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 st du alle Sendetermine automatisch und immer aktuell in deinen Kalender. 
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:Faszination Erde - mit Dirk Steffens | Irland - die magische Insel
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nIrland - die magische Insel\n\nDie Natur
  Irlands ist Kulisse für Filme wie \"Harry Potter\"\, \"Game of Thrones\"
 \, \"Star Wars\". In der spektakulären Landschaft blühen Legenden\, doch
  die wahren Geschichten sind oft aufregender.\n Dirk Steffens spürt den U
 rsachen von Mythen nach. Irland ist reich an Kultstätten\, älter als Sto
 nehenge\, und an bizarren Landschaften. Im Untergrund unerforschte Flussl
 äufe\, vor den Küsten Meeresbewohner\, die man hier nicht erwartet: viel
 e Gründe\, näher hinzusehen.\n Irland zeigt erstaunlich unterschiedliche
  Gesichter\, Ergebnisse einer bewegten Vergangenheit. Die Landschaften\, d
 ie als Inspiration für Fantasyfilme dienten\, bieten auch Stoff für aben
 teuerliche Mythen. So beginnt Dirk Steffens seine Reise auf den Spuren von
  Legenden. In einer Schlossruine stellt er sich den Geistern\, die hier he
 rrschen sollen und sich nachts mit eindringlichen Lauten bemerkbar machen.
  Er stößt dabei auf Eulen\, die über besondere Fähigkeiten verfügen.\
 n Irland Küsten sind legendär. Einst waren sie der Schrecken der Seefahr
 er. Davon zeugen unzählige Wracks am Meeresboden. Im 19. Jahrhundert wurd
 en unter abenteuerlichen Bedingungen Leuchttürme entlang der Küsten erri
 chtet. Noch heute weisen etwa 70 davon den Seefahrern den sicheren Weg. Ei
 ne Küstenlandschaft wird - der Legende nach - dem Streit zweier Riesen zu
 geschrieben: Einer trieb sein Unwesen in Irland\, der andere in Schottland
 . Die Küste ist allerdings das Ergebnis einer bewegten Vergangenheit und 
 den \"Riesenkräften\" aus der Tiefe der Erde zu verdanken.\n Die \"Grüne
  Insel\" ist bekannt für reiche Niederschläge. Doch eine Region ist übe
 rraschend karg: Kein Fluss\, kein Bach ist auf der Oberfläche zu sehen. E
 in Soldat\, den es im 17. Jahrhundert hierher verschlagen hatte\, beschrie
 b die Landschaft des Burren so: \"Es gibt hier kein Wasser\, um einen Mann
  zu ertränken. Keinen Baum\, um ihn aufzuhängen. Und nicht genug Erde\, 
 um ihn zu begraben.\" Die Beschreibung mag etwas makaber sein\, ist aber d
 urchaus treffend. Und doch wird die Region von einem ausgedehnten Flusssys
 tem durchzogen: im Untergrund. Bis heute tauchen Forschende durch die kilo
 meterlangen Wasserläufe\, um sie zu erkunden und zu dokumentieren. Und ob
 en\, zwischen den kargen Felsen\, gedeiht eine überraschende Vielfalt an 
 Pflanzen. Hier findet man Spezies in Nachbarschaft\, die sonst nur in vers
 chiedenen Klimazonen vorkommen.\n Vor der Küste tummeln sich Meeresbewohn
 er\, die man vor Irland eher nicht erwartet. Dirk Steffens trifft einen au
 stralischen Haiforscher\, für den das Meer vor der irischen Küste ein \"
 Eldorado der Haiforschung\" ist. Hier ist er schon mehr als 30 unterschied
 lichen Arten begegnet. Einige Tiere hat er mit Sendern versehen\, um das n
 och weitgehend unbekannte Leben der Haie vor Irland zu erforschen und die 
 Frage zu klären: Von wo und warum kommen sie ausgerechnet hierher?\n Eine
  Fülle von Kultstätten und Hügelgräbern - älter als Stonehenge - zeug
 en nicht nur davon\, dass Irland schon vor langer Zeit Siedler angezogen h
 at. Sie offenbaren auch\, was die Menschen vor mehr als 5000 Jahren schon 
 von Himmelserscheinungen wussten. Forschende sind mit modernen technischen
  Methoden diesem Wissen auf der Spur und enthüllen\, nach welchen durchda
 chten Regeln Kultbauten errichtet wurden.\n Vor der Küste sind inzwischen
  etliche Inseln verlassen. An den Stränden der Geisterinseln haben sich R
 obbenkolonien niedergelassen\, die sich dort ungestört entwickeln können
 . Einer Legende nach tummeln sich hier auch \"Selkies\" - Wesen\, halb Rob
 be\, halb wunderschöne Frau. Dirk Steffens hat eine der Geisterinseln bes
