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SUMMARY:Inseln im Regen - Sehnsucht nach den Färöern
DESCRIPTION:Die Färöer sind eine Traumlandschaft für Zivilisationsmüde.
  Das Wetter ist rau\, die Klippen sind schroff\, die Dörfer abgelegen - u
 nd Dörte Hansen fragt sich\, was uns dorthin zieht.\n Manche Dörfer wirk
 en wie verlassen. Die Menschen leben mit dem Wasser\, früher von Fischfan
 g und Seefahrt\, immer schon mit dem ständigen Regen\, heute mit Kreuzfah
 rtgästen und Instagram-Touristen.\n \"Der Tourismus zerstört das\, was e
 r sucht\, indem er es findet\"\, schrieb der im November 2022 gestorbene H
 ans Magnus Enzensberger schon in den 1950er-Jahren. Damals galt das für d
 en Titisee\, heute zeigt es sich in Venedig und Paris\, in den Alpen\, an 
 der See und selbst in den entlegenen Regionen Nordeuropas.\n Dörte Hansen
 \, Schriftstellerin und Mainzer Stadtschreiberin 2022\, hat in erfolgreich
 en Romanen\, \"Altes Land\"\, \"Mittagsstunde\" und zuletzt \"Zur See\"\, 
 das Leben und die Mentalität der Menschen Norddeutschlands geschildert. G
 emeinsam mit dem Kameramann und Dokumentarfilmer Sven Jaax zieht es sie ab
 er immer wieder noch viel weiter in den hohen Norden - und besonders auf d
 ie Färöer.\n Beide lieben diese schroffen Inseln\, das raue Wetter\, die
  Einsamkeit und die Natur - und sie sind mit dieser Liebe nicht allein.\n 
 18 kleine Inseln im Nordatlantik\, die bis heute manchmal nur per Hubschra
 uber erreichbar sind - die Färöer sind eine Traumlandschaft für Großst
 adtmüde und Gestresste\, sie lösen Sehnsucht aus. Die Welt scheint dort 
 noch heiler und der Mensch noch eins mit der Natur zu sein.\n Also pilgern
  immer mehr Naturfreunde\, Sinnsucher und Instagram-Touristen auf die verr
 egneten und kalten Inseln\, wandern durch die stillen Dörfer\, steigen ü
 ber Zäune\, lassen ihre Drohnen über Bauernhäusern fliegen\, steigen au
 s den Reisebussen\, um in der Küche einer färöischen Familie Stockfisch
  oder fermentiertes Schaffleisch zu probieren. Und manche treibt die Sehns
 ucht nach dem Echten und Ursprünglichen so weit\, dass sie in eines diese
 r halb verlassenen Dörfer ziehen\, die Schafschur lernen und fortan von f
 äröischen Wollprodukten leben wollen.\n Wo vor 20 Jahren nur zwei Hubsch
 rauber im Einsatz waren\, arbeitet heute ein ganzes Luftfahrtunternehmen u
 nd verbindet nicht nur die Inseln untereinander\, sondern den gesamten Arc
 hipel auch mit dem Rest der Welt. \"Abgelegen\" bedeutet für die Menschen
  auf den Färöern schon lange nicht mehr \"abgeschieden\".\n Sie leben ni
 cht in der Vergangenheit\, aber sie halten an den Traditionen fest. Jagen 
 Seevögel und Grindwale\, schlachten ihre Schafe selbst und stricken die P
 ullover nach den alten Mustern. Feiern jedes Jahr drei Tage lang ihr Seema
 nnsfest in Klaksvík. Studieren im Ausland und kehren dann doch wieder auf
  die Färöer zurück\, um ihre Kinder auf den Inseln groß werden zu lass
 en.\n Wochenlang haben Dörte Hansen und Sven Jaax die Inseln durchstreift
 \, mit vielen Menschen gesprochen - und sich beständig selbst befragt: Wa
 s ist so faszinierend an den Färöern? Was suchen wir\, die Fremden\, dor
 t? Und was macht unsere Sehnsucht nach den Inseln mit den Menschen\, die d
 ort leben?\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\nc
 alovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:Welten-Saga II | Die Schätze Südeuropas
DESCRIPTION:Die Schätze Südeuropas\n\nAuf den Spuren des Welterbes im Sü
 den Europas besucht Christopher Clark legendäre Schauplätze der Geschich
 te sowie unberechenbare Vulkane und erfährt\, warum die Pizza zum Kulture
 rbe zählt.\n Die Reiseroute führt von Neapel aus zu einer Goldmine des R
 ömischen Reiches im spanischen Kastilien\, weiter zum Erbe der Mauren in 
 Córdoba\, zu den Flamencotänzerinnen Andalusiens und schließlich zu den
  Meisterwerken des Architekten Antoni Gaudí in Barcelona.\n Ausgangspunkt
  der Reise ist Neapel\, ein Schmelztiegel vieler Kulturen\, die einst in E
 uropa und am Mittelmeer entstanden. Nach den Römern kamen die Byzantiner\
 , die Normannen\, die Staufer\, die Araber und später die Bourbonen\, die
  Habsburger und Napoleon. Ein Mosaik aus Spuren einer bewegten Vergangenhe
 it\, zu der auch ein Erbe der besonderen Art gehört: die Pizza Margherita
 \, die dort geboren wurde und seit einigen Jahren einen Platz auf der List
 e des \"Immateriellen Welterbes\" einnimmt.\n Nicht weit von Neapel entfer
 nt liegt das antike Pompeji\, eine der berühmtesten archäologischen Stä
 tten der Welt und seit 1997 auf der Liste des UNESCO-Welterbes vertreten. 
