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X-WR-CALDESC:Keine Folge Plan B mehr verpassen? Mit calovo bekommst du alle
  Sendetermine automatisch und immer aktuell in deinen Kalender. Völlig ko
 stenlos. Ohne Anmeldung. Egal\, mit welchem Endgerät.
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SUMMARY:plan b | Faire Arbeit - gerechter Lohn - Wie der Job uns glücklich
  machen kann
DESCRIPTION:Faire Arbeit - gerechter Lohn - Wie der Job uns glücklich mach
 en kann\n\nViele sind mit ihrer Arbeit unzufrieden\, haben innerlich gekü
 ndigt\, machen Dienst nach Vorschrift. Das muss nicht sein. \"plan b\" zei
 gt: Motivierte Mitarbeiter und faire Löhne sind möglich.\n Ein Start-up 
 in Berlin zeigt\, wie es auch anders gehen kann: Die Mitarbeiter dort ents
 cheiden selbst über die Höhe des Gehalts. Jeder weiß\, wie viel der and
 ere verdient. Wer Kinder hat\, in Scheidung lebt oder einen Angehörigen p
 flegt\, bekommt mehr Geld.\n Flexible Arbeitszeiten\, Mitbestimmung und Tr
 ansparenz bei der Bezahlung: Das wünschen sich viele Arbeitnehmer. Immer 
 mehr Firmen scheinen sich darauf einzustellen: Denn mit zufriedenen Mitarb
 eitern ist es einfacher\, am Markt erfolgreich zu sein. Das gilt für klei
 ne Start-ups genauso wie für Mittelständler oder größere Konzerne. Und
  nicht immer muss Gewinnmaximierung im Mittelpunkt der Firmenphilosophie s
 tehen.\n Genossenschaften zum Beispiel arbeiten anders. Die Mitarbeiter do
 rt sind oft auch Eigentümer des Unternehmens und an wichtigen Entscheidun
 gen beteiligt. Doch sind Genossenschaften trotzdem handlungsfähig und pro
 fitabel? \"plan b\" sucht Antworten bei Miraphone\, einer Blechblasinstrum
 entenfabrik in Bayern. Johannes Antesberger ist dort Instrumentenbauer und
  Genossenschaftsmitglied. Er weiß: Wenn es dem Unternehmen gut geht\, dan
 n geht es auch ihm gut. Das motiviert ihn bei der Arbeit.\n Die Mondragón
  Corporación Cooperativa ist mit rund 74 000 Mitarbeitern das siebtgröß
 te Unternehmen in Spanien und ebenfalls eine Genossenschaft. Trotz der Gr
 öße des Konzerns hat sich Mondragón die Menschlichkeit auf die Fahnen g
 eschrieben. Noch nie wurde ein Mitarbeiter aus wirtschaftlichen Gründen e
 ntlassen. Und ein Manager verdient höchstens das Sechsfache eines einfach
 en Arbeiters. Zum Vergleich: In vielen börsennotierten Unternehmen bekomm
 en Vorstände ein 50 Mal höheres Gehalt als normale Angestellte.\n Der Ou
 tdoor-Ausrüster Vaude in Baden-Württemberg ist ein Familienbetrieb und k
 eine Genossenschaft. Dennoch gibt es hier vieles\, was es in anderen Unter
 nehmen nicht gibt: zum Beispiel Teilzeitangebote für Frauen in Führungsp
 ositionen\, ein transparentes Gehaltssystem und soziales Engagement. Die G
 eschäftsführerin Antje von Dewitz findet\, dass in der Wirtschaft einige
 s falsch läuft: \"Unternehmen sind zu einseitig auf Profit ausgerichtet u
 nd sollten danach besteuert werden\, wie viel sie für das Gemeinwohl tun.
 \"\n Die Dokumentationsreihe \"plan b\" zeigt Einblicke in Unternehmen\, d
 ie Vorreiter für eine faire und gerechte Arbeitswelt sind.\n\n\n\n\nAnbie
 ter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen?
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SUMMARY:plan b | Faire Arbeit - gerechter Lohn - Wie der Job uns glücklich
  machen kann
DESCRIPTION:Faire Arbeit - gerechter Lohn - Wie der Job uns glücklich mach
 en kann\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalo
 vo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:plan b | Jogging im Matheunterricht - Wie unsere Kinder schlank ble
 iben können
DESCRIPTION:Jogging im Matheunterricht - Wie unsere Kinder schlank bleiben 
 können\n\nIn Deutschland ist jedes sechste Kind zu dick. Im Alter drohen 
 Krankheiten wie Diabetes oder Herzinfarkt. \"plan b\" zeigt\, wie wir unse
 ren Nachwuchs von Anfang an schützen können.\n Im finnischen Seinäjoki 
 müssen die Schüler auch in Mathe oder Bio sportliche Aufgaben erfüllen.
  Sie joggen durch die Flure und üben das Einmaleins im Handstand. Dazu ko
 mmt ein gesunder Speiseplan. Süßigkeiten sind verboten\, sogar an Geburt
 stagen.\n Alle essen das gleiche\, ohne Ausnahme. Die Mahlzeiten werden vo
 m Gesundheitsamt bezahlt - und bestimmt. Heute sind die Kinder messbar sch
 lanker und fitter als noch vor sechs Jahren. Damals lebten rund um Seinäj
 oki Finnlands dickste Kinder.\n In Deutschland sieht es in den meisten Reg
 ionen anders aus. Die Eltern entscheiden darüber\, ob die Kinder am Schul
 essen teilnehmen oder nicht. Zwar liegen die Preise meistens unter fünf E
 uro\, aber viele Eltern wollen das Geld einsparen und überlassen die Esse
 nswahl ihren Kindern. Die bevorzugen Snacks und Süßes\, die sie in der C
 afeteria oder benachbarten Supermärkten kaufen.\n In Deutschland leben di
 e meisten Kinder mit Übergewicht in Mecklenburg-Vorpommern. Hier bringen 
 schon kleine Schritte große Fortschritte: Seit Kurzem liefert in Rostock 
 nur noch ein Betrieb für alle Schulen das gleiche Essen\, und zwar nach s
 trengen Standards: Fettarm\, wenig Zucker und regionale Produkte sind vorg
 eschrieben. Anders als in Finnland\, müssen die Schüler zwar bezahlen f
 ür eine Mahlzeit\, aber immerhin gibt es ein gesundes Angebot.\n Viel bes
 ser sieht es im schwäbischen Ort Michelfeld aus. Hier hat Bürgermeister 
 Wolfgang Binnig alle politischen Entscheidungen unter die Prämisse gestel
 lt\, den Kindern vor Ort eine möglichst gesunde Entwicklung zu garantiere
 n. Millionen wurden in Sportanlagen und Schulhöfe investiert. Jedes Kind 
 bekommt einen Apfel pro Tag\, Ernährung ist Teil des Schulunterrichts. Di
 e Erfolge sind beeindruckend: Der Ort boomt\, denn viele Eltern aus der n
 äheren und weiteren Umgebung wollen in die 3000-Einwohner-Gemeinde ziehen
 . Der Bürgermeister musste jetzt einen Zuzugsstopp verhängen.\n\n\n\n\nA
 nbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfer
 nen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:plan b | Jogging im Matheunterricht - Wie unsere Kinder schlank ble
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DESCRIPTION:Jogging im Matheunterricht - Wie unsere Kinder schlank bleiben 
 können\n\nIn Deutschland ist jedes sechste Kind zu dick. Im Alter drohen 
 Krankheiten wie Diabetes oder Herzinfarkt. \"plan b\" zeigt\, wie wir unse
 ren Nachwuchs von Anfang an schützen können.\n Im finnischen Seinäjoki 
 müssen die Schüler auch in Mathe oder Bio sportliche Aufgaben erfüllen.
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 mmt ein gesunder Speiseplan. Süßigkeiten sind verboten\, sogar an Geburt
 stagen.\n Alle essen das gleiche\, ohne Ausnahme. Die Mahlzeiten werden vo
 m Gesundheitsamt bezahlt - und bestimmt. Heute sind die Kinder messbar sch
 lanker und fitter als noch vor sechs Jahren. Damals lebten rund um Seinäj
 oki Finnlands dickste Kinder.\n In Deutschland sieht es in den meisten Reg
 ionen anders aus. Die Eltern entscheiden darüber\, ob die Kinder am Schul
 essen teilnehmen oder nicht. Zwar liegen die Preise meistens unter fünf E
 uro\, aber viele Eltern wollen das Geld einsparen und überlassen die Esse
 nswahl ihren Kindern. Die bevorzugen Snacks und Süßes\, die sie in der C
 afeteria oder benachbarten Supermärkten kaufen.\n In Deutschland leben di
 e meisten Kinder mit Übergewicht in Mecklenburg-Vorpommern. Hier bringen 
 schon kleine Schritte große Fortschritte: Seit Kurzem liefert in Rostock 
 nur noch ein Betrieb für alle Schulen das gleiche Essen\, und zwar nach s
 trengen Standards: Fettarm\, wenig Zucker und regionale Produkte sind vorg
 eschrieben. Anders als in Finnland\, müssen die Schüler zwar bezahlen f
 ür eine Mahlzeit\, aber immerhin gibt es ein gesundes Angebot.\n Viel bes
 ser sieht es im schwäbischen Ort Michelfeld aus. Hier hat Bürgermeister 
 Wolfgang Binnig alle politischen Entscheidungen unter die Prämisse gestel
 lt\, den Kindern vor Ort eine möglichst gesunde Entwicklung zu garantiere
 n. Millionen wurden in Sportanlagen und Schulhöfe investiert. Jedes Kind 
 bekommt einen Apfel pro Tag\, Ernährung ist Teil des Schulunterrichts. Di
 e Erfolge sind beeindruckend: Der Ort boomt\, denn viele Eltern aus der n
 äheren und weiteren Umgebung wollen in die 3000-Einwohner-Gemeinde ziehen
 . Der Bürgermeister musste jetzt einen Zuzugsstopp verhängen.\n\n\n\n\nA
 nbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfer
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SUMMARY:plan b | Landlust statt Landfrust#x0D\;#x0A\;Wie sich Dörfer neu e
 rfinden
DESCRIPTION:Landlust statt Landfrust#x0D\;#x0A\;Wie sich Dörfer neu erfind
 en\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Ka
 lender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:plan b | Im Einklang mit den Bergen - Alpenurlaub auf die sanfte To
 ur
DESCRIPTION:Im Einklang mit den Bergen - Alpenurlaub auf die sanfte Tour\n\
 n500 Millionen Gäste jedes Jahr\, volle Pisten\, künstlicher Schnee. Gra
 vierende Folgen sind Luftverschmutzung und Artensterben. Das steinerne Her
 z Europas droht zum Freizeitpark zu verkommen.\n Kann Urlaub im Einklang m
 it der Natur funktionieren? \"plan b\" hat Menschen und Projekte gefunden\
 , die für eine andere Art des Alpenurlaubs stehen.\n Das kleine Sachrang 
 in den Chiemgauer Alpen ging schon vor 20 Jahren einen anderen Weg. Statt 
 auf Skitourismus setzte man auf Wanderurlauber. Seitdem ist das Dorf eines
  von drei deutschen Bergsteigerdörfern und Vorbild für viele andere Geme
 inden in den Alpen. Sachrang ist der Gegenentwurf des mitunter schrillen S
 kizirkus. Sebastian Pertl ist Almbauer im Ort. Er sieht seine Aufgabe nich
 t nur in der Produktion von Nahrungsmitteln\, sondern vor allem auch im Er
 halt der bäuerlich geprägten Kulturlandschaft. Leben und arbeiten im Rhy
 thmus der Natur: \"Wir zeigen hier\, dass man eben nicht immer weiterwachs
 en muss\, um wirtschaftlich über die Runden zu kommen. Die traditionelle 
 Wirtschaftsform im Alpenraum ist kleinbäuerlich. Das wollen wir erhalten\
 , ergänzt um maßvollen Tourismus\"\, erklärt Pertl.\n Sanfter Tourismus
 \, der Rücksicht nimmt auf die natürlichen Gegebenheiten\, ist immer ein
 e Gratwanderung. Der Philosoph und Alpenkenner Jens Badura ist der Meinung
 \, die Menschen vor Ort sollten entscheiden\, wo die Grenzen liegen. Denn 
 das\, was Touristen heute als \"natürliche\" Alpenlandschaft bewundern\, 
 ist größtenteils von Menschenhand geschaffen. \"Dass die Menschen ihren 
 Lebensraum an neue Bedürfnisse anpassen\, ist völlig normal. Das hat es 
 immer schon gegeben\, und das sollte auch in Zukunft möglich sein. Sonst 
 werden die Alpen wirklich zur kitschigen Kulisse\"\, warnt Badura.\n\n\n\n
 \nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender ent
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  die sanfte Tour
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SUMMARY:plan b | Die Multi-Kulti-Macher - Wie Integration gelingen kann
DESCRIPTION:Die Multi-Kulti-Macher - Wie Integration gelingen kann\n\nMeche
 len in Belgien hat etwas Außergewöhnliches vollbracht. Dort\, wo früher
  nur Migranten wohnten\, ziehen nun wieder Belgier hin\, die Straßenkrimi
 nalität ist massiv gesunken.\n \"Die Menschen fühlen sich sicher in der 
 Stadt\, und deshalb sind sie offener für Integration\"\, meint Bürgermei
 ster Bart Somers. Doch wie hat er das hinbekommen? Was können Städte tun
 \, damit Integration und Sicherheit gleichermaßen funktionieren?\n Mensch
 en aus 130 Nationen leben in der 90 000-Einwohner-Stadt Mechelen. Mit radi
 kalen Islamisten hat man hier - anderes als in der Region drum herum\, kei
 ne größeren Probleme. Das liegt auch an Bart Somers\, der seit 17 Jahren
  Bürgermeister der Stadt ist. Die Belgier nennen ihn \"Mr. Zero Tolerance
 \". Null Toleranz\, weil er eine flächendeckende Videoüberwachung instal
 lieren ließ und gegen Regelverstöße konsequent vorgeht. Aber auch null 
 Toleranz\, weil er bei Ausgrenzung und Diskriminierung von Menschen genaus
 o konsequent ist. Sein Rezept geht auf. In den Schulen lernen die Kinder v
 on Einwanderern und Flüchtlingen wieder gemeinsam mit belgischen Kindern.
  Stadtteile\, in denen früher nur Migranten lebten\, werden nun wieder at
 traktiv für alle\, Streetworker kümmern sich um Jugendliche\, damit sie 
 den Anwerbeversuchen islamistischer Gruppen widerstehen. Einfach war diese
  Aufgabe jedoch nie. \"An Multi-Kulti muss man arbeiten\"\, weiß Somers\,
  \"das ist nicht irgendwann fertig.\"\n In Deutschland ist Multi-Kulti vie
 lerorts immer noch schwierig. Stuttgart stellt dabei allerdings eine Ausna
 hme dar. Schon in den 1970er Jahren\, als viele Tausende Gastarbeiter kame
 n\, machte die Stadt vieles anders. Damals wurde eine Belegungsquote im st
 ädtischen Wohnungsbau eingeführt\, um so Ghetto-Bildung von vornherein z
 u vermeiden. Ex-Oberbürgermeister Manfred Rommel wollte\, dass sich alle 
 in der Stadt als Stuttgarter fühlen\, auch diejenigen mit ausländischen 
 Wurzeln. Der Geist von damals weht noch heute durch die Stadt. Davon ist L
 event Günes\, der in Stuttgart als Sohn türkischer Einwanderer geboren w
 urde\, überzeugt. Die Stadt kümmert sich mit vielen Projekten um das Zus
 ammengehörigkeitsgefühl ihrer Bürger: Vereine\, Polizei\, soziale Diens
 te - Integration ist eine Aufgabe\, die vielschichtig ist.\n \"plan b\" ze
 igt die verschiedenen Strategien\, die Multi-Kulti in Mechelen und Stuttga
 rt zum Erfolg geführt haben.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.
