im Durchschnitt zusteht.\n \"
 Mit jedem Essen produzieren wir auch ein Stück Landschaft\"\, erklärt Ag
 rarexperte Benedikt Haerlin\, der Schüler über den exemplarischen Acker 
 am Stadtrand von Wien führt. Mit dabei die beiden Jugendlichen Marton Vaj
 da-Kovacs und Jonas Richter. Durchschnittlich fast 60 Kilogramm Fleisch pr
 o Kopf und Jahr konsumieren wir\, erfahren die beiden Schüler. Das wollen
  sie ändern\, zumindest in den eigenen Familien.\n Mutter Claudia Richter
  ist eher skeptisch\, als Jonas fordert\, man müsse endlich umstellen. Si
 e liebt die traditionelle österreichische Küche. Ein vegetarischer Kochk
 urs macht sie offen für andere Rezepte und neue Geschmacksideen. \"Jetzt 
 möchte ich gar nicht mehr so kochen wie früher\"\, erzählt sie im Rück
 blick. Aber gelingt es tatsächlich\, mit weniger Fleisch den Flächenverb
 rauch zu reduzieren? Das will auch Familie Vajda-Kovacs probieren - und be
 schließt\, auf regionale Produkte direkt vom Bauern zu setzen. Es soll we
 niger Fertigpizzen\, weniger Süßigkeiten mit Palmöl\, dafür aber viele
  frische Bio-Lebensmittel geben.\n Ein Konzept\, das Biobäuerinnen wie So
 phia Sucholas in der Direktvermarktung stärkt. Die Agraringenieurin betre
 ibt einen Hof in Taubenheim in Sachsen. Bei ihr werden nur so viele Milchk
 ühe gehalten wie das hofeigene Grünland ernähren kann. Es wird kein zus
 ätzliches Kraftfutter importiert. Außerdem betreibt Sophia Sucholas ihre
  eigene Hofmolkerei: \"Für uns ist es wichtig\, dass man das\, was man an
 baut\, selbst vermarktet. Das Geld bleibt hier im Betrieb und in der Regio
 n - ohne Zwischenhändler\"\, stellt die Landwirtin fest. Mit ihrem Konzep
 t spart sie Ackerflächen und schont die Umwelt.\n Wird es den beiden Fami
 lien gelingen\, ihren Verbrauch an Ackerfläche deutlich zu reduzieren? \"
 plan b\" zeigt\, wie die effektive Schonung unserer Ressourcen funktionier
 en kann.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncal
 ovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 rland
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Socken aus CO2 - Wie ein Klimakiller nützlich werden kann
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nSocken aus CO2 - Wie ein Klimakiller nü
 tzlich werden kann\n\nMan kann es essen oder Kleidung daraus machen: Der K
 limakiller CO2 kann dem Menschen sogar nützlich sein. Dafür entwickeln V
 ordenker*innen überraschende Konzepte.\n Besonders die Industrie steht un
 ter Druck\, den Klimaschutz voranzubringen: Am Chemiestandort Leverkusen w
 ird deshalb an einer neuen Technologie gearbeitet. Liv Adler möchte unver
 meidliche CO2-Emissionen recyceln und in Produkte verwandeln\, zum Beispie
 l in Socken.\n Für den finnischen Visionär Pasi Vainikka hat seine Art d
 er Verwendung von CO2 einen Hauch von Science-Fiction: \"Wir machen Essen 
 aus Luft! Wir brauchen dazu kein Ackerland\, müssen dafür auch keine Wä
 lder roden und benötigen kaum Wasser.\" Er möchte mit seinem Start-up So
 larfoods die Nahrungsmittelbranche revolutionieren. Seine Basisnahrung ent
 steht aus Mikroorganismen\, Solarstrom und: CO2 aus der Luft.\n Das Meer i
 st ein wichtiger CO2-Speicher. Doch durch die Erderwärmung ist das Gleich
 gewicht gefährdet. Mit einer sanften Form der Aquakultur\, die Muschel- u
 nd Algenanbau miteinander kombiniert\, arbeiten Züchter wie Sylvain Huche
 tte mit viel Herzblut daran\, ein nachhaltiges Netzwerk entlang der breton
 ischen Küste aufzubauen und dabei auch noch wirtschaftlich erfolgreich zu
  sein. Die Idee: Muscheln und Algen als nachhaltige Unterwasser-Farm\, wer
 tvolle CO2-Speicher und Delikatesse.\n Großes Potenzial liegt aber auch i
 m Moor: Auch wenn nur drei Prozent der Landoberfläche der Erde Moore sind
 \, so bindet der Torf mehr CO2 als alle Wälder auf der Welt zusammen. Doc
 h Moore sind rar in einer immer dichter besiedelten Landschaft. Warum also
  nicht den Superspeicher aufs Dach holen? Am Helmholtz-Institut in Leipzig
  wird das Prinzip getestet.\n \"plan b\" zeigt Vorreiter*innen\, die gerad
 e dabei sind\, den Umgang mit CO2 zu revolutionieren.\n\n\n\n\nAnbieter-Im
 pressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anlei
 tung: calovo.de/kalender-entfernen
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 ch werden kann
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Vier Wände für alle! - Wie Wohnraum bezahlbar werden kan
 n
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nVier Wände für alle! - Wie Wohnraum be
 zahlbar werden kann\n\nWohnraum ist knapp und teuer. 341 000 neue Wohnunge
 n müssten in Deutschland pro Jahr entstehen\, gebaut wird nur etwa die H
 älfte. Welche Lösungen gibt es für mehr Häuser und bezahlbare Mieten? 
 Viele Visionäre nehmen das selbst in die Hand: In Basel engagieren sie si
 ch für eine neue Bodenpolitik\, mit entschlackten Bauvorschriften schaffe
 n sie in Holland schnell günstigen Wohnraum\, und in Heidelberg bauen Stu
 denten ein ganzes Wohnheim. \"Wir haben keinen günstigen Wohnraum für un
 s gefunden. Also haben wir gesagt: Das machen wir einfach selbst. Eine gan
 z schön dumme Idee\"\, schmunzelt Karl Kraus vom Collegium Academicum. Da
 s ist eine etwa 30-köpfige Studentengruppe aus Heidelberg. Vor acht Jahre
 n hatten sie die Idee\, aber kaum Eigenmittel. So suchten sie neben den ü
 blichen Bankkrediten nach anderen Lösungen: zum Beispiel Direktkredite. 
 Über zwei Millionen Euro haben sie von privaten Förderern schon eingesam
 melt. Baukosten insgesamt: 19 Millionen. Mittlerweile steht der Rohbau\, d
 och tagtäglich gibt es neue Herausforderungen. Können sie die verschiebb
 aren Wände selbst machen und einbauen? Architekt Hans Drexler sieht darin
  das Geheimnis\, wie man überall bezahlbaren Wohnraum schaffen kann: \"Di
 e Grundrisse müssen anpassungsfähig sein\, damit die Gebäude lange Zeit
  genutzt und damit günstiger werden. Später können so in den flexiblen 
 Räumen auch Senioren oder Familien wohnen. Letztere finden in deutschen S
 tädten oft überhaupt keinen bezahlbaren Wohnraum und drängen in Neubaug
 ebiete aufs Land. Doch in den Ortskernen herrscht dort oft Leerstand. Der 
 sogenannte Donut-Effekt. Ein Dilemma und Wahlkampfthema. Im oberpfälzisch
 en Waldsassen will der Bürgermeister Bernd Sommer Vorbild auch für ander
 e Gemeinden sein. Er lässt alte Häuser im Ortskern sanieren und tüftelt
  an neuen Lösungen\, um zum Beispiel ein Wohngebiet aus den 50er-Jahren g
 eschickt weiter zu nutzen. Er ist überzeugt: \"Wenn wir keine attraktiven
  Wohnungen auf dem Land schaffen\, drängen noch mehr Leute in die Städte
 .\" Dort verschärfen vor allem Spekulanten die Situation. Sie treiben die
  Preise für Bauland nach oben. Bis zu 80 Prozent der Gesamtbaukosten muss
  man vielerorts in München allein für den Grund zahlen. Im schweizerisch
 en Kanton Basel-Stadt schraubte sich die Preisspirale ähnlich nach oben. 