 Der katastrophale Ausbruch des Vesuv 79 nach Christus begrub die reiche St
 adt und viele Bewohner unter einer meterdicken Ascheschicht. Die Tragödie
  löschte das Leben in Straßen und Häusern innerhalb eines Augenblickes 
 aus. Die Archäologen können heute diesen Moment im Detail rekonstruieren
 \, wie sich Christopher Clark vor Ort erläutern lässt.\n Weiter geht die
  Reise in den Nordwesten Spaniens\, nach Kastilien-León\, zu den ehemalig
 en Goldminen von Las Médulas. Ein außergewöhnliches Kulturerbe. Denn di
 e Römer\, die das Edelmetall abbauten\, leiteten über Aquädukte riesige
  Mengen Wasser in künstliche Stollen\, die sie in die Berge getrieben hat
 ten\, und brachten sie dadurch zum Einsturz. Der schieren Dimension des an
 tiken Bergbaus\, der die gesamte Landschaft veränderte\, verdankt die ant
 ike Mine heute ihren Platz auf der UNESCO-Liste.\n Rund 500 Kilometer weit
 er südlich besucht Christopher Clark das legendäre Córdoba\, in dessen 
 Gebäuden bis heute die jahrhundertelange muslimische Herrschaft über And
 alusien sichtbar ist. Nach der Eroberung im Jahr 711 schufen die Mauren da
 s Reich Al-Andalus\, in dem es während seiner 800-jährigen Geschichte ni
 cht nur Konflikte gab\, sondern auch kreatives Miteinander von Christen\, 
 Juden und Muslimen. Die Kulturen mischten sich\, lernten voneinander\, auc
 h musikalisch. Der Flamenco zeugt bis heute davon und gehört inzwischen z
 um \"immateriellen Weltkulturerbe\".\n Zum Schluss besucht Christopher Cla
 rk Barcelona. Die Hauptstadt Kataloniens ist durch einen der außergewöhn
 lichsten Architekten geprägt: Antoni Gaudí. Seine Häuser\, die nicht ge
 baut\, sondern gewachsen zu sein scheinen\, machten ihn schon Lebzeiten zu
  einer Weltberühmtheit. Legendär ist seine 1882 begonnene\, riesige Basi
 lika \"Sagrada Familia\". Bis heute ist sie nicht vollendet\, aber doch we
 it fortgeschritten\, sodass sie längst zum Wahrzeichen Barcelonas geworde
 n ist. Ein einmaliges Gesamtkunstwerk und eindrucksvolles Kulturerbe der M
 enschheit.\n Sechs Folgen \"Terra X: Welten-Saga II\" werden sonntags um 1
 9.30 Uhr ausgestrahlt.\n Die ersten fünf Filme sind bereits ab Mittwoch\,
  30. August 2023\, in der ZDFmediathek unter terra-X.zdf.de verfügbar. Di
 e erste Folge\, \"Welten-Saga II - Die Schätze Südeuropas\"\, wird am So
 nntag\, 3. September 2023\, um 10.00 Uhr auch auf dem YouTube-Kanal \"Terr
 a X\" https://youtube.com/c/terra-x veröffentlicht.\n Die Filme in der ZD
 Fmediathek und bei YouTube sind zum Embedding mit Verweis auf \"Terra X\" 
 für alle Interessierten freigegeben.\n Weitere Informationen unter https:
 //ly.zdf.de/Lai/\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\
 n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:Welten-Saga II | Die Schätze Japans
DESCRIPTION:Die Schätze Japans\n\nAuf seiner Reise zum UNESCO-Welterbe Jap
 ans begegnet Christopher Clark einem faszinierenden Land zwischen uralten 
 Traditionen und schriller Hypermoderne.\n Vom heiligen Berg Fuji und der M
 egacity Tokio führt die Reiseroute zur alten Kaiserstadt Kyoto mit ihren 
 Schreinen und der rätselhaften Tradition der Geishas\, weiter nach Himeji
 \, wo die Geschichte der Samurai lebendig ist\, und nach Sakai mit seinen 
 Kaisergräbern.\n Der Vulkan Fuji gehört seit 2013 zum UNESCO-Welterbe. D
 as liegt nicht zuletzt an seiner Bedeutung innerhalb des Shinto-Glaubens\,
  der Urreligion Japans\, wie unzählige Schreine in der Nähe des Berges d
 okumentieren\, in denen den Göttinnen und Göttern des Berges gehuldigt w