 de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender
 -entfernen
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SUMMARY:plan b | Teller statt Tonne - Der Wert des Essens
DESCRIPTION:Teller statt Tonne - Der Wert des Essens\n\nTrinke ich diese Mi
 lch noch? Das entscheidet meist der Blick auf das Verfallsdatum. Ab in den
  Müll! Doch mehr Menschen vertrauen wieder der eigenen Nase\, statt gutes
  Essen wegzuwerfen.\n Fast ein Drittel der Lebensmittel in Deutschland lan
 det laut WWF im Müll: krumme Möhren\, abgelaufene Joghurts\, der Kühlsc
 hrank zu voll. Eine Verschwendung\, die schmerzt. Doch es gibt viele Ideen
 \, wie wir Essen vor der Tonne retten können.\n \"Herz & Niere\" haben zw
 ei Jung-Gastronomen ihr Restaurant in Berlin getauft\, denn dieser Name be
 schreibt ihre Mission: \"Wer Fleisch isst\, sollte vor Bries\, Kutteln\, Z
 unge und Keule nicht haltmachen\"\, sagen Christoph Hauser und Michael Kö
 hle. \"Wer Gemüse und Obst schätzt\, sollte sich überraschen lassen\, w
 as sich aus Schalen und Kernen alles machen lässt.\" Sie verarbeiten alle
 s vom Blatt bis zur Wurzel und vom Tier auch Innereien\, nicht nur die Fil
 etstücke. Nichts wird hier weggeworfen. Das Motto: Respekt vor dem Lebens
 mittel.\n Auch große Unternehmen haben der Lebensmittelverschwendung den 
 Kampf angesagt. In Norwegen hat jetzt schon eine zweite Molkerei das Minde
 sthaltbarkeitsdatum auf ihren Produkten quasi außer Kraft gesetzt. Eine n
 eue Formulierung soll Verbrauchern bewusst machen\, dass Lebensmittel mit 
 dem Erreichen dieses Datums nicht zwangsläufig verdorben sind: \"Mindeste
 ns haltbar bis\, aber nicht schlecht: ...\" Den Umsatz schmälert das nich
 t\, denn das Unternehmen gewinnt so neue Kunden - bewusste Verbraucher\, d
 enen ein ethisches Verhalten am Herzen liegt\, wie Mette Nygård Havre. Di
 e zweifache Mutter kauft nur noch so viel ein\, wie die Familie wirklich b
 raucht\, und das wird aufgegessen.\n Aus Dänemark stammt die neue\, koste
 nlose App \"Too Good To Go\". User finden darin die teilnehmenden Restaura
 nts\, Hotels\, Bäckereien\, Imbisse und Co. in ihrer Nähe. Diese verkauf
 en kurz vor Ladenschluss die Gerichte und Lebensmittel\, die noch unverkau
 ft sind\, für wenig Geld. Günstig für die User\, gut fürs Geschäft. S
 o sind noch ein paar Euro zu verdienen an überschüssigen Lebensmitteln\,
  die sonst im Müll gelandet wären. Motto: Teller statt Tonne! Mehr als 3
 000 Partnerbetriebe weltweit nutzen die App bereits\, um ihren Teil gegen 
 die Lebensmittelverschwendung beizutragen - davon allein 500 in Deutschlan
 d.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Ka
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DESCRIPTION:Aktuell keine weiteren Details zu dieser Ausstrahlung verfügba
 r.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Ka
 lender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:plan b | Zuhause alt werden - Helfer statt Heim
DESCRIPTION:Zuhause alt werden - Helfer statt Heim\n\n\"Ich bin ein alter B
 aum\, den verpflanzt man nicht.\" Jan Honkoop (93) will zu Hause wohnen bl
 eiben. Ein Herzenswunsch vieler Senioren. Wie kann das gelingen\, wenn es 
 ohne Hilfe nicht mehr geht?\n In den Niederlanden sind Kommunen gesetzlich
  verpflichtet\, dafür zu sorgen: Kein Mensch soll ins Altenheim müssen. 
 Ohne ehrenamtliche Helfer ist das nicht zu schaffen. Unsere immer älter w
 erdende Gesellschaft braucht ein solidarisches Miteinander\, auch in Deuts
 chland.\n So sehen das viele Experten hierzulande\, genau wie in den Niede
 rlanden. Dort beginnt die Hilfe für Rentner wie Jan mit dem sogenannten K
 üchentischgespräch. Dabei fragt ein Sozialarbeiter nach den individuelle
 n Bedürfnissen: Was geht noch allein\, was nicht? Dann stellt er ein Netz
 werk aus Helfern auf die Beine. Jans Tochter kümmert sich jetzt um die W
 äsche und den Garten\, die Nachbarin fährt den alten Mann gelegentlich z
 um Arzt\, eine Ehrenamtliche aus dem Nachbarort bringt ihm das Mittagessen
  vorbei\, der ambulante Pflegedienst hilft Jan mit den Kompressionsstrümp
 fen. So kann der 93-Jährige trotz dreier Herzinfarkte noch immer in den e
 igenen vier Wänden leben - und das\, ohne ein Vermögen für all die Hilf
 e ausgeben zu müssen. Auch Tochter Rita profitiert von der Unterstützung
 : \"Ich bin natürlich mitverantwortlich für die Sorge um meinen Vater. A
 ber so kann ich weiter arbeiten. Alles wird für ihn getan. Ich kann also 
 mein Leben weiterleben.\"\n In Deutschland fordern viele Senioren-Organisa
 tionen eine vergleichbare Politik. Die Kommunen sollen in die Pflicht geno
 mmen werden: nicht nur für barrierefreie Wege in der Stadt\, sondern auch
 \, um bürgerschaftliche Helfer-Netzwerke zu organisieren und zu koordinie
 ren. Sogar der \"Siebte Altenbericht\" der letzten Bundesregierung fordert
  dies. Mancherorts tun sie viel für ihre Alten\, doch oft scheitert es am
  Geld. Klamme Kommunen streichen freiwillige Aufgaben wie die Sorge um die
  Senioren\, wenn es finanziell eng wird.\n Ein Modellprojekt in Rheinland-
 Pfalz zeigt\, dass das niederländische System auch hierzulande funktionie
 ren kann. Eine \"Gemeindeschwester Plus\" kümmert sich um die älteren Me
 nschen vor Ort. Sie schaut auf die individuellen Bedürfnisse. \"Wir sind 
 für die Senioren zuständig\, die keine Einstufung in einen Pflegegrad ha
 ben\, die einfach nur alt sind und die niemanden haben\, der sich um sie k
 ümmert\"\, sagt Ute Franz. \"Wir haben schon oft festgestellt\, dass wir 
 Pflegebedürftigkeit verzögern\, wenn nicht gar verhindern können\, wenn
  man die Leute nicht in ihren Wohnungen allein lässt.\" 150 Menschen hat 
 die Gemeindeschwester so schon einen Umzug ins Heim erspart.\n\n\n\n\nAnbi
 eter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen
 ? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:plan b | Zuhause alt werden - Helfer statt Heim
DESCRIPTION:Zuhause alt werden - Helfer statt Heim\n\n\"Ich bin ein alter B
 aum\, den verpflanzt man nicht.\" Jan Honkoop (93) will zu Hause wohnen bl
 eiben. Ein Herzenswunsch vieler Senioren. Wie kann das gelingen\, wenn es 
 ohne Hilfe nicht mehr geht?\n In den Niederlanden sind die Kommunen gesetz
 lich verpflichtet\, dafür zu sorgen: Kein Mensch soll ins Altenheim müss
 en. Ohne ehrenamtliche Helfer ist das nicht zu schaffen. Unsere immer ält
 er werdende Gesellschaft braucht ein solidarisches Miteinander.\n So sehen
  das viele Experten\, hierzulande genau wie in den Niederlanden. Dort stel
 lt die Kommune ein Netzwerk aus Helfern auf die Beine\, ganz nach den indi
 viduellen Bedürfnissen. So kann Jan Honkoop noch immer in den eigenen vie
 r Wänden leben. Die Nachbarin fährt den alten Mann zum Arzt\, eine Ehren
 amtliche bringt ihm das Mittagessen vorbei\, und der ambulante Pflegediens
 t hilft Jan mit den Kompressionsstrümpfen. Auch Tochter Rita profitiert v
 on der Unterstützung: \"Ich bin natürlich mitverantwortlich für die Sor
 ge um meinen Vater. Aber so kann ich weiter arbeiten. Alles wird für ihn 
 getan.\"\n In Deutschland fordern viele Senioren-Organisationen eine vergl
 eichbare Politik. Wären die Kommunen in der Pflicht\, hätte Waltraud Wei
 gel nicht nur durch Zufall von einem Hilfsangebot der Pflegeversicherung e
 rfahren. Die 90-Jährige lebt allein in ihrer Wohnung in Berlin\, dank der
  Unterstützung durch ihre Tochter. Doch als die wegen eines Bandscheibenv
 orfalls vorübergehend ausfiel\, wusste Waltraud Weigel nicht mehr weiter 
 - bis ihr eine Nachbarin von der Verhinderungspflege erzählte. Jetzt hat 
 die alte Dame einen Senioren-Assistenten an ihrer Seite. Es sind die Klein
 igkeiten\, die helfen: hier eine neue Birne einschrauben\, dort ein Gang z
 um Amt.\n In Rheinland-Pfalz kümmert sich eine \"Gemeindeschwester Plus\"
  um die älteren Menschen vor Ort. Ein Modellprojekt. \"Wir sind für die 
 Senioren zuständig\, die keine Einstufung in einen Pflegegrad haben\, die
  einfach nur alt sind\, und die niemanden haben\, der sich um sie kümmert
 \"\, sagt Ute Franz. \"Wir haben schon oft festgestellt\, dass wir Pflegeb
 edürftigkeit verzögern\, wenn nicht gar verhindern können\, wenn man di
 e Leute nicht in ihren Wohnungen alleine lässt.\" 150 Menschen hat die Ge
 meindeschwester so schon einen Umzug ins Heim erspart. Das Modell könnte 
 Schule machen. Der Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung sieht solch
 e präventive Hausbesuche für ganz Deutschland vor. Eine Kommune\, die si
 ch ums Kümmern kümmert\, die kann den Unterschied ausmachen zwischen ein
 em Altwerden zu Hause oder im Heim.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://c
 alovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/ka
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SUMMARY:plan b | Faire Ostern - Schokolade von der besten Seite
DESCRIPTION:Faire Ostern - Schokolade von der besten Seite\n\nZu Ostern ste
 hen wieder Millionen von Schokoladenhasen in den Supermarktregalen. Doch k
 aum ein Verbraucher weiß\, welches Elend unser Schokoladenkonsum in den K
 akao-Anbauländern verursacht.\n Die Folgen: Armut\, Kinderarbeit und Umwe
 ltzerstörung\, vor allem in Westafrika. \"plan b\" zeigt: Wenn sich findi
 ge Unternehmer für faire Arbeitsbedingungen und nachhaltigen Anbau von Ro
 hstoffen einsetzen\, geht Schokoladengenuss auch ohne bitteren Nachgeschma
 ck.\n Einer dieser Pioniere ist Hendrik Reimers\, Gründer des deutschen S
 tart-up-Unternehmens \"fairafric\". Von der Kakaobohne bis zur verpackten 
 Tafel: Der Jungunternehmer wickelt die ganze Schokoladenproduktion in Ghan
 a ab. Obwohl 70 Prozent des weltweiten Kakaos aus Afrika stammen\, werden 
 weniger als ein Prozent der von uns konsumierten Schokolade dort produzier
 t. Deshalb wird das große Geld mit der Kakaobohne bislang in Europa verdi
 ent. Das will Hendrik Reimers ändern und revolutioniert mit viel persönl
 ichem Einsatz das Schokoladen-Business. Damit bringt er nicht nur einen gr
 oßen Teil der Wertschöpfung in das Land des Rohstoffes\, sondern schafft
  auch noch qualifizierte Arbeitsplätze.\n Aber auch in Deutschland tut si
 ch was. Zum Beispiel in Brandenburg. In der Manufaktur \"Edelmond\" stellt
  Thomas Michel feinste Schokolade her. Michel bezieht seine Kakaobohnen vo
 n einem Bauer aus der Dominikanischen Republik\, den er persönlich kennt.
  Im sogenannten \"Bean to Bar\"-Verfahren - also von der \"Bohne bis zur T
 afel\" - nimmt er jeden Herstellungsschritt selbst vor. Dabei legt er beso
 nderen Wert auf regionale Zutaten.\n Dass man auch in der Massenproduktion
  etwas erreichen kann\, zeigt das Beispiel von \"Tonys Chocolonely\" aus d
 en Niederlanden. Alles begann mit der Vision\, zu 100 Prozent \"sklavenfre
 ie Schokolade\" herzustellen\, also Schokolade\, bei der die Kakaobauern f
 air bezahlt werden. Mittlerweile ist die Firma mit intelligentem Marketing
  zum zweitgrößten Produzenten in Holland aufgestiegen.\n\n\n\n\nAnbieter
 -Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? An
 leitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:plan b | Jogging im Matheunterricht - Wie unsere Kinder schlank ble
 iben können
DESCRIPTION:Jogging im Matheunterricht - Wie unsere Kinder schlank bleiben 
 können\n\nIn Deutschland ist jedes sechste Kind zu dick. Im Alter drohen 
 Krankheiten wie Diabetes oder Herzinfarkt. \"plan b\" zeigt\, wie wir unse
 ren Nachwuchs von Anfang an schützen können.\n Im finnischen Seinäjoki 
 müssen die Schüler auch in Mathe oder Bio sportliche Aufgaben erfüllen.
  Sie joggen durch die Flure und üben das Einmaleins im Handstand. Dazu ko
 mmt ein gesunder Speiseplan. Süßigkeiten sind verboten\, sogar an Geburt
 stagen.\n Alle essen das gleiche\, ohne Ausnahme. Die Mahlzeiten werden vo
 m Gesundheitsamt bezahlt - und bestimmt. Heute sind die Kinder messbar sch
 lanker und fitter als noch vor sechs Jahren. Damals lebten rund um Seinäj
 oki Finnlands dickste Kinder.\n In Deutschland sieht es in den meisten Reg
 ionen anders aus. Die Eltern entscheiden darüber\, ob die Kinder am Schul
 essen teilnehmen oder nicht. Zwar liegen die Preise meistens unter fünf E
 uro\, aber viele Eltern wollen das Geld einsparen und überlassen die Esse
 nswahl ihren Kindern. Die bevorzugen Snacks und Süßes\, die sie in der C
 afeteria oder benachbarten Supermärkten kaufen.\n In Deutschland leben di
 e meisten Kinder mit Übergewicht in Mecklenburg-Vorpommern. Hier bringen 
 schon kleine Schritte große Fortschritte: Seit Kurzem liefert in Rostock 
 nur noch ein Betrieb für alle Schulen das gleiche Essen\, und zwar nach s
 trengen Standards: Fettarm\, wenig Zucker und regionale Produkte sind vorg
 eschrieben. Anders als in Finnland\, müssen die Schüler zwar bezahlen f
 ür eine Mahlzeit\, aber immerhin gibt es ein gesundes Angebot.\n Viel bes
 ser sieht es im schwäbischen Ort Michelfeld aus. Hier hat Bürgermeister 
 Wolfgang Binnig alle politischen Entscheidungen unter die Prämisse gestel
 lt\, den Kindern vor Ort eine möglichst gesunde Entwicklung zu garantiere
 n. Millionen wurden in Sportanlagen und Schulhöfe investiert. Jedes Kind 
 bekommt einen Apfel pro Tag\, Ernährung ist Teil des Schulunterrichts. Di
 e Erfolge sind beeindruckend: Der Ort boomt\, denn viele Eltern aus der n
 äheren und weiteren Umgebung wollen in die 3000-Einwohner-Gemeinde ziehen
 . Der Bürgermeister musste jetzt einen Zuzugsstopp verhängen.\n\n\n\n\nA
 nbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfer
 nen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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DESCRIPTION:Reminder: plan b | Jogging im Matheunterricht - Wie unsere Kind
 er schlank bleiben können
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SUMMARY:plan b.: Gewinne ohne Gier | Wirtschaften mit Gewissen
DESCRIPTION:Wirtschaften mit Gewissen\n\nWie geht das: nachhaltig produzier
 en und trotzdem Geld verdienen? \"plan b\" zeigt\, wie Firmen mit anderer 
 Unternehmensphilosophie trotz vieler Widerstände auf dem Markt bestehen k
 önnen.\n Ein Start-up versucht\, Smartphones von den Rohstoffen aus den M
 inen Afrikas bis zur Fertigung in China fair herzustellen. Ein Modelabel p
 roduziert trendige Kleidung mit Fasern aus Holz. Auch Farben können ohne 
 jede schädliche Chemie produziert werden.\n \"Wir entschieden uns\, Teil 
 des Systems zu werden\, um es von Innen zu verändern\"\, erzählt \"Fairp
 hone\"-Managerin Laura Gerritsen. \"Kaum jemand kümmert sich darum\, wohe
 r die 54 Mineralien in einem Smartphone kommen und wie sie ausgebuddelt we
 rden.\" \"plan b\" begleitet das \"Fairphone\"-Team bei Inspektionsreisen 
 in den Kongo\, nach Uganda und nach China. Auch wenn bei \"Fairphone\" sch
 on vieles \"fairer\" ist: Bis zu einem hundertprozentig nachhaltigen Smart
 phone\, das auch in der Konkurrenzsituation mit den großen Anbietern best
 ehen kann\, ist es noch ein weiter Weg.\n In der Bekleidungsbranche ist es
  schon einfacher\, den grünen Anspruch umzusetzen: Das Modelabel \"Wunder
 werk\" benutzt für seine Kollektionen keine mineralölbasierten Materiali
 en. Sämtliche Accessoires wie Knöpfe oder Reißverschlüsse sind aus nat
 ürlichen Materialien. Und neben Bio-Baumwolle verwenden die Modemacher ei
 ne Faser aus Holz\, die sogar weniger Ressourcen als fair produzierte Bio-
 Baumwolle verbraucht.\n Während \"Fairphone\" und \"Wunderwerk\" noch ver
 gleichsweise junge Unternehmen sind\, stellt die \"AURO Pflanzenchemie AG\
 " natürliche Farben bereits seit 30 Jahren her. Alle Produkte bestehen au
 s pflanzlichen und mineralischen Rohstoffen\, die so schonend wie möglich
  für Mensch und Umwelt verarbeitet werden.\n Die ZDF-Dokumentationsreihe 
 \"plan b\" gibt Einblicke in Unternehmen\, die Vorreiter für eine nachhal
 tige und gerechte Produktion sind.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://ca
 lovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kal
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DESCRIPTION:Reminder: plan b.: Gewinne ohne Gier | Wirtschaften mit Gewisse
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SUMMARY:plan b | Gleich\, gleicher\, Gleichberechtigung - Karrierechancen f
 ür alle
DESCRIPTION:Gleich\, gleicher\, Gleichberechtigung - Karrierechancen für a
 lle\n\nMann und Frau teilen sich einen Job und haben dadurch mehr Zeit fü
 r die Familie. Bei \"Bosch\" funktioniert das Tandem-Prinzip sogar in Spit
 zenpositionen: Philip Zernial will Freizeit mit seinen Kindern\, Petra Bor
 rmann auch als Mutter einen verantwortungsvollen Job.\n Wenn es um Gleichs
 tellung geht\, schreitet Island als leuchtendes Vorbild voran. Seit Jahren
  gilt der kleine Inselstaat als das Land mit der größten Gleichberechtig
 ung auf der Welt. Die deutsche Auswanderin Katharina Schneider hat das sel
 ber erfahren: Kinder sind auf der Insel kein Grund\, einen Job nicht zu ma
 chen.\n Für viele Frauen in Deutschland bedeutet \"Familie\" immer noch K
 arriereknick und Teilzeitfalle. Die Folge: weniger Einkommen\, weniger Ren
 te. Zudem haben mehr Frauen Jobs in Bereichen\, die grundsätzlich schlech
 ter bezahlt sind. Daher verdienen Frauen immer noch durchschnittlich wenig
 er als Männer.\n Nicht so bei \"Pieron\"\, einem Unternehmen aus der Meta
 llbranche. Hier werden explizit Mädchen an den Beruf als Industriemechani
 kerin herangeführt. \"Das ist doch nur eine Sache im Kopf: Das ist was f
 ür Frauen und das nicht\"\, meint Molina Lewak\, eine der zahlreichen wei
 blichen Auszubildenden.\n In Island wird schon früh etwas dafür getan\, 
 dass die Stereotype sich nicht in den Köpfen manifestieren. In der Schule
  gibt es das Pflichtfach \"Gender-Studies\". Das führt langfristig zu ein
 em anderen Verständnis von Gleichberechtigung in der Gesellschaft. \"Isl
 ändischen Frauen wird viel zugetraut\"\, erzählt Erla Björg Gudrunardot
 tir. Ausgerechnet in der immer noch von Männern dominierten Fischindustri
 e führt sie ein Unternehmen\, in dem nur Frauen arbeiten.\n\n\n\n\nAnbiet
 er-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? 
 Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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DESCRIPTION:Reminder: plan b | Gleich\, gleicher\, Gleichberechtigung - Kar
 rierechancen für alle
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SUMMARY:plan b | Gleich\, gleicher\, Gleichberechtigung - Karrierechancen f
 ür alle
DESCRIPTION:Gleich\, gleicher\, Gleichberechtigung - Karrierechancen für a
 lle\n\nGemischte Teams im Betrieb\, gleiche Bezahlung für Mann und Frau o
 der Führungsverantwortung in Teilzeit - \"plan b\" zeigt Konzepte\, wie d
 ie Gleichstellung am Arbeitsplatz gelingen kann.\n Wenn es um Gleichstellu
 ng geht\, ist Island das Vorbild schlechthin. Seit Jahren gilt der Inselst
 aat als Land mit der weltweit größten Gleichberechtigung. Als Auswanderi
 n hat Katharina Schneider erlebt: Kinder sind kein Grund\, einen Job nicht
  zu machen.\n Für viele Frauen in Deutschland bedeutet Familie immer noch
  Karriereknick und Teilzeitfalle. Die Folge: weniger Einkommen\, weniger R
 ente. Zudem haben mehr Frauen Jobs in Bereichen\, die grundsätzlich schle
 chter bezahlt sind. Daher verdienen Frauen immer noch durchschnittlich wen
 iger als Männer.\n Nicht so bei Pieron\, einem Unternehmen aus der Metall
 branche. Hier werden explizit Mädchen an den Beruf als Industriemechanike
 rin herangeführt. \"Das ist doch nur eine Sache im Kopf: Das ist was für
  Frauen und das nicht\"\, meint Molina Lewak\, eine der zahlreichen weibli
 chen Auszubildenden.\n In Island wird schon früh etwas dafür getan\, das
 s die Stereotype sich nicht in den Köpfen manifestieren. In der Schule gi
 bt es das Fach \"Gender-Studies\". Das führt langfristig zu einem anderen
  Verständnis von Gleichberechtigung in der Gesellschaft. \"Isländischen 
 Frauen wird viel zugetraut\"\, erzählt Erla Björg Gudrunardottir. Ausger
 echnet in der immer noch von Männern dominierten Fischindustrie führt si
 e ein Unternehmen\, in dem nur Frauen arbeiten.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressu
 m: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: 
 calovo.de/kalender-entfernen
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DESCRIPTION:Reminder: plan b | Gleich\, gleicher\, Gleichberechtigung - Kar
 rierechancen für alle
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SUMMARY:plan b | Die Reparatur-Revolution - Weiternutzen statt wegwerfen
DESCRIPTION:Die Reparatur-Revolution - Weiternutzen statt wegwerfen\n\nLieb
 er kaufen statt reparieren? Elektrogeräte sind reine Wegwerfartikel gewor
 den. Gegen diesen Trend stemmen sich immer mehr Menschen. Sie fordern das 
 Recht auf Reparatur.\n Detlef Vangerow aus Reutlingen ist sauer. In einem 
 Wertstoff-Container findet er statt Schrott häufig Elektrogeräte\, die f
 unktionieren oder nur leicht beschädigt sind: Staubsauger\, Mixer\, Radio
 s. \"Wie weit ist es gekommen\, dass wir so etwas wegwerfen?\"\, fragt er.
 \n 2015 schmissen die Deutschen laut einer Studie des Umweltbundesamtes 72
 2 000 Tonnen Elektro-Altgeräte weg. Viel zu viele\, meint Detlef Vangerow
 . Er weiß aus Erfahrung: Viele Geräte könnte man reparieren und weiter 
 benutzen. Deshalb hat er ein Unternehmen gegründet\, das \"Reparateure\" 
 ausbildet und mithilft\, den alten Geräten zu mehr Lebenszeit zu verhelfe
 n - oder sie sogar \"besser als neu\" zu machen. Röhrenradios aus grauer 
 Vorzeit mit Musik-WLAN\, Waschmaschinen mit Handysteuerung - alles ist den
 kbar.\n Von einer \"Reparatur-Revolution\" würde auch die Wirtschaft prof
 itieren. Laut einer Studie von 2016\, die von der Unternehmensberatung McK
 insey mit erstellt wurde\, könnte die Wirtschaft bis 2030 jährlich um 0\
 ,3 Prozent schneller wachsen\, wenn Rohstoffe möglichst lange genutzt wer
 den. Eine längere Nutzungsdauer von Elektrogeräten hätte auch positive 
 Auswirkungen auf die Umwelt: Viele Rohstoffe\, die in den Geräten verbaut
  werden\, sind knapp\, die Entsorgung ist schwierig.\n In Belgien hat man 
 bereits ein System\, das das Reparieren fördert: \"De Kringwinkel\". Wie 
 in Deutschland werden auch in Belgien Elektronikgeräte\, Kleidung\, Fahrr
 äder etc. gesammelt. Allerdings müssen die Belgier nicht auf einen Werts
 toffhof fahren. Es genügt ein Anruf und die Mitarbeiter von \"De Kringwin
 kel\" holen die Geräte ab\, reparieren sie und verkaufen sie günstig. Di
 e Ressourcen-Schonung steht an erster Stelle. \"Wir müssen anders mit uns
 erer Umwelt umgehen\, sonst sehen wir alle bald alt aus\"\, sagt Reparateu
 r Bert.\n \"plan b\" zeigt\, wie das Reparieren wieder attraktiv werden ka
 nn und alle davon profitieren: die Verbraucher\, die Wirtschaft und die Um
 welt.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo
  Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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DESCRIPTION:Reminder: plan b | Die Reparatur-Revolution - Weiternutzen stat
 t wegwerfen
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SUMMARY:plan b | Mahlzeit! - Köstliche Kantinenküche
DESCRIPTION:Mahlzeit! - Köstliche Kantinenküche\n\nZutaten aus der Büchs
 e\, Klopse in grauer Tunke und freitags fies panierter Fisch mit fragwürd
 iger Herkunft: Betriebskantinen machen nicht immer Appetit.\n Viele Arbeit
 nehmer kapitulieren vor dem Essensangebot am Arbeitsplatz und weichen aus:
  auf Lieferservice\, Restaurants oder das Lunchpaket von zu Hause. Doch Ze
 itdruck und mangelnde Alternativen machen den Gang zur Kantine oft unerlä
 sslich. Geht das nicht besser?\n Ein Mittagessen für jeden Geschmack för
 dert Leistung und Motivation der Mitarbeiter. Das weiß auch ein Dübel-He
 rsteller im Schwarzwald und wirbt zur Mittagszeit mit Sterne-Koch Harald W
 ohlfahrt um die Gunst der Belegschaft - und zahlt dabei noch freiwillig dr
 auf!\n In Frankreich sorgt Jean-Pierre Bourhis mit viel Kreativität für 
 neue Trends in der Gastroszene und macht das Mittagessen zum smarten Gemei
 nschaftserlebnis der \"neuen Arbeitswelt\". In Dänemark zeigt Kantinen-Re
 voluzzer Mikkel Karstad\, wie Bio-Erbsen und - Möhren zu den neuen Stars 
 der Kantinenküche aufsteigen\, und trifft damit den Zeitgeist: In der Hau
 ptstadt Kopenhagen hat das Mittagessen einen politischen Nachgeschmack. Ka
 ntinen der öffentlichen Einrichtungen kochen zu 90 Prozent bio - und kön
 nen so in der Landwirtschaft neue Jobs schaffen.\n \"plan b\" zeigt\, dass
  die Kantine Potenzial hat\, dass mehr in ihr steckt als die möglichst pr
 eisgünstige Arbeitnehmerverpflegung. Sie ist Energietankstelle und Wohlf
 ühlort zugleich. Und mit einer Prise Kreativität und guten Ideen kann di
 e Mittagspause in der Kantine zum Highlight des Tages werden.\n\n\n\n\nAnb
 ieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entferne
 n? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:plan b | Oldies online - Wie digitale Technik Senioren hilft
DESCRIPTION:Oldies online - Wie digitale Technik Senioren hilft\n\nDie Fami
 lie wohnt weit weg\, Freunde und Kollegen gibt es nicht mehr\, und der Gan
 g ins nächste Café wird immer beschwerlicher: Mit dem Alter kommt häufi
 g die Einsamkeit.\n Und unsere Gesellschaft wird immer älter. Muss sie de
 swegen auch immer einsamer werden? Eine Lösung: digitale Technik.\n Im no
 rdrhein-westfälischen Elsoff zeigen Forscher und Dorfbewohner gemeinsam\,
  wie das aussehen kann: Hannelore Spieß hält das Tablet auf die Bananen 
 im Dorfladen und fragt Rosalinde Pfeil: \"Sehen sie gut aus? Wie viele wil
 lst du?\" Die Seniorin sitzt im heimischen Wohnzimmer und schüttelt den K
 opf: \"Nein\, die habe ich noch zu Hause. Wie teuer ist das Kilo Paprika?\
 " Via Livestream unterhalten sich die beiden Frauen. Rosalinde Pfeil würd
 e den Weg in den Dorfladen nicht mehr zu Fuß schaffen.\n Das Forschungspr
 ojekt \"Cognitive Village\" der Uni Siegen setzt an verschiedenen Stellen 
 in der Gemeinde an: vernetzte Wohnungen\, die Angehörigen die Betreuung e
 rleichtern\, oder Fußböden\, die Stürze registrieren. Ein Projekt\, das
  Schule machen wird?\n Nicht nur das gesellschaftliche Leben spielt eine R
 olle. Viele Senioren wünschen sich\, auch noch am Arbeitsleben teilhaben 
 zu können. Der Grund scheint überraschend\, denn meistens geht es dabei 
 nicht ums Geld. \"Viele Senioren haben einfach noch Spaß an der Arbeit un
 d wollen weiterhin das Gefühl haben\, gebraucht zu werden\"\, sagt Alters
 forscherin Theresa Grüner aus München. Doch was\, wenn der Körper nicht
  mehr mitmacht?\n Mehr als 30 Jahre arbeitet Maj-Britt Lundqvist bereits a
 ls Tierpflegerin im nördlichsten Tierpark Schwedens. Im Winter füttert s
 ie die Tiere nicht selten bei zweistelligen Minusgraden. Der Job ist nicht
  leicht\, und doch ist er Maj-Britts Traumberuf. Wegen einer Arthrose in d
 er rechten Hand hätte sie vor zwei Jahren beinahe in Frührente gehen mü
 ssen. Doch digitale Technik löste das Problem: Ein intelligenter Handschu
 h\, gesteuert per App\, gibt ihr nun neue Kraft in Fingern und Händen. \"
 Ein Roboterhandschuh? Ich habe erst an Terminator oder solche Filme gedach
 t\"\, sagt die 61-jährige Schwedin und lacht. Mittlerweile gehört der Ha
 ndschuh wie selbstverständlich zu ihrer Arbeitskleidung. Die Schmerzen si
 nd weg\, und Maj-Britt hofft\, sich noch möglichst lange um \"ihre\" Tier
 e kümmern zu können.\n \"plan b\" zeigt\, wie digitale Technik älteren 
 Menschen dabei helfen kann\, dranzubleiben: am gesellschaftlichen\, privat
 en und beruflichen Leben.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/i
 mpressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-ent
 fernen
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SUMMARY:plan b | Rares & Royales - Ein Herz für Schlösser
DESCRIPTION:Rares & Royales - Ein Herz für Schlösser\n\nDie Königin kann
  es sich leisten: ihr Balmoral Castle. Elizabeths Sommerresidenz. Privatbe
 sitz. Viele Schlossherren aber sind so klamm wie die Mauern ihres jahrhund
 ertealten Erbes.\n Was dann? Was\, wenn ein Kulturschatz verfällt\, weil 
 es hineinregnet und der Besitzer kein neues Dach finanzieren kann? Crowdfu
 nding\, engagierte Stiftungen oder einfallsreiche Freiwillige: So bleibt v
 ielerorts ein Stein auf dem anderen. Unser aller Geschichte bewahrt.\n Im 
 schottischen Dörfchen Falkland steht ein Palast\, nicht allzu weit von Ba
 lmoral. Seit dem 15. Jahrhundert diente er den schottischen Königen als J
 agdsitz. 1539 wurde ein Ballspielplatz eingerichtet\, der älteste seiner 
 Art im ganzen Vereinigten Königreich. Vielleicht lernte Mary\, Queen of S
 cots\, hier das Tennisspiel? Oder sie bewunderte im prachtvollen Renaissan
 ce-Garten die Pfauen? Eins steht fest: Bald nach ihrer Hinrichtung verfiel
  der Palast\, über 300 Jahre lang. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Garten 
 als Kartoffelfeld genutzt.\n Kleine Geschichten\, große Historie: Sie am 
 Leben zu erhalten\, hat sich der National Trust zur Aufgabe gemacht. Seit 
 1952 gehört Falkland Palace zu den Hunderten historischer Gebäude\, um d
 ie sich die gemeinnützige Organisation kümmert\, finanziert durch Mitgli
 edsbeiträge\, Spenden und Eintrittsgelder. Ihre Mission: \"Ein gemeinsame
 s Erbe ist der Eckpfeiler einer jeden Kultur. Schützen wir zusammen diese
  Orte - für uns alle. Wer\, wenn nicht wir?\" Mit 4\,1 Millionen Mitglied
 ern ist der National Trust die größte Organisation Europas für Kultur -
  und Naturschutz. Und Vorbild auch für die Deutsche Stiftung Denkmalschut
 z.\n Sie unterstützt\, wo privates Vermögen und öffentliche Fördermitt
 el nicht ausreichen. Wie beim Großen Schloss Blankenburg in Sachsen-Anhal
 t. Erstmals erwähnt 1123\, im 18. Jahrhundert barocker Prachtbau der Welf
 en\, zu DDR-Zeiten \"Fachschule für den Binnenhandel\". André Gast blute
 te das Herz\, als er das Schloss sah. Ein undichtes Dach\, Hausschwammbefa
 ll und Vandalismus hatten dem historischen Gemäuer schwer zugesetzt. Er g
 ründete einen Verein. Rund 400 ehrenamtliche Mitstreiter hat er. Zusammen
  begleiten sie seit über zehn Jahren jetzt Bauabschnitt nach Bauabschnitt
 \, planen Veranstaltungen und betreiben ein Café. Es herrscht wieder Lebe
 n im Schloss!\n \"plan b\" stellt Initiativen - auch in Frankreich und Spa
 nien - vor\, die sich für die Rettung des europäischen Kulturerbes engag
 ieren. Denn die alten Steine haben es in sich.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum
 : https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: c
 alovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:plan b | Mein Geld tut Gutes - Nachhaltiges Sparen und Finanzieren
DESCRIPTION:Mein Geld tut Gutes - Nachhaltiges Sparen und Finanzieren\n\nJe
 der Euro\, den wir auf der Bank liegen haben\, wird von den Geldhäusern i
 nvestiert: Umweltschutz und Menschenrechte spielen dabei gewöhnlich kaum 
 eine Rolle. Doch es geht auch anders.\n Längst gibt es Banken und Fonds\,
  die sich der Nachhaltigkeit verschrieben haben. Jeder Cent soll in Projek
 te fließen\, die umweltverträglich sind und soziale Standards erfüllen.