 Doch dort wehrten sich die Bürger in mehreren Volksentscheiden. \"plan b.
 \" begleitet Mitinitiator Klaus Hubmann von der Stiftung Habitat und Genos
 senschaftsaktivist Ivo Balmer. Sie nehmen mit dieser neuen Bodeninitiative
  den Kanton in die Pflicht. Er darf seinen Grund und Boden nicht mehr verk
 aufen\, sondern muss dazukaufen. Auf diesem Boden können dann auch Genoss
 enschaften bauen\, ohne ihn direkt zu besitzen. Das Erbbaurecht macht es m
 öglich. Wie in Lysbüchel-Süd. Durch Balmers und Hubmanns Hilfe konnte d
 ort das Wohnhaus Abakus entstehen. Die ersten Mieter sollen jetzt einziehe
 n. Gleich nebenan\, auf dem Areal \"Volta Nord\"\, ist die Bodenfrage komp
 lizierter. In einer Begehung mit Regierungsrätin Tanja Soland wollen Balm
 er und Hubmann eine Lösung finden. In der Schweiz ist ein Neubau teuer. S
 chuld sind auch die detaillierten Bauvorschriften. In Holland hat man sie 
 vor gut zehn Jahren entschlackt. Die Folge: Es kann schneller und günstig
 er gebaut werden. Die deutsch-niederländischen Architekten Matthias Rottm
 ann und Erik Roerdink bauen in Groningen ein ganzes Quartier neu und frage
 n immer wieder: \"Kann man nicht vielleicht etwas weglassen? Kann man einf
 acher bauen?\" Getreu dem Motto: \"Weniger ist mehr!\" Gefordert ist nicht
  weniger Qualität\, sondern auch ein Mentalitätswandel. Die Deutschen ba
 uen fürs Leben\, die Niederländer für den nächsten Lebensabschnitt. Au
 ch ein Schlüssel für bezahlbaren Wohnraum.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: 
 https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: cal
 ovo.de/kalender-entfernen
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 bar werden kann
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Rücken ohne Schmerzen - Was gut fürs Kreuz ist
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nRücken ohne Schmerzen - Was gut fürs K
 reuz ist\n\nRückenschmerzen kennt fast jeder. In der Coronapandemie ist e
 in Auslöser hinzugekommen: der improvisierte Arbeitsplatz zu Hause. Was t
 un\, wenn der Rücken zum Problem wird?\n Ob durch Bewegungsmangel oder St
 ress: Das Kreuz mit dem Rücken ist ein Volksleiden. Acht von zehn Erwachs
 enen in Deutschland können ein Lied davon singen. Wie dem Schmerz zu Leib
 e rücken? Sport machen? Oder doch operieren? Und was\, wenn nichts zu hel
 fen scheint?\n Susanne Weber ist gefragt wie nie. Die Ergonomie-Beraterin 
 optimiert Arbeitsplätze und sorgt für einen gesunden Rücken am Schreibt
 isch - neuerdings für den im Homeoffice. Der Blick auf den PC-Bildschirm:
  Im richtigen Winkel schont er den Nacken. Passend eingestellte Armlehnen 
 entlasten die Schultern. Und das Tragen von Schuhen verbessert die Sitzpos
 ition. Susanne Weber hat ihrer Kundin Annika Kintscher Keilkissen und Lapt
 op-Ständer empfohlen. Nach nur einer Woche zeigt die sich sehr zufrieden:
  \"Ich habe tatsächlich kaum noch Nackenschmerzen. Nach einem Jahr habe i
 ch endlich ein richtig gut eingerichtetes Homeoffice.\"\n Dass Bewegung de
 m Rücken guttut\, weiß jedes Kind. Doch sich aufraffen\, fällt vielen J
 ungen und Mädchen schwer\, und seit dem Homeschooling allein daheim klage
 n noch mehr als sonst über Rückenschmerzen. An den Waldkliniken im thür
 ingischen Eisenberg hat Physiotherapeutin Kerstin Morgenstern ihren jungen
  Patient*innen etwas ganz Besonderes zu bieten\, das selbst Couch-Potatoes
  in die Gänge bringt: Physio im Pferdestall\, die sogenannte Hippotherapi
 e. \"Kein Therapeut kann einen Patienten so gleichmäßig gut bewegen und 
 kräftigen\, wie es unser Pferd tut\"\, sagt sie.\n Statt aktiv zu werden\
 , setzen viele Betroffene lieber auf eine Operation. Doch Rücken-OPs sind
  in Verruf geraten\, weil häufig zu schnell zum Skalpell gegriffen wird. 
 Dr. Cordula Netzer\, Wirbelsäulenchirurgin am Universitätsspital Basel\,
  operiert erst\, wenn nichts anderes geholfen hat: \"Die Operation muss im
 mer das letzte Mittel in der Behandlungskette sein\"\, sagt sie. Nach eine
 r jahrelangen Leidensgeschichte wird sie Peter Erny eine Bandscheibe entfe
 rnen und ein Hightech-Implantat aus Titan einsetzen. \"Ich hoffe\, dass ic
 h dann schmerzfrei bin. Das ist für mich ein Stück Lebensqualität zurü
 ck\"\, sagt der 56-Jährige.\n Dem Schmerz zu Leibe rücken - dafür gibt 
 es viele Möglichkeiten. Der Rücken braucht Aufmerksamkeit - am besten ni
 cht erst\, wenn er schmerzt.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.d
 e/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-
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  ist
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Da geht was\, Deutschland! - Wer schafft uns die schönste
 n Jobs?
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nDa geht was\, Deutschland! - Wer schafft
  uns die schönsten Jobs?\n\nEin Arbeitsplatz an der Sonne\, freie Zeitein
 teilung\, Selbstverwirklichung. Was wie ein Traum klingt\, haben manche Un
 ternehmer*innen schon längst in die Wirklichkeit umgesetzt.\n \"plan b\"-
 Reporterin Antonia Lilly Schanze trifft visionäre Arbeitgeber*innen\, fü
 r die \"Arbeit\" viel mehr ist als Hierarchie und Stechuhr.\n Fabian Dudek
  sitzt lieber am Strand als im Büro. Auch seine Angestellten sollen in di
 esen Genuss kommen. Für die Mitarbeiter*innen seines Start-ups \"Glass Do
 llar\" zählen die erreichten Arbeitsziele - nicht die Stunden\, die sie i
 m Büro verbringen. Apropos Büro: Wer möchte\, kann bei \"Glass Dollar\"
  auch von der firmeneigenen Finca auf Mallorca aus arbeiten.\n \"Remote Fi
 rst\" heißt dieses Konzept\, das Dudek seit Anbeginn der Firmengründung 
 durchzieht. Dafür übernimmt er die Hälfte der Mietkosten für eine Feri
 enwohnung\, wenn die Mitarbeiter*innen ihre Aufgaben lieber auf Sardinien\
 , in Südtirol oder St. Tropez erledigen möchten.\n Unter der mallorquini
 schen Sonne erzählt der Unternehmer der \"plan b\"-Reporterin Antonia Lil
 ly Schanze von seinem Arbeitskonzept: Vertrauen in seine Mitarbeiter*innen
 \, wenig Kontrolle und Abgabe von Verantwortung.\n \"Remote Work\" spielt 
 auch in Anna Yonas Firma Wildling eine große Rolle. Von Anfang an haben d
 ie Mitarbeiter*innen von zu Hause aus gearbeitet. Das war Yona vor allem w
 egen ihrer Familie wichtig.\n Die Firma Wildling produziert seit 2015 nach
 haltige Schuhe aus Naturmaterialien\, forstet Wälder auf und will auch in
  Zukunft noch mehr in Klimaschutz investieren. Und nicht nur das: Yonas Pr
 inzip ist es\, die Arbeit\, die sie anbietet\, mit Sinnhaftigkeit zu verse
 hen.\n Die Dokumentation begleitet die Visionärin auf dem elterlichen Ges
 tüt. Zwischen Pferden\, Wiesen und Wäldern erzählt Yona auch von ihrem 
 Scheitern und was dagegen hilft: Mittlerweile hat sie eine feste Fan-Commu
 nity um das Unternehmen geschart.\n Doch funktionieren solche neuen Ideen 
 auch in einem Unternehmen mit mehreren Tausend Beschäftigten?\n Cawa Youn
 osi sagt: Ja! Er ist Personalchef bei SAP und zuständig für 23 000 Mitar
 beiter*innen. Der gebürtige Afghane hat ständig neue Ideen\, seinen Mita
 rbeiter*innen den Arbeitsalltag zu erleichtern\, und gleichzeitig das Unte
 rnehmen voranzubringen. Für Younosi sind die Mittel dafür: Vertrauensarb
 eitszeit\, Jobsharing\, Fitnessstudio\, Sauna\, Kita\, kostenloses Mittage
 ssen und mehr. Am SAP-Standort Walldorf geht die \"plan b\"-Reporterin der
  Frage nach\, warum das Unternehmen in der Arbeitnehmerzufriedenheit seit 
 Jahren in den Top Ten liegt.\n Während die meisten Sendungen im Vorfeld d
 er Bundestagswahl 2021 zeigen\, was alles schiefläuft\, wo dem Wahlvolk d
 er Schuh drückt\, und Politiker*innen mit ihren Versäumnissen konfrontie
 ren\, geht \"plan b\" die großen gesellschaftlichen Herausforderungen pos
 itiv an: Was funktioniert schon\, wo sind wir gut\, wer hat die zukunftswe
 isendsten Ideen? Die Zuschauer*innen erleben zusammen mit der Reporterin M
 ut\, Kreativität und Aufbruch: Da geht was\, Deutschland!\n\n\n\n\nAnbiet
 er-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? 
 Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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  die schönsten Jobs?
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Da geht was\, Deutschland! - Wer baut uns die besten Wohnu
 ngen?
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nDa geht was\, Deutschland! - Wer baut un
 s die besten Wohnungen?\n\nWohnung mit Balkon oder Häuschen mit Garten - 
 am besten nachhaltig und in einem lebendigen Umfeld. Wäre das nicht was?\
 n Doch gerade in beliebten Großstädten wie Berlin und München ist so et
 was mittlerweile unbezahlbar geworden. Doch es geht auch anders!\n In \"pl
 an b: Da geht was\, Deutschland!\" begibt sich Reporterin Antonia Lilly Sc
 hanze auf Wohnungssuche und trifft Menschen\, die sich mit klugen Ideen f
 ür bezahlbaren Wohnraum einsetzen.\n Erste Station: München. Die Stadt m
 it den höchsten Mietpreisen in Deutschland.\n Dort hat sich im Jahr 2000 
 eine Gruppe von Menschen zusammengetan\, die sich nicht verdrängen lassen
  wollten: die Wohnbaugenossenschaft wagnis.\n Schon 2004 entsteht der erst
 e Wohnkomplex in Schwabing\, einem Stadtteil\, in dem die Mieten durchschn
 ittlich über 20 Euro pro Quadratmeter kosten - kalt. Die Bewohner*innen v
 on wagnis zahlen im Durchschnitt zwölf Euro. Geringverdienende noch wenig
 er.\n Rut-Maria Gollan ist wagnis-Bewohnerin und im Vorstand. Das gesamte 
 Projekt ist Gemeinschaftseigentum der Mitglieder. Dafür genießen die Mie
 ter*innen ein lebenslanges Wohnrecht und günstige Mieten - mitten in Mün
 chen. Und das in ökologisch nachhaltig gebauten Häusern.\n Reporterin An
 tonia Lilly Schanze besucht Wagnis-Bewohner*innen\, denen - neben bezahlba
 rem Wohnraum - auch ein soziales Miteinander wichtig ist. Statt Verdrängu
 ng: Cluster-Wohnen\, ein Gemeinschafts-Hof\, Carsharing und Künstlerateli
 ers. Für Gollan ein wahr gewordener Wohntraum.\n Auch in Wittenberge\, ei
 ner Kleinstadt in Brandenburg\, ist man aktiv geworden: auf halber Strecke
  zwischen den Metropolen Berlin und Hamburg. Hier trifft Antonia Lilly Sch
 anze auf kreative Großstädter*innen\, die rauswollten aus der großen St
 adt. So wie Visionär Frederik Fischer\, früher erfolgreicher Unternehmer
  im Silicon Valley. Er entwickelte die Idee des KoDorfes: in Brandenburg w
 ohnen und\, wenn es sein muss\, nach Berlin fahren. Dafür wurde den Groß
 städter*innen das Leben in der Kleinstadt schmackhafter gemacht: mit eine
 m neuen Café\, Begegnungsorten\, schnellem Internet.\n Auch in Berlin-Spa
 ndau will man Menschen zu bezahlbarem Wohnraum verhelfen: Hier entstehen r
 und 2000 Wohnungen - mit Blick aufs Wasser. Auch für Geringverdiener\, de
 nn die Hälfte davon ist geförderter Wohnungsbau.\n Snezana Michaelis ist
  im Vorstand der städtischen Berliner Wohnungsbaugesellschaft Gewobag. Al
 s Verantwortliche für das Bauprojekt Waterkant will sie die Stadt positiv
  mitgestalten: Die neuen Wohnungen sollen daher nicht nur bezahlbar sein\,
  sondern auch hübsch und nachhaltig. Michaelis zeigt: Das geht!\n\n\n\n\n
 Anbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfe
 rnen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 e besten Wohnungen?