 ird.\n Weiter geht die Reise in die bunte Fantasiewelt von Tokios Stadttei
 l Akihabara\, der Geburtsstätte von Tamagochi und Gameboy bis zu Nintendo
  und Emojis. Mangas und Animes gehen zurück auf uralte japanische Zeichen
 traditionen. Viele Kinder und Jugendliche identifizieren sich sogar mit de
 n Figuren aus den Geschichten\, wie sich Christopher Clark vor Ort erklär
 en lässt.\n In Kyoto\, der Residenzstadt des japanischen Kaiserreiches\, 
 begegnet der Moderator einer japanischen Tradition\, die bis heute gepfleg
 t wird: den Geishas. Die Kultur der Geisha geht auf das 17. Jahrhundert zu
 rück. Für arme Mädchen war die Ausbildung zur Geisha oft die einzige Ch
 ance auf Bildung. Dann stand ihnen ein relativ selbstbestimmtes Leben offe
 n. Auch heute noch durchlaufen sie eine strenge fünfjährige Ausbildung\,
  zu der Tanz\, Gesang\, Kalligraphie und japanische Geschichte gehören.\n
  Im Zen-Tempel Ryoanji lässt sich Christopher Clark in die Grundbegriffe 
 einer Weltanschauung einweihen\, die auch in Europa immer mehr Anhänger f
 indet. Im Gegensatz zu dem\, was im Westen seit den alten Griechen hochgeh
 alten wird - die Perfektion - feiert die Philosophie des Zen den Augenblic
 k\, die Vergänglichkeit und die Bescheidenheit.\n In der imposanten Burg 
 von Himeji aus dem 17. Jahrhundert macht sich Christopher Clark mit der Tr
 adition der berühmten Samurai-Kaste und ihrer Kunst des Schwertkampfes be
 kannt. Dazu gehört auch die Meisterschaft bei der Herstellung dieser Waff
 en - ein Handwerk\, das seit Jahrhunderten tradiert wird.\n Am Ende seiner
  Reise taucht der Moderator in eine historische Epoche Japans ein\, die Ko
 fun-Zeit genannt wird. Der Name rührt von riesigen Erdhügelgräbern her\
 , den Kofun\, die während des 3. bis 7. Jahrhunderts entstanden. Einige d
 er vielen Tausend Gräber bergen die Überreste von Kaisern\, weshalb sie 
 bis heute als Privatgräber der kaiserlichen Familie angesehen und deshalb
  von Wissenschaftlern nicht angetastet werden.\n Und so sind auch diese Gr
 äber ein Symbol für das\, was an Japan fasziniert: das Nebeneinander von
  mythischer Vergangenheit und hochmodernem Alltagsleben.\n Die ersten fün
 f Filme der sechsteiligen Reihe \"Terra X: Welten-Saga II\" sind bereits a
 b Mittwoch\, 30. August 2023\, in der ZDFmediathek verfügbar.\n\n\n\n\nAn
 bieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfern
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SUMMARY:Welten-Saga II | Die Schätze Nordafrikas
DESCRIPTION:Die Schätze Nordafrikas\n\nIn dieser Folge begibt sich Christo
 pher Clark in den Norden Afrikas auf der Suche nach dem Zauber des Maghreb
  mit seiner einmaligen Mischung aus afrikanischen und arabischen Tradition
 en.\n Durch das Atlas-Gebirge mit seinen pittoresken Berbersiedlungen füh
 rt die Reise über die Altstadt von Fes zu den Ruinen von Karthago\, weite
 r zu den Frauen von Sejnane\, die eine 3000 Jahre alte Töpferkunst pflege
 n\, bis ins märchenhafte UNESCO-Welterbe Marrakesch.\n Am Fuß des Hohen 
 Atlas besucht Christopher Clark Aït-Ben-Haddou\, ein architektonisches Ju
 wel. Nicht zufällig wurde die Stadt immer wieder für große Hollywoodfil
 me als Kulisse gewählt. Die Adobe-Bauweise mit an der Sonne getrocknetem 
 Lehm ist perfekt an das Klima angepasst. Die Bauweise\, die die einheimisc
 hen Berber schon vor über 1000 Jahren ersonnen haben\, vereint auf einmal
 ige Weise Zweckmäßigkeit mit pittoresker Schönheit.\n Christopher Clark
 s Reise geht weiter nach Fes\, einer Millionenstadt mit langer Geschichte.