  Doch was genau heißt eigentlich \"nachhaltig\"? Und kann man damit Geld 
 verdienen?\n Die niederländische Triodos-Bank\, die mittlerweile auch in 
 Deutschland vertreten ist\, investiert ausschließlich in Projekte\, die s
 ie selbst als nachhaltig bewertet. \"plan b\" begleitet einen Bankmitarbei
 ter in eine ehemalige Berliner Malzfabrik. Dort überprüft er\, ob die Ba
 nk Kredite für die Erschließung bereitstellen kann. Das alte Werksgelän
 de soll modernisiert werden: Günstige Ateliers für Künstler sind geplan
 t\, ebenso ein Platz für die Öffentlichkeit\, Bienenstöcke auf dem Dach
  und ein Badeteich\, der mit gefiltertem Regenwasser befüllt werden soll.
  Doch reicht das für ein Investment der Bank?\n Mittlerweile werben nicht
  mehr nur kleinere Firmen und Projekte mit Nachhaltigkeit. Auch einige bö
 rsennotierte Aktiengesellschaften und international aufgestellte Fonds geb
 en sich dieses Attribut. Aber kann ein Aluminiumwerk nachhaltig sein?\n \"
 plan b\" ist dabei\, wenn Nachhaltigkeitsberater Alfred Strigl die österr
 eichische AMAG Austria Metall AG besucht\, um genau das herauszufinden. St
 rigl sitzt im mächtigen Ethikrat der KEPLER-FONDS KAG. Dort wird nach str
 ikten Vorgaben entschieden\, wohin die vielen Fonds-Milliarden der Anleger
  fließen.\n Die \"plan b\"-Dokumentation \"Mein Geld tut Gutes\" zeigt\, 
 dass sich nachhaltiges Investieren lohnen kann: für die Umwelt\, für den
  Verbraucher und für die Banken. Und wer sich traut\, Risiko-Kapital zu g
 eben\, zum Beispiel für ein Unternehmen\, das aus Gras Papier herstellen 
 möchte\, kann auch sehr viel verdienen - oder auch verlieren: genauso wie
  beim herkömmlichen Bankgeschäft eben auch.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum:
  https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: ca
 lovo.de/kalender-entfernen
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 d Finanzieren
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SUMMARY:plan b | Null Müll - Schluss mit dem Abfallwahnsinn
DESCRIPTION:Null Müll - Schluss mit dem Abfallwahnsinn\n\nDas toskanische 
 Städtchen Capannori hat eine Mission: \"Null Müll!\" Ein Vorbild für vi
 ele Gemeinden auch hierzulande? Die Deutschen werfen mehr weg als die meis
 ten Europäer. Was tun dagegen?\n \"Die Recyclingquoten zu verbessern reic
 ht nicht\"\, sagt Grundschullehrer Rossano Ercolini: \"Man muss den Abfall
  reduzieren.\" Er hat der Wegwerfkultur den Kampf angesagt: Gebrauchtwaren
 kaufhäuser\, Unverpackt-Läden\, recycelbare Gebäude - es gibt viele gut
 e Ideen.\n Rund sechs Millionen Italiener leben in sogenannten Zero-Waste-
 Gemeinden. Capannori ist eine davon - sie setzt strikt auf Mülltrennung. 
 Die Abfallgebühr richtet sich nach der Menge\, die jeder Haushalt produzi
 ert. Je weniger\, desto billiger. Um das exakt messen zu können\, verteil
 t die Kommune an die Einwohner kostenlos Mülltüten - mit integrierten Mi
 krochips. So kann ein Scanner im Müllwagen bei der Abholung genau festhal
 ten\, wer wie viel wegwirft.\n Der Erfolg ist erstaunlich. \"Wir kommen mi
 t drei oder vier Restmüllsäcken im Jahr aus\"\, sagt Simone Tomei stolz.
  Die Abfallmenge pro Person wurde innerhalb weniger Jahre um rund 40 Proze
 nt reduziert und die Recycling-Quote auf knapp 80 Prozent gesteigert. Doch
  Capannori ist noch ehrgeiziger: Bis 2020 soll gar kein Restmüll mehr anf
 allen. Zero Waste.\n Nach diesem Motto lebt die Kielerin Marie Delaperriè
 re schon seit vielen Jahren. Aus ihrem Engagement hat sie sogar einen Beru
 f gemacht: 2014 gründete sie den ersten \"Unverpackt\"-Laden in Deutschla
 nd. Hier verkauft sie über 500 Produkte - lose\, also ohne Einwegverpacku
 ng. Die Kunden bringen ihre eigenen Behälter mit und befüllen sie im Lad
 en. Mittlerweile gibt es in der ganzen Republik Dutzende Geschäfte nach d
 iesem Vorbild. \"Die Vision ist\, dass europaweit eine Bewegung entsteht\"
 \, sagt Marie Delaperrière. \"Eine\, die sich auf die Fahne schreibt: Wir
  wollen keinen Abfall mehr verursachen.\"\n Wenn in Hamburg Sperrmüll abg
 eholt werden soll\, fährt immer ein zweiter Wagen mit: ein Möbelwagen. D
 er transportiert die gut erhaltenen Sperrmüllstücke später zu \"Stilbru
 ch\"\, einem städtischen Gebrauchtwarenkaufhaus. In einem einzigen Jahr w
 urden dort mehr als 400 000 Artikel verkauft - die eigentlich für die Dep
 onie bestimmt waren. \"Man findet hier immer irgendwas\"\, sagt Christian 
 Seemann. \"Ich habe nicht nur eine Affinität für alte Sachen\, sondern a
 uch für das\, was dahintersteht: dass man hier den Sachen eine zweite Cha
 nce gibt.\"\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\n
 calovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:plan b | Leben ohne Sucht - Raus aus der Abhängigkeit
DESCRIPTION:Leben ohne Sucht - Raus aus der Abhängigkeit\n\nAlkohol\, Drog
 en\, Medikamente - Suchterkrankungen zählen zu den häufigsten psychische
 n Krankheiten. Therapien sind aufwendig und langwierig. Trotzdem sind Rüc
 kfälle eher Regel als Ausnahme.\n \"plan b\" begleitet Menschen\, die Weg
 e aus der Sucht gefunden haben\, und Projekte\, die zeigen\, wie Präventi
 on gelingt.\n Der Fleckenbühler Hof im nordhessischen Cölbe ist mehr als
  ein Bauernhof: Jeder Einzelne\, der hier lebt und arbeitet\, hat eine Suc
 htkarriere hinter sich und ist bereit\, anderen den Weg aus der Sucht zu z
 eigen. Verbunden ist das für alle mit strikten Regeln und viel harter Arb
 eit. Wer das bei den \"Fleckenbühlern\" versuchen will\, wird aufgenommen
  - zu jeder Tages- und Nachtzeit. Denn die Sucht zu überwinden\, lernt ma
 n am besten von denen\, die es selbst geschafft haben.\n Dominik Forster w
 ar drogenabhängig\, Dealer und landete im Knast. Heute holt er sich seine
 n Kick beim Klettern. Mit anderen ehemaligen Suchtkranken gründete Forste
 r den \"Mountain Activity Club\". Inzwischen klettern hier Menschen mit un
 d ohne Drogenvergangenheit gemeinsam: Echte Gefühle und echte Erlebnisse 
 ersetzen den Drogenrausch. Dominik Forster hat seine Erfahrungen in Büche
 rn verarbeitet. Und: Er will\, dass andere von seinen Fehlern profitieren.
  An Schulen und in Suchteinrichtungen macht er Suchtprävention zum Event.
 \n Jugendliche in Island haben gute Chancen\, nie in einer Abhängigkeit z
 u landen. Ob Tabak\, Alkohol oder illegale Drogen - nirgends in Europa kon
 sumieren Jugendliche weniger Suchtmittel als in Island. Vor 20 Jahren sah 
 das noch ganz anders aus: Die isländische Jugend war das Sorgenkind Europ
 as. Den Wandel brachte das Programm \"Youth in Iceland\" mit einer Mischun
 g aus staatlich geförderten Freizeitprogrammen und strengen Maßnahmen. H
 eute gilt das Land als Vorbild für Europa\, das isländische Präventions
 modell wird weltweit kopiert. Etwa im spanischen Tarragona\, wo man von de
 n Erfolgen der Isländer lernen möchte. \"Das isländische Modell ist wir
 klich wie ein magischer Schlüssel\"\, ist sich Patricia Ros\, Prävention
 sexpertin aus Tarragona\, sicher.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://cal
 ovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kale
 nder-entfernen
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LOCATION:calovo.de | Alle weiteren Infos mit nur einem Klick in der Notiz z
 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Besser grillen - Nackensteak und Nachhaltigkeit
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nBesser grillen - Nackensteak und Nachhal
 tigkeit\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalo
 vo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:plan b | Ackern für die Zukunft - Natürliche Landwirtschaft in Fe
 ld und Garten
DESCRIPTION:Ackern für die Zukunft - Natürliche Landwirtschaft in Feld un
 d Garten\n\nDie Weltbevölkerung wächst. Schon heute sind die Böden oft 
 ausgelaugt und bringen weniger Ertrag. Dünger und Pestizide haben die Ern
 ten bisher stabilisiert. Wie lange geht das noch gut?\n \"plan b\" zeigt\,
  wie man mit Äckern und Pflanzen anders umgehen kann und trotzdem genug e
 rntet: mithilfe dauerhafter und nachhaltiger Landwirtschaft\, der Permakul
 tur. Die orientiert sich an den Kreisläufen der Natur und versucht\, ein 
 geschlossenes Ökosystem nachzustellen.\n Zwei\, die dieses Prinzip in die
  Tat umsetzen\, sind der Frankfurter Sternekoch Ricky Saward und der Gärt
 ner David Schäfer. Auf nur drei Hektar baut David Schäfer unterschiedlic
 he Gemüse\, Kräuter\, Obstsorten und Pilze an - 150 bis 200 verschiedene
  Arten gedeihen dort bunt durchmischt. Das ermöglicht einen nachhaltigen 
 Umgang mit dem Boden. Alle Lebensmittel\, die Ricky Saward in seinem miche
 linsterngekrönten vegetarischen Restaurant verwendet\, stammen aus David 
 Schäfers Garten.\n Noch einen Schritt weiter geht die südfranzösische S
 tadt Albi: Sie will ihre knapp 50 000 Bewohner nur noch mit Lebensmitteln 
 aus der Region versorgen. Möglich werden soll diese Vision durch die Perm
 akultur. Dazu vergibt die Stadt Land an Menschen\, die einen Permakultur-G
 arten anlegen wollen. Pflanzen\, Säen und Ernten erfolgt dabei ausschlie
 ßlich in Handarbeit. Auf Chemikalien\, Dünger oder Pestizide wird komple
 tt verzichtet. Monokulturen gibt es nicht. \"plan b\" trifft Jean-Michel B
 ouat\, im Bürgeramt zuständig für urbane Landwirtschaft\, auf seinem Ru
 ndgang durch die Stadt und schaut\, wie weit der Traum schon Realität gew
 orden ist.\n Auch in Belgien hat die Idee der Kreislaufwirtschaft überzeu
 gte Anhänger: Bereits vor 40 Jahren haben Gilbert und Josine Cardon ihren
  Hinterhof-Garten so angelegt. Auf 1800 Quadratmetern wachsen 2000 Bäume 
 und etliche Obst- und Gemüsesorten. Einmal die Woche öffnet das Ehepaar 
 die Pforten ihres Anwesens für Interessierte: Die beiden 80-Jährigen wol
 len möglichst viele Menschen für die Permakultur begeistern.\n\n\n\n\nAn
 bieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfern
 en? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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DESCRIPTION:Reminder: plan b | Ackern für die Zukunft - Natürliche Landwi
 rtschaft in Feld und Garten
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LOCATION:calovo.de | Alle weiteren Infos mit nur einem Klick in der Notiz z
 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | SOS Notaufnahme - Ambulanzen am Limit
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nSOS Notaufnahme - Ambulanzen am Limit\n\
 n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalende
 r entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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LOCATION:calovo.de | Alle weiteren Infos mit nur einem Klick in der Notiz z
 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | SOS Notaufnahme - Ambulanzen am Limit
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nSOS Notaufnahme - Ambulanzen am Limit\n\
 nDie Notaufnahmen deutscher Krankenhäuser kollabieren. Immer mehr Patient
 en verstopfen die Wartezimmer. Viele sind kein wirklicher Notfall. Doch si
 e bringen Ärzte und Pfleger an ihre Grenzen.\n Jeder Zweite kommt mit ein
 er Bagatelle in die Notaufnahme - oder ruft gar den Rettungswagen nach Hau
 se. Dabei könnte eine Schürfwunde genauso gut in einer Arztpraxis behand
 elt werden. So sind es inzwischen die Kliniken\, die Erste Hilfe brauchen.
  Wie könnte die aussehen?\n Um die überfüllte Notaufnahme zu entlasten\
 , testet die Klinik in Frankfurt-Höchst seit Oktober 2017 eine zentrale A
 nmeldung für alle Patienten. Hier wird gefiltert: Leichte Fälle werden i
 n nahe gelegene Praxen oder zum Ärztlichen Bereitschaftsdienst geschickt.