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Wir machen Politik
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nWir machen Politik\n\nPolitikverdrossenh
 eit\, Rechtspopulismus und ein zunehmendes Auseinanderdriften der Gesellsc
 haft - unsere Demokratie ist angeschlagen. Viele Menschen möchten von der
  Politik mehr gehört werden.\n Der Umgang mit dem Coronavirus hat die Dem
 okratiekrise zusätzlich verschärft. Weniger als die Hälfte der Deutsche
 n ist zufrieden damit\, wie die Demokratie funktioniert. Ist mehr Mitbesti
 mmung die Lösung? \"plan b\" trifft Menschen\, die genau das möglich mac
 hen wollen.\n Laut Glücksforschung macht politische Mitbestimmung\, also 
 die Teilnahme an demokratischen Prozessen\, zufriedener. Immer mehr Mensch
 en schließen sich zusammen\, um ihre Stimme hörbar zu machen. So auch Do
 minik Herold\, Katharina Liesenberg\, Yannik Roscher und Ben Christian. \"
 Demokratie ist mehr\, als alle vier Jahre ein Kreuz zu machen\"\, so die 
 Überzeugung der Gruppe junger Politikstudent*innen aus Frankfurt. Mit ihr
 em Verein \"mehr als wählen\" bauen die Studierenden aktuell einen öffen
 tlichen Linienbus zu einem Demokratie-Wagen um. Der soll künftig als \"ro
 llendes Wohnzimmer\" durch die verschiedenen Stadtteile Frankfurts unterwe
 gs sein und Raum für politische Beteiligung und den Austausch zwischen St
 adt und Bürger*innen bieten. Demokratie auf Rädern: eine Idee\, die auf 
 dem durch den Verein initiierten Demokratiekonvent entstand - einem Zusamm
 enkommen zufällig ausgeloster Bürger*innen.\n Klimawandel\, Artensterben
  und die Transformation in eine nachhaltige Zukunft: Wenn es darum geht\, 
 wie wir als Gesellschaft mit diesen Herausforderungen umgehen wollen\, fü
 hlen sich viele Jugendliche nicht gehört. Die dänische Initiative \"Sust
 ain Democracy\" will das ändern. Camille Møller ist eine der Organisator
 *innen des diesjährigen Demokratie-Festivals: \"Es ist wichtig\, dass die
  nächste Generation so früh wie möglich lernt\, wie man Dialoge führt\
 , die Haltung anderer berücksichtigt und einen nachhaltigen Konsens finde
 t.\" Auf einer kleinen Insel in der Nähe von Kopenhagen zeigt sie deshalb
  Jugendlichen\, wie sie sich für ihre Ziele einsetzen können.\n Der Unga
 r Levente Litényi hatte schon immer einen stark ausgeprägten Gerechtigke
 itssinn. Als Kind wollte er Schiedsrichter werden\, doch wie die meisten M
 enschen aus Mátészalkan wurde er Fabrikarbeiter. Sein Heimatort liegt in
  einer der schwächsten sozioökonomischen Regionen Ungarns\, kaum von der
  Regierung beachtet. Also wird der Mittdreißiger selbst aktiv. Mithilfe v
 on \"Community Organizing\" sucht er Mitbürger*innen auf und kämpft in d
 er Gemeinschaft für eine bessere Interessenvertretung - aktuell um eine b
 essere öffentliche Verkehrsanbindung. \"Unser Ziel ist es\, so viele Leut
 e wie möglich zu aktivieren\, damit sie sich politisch einsetzen und für
  öffentliche Angelegenheiten starkmachen. Nur so können wir unsere Stadt
  und unser Leben mitgestalten.\"\n \"plan b\" zeigt\, wie aktive Demokrati
 e auch unabhängig von Wahlen gelebt werden kann.\n\n\n\n\nAnbieter-Impres
 sum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung
 : calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:plan b | Ein guter Fang - Vom anderen Umgang mit Fisch
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 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nEin guter Fang - Vom anderen Umgang mit 
 Fisch\n\nIn unseren Meeren schwimmen immer weniger Fische\, und Aquakultur
 en belasten unsere Ozeane. Der Konsum steigt trotzdem weiter. Ein besserer
  Umgang mit der Ressource Fisch ist nötig und möglich.\n Inzwischen rate
 n Fischhändler*innen vom Kauf gefährdeter Arten ab und bieten ihrer Kund
 schaft regionale Speisefische an. Innovative Lachszüchter*innen verlagern
  ihre Bestände in Hallen an Land. Gesunde Alternativen aus Gemüse könnt
 en Fischgerichte sogar ganz ersetzen.\n Laut der Ernährungs- und Landwirt
 schaftsorganisation der Vereinten Nationen\, FAO\, gingen die Fischbestän
 de in den vergangenen 50 Jahren drastisch zurück\, 34 Prozent von ihnen g
 elten als überfischt. Deshalb lässt Fischhändler Sebastian Baier Liebli
 ngsarten wie Thunfisch\, Kabeljau oder Tiefseerotbarsch auf dem Hamburger 
 Fischgroßmarkt lieber liegen. \"Es handelt sich schließlich um die letzt
 en Wildtiere\, da müssen wir umdenken!\" Er entwickelt stattdessen im eig
 enen Bistro überraschende Rezepte für heimische Fischarten wie Karpfen\,
  Wels und Zander.\n Den Erhalt der Fischbestände - darum geht es Dr. Stef
 anie Haase vom Thünen-Institut für Ostseefischerei bei ihrer Forschungsr
 eise. Auf dem Fangschiff \"Kristin\" berechnet die Expeditionsleiterin\, w
 ie viele Fische es im Meer gibt und in welchem Maß sie gefangen werden k
 önnen\, \"damit auch zukünftige Generationen noch Fisch essen können\".
  Mittels der sogenannten Hydroakustik ermittelt sie auf hoher See Daten\, 
 die sich später in den EU-Fangquoten widerspiegeln und entscheidend dafü
 r sind\, wie viel Fisch gefangen werden darf.\n Konventionelle Aquakultur 
 im Meer belastet Küstengewässer mit Fäkalien\, Antibiotika-Rückstände
 n\, aber auch Parasiten\, und gefährdet dadurch die natürliche Populatio
 n. Lachszüchter Karl Øystein Øyehaug aus Norwegen will das ändern. Er 
 holt die Lachse aus dem Meer heraus und bringt sie in eine Halle an Land. 
 In Dänemarks kleinem Küstenörtchen Hvide Sande steht nun das erste und 
 weltweit größte Bluehouse - eine Art Gewächshaus für Fische\, mit eine
 m geschlossenen Kreislaufsystem\, das 99 Prozent des Wassers recyceln kann
 .\n Es gibt aber auch Ideen\, Fisch als Omega-3-Quelle ganz zu ersetzen: R
 äucherlachs aus Möhren oder Matjes-Salat aus Auberginen. Das Ganze in ei
 ner Marinade aus pflanzlichen Ölen mit Omega-3-Fettsäuren. Die Ernährun
 gsberaterin\, Buchautorin und YouTuberin Andrea Sokol kreiert so rein pfla
 nzliche Alternativen\, die sie aus ökologischen\, gesundheitlichen und et
 hischen Gründen bekannt machen will.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https:/
 /calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/
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LOCATION:calovo.de | Alle weiteren Infos mit nur einem Klick in der Notiz z
 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Zurück zur Wildnis - Mensch und Natur im Einklang
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nZurück zur Wildnis - Mensch und Natur i
 m Einklang\n\nEine Million Arten sind vom Aussterben bedroht - und als Fol
 ge davon auch unsere Ernährung\, sauberes Wasser und der Sauerstoff zum A
 tmen. Was tun\, damit die biologische Vielfalt neu auflebt?\n Rewilding he
 ißt ein neuer Trend: Wildnis wagen. Ob im eigenen Vorgarten oder in einer
  großen Region: Zur Artenvielfalt trägt jedes noch so kleine Ökosystem 
 bei. Weltweit sprießen Ideen aus dem Boden\, wie Pflanzen\, Tiere und Men
 schen miteinander leben können.\n Iwona Krepic und Jonathan Rauhut wollen
  die Wildnis nach Europa zurückbringen. Die beiden leben im Grenzgebiet a
 m Stettiner Haff - sie auf der polnischen\, er auf der deutschen Seite - u
 nd engagieren sich für die Nichtregierungsorganisation \"Rewilding Europe
 \". Die will keine Naturschutzgebiete\, in denen der Mensch nicht erwünsc
 ht ist. \"Das ist das Entscheidende: gemeinsamen Platz schaffen und dafür
  sorgen\, dass die Menschen und die Natur versöhnt werden\"\, sagt der Um
 weltschützer. Bei ihnen im Oder-Delta heißt das womöglich: leben auch m
 it wilden Wisenten\, die durch den Garten streifen. Jetzt gilt es\, die Ei
 nheimischen von ihrer Vision zu überzeugen.\n Im fränkischen Aufkirchen 