  Bis heute werden dort uralte Handwerkstraditionen gepflegt\, wie Messings
 chmieden und Gerbereien. Berühmt ist Fes auch für seine Riads\, Stadthä
 user\, deren prächtige begrünten Innenhöfe sich hinter hohen Mauern ver
 stecken. Denn Riad bedeutet eigentlich \"Garten\".\n Nächste Station auf 
 der Reise ist eine der berühmtesten Städte der Antike: Karthago. Die ein
 st von Phöniziern gegründete Stadt wuchs schnell zu einer mächtigen und
  reichen Seemacht heran. Neben seiner Handelsflotte verfügte Karthago üb
 er wendige Kriegsschiffe\, die in einem genial geplanten kreisrunden Marin
 ehafen stationiert waren\, dessen Umrisse noch heute erkennbar sind. Doch 
 Karthago beging den Fehler\, Rom herauszufordern. Das wurde der Metropole 
 im heutigen Tunis zum Verhängnis. Der Eroberung folgte die Eingliederung 
 der Heimat des legendären Feldherrn Hannibal ins römische Imperium.\n Ei
 ne interessante Facette sogenannten Immateriellen Kulturerbes begegnet Chr
 istopher Clark im tunesischen Hinterland. Seit vielen Jahrhunderten pflege
 n in der Region von Sejnane Frauen eine traditionelle Form der Töpferkuns
 t\, die von Generation zu Generation weitergegeben wird. Die UNESCO unters
 tützt die Frauen in dem Bestreben\, das uralte Handwerk am Leben zu erhal
 ten. Mittlerweile haben die Töpferinnen eine Kooperative gegründet.\n Le
 tzte Station der filmischen Riese ist Marrakesch. Die pittoreske Stadt mit
  ihrer verwinkelten Architektur\, ihrem Gewirr von Gassen\, dem Souk mit s
 einen üppigen Marktständen ist nicht nur UNESCO-Welterbe\, sondern auch 
 ein Touristenmagnet. Eine der Attraktionen der Metropole ist der Djema el 
 Fnaa\, ein riesiger Platz\, auf dem täglich Straßenhändler\, Essensverk
 äufer\, Wahrsager\, Gaukler und Schlangenbeschwörer um Kundschaft buhlen
 . Dort ist Christopher Clark mit der Vertreterin einer uralten Zunft verab
 redet: einer professionellen Geschichtenerzählerin. Sie hat die Kunst von
  ihrem Vater erlernt und tritt den Beweis an\, dass diese jahrtausendealte
  Form der Unterhaltung nichts von ihrem Zauber eingebüßt hat.\n Die erst
 en fünf Filme der sechsteiligen Reihe \"Terra X: Welten-Saga II\" sind be
 reits ab Mittwoch\, 30. August 2023\, in der ZDFmediathek verfügbar.\n\n\
 n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender 
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SUMMARY:Welten-Saga II | Die Schätze Südamerikas
DESCRIPTION:Die Schätze Südamerikas\n\nIn der Südamerika-Folge begegnet 
 Christopher Clark spektakulären Naturwundern\, den beeindruckenden Spuren
  präkolumbianischer Hochkulturen und den Zeugnissen langer Kolonisation.\
 n Die filmische Reise führt von den Wasserfällen von Iguazú zu den alte
 n Missionsstationen der Jesuiten\, geht weiter nach Sucre in Bolivien mit 
 seinem kolonialen Erbe\, nach Tiwanaku\, Cusco und Machu Picchu und endet 
 in Buenos Aires mit dem UNESCO-Welterbe Tango.\n Christopher Clark beginnt
  seine Reise an den Iguazú-Wasserfällen im Grenzgebiet zwischen Brasilie
 n und Argentinien. Die gewaltigen Kaskaden\, die in ein Tal stürzen\, sin
 d so einzigartig\, dass die UNESCO sie im Jahr 1984 auf die Welterbeliste 
 setzte.\n Im argentinischen San Ignacio Miní ist Clark auf den Spuren ein
 es heiligen Experiments unterwegs. Im 17. Jahrhundert hatten spanische Jes
 uiten dort eine Schutzzone für die einheimischen Guarani vor der Versklav
 ung durch die Kolonialherren geschaffen und damit eine Vision eines humane
 ren Kolonialismus und einer vorsichtigeren Missionierung entworfen. Das l
 ässt sich auch in der ehemaligen Jesuitenreduktion im bolivianischen Conc
 epción beobachten. Dort war es den Jesuiten gelungen\, die musikalische A
 der ihrer Schützlinge zu wecken und sie für europäische Kirchenmusik zu
  begeistern. Und daran hat sich auch nach 300 Jahren nichts geändert\, wi
 e Christopher Clark sich überzeugen kann.\n Die bolivianische Stadt Sucre
  gilt als ein perfektes Beispiel einer Kolonialstadt in Südamerika. Die w
 eiß getünchten Kolonialbauten\, Kirchen und Klöster der Altstadt gehör
 en heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. Früher hieß die Stadt La Plata\, als
 o Silber\, denn ihr einstiger Reichtum stammte aus den nahe gelegenen Silb
 erminen.\n In Tiwanaku am Titicacasee trifft Christopher Clark auf eines d
 er berühmtesten Monumente präkolumbianischer Hochkulturen. Dort im Altip
 lano\, dem zentralen Hochland in über 3000 Metern Höhe\, blühte vor 350
 0 Jahren eine Hochkultur. In der Mitte der Anlage erhebt sich das spektaku