  Als einzige Klinik in Deutschland bietet Frankfurt-Höchst somit rund um 
 die Uhr eine Alternative zur Notaufnahme. Die verzeichnet jetzt 30 Prozent
  weniger Patienten - eine spürbare Arbeitserleichterung. Sie behindern nu
 n unsere Abläufe in der Notaufnahme nicht mehr so sehr\, sagt Chefarzt Dr
 . Peter-Friedrich Petersen\, und erlauben es uns\, dass wir uns auf die ta
 tsächlichen Notfälle konzentrieren können.\n Frankfurt-Höchst ist eine
  Ausnahme. Die Zahl der Patienten in deutschen Notaufnahmen ist in wenigen
  Jahren um fast zehn Prozent gestiegen. Das bringt Dr. Gabriele Groth\, Le
 iterin der Notaufnahme in der Hamburger Asklepios-Klinik\, in Nöte: Wir s
 ind verpflichtet\, jeden Patienten zu behandeln. Das führt zu einem immen
 sen Aufwand und hohen Kosten für uns.\n Am St. Jamess Hospital in der iri
 schen Hauptstadt Dublin mussten Patienten früher bis zu 14 Stunden warten
 . Seit Mitte der 90er Jahre hat sich die Lage entspannt - dank der Kranken
 schwester Valerie Small. Sie gewann die Ärzte und ihre Krankenhausleitung
  für ein Experiment\, das viele Kliniken in Irland inzwischen übernommen
  haben\, und das auch europaweit Nachahmer findet: das sogenannte ANP-Syst
 em. Advanced Nurse Practioners sind besonders ausgebildete Pflegekräfte\,
  die Patienten mit leichteren Diagnosen wie Brüchen oder Infektionen selb
 stständig behandeln und auch Medikamente verschreiben dürfen. In all den
  Jahren\, sagt Valerie Small\, hat es keinen einzigen Patienten gegeben\, 
 der sich statt von mir durch einen Arzt behandeln lassen wollte. So halten
  die ANPs den Notärzten den Rücken frei\, damit die sich um die schweren
  Fälle kümmern können. Auch die Patienten profitieren: Die Wartezeit ha
 t sich drastisch reduziert.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de
 /impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-e
 ntfernen
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LOCATION:calovo.de | Alle weiteren Infos mit nur einem Klick in der Notiz z
 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Scharfblick und Fingerspitzengefühl - Mit Behinderung zum
  Traumjob
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nScharfblick und Fingerspitzengefühl - M
 it Behinderung zum Traumjob\n\nMenschen mit Behinderung sind mehr als dopp
 elt so häufig arbeitslos wie Menschen ohne Behinderung. Dabei müsste das
  gar nicht sein.\n Viele sind gut ausgebildet und möchten sich auf dem Ar
 beitsmarkt unter ganz normalen Bedingungen beweisen. Und manche können so
 gar Dinge\, die sonst niemand kann. \"plan b\" zeigt Menschen mit besonder
 en Fähigkeiten und Unternehmen\, in denen die Inklusion gelingt.\n Die Be
 rlinerin Steffi Gedenk ist von Geburt an fast blind. Dafür sind all ihre 
 anderen Sinne extrem gut ausgeprägt\, besonders ihr Tastsinn. Dem verdank
 t sie sogar ihren Beruf. Die 38-Jährige arbeitet als Medizinisch-Taktile 
 Untersucherin in der Brustkrebsfrüherkennung und kann so helfen\, Leben z
 u retten. Mittlerweile bildet sie andere blinde Frauen in dieser spezielle
 n Untersuchungstechnik aus.\n Auch die Firma Auticon stellt Mitarbeiter we
 gen ihrer besonderen Fähigkeiten ein. Bei dem IT-Beratungsunternehmen arb
 eiten Asperger-Autisten. Sie erkennen Details und Muster\, wo andere nur W
 irrwarr sehen\, etwa in Programmiercodes. Ist in den langen Datenkolonnen 
 nur ein Zeichen falsch gesetzt\, sticht der Fehler für Auticon-Mitarbeite
 r Martin Neumann heraus wie ein \"roter Fleck auf einer weißen Wand\". Se
 ine Fähigkeit kann Wirtschafts- und Finanzunternehmen teure Programmierfe
 hler ersparen. Da Autisten oft Defizite im zwischenmenschlichen Umgang hab
 en\, helfen bei Auticon Jobcoaches\, ein akzeptables Arbeitsumfeld für al
 le zu schaffen.\n Wie behinderte und nicht behinderte Menschen gemeinsam w
 irtschaftlich erfolgreich arbeiten\, zeigt der spanische Joghurtproduzent 
 La Fageda in Katalonien. Von 310 Mitarbeitern sind 180 körperlich eingesc
 hränkt\, psychisch krank oder geistig behindert. Gründer und Psychologe 
 Cristóbal Colón wollte so erreichen\, dass auch psychisch kranke Mitarbe
 iter sich beweisen können. Der Erfolg gibt ihm recht: La Fageda erwirtsch
 aftet einen Umsatz von über 20 Millionen Euro im Jahr. Die Mitarbeiter le
 ben mit ihrem Lohn ein selbstbestimmtes Leben.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum
 : https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: c
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DESCRIPTION:Reminder: plan b | Scharfblick und Fingerspitzengefühl - Mit B
 ehinderung zum Traumjob
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Leben ohne Sucht - Raus aus der Abhängigkeit
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nLeben ohne Sucht - Raus aus der Abhängi
 gkeit\n\nAlkohol\, Drogen\, Medikamente - Suchterkrankungen zählen zu den
  häufigsten psychischen Krankheiten. Therapien sind aufwendig und langwie
 rig. Trotzdem sind Rückfälle eher Regel als Ausnahme.\n \"plan b\" begle
 itet Menschen\, die Wege aus der Sucht gefunden haben\, und Projekte\, die
  zeigen\, wie Prävention gelingt.\n Der Fleckenbühler Hof im nordhessisc
 hen Cölbe ist mehr als ein Bauernhof: Jeder Einzelne\, der hier lebt und 
 arbeitet\, hat eine Suchtkarriere hinter sich und ist bereit\, anderen den
  Weg aus der Sucht zu zeigen. Verbunden ist das für alle mit strikten Reg
 eln und viel harter Arbeit. Wer das bei den \"Fleckenbühlern\" versuchen 
 will\, wird aufgenommen - zu jeder Tages- und Nachtzeit. Denn die Sucht zu
  überwinden\, lernt man am besten von denen\, die es selbst geschafft hab
 en.\n Dominik Forster war drogenabhängig\, Dealer und landete im Knast. H
 eute holt er sich seinen Kick beim Klettern. Mit anderen ehemaligen Suchtk
 ranken gründete Forster den \"Mountain Activity Club\". Inzwischen klette
 rn hier Menschen mit und ohne Drogenvergangenheit gemeinsam: Echte Gefühl
 e und echte Erlebnisse ersetzen den Drogenrausch. Dominik Forster hat sein
 e Erfahrungen in Büchern verarbeitet. Und: Er will\, dass andere von sein
 en Fehlern profitieren. An Schulen und in Suchteinrichtungen macht er Such
 tprävention zum Event.\n Jugendliche in Island haben gute Chancen\, nie i
 n einer Abhängigkeit zu landen. Ob Tabak\, Alkohol oder illegale Drogen -
  nirgends in Europa konsumieren Jugendliche weniger Suchtmittel als in Isl
 and. Vor 20 Jahren sah das noch ganz anders aus: Die isländische Jugend w
 ar das Sorgenkind Europas. Den Wandel brachte das Programm \"Youth in Icel
 and\" mit einer Mischung aus staatlich geförderten Freizeitprogrammen und
  strengen Maßnahmen. Heute gilt das Land als Vorbild für Europa\, das is
 ländische Präventionsmodell wird weltweit kopiert. Etwa im spanischen Ta
 rragona\, wo man von den Erfolgen der Isländer lernen möchte. \"Das isl
 ändische Modell ist wirklich wie ein magischer Schlüssel\"\, ist sich Pa
 tricia Ros\, Präventionsexpertin aus Tarragona\, sicher.\n\n\n\n\nAnbiete
 r-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? A
 nleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Ackern für die Zukunft - Natürliche Landwirtschaft in Fe
 ld und Garten
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nAckern für die Zukunft - Natürliche La
 ndwirtschaft in Feld und Garten\n\nDie Weltbevölkerung wächst. Schon heu
 te sind die Böden oft ausgelaugt und bringen weniger Ertrag. Dünger und 
 Pestizide haben die Ernten bisher stabilisiert. Wie lange geht das noch gu
 t?\n \"plan b\" zeigt\, wie man mit Äckern und Pflanzen anders umgehen ka
 nn und trotzdem genug erntet: mithilfe dauerhafter und nachhaltiger Landwi
 rtschaft\, der Permakultur. Die orientiert sich an den Kreisläufen der Na
 tur und versucht\, ein geschlossenes Ökosystem nachzustellen.\n Zwei\, di
 e dieses Prinzip in die Tat umsetzen\, sind der Frankfurter Sternekoch Ric
 ky Saward und der Gärtner David Schäfer. Auf nur drei Hektar baut David 
 Schäfer unterschiedliche Gemüse\, Kräuter\, Obstsorten und Pilze an - 1
 50 bis 200 verschiedene Arten gedeihen dort bunt durchmischt. Das ermögli
 cht einen nachhaltigen Umgang mit dem Boden. Alle Lebensmittel\, die Ricky
  Saward in seinem michelinsterngekrönten vegetarischen Restaurant verwend
 et\, stammen aus David Schäfers Garten.\n Noch einen Schritt weiter geht 
 die südfranzösische Stadt Albi: Sie will ihre knapp 50 000 Bewohner nur 
 noch mit Lebensmitteln aus der Region versorgen. Möglich werden soll dies
 e Vision durch die Permakultur. Dazu vergibt die Stadt Land an Menschen\, 
 die einen Permakultur-Garten anlegen wollen. Pflanzen\, Säen und Ernten e
 rfolgt dabei ausschließlich in Handarbeit. Auf Chemikalien\, Dünger oder
  Pestizide wird komplett verzichtet. Monokulturen gibt es nicht. \"plan b\
 " trifft Jean-Michel Bouat\, im Bürgeramt zuständig für urbane Landwirt
 schaft\, auf seinem Rundgang durch die Stadt und schaut\, wie weit der Tra
 um schon Realität geworden ist.\n Auch in Belgien hat die Idee der Kreisl
 aufwirtschaft überzeugte Anhänger: Bereits vor 40 Jahren haben Gilbert u
 nd Josine Cardon ihren Hinterhof-Garten so angelegt. Auf 1800 Quadratmeter
 n wachsen 2000 Bäume und etliche Obst- und Gemüsesorten. Einmal die Woch
 e öffnet das Ehepaar die Pforten ihres Anwesens für Interessierte: Die b
 eiden 80-Jährigen wollen möglichst viele Menschen für die Permakultur b
 egeistern.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\nc
 alovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 rtschaft in Feld und Garten
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Das große Brummen - Ohne Insekten geht es nicht
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nDas große Brummen - Ohne Insekten geht 
 es nicht\n\nBis zu 75 Prozent der Insekten in Deutschland sind bereits ver
 schwunden. Ein stilles Sterben\, mit schwerwiegenden Folgen.\n Zwei Dritte
 l der hundert wichtigsten Nutzpflanzen brauchen die Bestäubung durch Inse
 kten. Neue Lebensräume und Nahrungsangebote müssen her: in Stadt\, Land 
 und privaten Gärten. \"plan b\" stellt Ideen vor\, mit denen das gelingen
  soll.\n Das Überlebensrezept für Bienen\, Schmetterlinge und Schwebflie
 gen: mehr einheimische Wildpflanzen für öffentliche und private Gärten\
 , Blumen für Kornfelder und weniger Pestizide.\n Ohne Insekten gäbe es w
 eder Gurken noch Erdbeeren\, Äpfel oder Kürbisse. Ihre Bestäubungsleist
 ung ist weltweit jedes Jahr mehrere Hundert Milliarden Euro wert. Umso dra
 matischer ist der Insektenschwund\, mit dem wir konfrontiert sind. Die wes
 entlichen Gründe: Monokulturen\, Überdüngung und Pestizid-Einsatz in de
 r Landwirtschaft. Aber auch in den Städten und privaten Gärten finden In
 sekten immer weniger Nahrung und Lebensraum. Denn die meisten Gärten und 
 Parks in Deutschland sind vor allem grün und pflegeleicht. Aus der Sicht 
 von Insekten sind diese Flächen trostlos und lebensfeindlich.\n Die Verei
 nigte Bonner Wohnungsbau AG Vebowag will das ändern. 300 Quadratmeter \"G
 rünfläche\" zwischen den Wohnblocks werden zu einem blühenden Insektenp
 aradies umgewandelt. Das klingt zunächst wenig\, doch wenn man sich vorst
 ellt\, dass alle deutschen Freizeitgärten zusammen so groß sind wie die 
 deutschen Naturschutzgebiete\, dann wird das Potenzial deutlich. Geförder
 t wird das Projekt vom Bundesamt für Naturschutz. 19 000 Euro steuert die
  Wohnungsgesellschaft als Eigenleistung bei. Auch die Mieter sollen sich b
 eteiligen\, damit das neue Naturparadies als Gemeinschaftspark wahrgenomme
 n und entsprechend gepflegt wird.\n In der Landwirtschaft heißt das Zaube
 rwort der Reformer: \"Ökologische Intensivierung\". Der Engländer Marek 
 Nowakowski ist einer ihrer Vorreiter. Seit 15 Jahren trainiert der Agronom
  aus dem Landkreis Oxford Bauern im sogenannten Wildlife Farming. Sein Kon
 zept: die weniger ergiebigen Ränder der bewirtschafteten Felder aus der P
 roduktion herauszunehmen und stattdessen gezielt mit Gräsern\, Wildkräut
 ern und Blumen zu bepflanzen. Diese kleinen Flächen reichen aus\, um die 
 Zahl der Bienen\, Hummeln und Käfer messbar zu erhöhen. Die wissenschaft
 liche Auswertung ergab: Bis zu acht Prozent der Anbaufläche können umgew
 andelt werden\, ohne dass die Bauern auf Erträge verzichten müssen. Nowa
 kowskis Fazit: \"Es ist möglich\, einen modernen Hof erfolgreich zu bewir
 tschaften und gleichzeitig etwas für den Naturschutz zu tun.\"\n In Frank
 reich versucht das Netzwerk DEPHY\, eine Vereinigung von 3000 konventionel
 l wirtschaftenden Bauernhöfen\, den Einsatz von Pestiziden zu minimieren.
  Die Bauern pflanzen unter anderem ein breiteres Spektrum von Kulturpflanz
 en\, arbeiten mit Fruchtfolgen und bekämpfen Unkraut mechanisch. Dabei we
 rden sie von Biologen und Agro-Wissenschaftlern wie Florent Banctel berate
 n. Er hilft Weinbauern im Loire-Gebiet dabei\, weniger Gift einzusetzen. D
 ie Erfolge sind beachtlich: Bei 59 Prozent der Betriebe konnte der Einsatz
  von Pestiziden um 42 Prozent reduziert werden\, ohne dass es Abstriche im
  Ertrag gab. Im Gesamtdurchschnitt sank der Einsatz von Pestiziden immerhi
 n um 30 Prozent.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\
 n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 icht
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Bildung rockt - Chancengleichheit in der Schule
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nBildung rockt - Chancengleichheit in der
  Schule\n\nJeder Schüler sollte dieselbe Chance auf beste Bildung haben u
 nd damit einen guten Start in den Beruf. Doch mehr als jede Leistung zähl
 t oft die soziale Herkunft.\n In Estland hat die Chancengleichheit in der 
 Bildung einen so hohen Stellenwert wie sonst nirgendwo in Europa. Aber auc
 h in Deutschland setzen sich einzelne Schulen und Organisationen dafür ei
 n\, dass jeder Schüler\, egal\, wo er herkommt\, bestmöglich gefördert 
 wird.\n Celil ist 16 Jahre und Hauptschüler. Er hat seit ein paar Wochen 
 einen \"Mentor\"\, den Studenten Joshua. Unter normalen Umständen hätten
  sich die beiden vermutlich nie kennen gelernt. Jetzt hilft Joshua ihm bei
 m Training für die Aufnahmeprüfung bei der Polizei.\n Zusammengebracht h
 at die beiden die Organisation \"Rock Your Life\". Mit dieser Idee\, ehren
 amtliche Studenten als Mentoren einzusetzen\, haben schon fast 6000 Haupts
 chüler bessere Chancen auf dem Weg ins Berufsleben bekommen.\n Europas Sp
 itzenreiter in der Bildungsgerechtigkeit\, Estland\, setzt auf ein umfasse
 ndes Konzept. Schulessen\, Schulbücher und öffentlicher Nahverkehr sind 
 hier für jeden Schüler kostenlos. Und der Zugang zu Zukunftstechnologien
  bleibt nicht denen überlassen\, die es sich leisten können: Smartboards
  und 3D-Drucker nutzen hier alle.\n Kaarel Rundu ist Direktor des deutsche
 n Gymnasiums in Tallinn. Er kennt die Unterschiede des deutschen und estni
 schen Schulsystems: \"In Estland wird in Zusatzpersonal\, individuelle Fö
 rderung und Zukunftstechnologie investiert. Die Eltern müssen nichts zus
 ätzlich organisieren\, wie den Zugang zu Logopäden\, Psychologen\, Sprac
 h-Nachhilfe oder das Erlernen eines Musikinstruments. Unabhängig von ihre
 r Herkunft haben so alle Schüler die gleichen Möglichkeiten.\"\n Die ber
 ufsbildende Elisabeth-Selbert Schule in Hameln wurde vergangenes Jahr zur 
 \"besten Schule Deutschlands\" gekürt. Hier ist die oberste Devise\, jede
 n Schüler individuell zu fördern. Gisela Grimme ist seit 23 Jahren Direk
 torin an der Schule. Ihr Leitsatz ist: \"Bei uns wird kein Schüler fallen
  gelassen. Jeder bekommt nicht nur eine zweite Chance\, sondern auch eine 
 dritte und\, wenn es sein muss\, eine vierte.\" Die Schule wird von Schül
 ern aus 34 Nationen besucht. Eine große Durchlässigkeit zwischen den Sch
 ulformen macht mehr als an anderen Schulen unterschiedliche Abschlüsse m
 öglich.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncal
 ovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 ule
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SUMMARY:plan b | Eine Frage der Würde - Alltag für Demenzkranke
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nEine Frage der Würde - Alltag für Deme
 nzkranke\n\n1\,7 Millionen Menschen leiden in Deutschland an Demenz. Viele
 s schaffen sie nicht mehr alleine\, wollen aber so lange wie möglich am n
 ormalen Leben teilnehmen. Wie kann das gelingen?\n Schon jetzt ist jeder z
 ehnte Mensch über 65 Jahren betroffen. 2050 werden es fast doppelt so vie
 le sein\, schätzen Experten. Und die brauchen Hilfe im Alltag. Einige Kom
 munen machen vor\, wie wir Demenzkranken ein Leben mitten in der Gesellsch
 aft ermöglichen können.\n Das baden-württembergische Ostfildern zum Bei
 spiel. Hier ist das Thema Demenz schon lange kein Tabu mehr. So kann die 8
 1-jährige Felicitas Warth weiter auf dem Markt einkaufen gehen\, trotz ih
 rer Krankheit. Die Händler wissen\, wie sie mit demenzkranken Menschen um
 gehen können - wenn diese statt der üblichen 20 Eier einmal 30 bestellen
  oder Felicitas Warth heute das Wort für Birnen nicht einfallen will. \"S
 ie brauchen dann einfach ein bisschen länger\, und die Zeit muss man sich
  nehmen\"\, sagt Obsthändlerin Bärbel Bader.\n Ostfildern bezieht demenz
 iell erkrankte Menschen bewusst in das Stadtleben ein. Elf bürgerschaftli
 che Projekte bietet die Kommune an: von der Stadt und den Pflegekassen fin
 anziert\, von engagierten Bürgern umgesetzt\, wie etwa das Mal-Atelier\, 
 Sportstunden\, Besuchsdienste\, Handwerkshilfen oder Tages-Betreuungsdiens
 te.\n Teilhabe und Normalität\, das wünschen sich die meisten Betroffene
 n. Im bayerischen Maria-Martha-Stift leben die Bewohner den Alltag\, den s
 ie ein Leben lang gewohnt sind\, ob mit Haushalt\, Fahrradfahren oder spon
 tanen Ausflügen an den nahe gelegenen Bodensee. So kommen auch die Pflege
 kräfte ab und an in den Genuss leichterer Momente. Eine Win-win-Situation
 : Die Mitarbeiter melden sich hier seltener krank als in anderen Pflegehei
 men\, und die Senioren bleiben länger fit.\n \"Natürlich ist es nicht sc
 hön\, eine Demenz zu haben\"\, sagt Sonja Köpf von der Deutschen Alzheim
 er-Gesellschaft\, \"aber das Leben ist damit nicht zu Ende. Demenz ist heu
 te noch immer ein Schreckensgespenst für viele. Und wir möchten\, dass a
 uch deutlich wird: Auch wenn der Kopf nicht mehr so funktioniert\, wie wir
  das vielleicht gewohnt sind\, das Leben ist dennoch lebenswert.\"\n So ka
 nn die letzte Zeit des Lebens bei Demenz aussehen. Eben eine Frage der Wü
 rde.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo 
 Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Smart Cities - Nachhaltig leben in der Stadt
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nSmart Cities - Nachhaltig leben in der S
 tadt\n\n\"plan b\" zeigt\, wie mit den richtigen Ideen aus Städten lebens
 werte und nachhaltige \"Smart Cities\" werden.\n Denn mehr als die Hälfte
  aller Menschen auf der Welt lebt schon heute in Städten. Bis 2050 werden
  es weitere 2\,5 Milliarden sein. Eine Mammutaufgabe für Stadtplanung\, B
 ürokratie und Verwaltung: Mehr Menschen bedeuten auch mehr Autos\, mehr E
 nergie und viel mehr Müll!\n Vorreiter für zukunftsgerichtete Stadtplanu
 ng sind die Skandinavier. In der finnischen Hauptstadt Helsinki entsteht i
 m Stadtteil Kalasatama eine Smart City. Henri Haho und seine Familie leben
  jetzt schon dort in einer Drei-Zimmer-Wohnung. Er und seine Frau sind sel
 bstständig. Doch ein festes Büro brauchen sie nicht. Bei Bedarf buchen H
 enri Haho oder seine Frau Sana per App ein Office um die Ecke. Drucker und
  Beamer kommen nach Bedarf dazu. Keine fixen Kosten\, kein Pendeln\, smart
  eben. Gleiches gilt für das Auto: Nur\, wenn externe Kundentermine anste
 hen\, wird ein Elektroauto reserviert. Dafür stehen in der hauseigenen Ga
 rage zwei E-Fahrzeuge eines Car-Sharing-Unternehmens. Apropos Garage: Dort
  verlaufen auch gleich Röhren\, durch die der Müll der Wohnanlage saust.