 wagt Nicole Amslinger ein Experiment. \"Ich möchte nicht auf meiner Welt 
 herumtrampeln\"\, sagt sie. \"Und deshalb ist ein Garten für mich ein gan
 z\, ganz\, ganz wichtiges Projekt\, um den Tieren ein Zuhause zu geben.\" 
 Bei der Umgestaltung orientiert sie sich an den Ideen von Garten-Experte M
 arkus Gastl. Ein wilder\, vielfältiger Naturgarten soll es werden. Was br
 aucht es\, um ein Artenparadies zu schaffen?\n Die Kluft zwischen Mensch u
 nd Natur ist nirgendwo so deutlich wie in einer Großstadt. München aber 
 hat es geschafft\, mitten im Zentrum ein gesundes Ökosystem wiederherzust
 ellen: eine Isar\, so wild wie ehedem. \"Früher war das die Leiche eines 
 Flusses\, ein Kanal\"\, sagt Gewässerökologe Tobias Ruff. \"Das kann kei
 nem gefallen\, der an Flüssen zu Hause ist und sich immer Naturnähe wün
 scht.\" Die Renaturierung der Isar hat viel Zeit und Geld verschlungen\, d
 och dafür hat die Stadt nun auch einen besseren Hochwasserschutz\, ein Na
 herholungsgebiet in U-Bahn-Nähe.\n Mitverursacher für den Verlust der Ar
 tenvielfalt ist die Landwirtschaft. Der englische Farmer Derek Gow möchte
  der Natur etwas zurückgeben. Deshalb zieht er Tiere heran\, die in Groß
 britannien ausgestorben sind\, um sie auszuwildern - darunter Weißstörch
 e\, Wildkatzen und Biber. \"Dieses Tier ist eine große Hoffnungsgeschicht
 e\"\, sagt er. Mit ihm entwickelt die Natur wieder ihre Fähigkeit\, sich 
 selbst zu heilen. Wir müssen diese Tiere zurück in die Landschaft bringe
 n.\" Sein Tatendrang ist ansteckend: Immer mehr Großgrundbesitzer schlie
 ßen sich ihm an und lassen Teile ihres Landes verwildern - inklusive Bibe
 r. Wo sie sind\, finden bald auch andere Arten einen Lebensraum.\n\n\n\n\n
 Anbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfe
 rnen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Lust auf neues Leder - Häute aus Apfel\, Biobüffel und K
 aktee
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nLust auf neues Leder - Häute aus Apfel\
 , Biobüffel und Kaktee\n\nLeder gilt als nachhaltiger Naturstoff\, doch d
 as Image bröckelt. Skandale um krebserregende Stoffe in Schuhen oder vers
 euchte Flüsse in Bangladesch haben die Branche in Verruf gebracht.\n Imme
 r mehr Menschen wollen Produkte kaufen\, die tierfreundlich und umweltscho
 nend hergestellt werden\, und der Markt antwortet: mit pflanzlich gegerbte
 n Häuten von Bio-Tieren - oder gleich mit veganen Alternativen\, zum Beis
 piel aus Äpfeln oder Kakteen.\n \"In der Lederindustrie ist über viele J
 ahrzehnte wenig passiert. Wir wollten eine Alternative finden\, die unsere
  Ressourcen schont und weder dem Anwender noch dem Endverbraucher schadet\
 "\, sagt Thomas Lamparter von der gläsernen Gerberei in Reutlingen. Hier 
 im ehemaligen Herzen der deutschen Lederindustrie haben sie eine Methode e
 ntwickelt\, die über Deutschland hinaus Furore macht und dem verstaubten 
 Image ein Facelift verpasst: die Gerbung mit Olivenblättern. Das Laub der
  mediterranen Pflanze war bis dato ein Abfallprodukt der Ölproduktion\, j
 etzt ist es der Grundstoff für eine Innovation.\n Auch die Automobilbranc
 he reagiert auf den wachsenden Wunsch der Kundschaft\, ressourcenschonende
 re Autos zu fahren. Hier spielt für viele Käuferinnen und Käufer auch d
 ie Innenausstattung eine immer größere Rolle. \"Leder hat einen sehr hoh
 en ökologischen Fußabdruck\"\, erklärt Martina Gottschling\, die für d
 ie Material-Innovation bei Volkswagen zuständig ist. Ihre jüngste Entdec
 kung ist ein Kunstleder aus Kaffeeresten. Aber auch in der Petrischale zü
 chtet die Biologin neue Materialien für vegane und umweltschonende Autosi
 tze.\n \"Appleskin\" heißt die Erfindung des Südtiroler Pioniers Hannes 
 Parth. Für die innovative Lederalternative verwendet der Südtiroler den 
 Trester\, der bei der Produktion von Apfelsaft anfällt. Der Stoff ist in 
 seiner Region in Hülle und Fülle zu haben - und viel zu schade für den 
 Müll. Inzwischen ist die Apfelhaut ein beliebtes Material in der italieni
 schen Modeindustrie und wird von kleinen und großen Labels zur Herstellun
 g hochwertiger Kleidung\, Taschen und Portemonnaies verwendet.\n Auch die 
 Mexikaner Adrián López Velarde und Marte Cázarez wollen mit einer heimi
 schen Pflanze den Ledermarkt erobern: Sie nutzen Kaktus als Grundstoff und
  sind überzeugt\, dass ihr veganes Material ein Riesenpotenzial hat\, den
 n die weltweite Nachfrage nach neuem Leder steigt stetig.\n\n\n\n\nAnbiete
 r-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? A
 nleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 obüffel und Kaktee
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Ein guter Fang - Vom anderen Umgang mit Fisch
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nEin guter Fang - Vom anderen Umgang mit 
 Fisch\n\nIn unseren Meeren schwimmen immer weniger Fische\, und Aquakultur
 en belasten unsere Ozeane. Der Konsum steigt trotzdem weiter. Ein besserer
  Umgang mit der Ressource Fisch ist nötig und möglich!\n Inzwischen rate
 n Fischhändler*innen vom Kauf gefährdeter Arten ab und bieten ihrer Kund
 schaft regionale Speisefische an. Innovative Lachszüchter verlagern ihre 
 Bestände in Hallen an Land. Und gesunde Alternativen aus Gemüse könnten
  Fischgerichte sogar ganz ersetzen.\n Laut Welternährungsorganisation FAO
  gingen die Fischbestände in den vergangenen 50 Jahren drastisch zurück\
 , 34 Prozent von ihnen gelten als überfischt. Deshalb lässt Fischhändle
 r Sebastian Baier Lieblingsarten wie Thunfisch\, Kabeljau oder Tiefseerotb
 arsch auf dem Hamburger Fischgroßmarkt lieber liegen. \"Es handelt sich s
 chließlich um die letzten Wildtiere\, da müssen wir umdenken!\" Er entwi
 ckelt stattdessen im eigenen Bistro überraschende Rezepte für heimische 
 Fischarten wie Karpfen\, Wels und Zander.\n Den Erhalt der Fischbestände 
 - darum geht es Dr. Stefanie Haase vom Thünen-Institut für Ostseefischer
 ei bei ihrer Forschungsreise. Auf dem Fangschiff \"Kristin\" berechnet die
  Expeditionsleiterin\, wie viele Fische es im Meer gibt und in welchem Ma
 ß sie gefangen werden können\, \"damit auch zukünftige Generationen noc
 h Fisch essen können\". Mittels der sogenannten Hydroakustik ermittelt si
 e auf hoher See Daten\, die sich später in den EU-Fangquoten widerspiegel
 n und entscheidend dafür sind\, wie viel Fisch gefangen werden darf.\n Ko
 nventionelle Aquakultur im Meer belastet Küstengewässer mit Fäkalien\, 
 Antibiotikarückständen\, aber auch Parasiten\, und gefährdet dadurch di
 e natürliche Population. Die Lachszüchter Arndt von Danwitz und Kim Hier
 onymus Lyhne wollen das ändern. Sie holen die Zucht aus dem Meer heraus u
 nd bringen sie in eine Halle an Land. Im dänischen Ort Hirtshals steht nu
 n eine Art Gewächshaus für Fische\, mit einem geschlossenen Kreislaufsys
 tem\, das 99 Prozent des Wassers recyceln kann.\n Es gibt aber auch Ideen\
 , Fisch als Omega-3-Quelle ganz zu ersetzen: Räucherlachs aus Möhren ode
 r Matjes-Salat aus Auberginen. Das Ganze in einer Marinade aus pflanzliche
 n Ölen mit Omega-3-Fettsäuren. Die Ernährungsberaterin\, Buchautorin un
 d YouTuberin Andrea Sokol kreiert so rein pflanzliche Alternativen\, die s
 ie aus ökologischen\, gesundheitlichen und ethischen Gründen bekannt mac
 hen will.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\nca
 lovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Lebendige Alpen - Die Sehnsucht nach mehr Natürlichkeit
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nLebendige Alpen - Die Sehnsucht nach meh
 r Natürlichkeit\n\nUrlaub in den Alpen heißt: 100 Millionen Menschen bri
 ngen jedes Jahr die Berge in Gefahr. Und der Klimawandel kommt dazu. Wie z