 läre Sonnentor. Es wurde aus einem einzigen Monolith gehauen. Tiwanaku wa
 r die erste größere Stadt im Andenraum. 750 nach Christus erreichte sie 
 ihre Blütezeit und hatte bis zu 50.000 Bewohner. Man hat herausgefunden\,
  dass die Menschen damals eine großartige Technik erfanden\, wie man in d
 ieser Höhe pflanzen und ernten kann. Die Gegend wird als Heimat der Karto
 ffel angesehen. Ein Gemüse\, das aus unserem Nahrungsangebot nicht mehr w
 egzudenken ist.\n Tiwanaku wurde zum Vorbild für das Inka-Reich. Die Inka
  errichteten ihre Hauptstadt im 3400 Meter hoch gelegenen Cuzco im heutige
 n Peru. Cuzco bedeutet in der Sprache der Inka \"Nabel der Welt\". Oberhal
 b der Stadt finden sich die Reste der gewaltigen Festung Sacsayhuamán mit
  ihren Zickzackmauern. Wie Cuzcos Altstadt gehört sie zum UNESCO-Welterbe
 . Von Cuzco aus regierten die Inka bis zu 13 Millionen Untertanen.\n Auch 
 Machu Picchu gehörte dazu. Die imposante und am besten erhaltene Ruine ei
 ner Inka-Stadt gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO und seit 2007 zu den 
 neuen sieben Weltwundern. Machu Picchu ist eine einzigartige Symbiose aus 
 Architektur und Natur. Warum entstand dieser Ort ausgerechnet dort\, was w
 ar seine Funktion? Machu Picchu gibt noch immer Rätsel auf.\n Christopher
  Clarks Weg zurück nach Europa führt über Argentiniens Hauptstadt Bueno
 s Aires. Die 15-Millionen-Metropole hat der Welt ein ganz besonderes Kultu
 rerbe vermacht: den Tango. In den Stadtparks mit ihren Pavillons kann man 
 ihm noch heute allabendlich begegnen. An manchen Häuserwänden in Buenos 
 Aires erinnern Bilder und Reliefs an die Matrosen und Einwanderer\, die de
 n Tanz einst nach Argentinien brachten. Aus einer Mischung ganz verschiede
 ner europäischer und afrikanischer Einflüsse ist etwas Unverwechselbares
  entstanden\, das inzwischen die ganze Welt erobert hat.\n Die ersten fün
 f Filme der sechsteiligen Reihe \"Terra X: Welten-Saga II\" sind bereits a
 b Mittwoch\, 30. August 2023\, in der ZDFmediathek verfügbar.\n\n\n\n\nAn
 bieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfern
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SUMMARY:Welten-Saga II | Die Schätze des Nahen Ostens
DESCRIPTION:Die Schätze des Nahen Ostens\n\nIn der Folge über den Nahen O
 sten sucht Christopher Clark die Geburtsstätten uralter Mythen und Religi
 onen auf\, die der Weltgeschichte bis zum heutigen Tag ihren Stempel aufge
 drückt haben.\n Die filmische Reise führt den Moderator vom ägyptischen
  Pharaonenreich am Nil über das christliche Katharinenkloster auf dem Sin
 ai zu den heiligen Stätten Jerusalems\, weiter zur modernen Metropole Tel
  Aviv und schließlich zum Toten Meer und der antiken Festung Masada.\n Zu
 nächst schaut sich Christopher Clark in den gewaltigen Ruinen von Karnak 
 in Ägypten um\, ein UNESCO-Weltkulturerbe\, das stellvertretend steht fü
 r die Wiege der Zivilisation\, für die Entwicklung von Schrift\, Verwaltu
 ng\, einer komplexen Gesellschaft und für kulturelle Höchstleistungen\, 
 die auf Europa ausgestrahlt haben.\n Weiter geht es Richtung Sinai. Eingek
 eilt zwischen hohen Bergen liegt eines der ältesten Klöster der Christen
 heit\, das Katharinenkloster - der Überlieferung nach genau an der Stelle
  errichtet\, an der Moses Gott in der Erscheinung eines brennenden Dornbus
 ches begegnete. Seit Jahrhunderten ein Ort christlicher Einkehr und Askese
 .\n Ganz anders die pulsierende Großstadt Tel Aviv. In den 1930er-Jahren 
 begannen vor allem jüdische Architekten\, die am Bauhaus im sächsischen 
 Dessau ausgebildet wurden\, das Gesicht der neuen Stadt zu prägen. Nach 1
 933 ließen sich viele im damaligen britischen Mandatsgebiet Palästina ni
 eder. So kam es dazu\, dass Tel Aviv heute mehr Gebäude im Bauhausstil be
 sitzt als jede andere Stadt der Welt. Daher zählt das architektonische En
 semble\, auch \"Weiße Stadt\" genannt\, heute zum UNESCO-Weltkulturerbe.\
 n Von der jungen Metropole führt die Reise nach Jerusalem\, ins uralte Ze
 ntrum dreier Religionen. Im Namen Jerusalem steckt das Wort Friede\, aber 
 vor allem der Tempelberg\, die große Esplanade oberhalb der Klagemauer mi
 t Felsendom und al-Aqsa-Moschee\, ist immer wieder Schauplatz gewalttätig
 er Auseinandersetzungen zwischen Juden und Muslimen. Auch die christlichen
  Konfessionen\, die sich die heiligste Stätte der Christenheit\, die Grab
 eskirche\, teilen\, gerieten und geraten bis heute immer wieder in Streit.