  Der wird nämlich geräuschlos\, mittels Unterdruck\, durch ein unterirdi
 sch verlegtes Rohrsystem transportiert und landet in Sammelcontainern.\n D
 och was\, wenn eine Smart City nicht am Reißbrett entsteht\, sondern eine
  über Jahrhunderte gewachsene Stadt fit für die Zukunft gemacht werden s
 oll? Die spanische Stadt Vitoria-Gasteiz ist über 500 Jahre alt. Seit 201
 2 trägt sie den Titel \"Umwelthauptstadt Europas\". Juan Carlos Escudero 
 arbeitet seit über 20 Jahren als Umwelt- und Stadtmanager. Für die Einwo
 hner der mittelalterlichen Stadt hat er schon vieles verändert. Um den al
 ltäglichen Verkehrskollaps zu bekämpfen\, wurden die Autos einfach aus d
 er Altstadt verbannt. Anwohner und Besucher erobern den alten Stadtkern ü
 ber Radwege und Rolltreppen. In der Smart City haben die Menschen den Vorr
 ang vor den Motoren.\n Wie die Technologie gehört auch die Natur zu einer
  vernetzten Stadt. Auch in deutschen Großstädten\, wie Frankfurt. Mit de
 m \"Förderprogramm Klimaanpassung\" nimmt die hessische Metropole zehn Mi
 llionen Euro in die Hand und fördert in den kommenden fünf Jahren begrü
 nte Fassaden\, Dächer und Hinterhöfe. Dadurch sollen nicht nur die CO2-E
 missionen im Zaum gehalten werden. Im Sommer sollen so die durch Wolkenkra
 tzerfassaden aufgeheizten Temperaturen in der Stadt sinken.\n Eine besonde
 re Art der Wärmetechnik wird gerade in Köln erforscht. Ingo Stadler\, Pr
 ofessor am Institut für erneuerbare Energien in Köln\, stellt das innova
 tive Heizungskonzept einer Schule vor. Sie wird komplett mit Wärme aus Ab
 wasser geheizt. Die steht in der Kölner Kanalisation nämlich unbegrenzt 
 und kostenfrei zur Verfügung. Nur eine von vielen smarten Ideen\, die die
  Stadt der Zukunft sauberer\, effizienter\, sicherer\, grüner und leiser 
 machen.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalo
 vo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:plan b | Das Haus von Morgen#x0D\;#x0A\;Wie Bauen revolutioniert wi
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DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nDas Haus von Morgen#x0D\;#x0A\;Wie Bauen
  revolutioniert wird\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impres
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Scharfblick und Fingerspitzengefühl - Mit Behinderung zum
  Traumjob
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nScharfblick und Fingerspitzengefühl - M
 it Behinderung zum Traumjob\n\nMenschen mit Behinderung sind mehr als dopp
 elt so häufig arbeitslos wie Menschen ohne Behinderung. Dabei müsste das
  gar nicht sein.\n Viele sind gut ausgebildet und möchten sich auf dem er
 sten Arbeitsmarkt\, unter ganz normalen Bedingungen\, beweisen. Und manche
  können Dinge\, die sonst niemand kann. \"plan b\" zeigt Menschen mit bes
 onderen Fähigkeiten und Unternehmen\, in denen die Inklusion bereits geli
 ngt.\n Die Berlinerin Steffi Gedenk ist von Geburt an fast blind. Dafür s
 ind all ihre anderen Sinne extrem gut ausgeprägt\, besonders ihr Tastsinn
 . Dem verdankt sie sogar ihren Beruf. Die 38-Jährige arbeitet als Medizin
 isch-Taktile Untersucherin in der Brustkrebsfrüherkennung und kann so hel
 fen\, Leben zu retten. Mittlerweile bildet sie andere blinde Frauen in die
 ser speziellen Untersuchungstechnik aus.\n Auch die Firma Auticon stellt M
 itarbeiter wegen ihrer besonderen Fähigkeiten ein. Bei dem IT-Beratungsun
 ternehmen arbeiten Asperger-Autisten. Sie erkennen Details und Muster\, wo
  andere nur Wirrwarr sehen\, etwa in Programmiercodes. Ist in den langen D
 atenkolonnen nur ein Zeichen falsch gesetzt\, sticht der Fehler für Autic
 on-Mitarbeiter Martin Neumann heraus wie ein \"roter Fleck auf einer weiß
 en Wand\". Seine Fähigkeit kann Wirtschafts- und Finanzunternehmen teure 
 Programmierfehler ersparen. Da Autisten oft Defizite im zwischenmenschlich
 en Umgang haben\, helfen bei Auticon Jobcoaches\, ein akzeptables Arbeitsu
 mfeld für alle zu schaffen.\n Wie behinderte und nichtbehinderte Menschen
  gemeinsam wirtschaftlich erfolgreich arbeiten\, zeigt der spanische Joghu
 rtproduzent La Fageda in Katalonien. Von 310 Mitarbeitern sind 180 körper
 lich eingeschränkt\, psychisch krank oder geistig behindert. Gründer und
  Psychologe Cristóbal Colón wollte so erreichen\, dass auch psychisch kr
 anke Mitarbeiter sich beweisen können. Der Erfolg gibt ihm recht: La Fage
 da erwirtschaftet einen Umsatz von über 20 Millionen Euro im Jahr. Die Mi
 tarbeiter leben mit ihrem Lohn ein selbstbestimmtes Leben.\n\n\n\n\nAnbiet
 er-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? 
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 ehinderung zum Traumjob
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SUMMARY:plan b | Die Wächter der Bäume - Waldschutz mit Weitsicht
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nDie Wächter der Bäume - Waldschutz mit
  Weitsicht\n\nDer deutsche Wald wurde besungen\, beschrieben\, durchwander
 t. Seit Jahrhunderten ist er Sehnsuchtsort\, Mythos\, Identitätssymbol un
 d - Holzlieferant.\n Doch oft wird mehr Holz gerodet\, als nachwachsen kan
 n. Dabei müssen sich wirtschaftliche Nutzung des Waldes und Nachhaltigkei
 t nicht ausschließen. \"plan b\" zeigt\, wie es geht.\n Eine Reise nach G
 hana verändert das Leben von drei jungen Deutschen: Sie erleben\, wie rie
 sige Regenwaldflächen illegal gerodet und zu Holzkohle verarbeitet werden
 \, die auch in deutschen Läden landet. Ihr Entschluss: Sie wollen die ers
 te nachhaltige Holzkohle produzieren.\n Im Göttinger Stadtwald hat Oberf
 örster Martin Levin 33 Jahre nach dem Konzept des \"minimalen Eingriffs\"
  gearbeitet: Kahlschlag ist verboten\, nur einzelne Bäume werden besonder
 s schonend entnommen. Sogar Pferde kommen dabei zum Einsatz! Auch gepflanz
 t wird hier nichts. \"Wir sind ganz gelassen. Der Wald wächst auch ohne u
 ns!\"\, meint Levin. Doch wie wirtschaftlich ist sein naturnaher Wald? Ein
 e spannende Frage für seine Nachfolgerin Lena Dzeia. Denn Levin geht jetz
 t in Rente\, und sie muss sich in das ungewöhnliche Göttinger Konzept hi
 neinarbeiten.\n Der englische Möbeldesigner Gavin Munro fragt sich\, waru
 m Bäume erst viele Jahre wachsen\, um dann gefällt\, zerteilt und wieder
  zu einem Möbelstück zusammengefügt zu werden. Warum nicht gleich Möbe
 l wachsen lassen und dann so ernten\, dass der Baum neu ausschlagen kann? 
 Eine fast märchenhafte Idee\, die auf seiner Farm Wirklichkeit wird. Nach
  zwölf experimentellen Jahren stehen einige Möbelstücke vor der Ernte. 
 Doch die Dürre dieses Sommers trifft auch England\, und jahrelange Arbeit
  droht zu verdorren.\n In Zeiten des spürbar werdenden Klimawandels ist e
 s wichtig\, unsere Wälder wieder ursprünglich zu gestalten\, so die Theo
 rie eines deutschen Waldforscherteams. Denn dichte\, natürliche Wälder m
 it viel Totholz als Biomasse kühlen ihrer Forschung nach besser als von M
 enschen angelegte Monokulturen. In den letzten deutschen Urwäldern wollen
  sie ihre These beweisen.\n Die ZDF-Dokumentationsreihe \"plan b\" bietet 
 Einblicke in Forschungen\, forstwirtschaftliche Arbeit und Unternehmen\, d
 ie Vorreiter für einen nachhaltigen und damit zukunftsorientierten Umgang
  mit unseren Wäldern sind.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de
 /impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-e
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | WIR sind die Stadt - Wenn Einwohner anpacken
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nWIR sind die Stadt - Wenn Einwohner anpa
 cken\n\nImmer mehr Menschen ziehen in die Stadt\, der Lebensraum wird dort
  enger und teurer. Engagierte Bürger kämpfen dagegen: Auf demokratischem
  Weg erobern sie Flächen für die Allgemeinheit.\n \"plan b\" zeigt Initi
 ativen\, die es gegen alle Widerstände geschafft haben\, öffentliche Fl
 ächen zurückzuerobern und zu transformieren für die Menschen\, die dort
  leben. Es sind Projekte\, die zeigen\, dass direkte Bürgerbeteiligung fu
 nktioniert.\n In Paris zieht sich eine alte Bahnstrecke rund um die Innens
 tadt. Seit 30 Jahren wurden die abgesperrten Gleise der \"Petite Ceinture\
 " nicht mehr genutzt. Ein wilder Grüngürtel ist entstanden. Jetzt werden
  20 Hektar davon für die Allgemeinheit geöffnet. Stadtplanerin Anne Labr
 oille erarbeitet in Workshops mit den Anwohnern\, wie genau die neuen Frei
 flächen gestaltet werden sollen. \"Das ist der einzige Ort in Paris\, an 
 dem man Vögel singen hört\"\, sagt sie. \"Jeder Bürger von Paris soll d
 ie Möglichkeit bekommen\, ihn zu genießen.\"\n Wie es dazu kam? Die Bür
 ger selbst haben aktiv darüber entschieden und zwar im Rahmen des Budget 
 Participatif\, des Bürgerbudgets von Paris. Dieses ist mit einem jährlic
 hen Etat von rund 90 Millionen Euro der größte Bürgerhaushalt Europas. 
 Jeder Stadtbewohner kann Projekte vorschlagen. Jeder kann darüber abstimm
 en.\n Im niederländischen Rotterdam dagegen hatte ein Stadtplaner eine ba
 hnbrechende Idee. Kristian Koreman wollte eine Brücke bauen\, um ein heru
 ntergekommenes Viertel mit neuem Leben zu füllen. Das Problem: Drei Stadt
 teile waren nach dem Zweiten Weltkrieg durch breite Verkehrsadern voneinan
 der getrennt worden. Die ebenso simple wie geniale Lösung: eine leuchtend
  gelbe Holzbrücke namens \"Luchtsingel\"\, die Koremann zunächst über C
 rowdfunding finanzierte. Jetzt folgt der nächste Schritt: Ein stillgelegt
 er Bahnhof wird als Freifläche für alle eröffnet.\n In Hannover dagegen
  nahmen ein paar Skateboarder das Recht in die eigene Hand. Auf einer brac
 hliegenden Fläche betonierten sie ihren eigenen Skatepark. Nachträglich 
 erkämpften sie einen Pachtvertrag und besetzten gleich noch den Parkplatz
  daneben. Dort entstand das \"Platz-Projekt\": eine Siedlung aus bunten Ü
 berseecontainern\, in denen immer mehr junge Kreative nachhaltige Unterneh
 menskonzepte ausprobieren. Das \"Platz-Projekt\" gilt mittlerweile deutsch
 landweit als Brutstätte unkonventioneller Ideen. Hier entstehen neue Impu
 lse für die Entwicklung der Stadtkultur.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: htt
 ps://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Lebenswert bis zum Ende - Vom anderen Umgang mit dem Tod
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nLebenswert bis zum Ende - Vom anderen Um
 gang mit dem Tod\n\nJeder zweite Deutsche stirbt im Krankenhaus. Dabei gin
 ge es auch anders: zu Hause\, gut umsorgt und nicht allein. \"plan b\" zei
 gt\, wie wir Sterben und Tod wieder mehr in unsere Mitte holen.\n Die 37-j
 ährige Jana ist sterbenskrank\, drei Chemotherapien hatten keinen Erfolg.
  Jetzt hat sie sich entschieden\, die letzte Lebensphase mit einem neuen P
 rojekt selbst in die Hand zu nehmen: ein eigener kleiner Laden. Über ihre
  Krankheit redet sie ganz offen.\n Der Tod als Tabu - in England soll dami
 t jetzt Schluss sein. Immer mehr Bürger kümmern sich darum\, das Sterben
  ins alltägliche Bewusstsein zu holen. London erlebt gerade einen Boom de
 r sogenannten \"Death Cafés\". Dort treffen sich Menschen zu Tee und Kuch
 en\, um mit Fremden über den Tod zu sprechen. Im südenglischen Plymouth 
 werden Sterbende mit einer Vielzahl von Unterstützungsangeboten umsorgt u
 nd wieder aus den Krankenhäusern und Hospizen zurück in die Familien geb
 racht. Die Stadt ist\, wie 140 Städte weltweit\, eine \"Caring Community\
 "\, zu Deutsch \"Sorgende Gemeinde\"\, und verfolgt ein zukunftsweisendes 
 Konzept.\n Im schwäbischen Heidenheim hat man viele Ideen aus England üb
 ernommen. Die Gemeinde ist die erste \"Caring Community\" in Deutschland. 