 urück zu mehr Natürlichkeit\, zum Schutz der alpinen Welt?\n Mit Einfall
 sreichtum und immensem Aufwand engagieren sich Einheimische und Besucher*i
 nnen. Ob nachhaltige Hütten\, das Instandhalten von Almen oder Auswildern
  von Geiern: Jedes Umdenken und Andersmachen hilft\, die einmalige Natur- 
 und Kulturlandschaft zu erhalten.\n Mitten im Nationalpark Berchtesgaden t
 hront auf 1930 Metern Höhe eine der meistbesuchten Hütten des Deutschen 
 Alpenvereins - das Watzmannhaus. Längst ein Vorreiter in Sachen Umwelttec
 hnik. Doch Wasserknappheit\, die Verpflegung der Gäste und Verpackungsmü
 ll stellen Hüttenwirtin Annette Verst immer wieder vor neue Herausforderu
 ngen. Nachhaltigkeit fängt für sie mit der Anreise der Gäste an. Die m
 üssten sich bewusst machen\, sagt sie\, \"dass es manches\, wie warme Dus
 chen und WLAN\, nicht gibt. Und dass man seinen Müll wieder mitnimmt.\" W
 ie kann sie die Gäste zum Mitmachen bewegen und ihr Watzmannhaus noch gr
 üner machen?\n Auch im Tiroler Bergsteigerdorf Gschnitztal sind die Touri
 st*innen gefragt. Saftig grüne Almen\, steile Berghänge und Lärchenwies
 en gehören hier zur typischen Kulturlandschaft. Doch die ist von Verwilde
 rung bedroht. Statt einfach nur zu wandern\, will die Kölnerin Gabriele A
 lbrecht-Lohmar deshalb einen sinnstiftenden Urlaub machen: \"Nicht nur die
  Landschaft genießen\, sondern eben auch was tun\, um sie zu erhalten\"\,
  sagt sie. Ausgestattet mit Handschuhen und Astschere schuftet sie unter g
 roßem Krafteinsatz in steilen Hanglagen. Gemeinsam mit anderen Gästen un
 d Einheimischen versucht sie so\, die Wiesen der Bergbauern und -bäuerinn
 en von kleinen Fichten und Sträuchern zu befreien.\n Mehrmals die Woche k
 lettert Biologe Toni Wegscheider vom Landesbund für Vogelschutz auf rund 
 1300 Meter Höhe zu einer schwer zugänglichen Felsnische im Nationalpark 
 Berchtesgaden. Im Gepäck: jede Menge Knochen - Futter für seine beiden S
 chützlinge Bavaria und Wally. Die beiden Bartgeier werden hier wieder ang
 esiedelt\, nachdem die Art vor über 100 Jahren ausgerottet wurde. Für We
 gscheider ein echtes Herzensprojekt: \"Wochenlang zu beobachten\, wie sie 
 sich entwickeln\, jeden Erstflug\, dann die Kämpfe mit den Steinadlern - 
 wir werden uns schwertun\, wenn sie demnächst verschwinden\"\, sagt er. \
 "Aber sie sollen ja selbstständig werden.\" Und dann übernehmen die beid
 en eine Aufgabe\, die Bartgeier in den Alpen immer hatten: Als Aasfresser 
 schließen sie die Lücke in der natürlichen Nahrungskette der Alpen.\n\n
 \n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender
  entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 türlichkeit
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Schwarzer Tee aus grüner Haltung - Neue Ideen für ein Tr
 aditionsgetränk
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nSchwarzer Tee aus grüner Haltung - Neue
  Ideen für ein Traditionsgetränk\n\nTee ist eines der beliebtesten Getr
 änke Deutschlands - trotz des schlechten Produktionsrufs. Pionier*innen i
 n aller Welt bauen Tee für Menschen an\, die mit gutem Gewissen aufbrühe
 n wollen.\n Klimaneutral\, bio sowieso\, dazu menschliche Arbeitsbedingung
 en - und obendrein auch noch bezahlbar: So soll er sein\, der nachhaltige 
 Tee\, der im Trend der Zeit liegt. Und die Herstellung zeigt von Brandenbu
 rg über Georgien bis ins indische Assam: Das geht alles!\n Das Abenteuer 
 ihres Lebens begann ganz harmlos: \"Was ist eigentlich aus dem Tee unserer
  Kindheit geworden?\"\, fragten sich die Balten Tomas Kaziliunas und Hanne
 s Saarpuu. Tee aus Georgien: Das Klima in dem Land südlich des Kaukasus i
 st ideal für den Anbau\, und so versorgte die kleine Sowjetrepublik vor d
 em Fall des Eisernen Vorhangs ganz Osteuropa mit Tee. Vor vier Jahren reis
 ten Tomas und Hannes nach Georgien - und blieben. Sie pachteten eine verwi
 lderte Teeplantage. 30 Jahre lang hatte sie brach gelegen\, denn mit der S
 owjetunion war auch die georgische Teeproduktion zu Grunde gegangen. Jetzt
  bauen die Abenteurer aus dem Baltikum eine ökologische Teeplantage auf. 
 Und alle Menschen können online Mit-Farmer*innen werden.\n Aron Murru\, S
 ven Bock und Leon Franken haben ihr Start-up KarmaKollektiv getauft. Die j
 ungen Firmengründer wollen Tee und Teegetränke so nachhaltig und gesund 
 wie möglich herstellen - zum Beispiel einen Kräuter-Erfrischungstee aus 
 regionalen Zutaten\, der ohne Zucker und Konservierungsstoffe auskommt. \"
 Mir wird oft gesagt\, das klappt nicht. Und das ist für mich Motivation g
 enug\, es doch hinzubekommen\"\, sagt Aron. Nach langer Recherche hat er M
 enschen gefunden\, die seine Pläne unterstützen: Landwirt*innen\, die Kr
 äuter regional anbauen\, und eine Saft-Mosterei\, die sich auf das Tee-Ex
 periment einlässt. Was braucht es\, damit der neue Erfrischungstee auch g
 elingt?\n Klimaneutrale Tee-Produktion würde man in einem Land\, in dem d
 ie Armut sehr groß ist und die Menschen andere Sorgen haben\, kaum erwart
 en. Doch im indischen Bundesstaat Assam will Plantagenbesitzer Ketan Patel
  seinen weitläufigen Jalinga Tea Garden\, in dem er Tee bereits seit 17 J
 ahren ökologisch anbaut\, jetzt zusätzlich komplett CO2-frei bewirtschaf
 ten. Sein ehrgeiziges Ziel: \"Alles\, was auf der Farm wächst\, wird auch
  verwendet.\" Statt Steinkohle verfeuert er nun Pellets aus Pflanzenresten
 \, um die Teeblätter zu trocknen. So macht er seinen schwarzen Tee Schrit
 t für Schritt immer grüner.\n Eine gute Tasse Tee - daran arbeiten Mensc
 hen in aller Welt.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressu
 m\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 en für ein Traditionsgetränk
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SUMMARY:plan b | Lebenswerte Citys - Wie sich Städte neu erfinden
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nLebenswerte Citys - Wie sich Städte neu
  erfinden\n\nLeerstand und immer gleiche\, austauschbare Ladenketten. Viel
 e Autos\, wenig Grün und kaum Platz für Begegnungen. Die Innenstädte ve
 röden - nicht erst seit Corona.\n Wie wird die City wieder lebendig und l
 ebenswert? Immer mehr Städte und Kommunen sehen die Krise als Chance und 
 stellen die Weichen für eine soziale\, menschen- und klimafreundliche Sta
 dt. \"plan b\" begleitet Menschen\, die heute schon an den Städten von mo
 rgen bauen.\n Paris ist die Vorzeigemetropole im Wandel\, der Kopf dahinte
 r heißt Carlos Moreno. \"Lebendig bleiben Städte\, die auf ökologische\
 , ökonomische und soziale Werte setzten\"\, sagt der französisch-kolumbi
 anische Stadtforscher und hat dabei sechs Grundbedürfnisse definiert: Woh
 nen\, Arbeiten\, Einkaufen\, Gesundheitsversorgung\, Ausbildung und Freize
 it. In einer lebenswerten Stadt sind sie in nur 15 Minuten zu Fuß oder mi
 t dem Fahrrad zu erreichen. Seine \"Stadt der Viertelstunde\" ist der Baup
 lan für die Zukunft von Paris. In seinem Fahrradladen erlebt Mathieu Roul
 leau die Veränderungen hautnah mit. Zweiräder boomen\, seit die Stadt f
 ür 10 Millionen Euro im Jahr das Radwegenetz ausbaut\, insgesamt sind 200
  Streckenkilometer geplant - und die Pandemie pusht die Entwicklung noch: 
 Paris radelt in eine grünere Zukunft.\n Aus leer stehenden Gebäuden wie 
 einem ehemaligen Autohaus oder einem alten Kaufhaus werden Wohnhäuser. Da
 bei stehen die soziale Durchmischung und die Belebung von Geschäfts- und 
 Bürovierteln im Mittelpunkt.\n Im niedersächsischen Hameln geht für Anj
 a Hassoun gerade ein Traum in Erfüllung. In einem leer stehenden Laden mi
 tten in der Innenstadt eröffnet sie einen Kochsalon. Ihr wichtigster För