  Deshalb bestellten sie schon vor vielen Jahrhunderten muslimische Familie
 n zu Schlüsselverwaltern des Jesus-Grabes. Daran hat sich bis heute nicht
 s geändert\, wie Christopher Clark vor Ort feststellen kann.\n Ein ganz a
 nderer Krisenherd liegt 100 Kilometer südöstlich von Jerusalem. Das Tote
  Meer ist in akuter Gefahr. Denn der Binnensee\, dessen Ufer den tiefsten 
 zugänglichen Punkt auf der Erdoberfläche markiert und einen zehnmal höh
 eren Salzgehalt als die Ozeane besitzt\, trocknet aus. Das UNESCO-Welterbe
  \"Totes Meer\" ist auf dem besten Weg\, zu verschwinden.\n Oberhalb des T
 oten Meeres auf einem Hochplateau thront einer der eindrucksvollsten Orte 
 Israels\, die antike Festung Masada. Vom jüdischen König Herodes als lux
 uriöse Residenz errichtet\, wurde sie im Krieg zwischen Rom und Judäa zu
 m letzten Zufluchtsort von rund 1000 Männern\, Frauen und Kindern\, die s
 ich dort verschanzten. Als während der Belagerung durch die Römer klar w
 urde\, dass Masada bald fallen würde\, entschlossen sich die Verteidiger 
 zu einem Massenselbstmord\, statt sich in Gefangenschaft zu begeben. Desha
 lb ist Masada bis heute ein symbolisch aufgeladener Ort für das Selbstver
 ständnis des modernen Staates Israel.\n Die ersten fünf Filme der sechst
 eiligen Reihe \"Terra X: Welten-Saga II\" sind bereits ab Mittwoch\, 30. A
 ugust 2023\, in der ZDFmediathek verfügbar.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: 
 https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: cal
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SUMMARY:Welten-Saga II | Die Schätze Griechenlands und der Türkei
DESCRIPTION:Die Schätze Griechenlands und der Türkei\n\nDiesmal begibt si
 ch Christopher Clark auf die Suche nach den Spuren vergangener Reiche und 
 ihrer Metropolen - in Griechenland und der Türkei.\n Von Istanbul aus geh
 t es ins anatolische Kappadokien und zu den Naturwundern von Pamukkale\, w
 eiter zur Insel Rhodos und zu den Meteora-Klöstern und schließlich ins a
 ntike Olympia\, der Geburtsstätte der Spiele\, die noch heute die Welt be
 wegen.\n Istanbul liegt auf zwei Kontinenten: Europa und Asien - getrennt 
 durch den Bosporus. Griechische Händler kamen schon im 7. Jahrhundert mit
  ihren Schiffen dort vorbei. Griechen waren es auch\, die dort eine Siedlu
 ng gründeten. Später befahlen die römischen Kaiser den prächtigen Ausb
 au der Stadt auf sieben Hügeln - wie Rom. Sie sollte ein Abbild des Unive
 rsums werden.\n Die Sultane regierten ihr Riesenreich vom Topkapi-Palast a
 us\, einer Ministadt innerhalb der Stadt. Die Gärten sollten die Schöpfu
 ng widerspiegeln\, und die Bauten sollten schlichtweg beeindrucken. Über 
 3000 Moscheen gibt es in Istanbul\, große und kleine. Sie prägen das Sta
 dtbild\, und manche von ihnen bergen Überraschungen\, die Christopher Cla
 rk entdeckt.\n Dann macht er sich auf nach Kappadokien\, mitten im Herzen 
 der heutigen Türkei\, im Südosten der zentralanatolischen Hochebene. Biz
 arre Bergkegel erheben sich aus dem sandigen Boden mit spärlichem Grün\,
  als hätten Riesenkinder im Sandkasten Burgen und Türme gebaut. In den w
 eichen Tuffstein gruben die Menschen Höhlen\, die im Sommer kühl und im 
 Winter warm waren. Sie nutzten sie als Wohnstätten\, Stallungen und Vorra
 tskammern. Und je höher sie lagen\, desto besser waren sie geschützt geg
 en Feinde. 1985 wurde die komplette Gegend von der UNESCO unter Schutz ges
 tellt.\n In der hügeligen Landschaft der Provinz Denizli im Südwesten de
 r Türkei entdeckt Christopher Clark ein Welt-Naturerbe: die schneeweißen
  Kalkterrassen von Pamukkale\, wo sich natürliche Badebecken mit Thermalw
 asser gebildet haben. Schon in der Antike war Pamukkale ein beliebtes Spa.