 Nachbarn schließen sogenannte Wahlverwandtschaften und helfen sich gegens
 eitig. Wer sich gut kennt\, sorgt dann auch am Lebensende füreinander. De
 nn Sterben beginnt dort\, wo Menschen leben\, lieben und arbeiten\, alt we
 rden\, trauern und mit ihrer Endlichkeit zurechtkommen müssen: zu Hause.\
 n Die Beschäftigung mit dem Tod \"zu Lebzeiten\" kann ein Gewinn sein. De
 shalb zimmert eine Gruppe Interessierter im niedersächsischen Kirchlintel
 n gemeinsam einen Sarg. Sägen\, bohren\, schrauben und dabei über Gott\,
  die Welt und den Sensenmann reden - auch das hilft\, um Tod und Trauer wi
 eder mehr in den Alltag zu integrieren. Eine ähnliche Mission verfolgt de
 r Künstler und Buchautor Dada Peng bei seinen Konzertlesungen. Mit Jugend
 lichen in Schulen diskutiert der Dortmunder über Sterben und Tod.\n\n\n\n
 \nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender ent
 fernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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  mit dem Tod
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Heilen ohne Antibiotika - Wie wir in Zukunft Infektionen b
 ehandeln können
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nHeilen ohne Antibiotika - Wie wir in Zuk
 unft Infektionen behandeln können\n\nImmer häufiger kommt es vor\, dass 
 Antibiotika nicht mehr wirken. Die Zahl der Todesfälle steigt. Dabei gibt
  es eine Medizin\, die helfen könnte: spezielle Viren\, die Keime zerstö
 ren.\n Die sogenannten Bakteriophagen werden in Georgien seit Jahrzehnten 
 erfolgreich eingesetzt. In Westeuropa kennt man sie dagegen kaum. Die Zeit
  drängt\, denn Antibiotikaresistenzen gelten als eine der größten mediz
 inischen Herausforderungen unseres Jahrhunderts.\n Der Brandenburger Ekkeh
 ard Eichler ist nach einer Herz-Operation schwer krank. Antibiotikaresiste
 nte Krankheitserreger haben sich in der Operationswunde festgesetzt und au
 ch sein Brustbein angegriffen. Die Folge: eine Knochenhautentzündung. In 
 Deutschland gilt er als austherapiert. Die Ärzte raten ihm zu einer Entna
 hme des Brustbeins\, Eichler will das verhindern. Die Suche nach Alternati
 ven führt ihn nach Tiflis in Georgien\, am östlichen Rand Europas.\n Die
  Behandlung mit den Bakteriophagen ist in Georgien\, das früher Teil der 
 Sowjetunion war\, altbekannt. Weil viele Staaten des \"Ostblocks\" lange k
 aum Zugang zu Antibiotika hatten\, waren sie gezwungen\, Infektionserkrank
 ungen anders zu bekämpfen. Mit Viren: Im Eliava-Institut in Tiflis haben 
 sie mit dieser Art der Behandlung mehr Erfahrung als an jedem anderen Ort 
 der Welt.\n In Deutschland versuchen Wissenschaftler\, die Phagen aus Tifl
 is auch für die EU zugänglich zu machen. Kein leichtes Unterfangen\, den
 n die Viren lassen sich mit den bisher gültigen Zulassungsverfahren für 
 neue Arzneimittel nur schwer unter einen Hut bringen. Immerhin: Eine erste
  Studie ist auf den Weg gebracht. Mikrobiologen vom Leibniz-Institut suche
 n nach Phagen\, die Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts aufbereiten u
 nd schließlich von Ärzten der Berliner Charité auf deren Wirkungen gepr
 üft werden. Im Verbund wollen die drei renommierten Institute die bürokr
 atischen Hürden überwinden\, damit sich auch Patienten in Deutschland sc
 hon bald mit Phagen behandeln lassen können.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum:
  https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: ca
 lovo.de/kalender-entfernen
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  Infektionen behandeln können
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Stadt im Wandel - Neuer Schwung für alte Viertel
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nStadt im Wandel - Neuer Schwung für alt
 e Viertel\n\nSoziale Brennpunkte oder Problemviertel gibt es viele in der 
 Republik. Einige Städte haben berüchtigte Bezirke und dunkle Ecken in si
 chere und attraktive Gegenden verwandelt.\n Hamburg-Wilhelmsburg galt als 
 schwieriges und gefährliches Viertel. Wer hier aufwuchs\, hatte meist ein
  Imageproblem. 2007 startete die Stadt dann den groß angelegten Versuch\,
  mit öffentlichen Mitteln und Investoren das Viertel aufzuwerten.\n Aber 
 auch viele der alteingesessenen Wilhelmsburger engagieren sich\, denn sie 
 wollen den Wandel mitgestalten. So wie der ehemalige Basketballprofi Marvi
 n Willoughby. Heute ist er der Geschäftsführer des Basketball-Zweitligis
 ten \"Hamburg Towers\" und vermutlich der sportlichste Sozialarbeiter Hamb
 urgs.\n Moin Uddin Ahamed kam vor acht Jahren aus Bangladesch nach Lissabo
 n. Er landete in dem von Migranten geprägten Viertel Mouraria. \"Hier sah
  es damals wie in einem Horrorfilm aus\"\, sagt er heute. Auf der Straße 
 gehörten Drogendealer\, Abhängige und Prostituierte zum Alltag. Ahamed l
 ernte die Sprache\, suchte Kontakt und hilft heute älteren Nachbarn beim 
 Einkauf. Inzwischen hat sich das Viertel zum Szene-Bezirk für Studenten\,
  Künstler und Touristen gewandelt - auch dank der vielen sozialen und kul
 turellen Initiativen der Bewohner. Sauberer ist es geworden und sicherer. 
 Aber gleichzeitig wächst die Angst vor Verdrängung\, besonders bei den A
 lten. Denn seitdem überall renoviert und gebaut wird\, steigen die Mieten
 .\n Wenn es um mehr Sicherheit geht\, wird schnell der Ruf nach \"mehr Pol
 izei\" laut. Dr. Anke Schröder weiß aber: \"Man muss öffentliche Räume
  so planen\, dass Menschen sich dort sicher fühlen und sich auch sicher b
 ewegen können.\" Die Architektursoziologin arbeitet für das Landeskrimin
 alamt Niedersachsen. In schwierigen Vierteln analysiert Schröder die Lage
  vor Ort und versucht mit Wohnungsbaugesellschaften\, Anwohnern und der Po
 lizei Lösungen zu finden.\n Auch das holländische Rotterdam galt lange a
 ls unsicheres Pflaster. Einige Ecken der Stadt waren so gefährlich\, dass
  Rotterdamer sie mieden und in Reiseführern vor ihnen gewarnt wurde. Dann
  setzte der Bürgermeister \"Stadsmariniers\" ein. Diese \"Superbeamten\" 
 mit besonderen Befugnissen sind jeweils einem Kiez zugeordnet. Sie können
  ohne großen bürokratischen Aufwand direkt beim Bürgermeister vorstelli
 g werden\, Probleme ansprechen und durch diesen direkten Draht auch sofort
  anpacken. Ein Modell\, das Schule machen könnte.\n\n\n\n\nAnbieter-Impre
 ssum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitun
 g: calovo.de/kalender-entfernen
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 ertel
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Stadt im Wandel - Neuer Schwung für alte Viertel
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nStadt im Wandel - Neuer Schwung für alt
 e Viertel\n\nSoziale Brennpunkte oder Problemviertel gibt es viele in der 
 Republik. Einige Städte haben berüchtigte Bezirke und dunkle Ecken in si
 chere und attraktive Gegenden verwandelt.\n Hamburg-Wilhelmsburg galt als 
 schwieriges und gefährliches Viertel. Wer hier aufwuchs\, hatte meist ein
  Imageproblem. 2007 startete die Stadt dann den groß angelegten Versuch\,
  mit öffentlichen Mitteln und Investoren das Viertel aufzuwerten.\n Aber 
 auch viele der alteingesessenen Wilhelmsburger engagieren sich\, denn sie 
 wollen den Wandel mitgestalten. So wie der ehemalige Basketballprofi Marvi
 n Willoughby. Heute ist er der Geschäftsführer des Basketball-Zweitligis
 ten \"Hamburg Towers\" und vermutlich der sportlichste Sozialarbeiter Hamb
 urgs.\n Moin Uddin Ahamed kam vor acht Jahren aus Bangladesch nach Lissabo
 n. Er landete in dem von Migranten geprägten Viertel Mouraria. \"Hier sah
  es damals wie in einem Horrorfilm aus\"\, sagt er heute. Auf der Straße 
 gehörten Drogendealer\, Abhängige und Prostituierte zum Alltag. Ahamed l
 ernte die Sprache\, suchte Kontakt und hilft heute älteren Nachbarn beim 
 Einkauf. Inzwischen hat sich das Viertel zum Szene-Bezirk für Studenten\,
  Künstler und Touristen gewandelt - auch dank der vielen sozialen und kul
 turellen Initiativen der Bewohner. Sauberer ist es geworden und sicherer. 
 Aber gleichzeitig wächst die Angst vor Verdrängung\, besonders bei den A
 lten. Denn seitdem überall renoviert und gebaut wird\, steigen die Mieten
 .\n Wenn es um mehr Sicherheit geht\, wird schnell der Ruf nach \"mehr Pol
 izei\" laut. Dr. Anke Schröder weiß aber: \"Man muss öffentliche Räume
  so planen\, dass Menschen sich dort sicher fühlen und sich auch sicher b
 ewegen können.\" Die Architektursoziologin arbeitet für das Landeskrimin
 alamt Niedersachsen. In schwierigen Vierteln analysiert Schröder die Lage
  vor Ort und versucht mit Wohnungsbaugesellschaften\, Anwohnern und der Po
 lizei Lösungen zu finden.\n Auch das holländische Rotterdam galt lange a
 ls unsicheres Pflaster. Einige Ecken der Stadt waren so gefährlich\, dass
  Rotterdamer sie mieden und in Reiseführern vor ihnen gewarnt wurde. Dann
  setzte der Bürgermeister \"Stadsmariniers\" ein. Diese \"Superbeamten\" 
 mit besonderen Befugnissen sind jeweils einem Kiez zugeordnet. Sie können
  ohne großen bürokratischen Aufwand direkt beim Bürgermeister vorstelli
 g werden\, Probleme ansprechen und durch diesen direkten Draht auch sofort
  anpacken. Ein Modell\, das Schule machen könnte.\n\n\n\n\nAnbieter-Impre
 ssum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitun
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SUMMARY:plan b | Heilen ohne Antibiotika - Wie wir in Zukunft Infektionen b
 ehandeln können
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nHeilen ohne Antibiotika - Wie wir in Zuk
 unft Infektionen behandeln können\n\nImmer häufiger kommt es vor\, dass 
 Antibiotika nicht mehr wirken. Die Zahl der Todesfälle steigt. Dabei gibt
  es eine Medizin\, die helfen könnte: spezielle Viren\, die Keime zerstö
 ren.\n Die sogenannten Bakteriophagen werden in Georgien seit Jahrzehnten 
 erfolgreich eingesetzt. In Westeuropa kennt man sie dagegen kaum. Die Zeit
  drängt\, denn Antibiotikaresistenzen gelten als eine der größten mediz
 inischen Herausforderungen unseres Jahrhunderts.\n Der Brandenburger Ekkeh
 ard Eichler ist nach einer Herz-Operation schwer krank. Antibiotikaresiste
 nte Krankheitserreger haben sich in der Operationswunde festgesetzt und au
 ch sein Brustbein angegriffen. Die Folge: eine Knochenhautentzündung. In 
 Deutschland gilt er als austherapiert. Die Ärzte raten ihm zu einer Entna
 hme des Brustbeins\, Eichler will das verhindern. Die Suche nach Alternati
 ven führt ihn nach Tiflis in Georgien\, am östlichen Rand Europas.\n Die
  Behandlung mit den Bakteriophagen ist in Georgien\, das früher Teil der 
 Sowjetunion war\, altbekannt. Weil viele Staaten des \"Ostblocks\" lange k
 aum Zugang zu Antibiotika hatten\, waren sie gezwungen\, Infektionserkrank
 ungen anders zu bekämpfen. Mit Viren: Im Eliava-Institut in Tiflis haben 
 sie mit dieser Art der Behandlung mehr Erfahrung als an jedem anderen Ort 
 der Welt.\n In Deutschland versuchen Wissenschaftler\, die Phagen aus Tifl
 is auch für die EU zugänglich zu machen. Kein leichtes Unterfangen\, den
 n die Viren lassen sich mit den bisher gültigen Zulassungsverfahren für 
 neue Arzneimittel nur schwer unter einen Hut bringen. Immerhin: Eine erste
  Studie ist auf den Weg gebracht. Mikrobiologen vom Leibniz-Institut suche
 n nach Phagen\, die Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts aufbereiten u
 nd schließlich von Ärzten der Berliner Charité auf deren Wirkungen gepr
 üft werden. Im Verbund wollen die drei renommierten Institute die bürokr
 atischen Hürden überwinden\, damit sich auch Patienten in Deutschland sc
 hon bald mit Phagen behandeln lassen können.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum:
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Zum Schutz der Meere - Fisch ohne Reue
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nZum Schutz der Meere - Fisch ohne Reue\n
 \nWir essen zu viel Fisch: durchschnittlich fast 20 Kilogramm pro Kopf und
  Jahr. In den letzten fünf Jahrzehnten hat sich unser Fischkonsum verdopp
 elt und der weltweite Bestand halbiert.\n Industrielle Schiffstrawler fisc
 hen die Meere leer. Jährlich landen riesige Mengen Fisch als Beifang in d
 en Netzen. Und selbst das Futter für nachhaltige Aquakulturen kommt in de
 r Regel - aus dem Meer.\n Wie kann man Fische schützen und sie trotzdem g
 uten Gewissens essen? \"plan b\" hat findige Naturschützer gefunden\, die
  dafür Ideen haben.\n Eine Lösung kommt aus Andalusien. In einer nachhal
 tigen und ökologischen Fischzucht betreut der Biologe Miguel Medialdea ei
 ne Million Fische in Tausenden Hektar großen Teichen - direkt neben einem
  Naturschutzgebiet. Das Wasser kommt aus einem Fluss\, ist reich an Nährs
 toffen\, die Fische gedeihen hier beinahe wie in freier Wildbahn.\n Die Wa
 sserfläche ist zugleich Nist- und Rastplatz für 250 Vogelarten. Die fres
 sen den Fisch und überschüssige Algen und sorgen so für eine schonende 
 und natürliche Auslese. \"Wir wollen hier zeigen\, dass es möglich ist\,
  ein Geschäft zu betreiben und trotzdem im Einklang mit der Natur zu blei
 ben\"\, beschreibt Biologe Medialdea sein Konzept. Die Fische wachsen lang
 samer\, haben dadurch eine andere Konsistenz und schmecken besser.\n Auch 
 in Deutschland denkt man an den Schutz der Fische und anderer Meeresbewohn
 er. Im Thünen-Institut entwickeln Daniel Stepputtis und Isabella Kratzer 
 intelligente Netze\, um den Beifang zu reduzieren. So nennt man alles\, wa
 s ungewollt im Netz landet: nicht nur zu kleine oder falsche Fische\, sond
 ern auch unter Naturschutz stehende Tiere wie der Schweinswal.\n Immer wie
 der verheddern sich die Tiere in den Stellnetzen der Fischer in Nord- und 
 Ostsee und verenden kläglich. \"plan b\" begleitet die Forscher beim Ausb
 ringen speziell entwickelter \"Sonarnetze\"\, die die Wale unter Wasser er
 kennen - und somit \"umschwimmen\" können. \"Wir können uns nicht über 
 die Waljagd in Japan oder Norwegen aufregen und bei uns tatenlos zusehen\"
 \, sagt Projektleiter Stepputtis.\n Quelle Zahlen: https://www.fishforward
 .eu/de/project/ueberfischung-eine-tatsache-in-zahlen/\n\n\n\n\nAnbieter-Im
 pressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anlei
 tung: calovo.de/kalender-entfernen
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END:VEVENT
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DTEND;TZID=Europe/Berlin:20181117T180500
URL:https://cal.to/r/gPPS
LOCATION:calovo.de | Alle weiteren Infos mit nur einem Klick in der Notiz z
 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Smart Cities - Nachhaltig leben in der Stadt
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nSmart Cities - Nachhaltig leben in der S
 tadt\n\n\"plan b\" zeigt\, wie mit den richtigen Ideen aus Städten lebens
 werte und nachhaltige \"Smart Cities\" werden.\n Denn mehr als die Hälfte
  aller Menschen auf der Welt lebt schon heute in Städten. Bis 2050 werden
  es weitere 2\,5 Milliarden sein. Eine Mammutaufgabe für Stadtplanung\, B
 ürokratie und Verwaltung: Mehr Menschen bedeuten auch mehr Autos\, mehr E
 nergie und viel mehr Müll.\n Vorreiter für zukunftsgerichtete Stadtplanu
 ng sind die Skandinavier. In der finnischen Hauptstadt Helsinki entsteht i
 m Stadtteil Kalasatama eine Smart City. Henri Haho und seine Familie leben
  jetzt schon dort in einer Drei-Zimmer-Wohnung. Er und seine Frau sind sel
 bstständig. Doch ein festes Büro brauchen sie nicht. Bei Bedarf buchen H
 enri Haho oder seine Frau Sana per App ein Office um die Ecke. Drucker und
  Beamer kommen nach Bedarf dazu. Keine fixen Kosten\, kein Pendeln\, smart
  eben. Gleiches gilt für das Auto: Nur\, wenn externe Kundentermine anste
 hen\, wird ein Elektroauto reserviert. Dafür stehen in der hauseigenen Ga
 rage zwei E-Fahrzeuge eines Car-Sharing-Unternehmens. Apropos Garage: Dort
  verlaufen auch gleich Röhren\, durch die der Müll der Wohnanlage saust.