 derer: die Stadt und deren Leerstandsoffensive \"Hameln handelt\". Zwölf 
 Monate lang übernimmt die Kommune die Kaltmiete und zahlt einen Zuschuss 
 für den Ladenausbau. Statt großer Ketten sollen wieder mehr inhabergefü
 hrte Geschäfte in die Innenstadt geholt werden - und damit mehr Individua
 lität. \"In den Innenstädten fehlen Erlebnisräume\, damit sie attraktiv
  sind\"\, sagt Hassoun\, \"und das kann ich mit der Kochschule bieten.\"\n
  In Kiel hat ein Zusammenschluss von Vereinen\, Start-ups und Künstler*in
 nen beharrlich eine Vision verfolgt: ein kreatives Dorf mitten in der Stad
 t. ALTE MU nennt sich die Initiative in der ehemaligen Kunsthochschule am 
 Rand der Innenstadt\, wo Menschen arbeiten\, voneinander lernen und mitein
 ander teilen können. Die ALTE MU überzeugte mit ihrem Konzept schließli
 ch auch den Grundstückseigner\, das Land Schleswig-Holstein: Ein Erbbaure
 chtsvertrag steht kurz vor dem Abschluss. Jetzt geht das Kreativzentrum de
 n nächsten Entwicklungsschritt: Über den Ateliers\, Büros und Werkstät
 ten entsteht Wohnraum\, genossenschaftlich geführt. \"In der Stadtentwick
 lung wird viel hinter verschlossenen Türen entschieden. Wir stehen für e
 inen anderen Weg\, für gemeinschaftliches Denken\, Nachhaltigkeit und Tei
 lhabe am großen Ganzen\"\, erklärt Vereinsmitglied Florian Michaelis.\n\
 n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalende
 r entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Wir sind der Boss! - Selbstbestimmt und mit Freude arbeite
 n
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nWir sind der Boss! - Selbstbestimmt und 
 mit Freude arbeiten\n\nDruck von oben\, ständige Kontrolle durch Chef*inn
 en oder fehlende Aufstiegschancen - das Gefühl von Fremdbestimmung im Job
  kennen viele.\n Immer mehr Arbeitnehmer*innen wollen das ändern. Sie for
 dern mehr Selbstbestimmung\, wollen ihre Persönlichkeit entfalten und Hie
 rarchien abbauen. \"plan b\" zeigt\, wie es gelingt Eigenverantwortung zu 
 stärken und die Freude an der Arbeit zu fördern.\n Das will auch Steffen
  Besserer. Der Betriebswirt war unzufrieden mit seinem Job in einem große
 n\, hierarchisch geführten Konzern und kündigte. Nun krempelt er den Lan
 dmaschinenhersteller HORSCH um. Cornelia Horsch\, eine der Gründer*innen 
 des Familienbetriebs\, bringt das Grundproblem auf den Punkt: \"Wir sind s
 ehr schnell gewachsen\, haben versucht\, Hierarchien einzuziehen. Ganz nac
 h Lehrbuch. Dann haben wir gemerkt: Die einen reden nicht mehr mit den and
 eren\, alle müssen über den Chef gehen.\" Steffen Besserer ändert diese
  Struktur gerade. Sein Ansporn: \"Das Leuchten zurück in die Augen der Mi
 tarbeiter bringen.\" Er setzt es bei den Auszubildenden an - mit einem Dri
 ft-Bike-Rennen. Dafür sollen die Azubis diese motorisierten Dreiräder se
 lbst bauen. Nur das Ziel ist vorgegeben\, der Weg dorthin frei.\n Neben fl
 achen Hierarchien sind vor allem auch Werte und der Führungsstil wichtig\
 , um Menschen für Arbeit zu begeistern. Das hat Hotelmanager Bodo Janssen
  erkannt. Für ihn lautet die Grundsatzfrage\, die sich jedes Unternehmen 
 stellen sollte: \"Dient der Mensch dem Unternehmen oder das Unternehmen de
 m Menschen?\" Trotz der Einbußen durch die Coronakrise hebt er die Löhne
  an. Raus aus dem Billiglohnsektor ist seine Devise. Langfristig möchte e
 r sein Hotel- und Freizeitunternehmen Upstalsboom in eine Stiftung umwande
 ln\, ganz zum Wohl der Belegschaft.\n Dass es auch ganz ohne Chef*in geht\
 , zeigt der ambulante Pflegedienst Buurtzorg: In selbst verwalteten Teams 
 haben alle Mitarbeiter*innen die gleichen Rechte und Pflichten. Die Pflege
 dienstleitung gibt es nur noch auf dem Papier. Beim Pflegepersonal steht d
 as Patient*innen-Wohl im Mittelpunkt. \"Wir wollen eben nicht bei besonder
 s hohem Pflegegrad besonders viele Leistungen abrufen\, sondern uns so vie
 l Zeit für die Patienten nehmen\, wie nötig\"\, betont Pflegerin Anna La
 nge. Das klappt\, weil Buurtzorg mit den Pflegekassen verhandelt hat\, nic
 ht nach dem komplizierten Leistungsschlüssel abzurechnen\, sondern nach e
 inem einheitlichen Stundensatz.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calov
 o.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalend
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 Freude arbeiten
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LOCATION:calovo.de | Alle weiteren Infos mit nur einem Klick in der Notiz z
 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Bananen aus Bayern? - Tropenfrüchte nachhaltig genießen
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nBananen aus Bayern? - Tropenfrüchte nac
 hhaltig genießen\n\nRund ums Jahr locken exotische Früchte in den Superm
 arktauslagen. Doch ihre Ökobilanz ist schlecht: Mithilfe von Pestiziden u
 nd Chemiedüngern angebaut\, legen sie weite Transportwege zurück.\n Lös
 ungen liefern neue Sorten und Anbaumethoden: So kann tropisches Obst jetzt
  auch in Europa wachsen - nachhaltig\, wasser- und CO2-sparend. Aber auch 
 die Umweltbilanz von Früchten aus Übersee lässt sich verbessern.\n Mang
 os\, Papayas oder Sternfrüchte\, die vor der Haustür wachsen - das ist d
 as Ziel der Gärtner*innen und Wissenschaftler*innen der Universität Weih
 enstephan. Sie haben \"Klein Eden\" geschaffen\, ein Tropenhaus in Oberfra
 nken\, in dem exotische Früchte auch in Deutschland klimafreundlich wachs
 en. Genutzt wird dazu Industrieabwärme\, gewässert wird mit Regenwasser\
 , gedüngt mit Fischkot.\n Im spanischen Andalusien sind die Farmer*innen 
 noch einen Schritt weiter: Dort werden tropische Früchte bereits in groß
 en Mengen ressourcen- und CO2-sparend produziert. Die 26-jährige Landwirt
 in Maria Martinez hat ihr Unternehmen beispielhaft umgestellt: Dank effizi
 enter Bewässerung brauchen ihre Früchte nur ein Drittel des Wassers\, da
 s konventionell angebaute Avocados und Mangos derzeit durchschnittlich ben
 ötigen.\n Kiwis aus Deutschland - das klingt verrückt\, ist aber dank We
 rner Merkel aus Chemnitz möglich. Vor 30 Jahren begann der Hobbygärtner\
 , frostresistente Sorten zu züchten. Die Beeren sind zwar kleiner als die
 \, die wir aus dem Supermarkt kennen\, aber sie lassen sich im eigenen Gar
 ten oder auf dem Balkon züchten und ernten.\n Die Banane ist Deutschlands
  liebste Importfrucht: Durchschnittlich 11\,4 Kilogramm Bananen isst jede/
 jeder Deutsche im Jahr - mit negativen Folgen für die Umwelt: Im Bananena
 nbau entstehen mehr als 700 Kilogramm Plastikmüll pro Hektar. Müll\, der
  selten recycelt wird. Das will Louis Hesselholt ändern. Im kolumbianisch
 en Santa Marta baut er Bio-Bananen an. Mit seinem Team entwickelte er Sisa
 lschnüre\, die Nylonseile ersetzen\; statt Plastiksäcken werden Papiert
 üten verwendet\, die vor Ort im Biokompost recycelt werden. Dadurch verbe
 ssert Hesselholt die Bodenfruchtbarkeit und schafft eine Kreislaufwirtscha
 ft auf seiner Farm.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impress
 um\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 tig genießen
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LOCATION:calovo.de | Alle weiteren Infos mit nur einem Klick in der Notiz z
 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Fair und flauschig - Die Zukunft der Wollwirtschaft
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nFair und flauschig - Die Zukunft der Wol
 lwirtschaft\n\nWolle gilt als Naturprodukt. Doch die Herstellung des flaus
 chigen Materials ist oft wenig ökologisch und tierfreundlich. Dabei gibt 
 es neue\, nachhaltige Verfahren.\n Schafwolle kommt meist vom anderen Ende
  der Welt: aus Neuseeland oder Australien. Das ist nicht gut fürs Klima. 