 \n Auf der Suche nach dem UNESCO-Welterbe in Griechenland führt Christoph
 er Clark der Weg auf die Insel Rhodos. In der Zeit der Kreuzfahrer wurde R
 hodos zu einem wichtigen christlichen Stützpunkt. Die Ritter des Heiligen
  Johannes von Jerusalem\, die Johanniter\, verwandelten die Inselhauptstad
 t in eine wahre Festung\, die Belagerungen standhalten konnte - und der Ze
 it. Die teilweise zehn Meter dicken Mauern sind heute noch zu sehen. Seit 
 400 Jahren hat sich dort nichts verändert.\n Noch länger zurück in die 
 Vergangenheit geht das UNESCO-Welterbe der Meteora-Klöster\, die auf hohe
 n\, kaum zu erklimmenden Felsen erbaut wurden - perfekte Orte der Askese u
 nd Meditation. Die Klöster aus dem 12. bis 16. Jahrhundert werden zum Tei
 l heute noch von Mönchen und Nonnen bewohnt und bewirtschaftet.\n Zum Wel
 terbe Griechenlands gehört nicht zuletzt auch das antike Olympia\, die Wi
 ege der Olympischen Spiele. Ein magischer Ort\, an dem Christopher Clark n
 och den Torbogen findet\, durch den die Athleten in das Stadion eintraten 
 und - kaum anders als heute - auf den Sieg hofften. Die Spiele waren dem G
 ott Zeus geweiht\, dessen Tempel\, so wie er einmal war\, in einer großen
  Computeranimation wiederaufersteht.\n Zum Schluss erinnert Christopher Cl
 ark daran\, dass das UNESCO-Weltkulturerbe all diese Dinge für die Zukunf
 t bewahrt: \"Und das ist wichtig. Denn wir werden erst dann geistig in der
  Lage sein\, unsere planetaren Krisen zu bewältigen\, wenn wir fähig sin
 d\, unsere gemeinsame Vergangenheit wahrzunehmen.\"\n Letzte Folge \"Terra
  X: Welten-Saga II\"\n Die ersten fünf Filme der sechsteiligen Reihe sind
  bereits ab Mittwoch\, 30. August\, in der ZDFmediathek verfügbar\, Teil 
 6 ab Mittwoch\, 4. Oktober 2023.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calo
 vo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalen
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SUMMARY:Faszination Erde | Brennendes Australien
DESCRIPTION:Brennendes Australien\n\nChristoph Maria Herbst begibt sich auf
  eine Reise voller Abenteuer\, Überraschungen und einzigartiger Begegnung
 en. Nach Australien - zu Haien\, Krokodilen und Feuersbrünsten.\n Austral
 ien zeigt sich von seiner gefährlichen Seite. Koalas\, Kängurus und herr
 liche Landschaften entschädigen für alle Strapazen. Australien ist ein L
 and der Katastrophen. Waldbrände\, Überschwemmungen und tödliche Dürre
 n können dort fast nahtlos ineinander übergehen.\n Dennoch haben Mensch 
 und Tier seit Urzeiten Wege gefunden\, dort zu überleben. Doch heute sche
 int der Kontinent angesichts menschengemachter Katastrophen an seine Grenz
 en zu stoßen. Christoph Maria Herbst will hautnah herausfinden\, wie Aust
 ralien immer wieder den Neuanfang schaffte und wie die Chancen für die Zu
 kunft stehen.\n \"Als ich damals die Bilder der verheerenden Brände 2019 
 und 2020 sah\, hat mich das unheimlich berührt\, die Bilder haben mich ni
 cht mehr losgelassen\"\, sagt Herbst über den \"Black Summer\"\, den Feue
 rsommer in Australien. Seither unterstützt er Organisationen vor Ort\, di
 e Australien helfen sollen\, sich wieder aus der Asche zu erheben. Beim Be
 such eines Koala-Krankenhauses erlebt er aus erster Hand\, wie es den vom 
 Aussterben bedrohten Tieren drei Jahre nach den verheerenden Feuern ergeht
 .\n Christoph Maria Herbst begibt sich auf eine Reise voller Abenteuer\, 
 Überraschungen und einzigartiger Begegnungen - eine Reise wie keine ander
 e. Er lernt Forscher und Artenschützer kennen und entdeckt\, dass auch in
  Australien alles miteinander zusammenhängt. Natur und Kultur Australiens