  Der wird nämlich geräuschlos\, mittels Unterdruck\, durch ein unterirdi
 sch verlegtes Rohrsystem transportiert und landet in Sammelcontainern.\n D
 och was\, wenn eine Smart City nicht am Reißbrett entsteht\, sondern eine
  über Jahrhunderte gewachsene Stadt fit für die Zukunft gemacht werden s
 oll? Die spanische Stadt Vitoria-Gasteiz ist über 500 Jahre alt. Seit 201
 2 trägt sie den Titel \"Umwelthauptstadt Europas\". Juan Carlos Escudero 
 arbeitet seit über 20 Jahren als Umwelt- und Stadtmanager. Für die Einwo
 hner der mittelalterlichen Stadt hat er schon vieles verändert. Um den al
 ltäglichen Verkehrskollaps zu bekämpfen\, wurden die Autos einfach aus d
 er Altstadt verbannt. Anwohner und Besucher erobern den alten Stadtkern ü
 ber Radwege und Rolltreppen. In der Smart City haben die Menschen den Vorr
 ang vor den Motoren.\n Wie die Technologie gehört auch die Natur zu einer
  vernetzten Stadt. Auch in deutschen Großstädten\, wie Frankfurt. Mit de
 m \"Förderprogramm Klimaanpassung\" nimmt die hessische Metropole zehn Mi
 llionen Euro in die Hand und fördert in den kommenden fünf Jahren begrü
 nte Fassaden\, Dächer und Hinterhöfe. Dadurch sollen nicht nur die CO2-E
 missionen im Zaum gehalten werden. Im Sommer sollen so die durch Wolkenkra
 tzerfassaden aufgeheizten Temperaturen in der Stadt sinken.\n Eine besonde
 re Art der Wärmetechnik wird gerade in Köln erforscht. Ingo Stadler\, Pr
 ofessor am Institut für erneuerbare Energien in Köln\, stellt das innova
 tive Heizungskonzept einer Schule vor. Sie wird komplett mit Wärme aus Ab
 wasser geheizt. Die steht in der Kölner Kanalisation nämlich unbegrenzt 
 und kostenfrei zur Verfügung. Nur eine von vielen smarten Ideen\, die die
  Stadt der Zukunft sauberer\, effizienter\, sicherer\, grüner und leiser 
 machen.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalo
 vo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Smart Cities - Nachhaltig leben in der Stadt
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nSmart Cities - Nachhaltig leben in der S
 tadt\n\n\"plan b\" zeigt\, wie mit den richtigen Ideen aus Städten lebens
 werte und nachhaltige \"Smart Cities\" werden.\n Denn mehr als die Hälfte
  aller Menschen auf der Welt lebt schon heute in Städten. Bis 2050 werden
  es weitere 2\,5 Milliarden sein. Eine Mammutaufgabe für Stadtplanung\, B
 ürokratie und Verwaltung: Mehr Menschen bedeuten auch mehr Autos\, mehr E
 nergie und viel mehr Müll.\n Vorreiter für zukunftsgerichtete Stadtplanu
 ng sind die Skandinavier. In der finnischen Hauptstadt Helsinki entsteht i
 m Stadtteil Kalasatama eine Smart City. Henri Haho und seine Familie leben
  jetzt schon dort in einer Drei-Zimmer-Wohnung. Er und seine Frau sind sel
 bstständig. Doch ein festes Büro brauchen sie nicht. Bei Bedarf buchen H
 enri Haho oder seine Frau Sana per App ein Office um die Ecke. Drucker und
  Beamer kommen nach Bedarf dazu. Keine fixen Kosten\, kein Pendeln\, smart
  eben. Gleiches gilt für das Auto: Nur\, wenn externe Kundentermine anste
 hen\, wird ein Elektroauto reserviert. Dafür stehen in der hauseigenen Ga
 rage zwei E-Fahrzeuge eines Car-Sharing-Unternehmens. Apropos Garage: Dort
  verlaufen auch gleich Röhren\, durch die der Müll der Wohnanlage saust.
  Der wird nämlich geräuschlos\, mittels Unterdruck\, durch ein unterirdi
 sch verlegtes Rohrsystem transportiert und landet in Sammelcontainern.\n D
 och was\, wenn eine Smart City nicht am Reißbrett entsteht\, sondern eine
  über Jahrhunderte gewachsene Stadt fit für die Zukunft gemacht werden s
 oll? Die spanische Stadt Vitoria-Gasteiz ist über 500 Jahre alt. Seit 201
 2 trägt sie den Titel \"Umwelthauptstadt Europas\". Juan Carlos Escudero 
 arbeitet seit über 20 Jahren als Umwelt- und Stadtmanager. Für die Einwo
 hner der mittelalterlichen Stadt hat er schon vieles verändert. Um den al
 ltäglichen Verkehrskollaps zu bekämpfen\, wurden die Autos einfach aus d
 er Altstadt verbannt. Anwohner und Besucher erobern den alten Stadtkern ü
 ber Radwege und Rolltreppen. In der Smart City haben die Menschen den Vorr
 ang vor den Motoren.\n Wie die Technologie gehört auch die Natur zu einer
  vernetzten Stadt. Auch in deutschen Großstädten\, wie Frankfurt. Mit de
 m \"Förderprogramm Klimaanpassung\" nimmt die hessische Metropole zehn Mi
 llionen Euro in die Hand und fördert in den kommenden fünf Jahren begrü
 nte Fassaden\, Dächer und Hinterhöfe. Dadurch sollen nicht nur die CO2-E
 missionen im Zaum gehalten werden. Im Sommer sollen so die durch Wolkenkra
 tzerfassaden aufgeheizten Temperaturen in der Stadt sinken.\n Eine besonde
 re Art der Wärmetechnik wird gerade in Köln erforscht. Ingo Stadler\, Pr
 ofessor am Institut für erneuerbare Energien in Köln\, stellt das innova
 tive Heizungskonzept einer Schule vor. Sie wird komplett mit Wärme aus Ab
 wasser geheizt. Die steht in der Kölner Kanalisation nämlich unbegrenzt 
 und kostenfrei zur Verfügung. Nur eine von vielen smarten Ideen\, die die
  Stadt der Zukunft sauberer\, effizienter\, sicherer\, grüner und leiser 
 machen.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalo
 vo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Es weihnachtet fair - Bio-Tanne und Umweltpapier
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nEs weihnachtet fair - Bio-Tanne und Umwe
 ltpapier\n\nGlitzernd verpackte Geschenke unter Millionen von Weihnachtsb
 äumen - binnen weniger Tage alles Müll. Weihnachten ist Wegwerfkultur pu
 r. Vielen nimmt das die Freude am Fest. Sie feiern fair.\n \"Es geht darum
 \, die Welt ein Stück besser zu verlassen\, als wir sie betreten\"\, sagt
  Ernst Gugler. Er produziert Geschenkpapier\, das Augen strahlen lässt - 
 aber ohne Plastik\, Metall und giftige Farben auskommt. Ein wirklich frohe
 s Fest heißt nicht\, zu verzichten.\n Ökologisches Geschenkpapier\, das 
 nach der Bescherung nicht gleich Sondermüll wird\, sondern komplett recyc
 elt werden kann: Die Idee hat der österreichische Druck-Experte Gugler zu
 sammen mit der Münchnerin Sarah Kessler entwickelt. Die junge Unternehmer
 in hat - neben Beruf und Familie - im Keller ihres Elternhauses das Start-
 up \"PlanetPaket\" gegründet. Die beiden Geschäftspartner verbindet eine
  gemeinsame Vision: Weihnachten ohne schlechtes Gewissen feiern zu können
 .\n Aus demselben Grund reist Michael Kraus jeden Herbst Tausende Kilomete
 r nach Georgien. Hier ist die Heimat des beliebtesten Weihnachtsbaumes der
  Deutschen: der Nordmanntanne. Mehr als 20 Millionen werden jedes Jahr ver
 kauft. Ihre Samen werden tief im Kaukasus unter lebensgefährlichen Beding
 ungen geerntet. Ungesichert klettern die Männer in die 60 Meter hohen Wip
 fel\, um die Zapfen zu pflücken - und das für einen kümmerlichen Lohn. 
 Michael Kraus wollte das nicht hinnehmen. \"Wenn man bedenkt\, dass hier M
 enschen sterben\, um uns den Baum in unser Wohnzimmer zu bringen\, kann ma
 n es kaum fassen.\" Deshalb arbeitet der deutsche Förster für die dänis
 che Firma \"Fair Trees\"\, welche die Arbeit der Zapfenpflücker in schwin
 delerregender Höhe endlich sicher machen will: Er hat Seile\, Klettergurt
 e und Helme im Gepäck und zahlt faire Löhne.\n Aus den georgischen Samen
  werden in Deutschland kleine Setzlinge gezogen\, die auf Plantagen zu Wei
 hnachtsbäumen heranwachsen. Dabei kommen für gewöhnlich gefährliche Pe
 stizide zum Einsatz\, die nicht nur der Umwelt schaden\, sondern mit den T
 annen auch den Weg in unsere Wohnzimmer finden. Günther Marx aus dem Spes
 sart züchtet seit ein paar Jahren Bio-Tannen. Der Züchter sieht keine Al
 ternative: \"Für den Erhalt unserer Natur und unserer Gesundheit ist Bio 
 der einzige Weg.\" Noch liegt der Marktanteil für Öko-Bäume unter einem
  Prozent\, doch der Pionier glaubt fest daran\, dass künftig mehr Mensche
 n fair und nachhaltig Weihnachten feiern wollen.\n\n\n\n\nAnbieter-Impress
 um: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung:
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Im Urlaub Gutes tun - Voller Einsatz statt all-inclusive
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nIm Urlaub Gutes tun - Voller Einsatz sta
 tt all-inclusive\n\nWir sind Europas Reisekönige. Doch viele wollen nicht
  mehr nur noch faul am Strand liegen\, sondern nutzen ihren Urlaub\, um La
 nd und Leute kennenzulernen\, im besten Fall sogar\, um Gutes zu tun.\n Da
 s kann man inzwischen - fertig organisiert - über Reiseveranstalter buche
 n. Über 25 sogenannte Volunteer-Reiseveranstalter sind seit den letzten J
 ahren auf dem Markt. Oft jedoch schaden diese teuren Programme vor Ort meh
 r\, als sie Gutes tun.\n Dabei geht es auch anders. Zum Beispiel in Südaf
 rika. Es ist das erste Land der Welt\, das für seine Volunteer-Projekte e
 in Qualitätssiegel erstellt hat. Seit Juni 2016 nehmen Freiwillige in \"F
 air Trade\"-zertifizierten Projekten der örtlichen Bevölkerung keine Job
 s weg\, sondern schaffen im Idealfall neue Jobs\, da die Volunteers zertif
 izierte Betreuung bekommen. Zum Beispiel bei der Interaktion mit Kindern u
 nd Wildtieren\, die nur noch unter Begleitung von Fachkräften erlaubt ist
 . Mit Babylöwen in einer Aufzuchtstation zu kuscheln\, ist unter dem Zert
 ifikat nicht mehr möglich.\n Auch in Deutschland denkt man weiter. Der Se
 nior Experten Service paart Anfragen von Organisationen aus Schwellen- und
  Entwicklungsländern mit Berufstätigen und Rentnern\, die vor Ort als \"
 Experten\" ihr im Berufsleben angehäuftes Wissen weitergeben. Der Wiesbad
 ener Agraringenieur und Ökobauer Dr. Ralf Schaab \"opfert\" so seit bald 
 20 Jahren einen Teil seines Jahresurlaubs\, um Organisationen auf der ganz
 en Welt zu helfen. \"Ich könnte mir ein Leben ohne diese Aufenthalte nich
 t mehr vorstellen. Klar helfe ich vor Ort. Aber die Reisen geben mir so vi
 el. Das will ich auf keinen Fall missen.\" In Marokko hilft er einem Ökob
 etrieb mit geistig beeinträchtigten Angestellten\, endlich schwarze Zahle
 n zu schreiben.\n Reisen und dabei Gutes tun geht - und das sogar vor unse
 rer Haustür: Mit wwoofing. Das heißt: vier bis sechs Stunden Arbeit am T
 ag\, in der Regel auf einem Bauernhof. Dafür gibt es Kost und Logis umson
 st. Frau Ehnes vom Eulenhof im baden-württembergischen Dogern nimmt seit 
 sechs Jahren Wwoofer auf und ist begeistert. Denn die Wwoofer sind hochmot
 ivierte Leute mit großem Wissenshunger\, die schnell lernen und ihr richt
 ig viel Arbeit auf dem Hof abnehmen. Ohne diese freiwilligen Helfer\, das 
 weiß sie\, hätte sie ein Problem. \"So viel kann ich keiner Honorarkraft
  zahlen\, dass sie sich genauso reinhängt wie ein Wwoofer.\"\n\n\n\n\nAnb
 ieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entferne
 n? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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LOCATION:calovo.de | Alle weiteren Infos mit nur einem Klick in der Notiz z
 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:plan b | Im Urlaub Gutes tun - Voller Einsatz statt all-inclusive
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nIm Urlaub Gutes tun - Voller Einsatz sta
 tt all-inclusive\n\nWir sind Europas Reisekönige. Doch viele wollen nicht
  mehr nur noch faul am Strand liegen\, sondern nutzen ihren Urlaub\, um La
 nd und Leute kennenzulernen\, im besten Fall sogar\, um Gutes zu tun.\n Da
 s kann man inzwischen - fertig organisiert - über Reiseveranstalter buche
 n. Über 25 sogenannte Volunteer-Reiseveranstalter sind seit den letzten J
 ahren auf dem Markt. Oft jedoch schaden diese teuren Programme vor Ort meh
 r\, als sie Gutes tun.\n Dabei geht es auch anders. Zum Beispiel in Südaf
 rika. Es ist das erste Land der Welt\, das für seine Volunteer-Projekte e
 in Qualitätssiegel erstellt hat. Seit Juni 2016 nehmen Freiwillige in \"F
 air Trade\"-zertifizierten Projekten der örtlichen Bevölkerung keine Job
 s weg\, sondern schaffen im Idealfall neue Jobs\, da die Volunteers zertif
 izierte Betreuung bekommen. Zum Beispiel bei der Interaktion mit Kindern u
 nd Wildtieren\, die nur noch unter Begleitung von Fachkräften erlaubt ist
 . Mit Babylöwen in einer Aufzuchtstation zu kuscheln\, ist unter dem Zert
 ifikat nicht mehr möglich.\n Auch in Deutschland denkt man weiter. Der Se
 nior Experten Service paart Anfragen von Organisationen aus Schwellen- und
  Entwicklungsländern mit Berufstätigen und Rentnern\, die vor Ort als \"
 Experten\" ihr im Berufsleben angehäuftes Wissen weitergeben. Der Wiesbad
 ener Agraringenieur und Ökobauer Dr. Ralf Schaab \"opfert\" so seit bald 
 20 Jahren einen Teil seines Jahresurlaubs\, um Organisationen auf der ganz
 en Welt zu helfen. \"Ich könnte mir ein Leben ohne diese Aufenthalte nich
 t mehr vorstellen. Klar helfe ich vor Ort. Aber die Reisen geben mir so vi
 el. Das will ich auf keinen Fall missen.\" In Marokko hilft er einem Ökob
 etrieb mit geistig beeinträchtigten Angestellten\, endlich schwarze Zahle
 n zu schreiben.\n Reisen und dabei Gutes tun geht - und das sogar vor unse
 rer Haustür: Mit wwoofing. Das heißt: vier bis sechs Stunden Arbeit am T
 ag\, in der Regel auf einem Bauernhof. Dafür gibt es Kost und Logis umson
 st. Frau Ehnes vom Eulenhof im baden-württembergischen Dogern nimmt seit 
 sechs Jahren Wwoofer auf und ist begeistert. Denn die Wwoofer sind hochmot
 ivierte Leute mit großem Wissenshunger\, die schnell lernen und ihr richt
 ig viel Arbeit auf dem Hof abnehmen. Ohne diese freiwilligen Helfer\, das 
 weiß sie\, hätte sie ein Problem. \"So viel kann ich keiner Honorarkraft
  zahlen\, dass sie sich genauso reinhängt wie ein Wwoofer.\"\n\n\n\n\nAnb
 ieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entferne
 n? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
DTSTAMP:20181222T103937Z
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LAST-MODIFIED:20181222T103937Z
BEGIN:VALARM
TRIGGER:-P0DT0H30M0S
ACTION:DISPLAY
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 ll-inclusive
END:VALARM
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