 Hinzu kommen oft schlechte Haltungsbedingungen. Dabei gibt es gute Alterna
 tiven. Die naheliegendste: Wolle von heimischen Schafen.\n Sie landet alle
 rdings meist auf dem Müll\, denn wegen des Preisdrucks auf dem Weltmarkt 
 und der vergleichsweise hohen Löhne in Deutschland ist sie kaum konkurren
 zfähig.\n Das wollen Ruth Werwai und ihr Geschäftspartner Marten Wellbro
 ck ändern. Die beiden haben in Marburg das Label \"Raincloud & Sage\" geg
 ründet und arbeiten daran\, die Wolle der sechs Millionen heimischen Scha
 fe wieder marktfähig zu machen. Dazu haben sie ein Netzwerk aus kleinen S
 chäfereien aufgebaut\, deren Wolle normalerweise nicht verarbeitet würde
 \, weil die Preise für Wolle im Keller sind und die Schurkosten kaum deck
 en. Eine große Herausforderung für die beiden: Wegen der Billigkonkurren
 z in Ländern wie Indien und Bangladesch gibt es hierzulande kaum noch Spi
 nnereien und Webereien. Doch Werwai und Wellbrock haben eine kleine Spinne
 rei in Bayern aufgetan und gehen mit ihrer regionalen Wolle in Produktion.
 \n Während die beiden an der Wiederentdeckung der Wolle aus regionaler Pr
 oduktion arbeiten\, gehen erfinderische Köpfe an ganz neue Fasern. Warum 
 nicht Strickmode aus Hundehaaren herstellen? Das dachte sich Modedesigneri
 n Ann Cathrin Schönrock und gründete zusammen mit Textilingenieurin Fran
 ziska Uhl die Marke Chiengora. \"Das ist ja das Verrückte eigentlich\, da
 ss wir dieses super hochwertige Material vor der Haustür haben und wegwer
 fen\"\, findet Uhl. Die beiden jungen Unternehmerinnen aus Berlin lassen H
 undehaare zu hochwertigem Garn verarbeiten.\n Auch im Labor des Forschungs
 instituts für Textil und Bekleidung an der Hochschule Niederrhein arbeite
 n Forschende an den Fasern von morgen. Gemeinsam mit ihren Studierenden t
 üftelt Institutsleiterin Maike Rabe an Pflanzenresten\, die sich zur nach
 haltigen Produktion von Textilien eignen. Gerade testen sie\, wie sich aus
  Ananas-Blättern flauschige Garne herstellen lassen.\n\n\n\n\nAnbieter-Im
 pressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anlei
 tung: calovo.de/kalender-entfernen
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LOCATION:calovo.de | Alle weiteren Infos mit nur einem Klick in der Notiz z
 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Gold und Glitzer - Schmuck aus fairem Handel
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nGold und Glitzer - Schmuck aus fairem Ha
 ndel\n\nEine Halskette zu Weihnachten - immer gern genommen. Doch Schmuckh
 erstellung ist ein meist umweltschädliches und menschenunwürdiges Gesch
 äft. Es fairer zu gestalten ist eine brillante Idee.\n Jährlich werden w
 eltweit drei- bis viertausend Tonnen Gold gefördert\, oft unter schlimmen
  sozialen und ökologischen Bedingungen. Doch es gibt gute Alternativen\, 
 an die edlen Rohstoffe zu kommen. Bergen sie gar eine Chance\, die Schmuck
 branche zu revolutionieren?\n Zwei Pioniere aus Deutschland\, Jan Spille u
 nd Florian Harkort\, kämpfen für einen menschlichen und umweltgerechten 
 Goldbergbau - auch tief im Dschungel Kolumbiens. \"Fair gehandelte Rohstof
 fe schaffen bessere Lebensbedingungen in den Ursprungsländern und ein gut
 es Gewissen bei den Kunden.\" Florian Harkort ist der erste deutsche Händ
 ler für Gold aus fairem Bergbau und Handel. \"Unser Ziel ist es\, den wel
 tweiten Klein-Bergbau auf fair und ökologisch umzustellen.\" Was können 
 sie auf ihrer Reise nach Kolumbien bewirken?\n \"Ich bin fest davon überz
 eugt\, dass wir kein Gold mehr aus der Erde holen müssen\"\, sagt die Ber
 liner Schmuckdesignerin Guya Merkle. \"Wir haben genug Gold im Umlauf.\" I
 n Afrika zum Beispiel: Millionen von Secondhand-Handys und -Tablets landen
  dort auf Müllhalden und werden verbrannt - und dabei ihre wertvollen Bes
 tandteile gleich mit\, darunter kleine Mengen an Gold. Deshalb holt die 32
 -Jährige den Elektro-Schrott containerweise zurück nach Europa. Ihr Ziel
 \, so viel recyceltes Gold wie möglich daraus zu gewinnen. Auch in Deutsc
 hland liegt viel Gold herum: geschätzt 120 Millionen alte Handys in unser
 en Schubladen. Für Guya Merkle stecken darin drei bis vier Tonnen reines 
 Gold.\n Auf Edelsteine und Kristalle haben sich die beiden österreichisch
 en Zwillingsbrüder Hannes und Gerhard Hofer spezialisiert. Sie klettern t
 agelang durchs österreichische Hochgebirge und wagen sich auch in unerfor
 schte Höhlen vor\, um Edelsteine und Kristalle aus dem Berg zu schlagen -
  in umweltverträglichen Mengen. Denn die Auflagen für Kristallsammler si
 nd dort an strenge Kriterien geknüpft.\n \"Gold und Glitzer\" sind ein gu
 tes Gewissen wert.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressu
 m\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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