  sind untrennbar mit den Gefahren und Katastrophen in \"Down Under\" verwo
 ben und haben sich deshalb auf ganz eigene Art entwickelt.\n Christoph Mar
 ia Herbst erforscht die unbekannten Seiten des Kontinents und entdeckt dab
 ei ganz neue Eigenschaften an sich selbst - Facetten des bekannten Schausp
 ielers\, die auch die Zuschauer überraschen werden.\n Die Sendung ist ab 
 Mittwoch\, 29. November 2023\, in der ZDFmediathek verfügbar.\n Drei Folg
 en \"Terra X - Faszination Erde\" werden sonntags um 19.30 Uhr ausgestrahl
 t.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Ka
 lender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:Faszination Erde | Wildes Kenia
DESCRIPTION:Wildes Kenia\n\nSibel Kekilli reist mit \"Faszination Erde\" na
 ch Kenia. Es ist eine abenteuerliche Reise voller Überraschungen und unve
 rgesslicher Erlebnisse mit wilden Löwen\, Elefanten und Nashörnern.\n Ke
 nia ist der Inbegriff von Wildnis. Unzählige Tiere bevölkern das Land\, 
 die größte Tierwanderung der Erde spielt sich dort ab. Aber wie wild kan
 n Wildnis heute noch sein? Sibel Kekilli begibt sich auf eine Expedition i
 n die berührte und unberührte Natur Kenias.\n Sie beschäftigt eine sehr
  persönliche Frage: Soll sie in Kenia die Patenschaft für ein Elefantenb
 aby\, das keine Mutter mehr hat\, übernehmen oder besser nicht? Viele hab
 en sich schon gefragt\, welche Hilfsaktionen im Artenschutz wirklich Sinn 
 ergeben. Sollte man die Wildnis nicht lieber sich selbst überlassen? Ist 
 nicht jeder menschliche Eingriff ein zusätzliches Problem\, egal wie gut 
 gemeint er ist?\n Um diese Fragen zu beantworten\, will Sibel Kekilli vers
 tehen\, wie das Netzwerk der Wildnis funktioniert. Die Schauspielerin begi
 bt sich dafür mitten in die unberührte Natur Kenias und lernt dabei zwan
 gsläufig auch die \"berührte\" Natur kennen. Ein spannendes Ringen um de
 n richtigen Umgang mit Wildnis ist das ebenso relevante wie mitreißende T
 hema dieser Folge.\n Sibel Kekilli trifft Forscher\, Tierschützer und Ran
 ger und begibt sich mit ihnen auf eine Reise voller Abenteuer\, Überrasch
 ungen und einzigartiger Begegnungen. Sie erlebt\, wie ein junger Geier in 
 der Mara ausgewildert wird\, und lernt\, wie wichtig diese seltenen Vögel
  sind\, damit sich im Tierreich keine Krankheiten ausbreiten. \"Geier sind
  einfach wunderschön\, ich hätte nie gedacht\, dass ich das einmal sagen
  würde\"\, schwärmt Kekilli.\n Tierschutz in Kenia funktioniert manchmal
  nur mit Waffengewalt. Mit dem Naturschützer Ian Craig erfährt sie\, das
 s kein Elefant oder Nashorn mehr getötet wurde\, seit seine Anti-Wilderer
 -Einheit unterwegs ist. Diese großen Tiere sind besonders wichtig für di
 e Wildnis. Sie sind die \"Landschaftsarchitekten der Savanne\". Nur weil s
 ie Bäume umreißen und Büsche kahlfressen\, kann das Gras gut gedeihen -
  davon profitieren wiederum Grasfresser wie Gnus\, Zebras und Antilopen.\n
  Alles hängt im Netzwerk der Wildnis miteinander zusammen\, jedes Tier sp
 ielt eine wichtige Rolle für das Überleben anderer Tiere. Diese Antwort 
 trägt Sibel Kekilli tief in ihrem Herzen\, als sie sich am Ende ihrer Rei
 se durch Kenia im \"Sheldrick Elefantenwaisenhaus\" wieder die Frage stell
 t: \"Soll ich ein Elefantenbaby adoptieren\, oder schade ich dadurch dem N
 etzwerk der Wildnis?\"\n Die Sendung ist ab Mittwoch\, 29. November 2023\,
  in der ZDFmediathek verfügbar.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calo
 vo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalen
 der-entfernen
DTSTAMP:20231109T060804Z
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