 ucht und kann erzählen\, was es mit dieser Legende - wie mit manch andere
 r - auf sich hat. Die Reise durch Irland eröffnet überraschende Blicke a
 uf die \"Grüne Insel\" und auf Geschichten hinter Geschichten\, die faszi
 nieren.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalo
 vo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 agische Insel
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LOCATION:calovo.de | Alle weiteren Infos mit nur einem Klick in der Notiz z
 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:Faszination Erde - mit Dirk Steffens | Inselwelten - wo das Leben 
 überrascht
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nInselwelten - wo das Leben überrascht\n
 \nSelbst an Land gibt es Inseln\, die dem Leben nur begrenzten Raum lassen
 . Sie bringen einzigartige Lebewesen hervor. Inselwelten sind Quelle von M
 ythen - und sie sind gefährdet.\n Die Tafelberge Venezuelas ragen wie Ins
 eln aus dem Wolkenmeer und sind von seltsamen Kreaturen bevölkert. Oasen 
 im Meer des Sahara-Sands bewahren Krokodile samt einer merkwürdigen Leben
 sgemeinschaft. Und der Vulkanismus auf La Palma schafft täglich neue Inse
 lwelten.\n Die Kanaren sind das Ergebnis des unruhigen Erdinnern. Vulkane 
 wuchsen vom Meeresgrund bis über die Wasseroberfläche. Satellitenaufnahm
 en zeigen\, wie La Palma durch den aktuellen Vulkanausbruch bereits um meh
 r als 40 Hektar gewachsen ist. Lavaflüsse eines früheren Ausbruchs schuf
 en eine Insel auf der Insel: Nur auf einem kleinen Flecken überlebten ein
 zigartige Pflanzen\, ringsherum wurde dagegen alles unter der glühend hei
 ßen Masse begraben. Die aktuellen Ausbrüche werden das Gesicht der Insel
  weiter verändern und vermutlich auch weitere isolierte Regionen schaffen
  - Refugien für neues und überraschendes Leben. Dirk Steffens erkundet d
 ie Inseln auf der Insel und das\, was vielleicht gerade neu entsteht.\n Se
 ine Erkundungsreise führt Dirk Steffens auch nach Neuguinea\, der zweitgr
 ößten Insel der Welt. Sie ist die Heimat von Paradiesvögeln\, um die si
 ch unzählige Legenden ranken. Die einzelnen Arten zeigen eine schier ungl
 aubliche Vielfalt an Farben\, schmückenden Federn und Tänzen. Diese übe
 rbordende Fülle war lange ein Rätsel der Evolution. Heute weiß man\, da
 ss sie Inseln auf der Insel zu verdanken ist. Paradiesvögel galten als Bo
 ten der Götter. Da die ersten europäischen Entdecker Paradiesvogel-Bälg
 e ohne Füße sahen\, förderte dies den Mythos\, dass die Tiere sich wie 
 Fabelwesen nie auf der Erde niederließen.\n Eine der abgelegensten Gegend
 en der Welt liegt an Land: die Tepuis in Venezuela. Doch die Gipfelplateau
 s dieser \"Himmelsinseln\" sind so isoliert voneinander - und vom Rest der
  Welt - wie Vulkaninseln mitten im Ozean. Die trennende Barriere bildet be
 i den Tafelbergen jedoch nicht das Wasser\, sondern bis zu 1000 Meter hohe
 \, senkrecht aus den umliegenden Wäldern aufragende Felswände. Auf den P
 lateaus entdeckten Forschende tatsächlich viele Arten\, die es nur hier g
 ibt. Die Isolation schafft einzigartige Bedingungen für die Evolution.\n 
 Die Insel Madagaskar beheimatet eine besondere Primatenart: Lemuren\, um d
 ie hundert verschiedene Arten. Es gibt sie nirgendwo sonst auf der Welt. D
 er Ursprung dieser Primaten wirft noch heute Fragen auf. Die Suche nach ih
 ren Wurzeln lässt darauf schließen\, dass deren Vorfahren auf abenteuerl
 iche Weise von den Hunderte Kilometer entfernten Landmassen kamen.\n Die I
 nselbedingungen haben zur Entwicklung überraschend vieler Arten geführt.
  Doch ein kleiner nachtaktiver Lemur fällt aus der Reihe: Das Aye-Aye\, f
 ür manche das hässlichste Tier der Welt\, für andere der sonderbarste P
 rimat überhaupt. Seine Zähne ähneln denen eines Nagetiers\, seine Ohren
  denen einer Fledermaus\, und sein stark verlängerter Mittelfinger ist ei
 nzigartig: wichtiges Werkzeug für eine erstaunliche Überlebensstrategie.
 \n Naturschutzgebiete sind vom Menschen eingerichtete Inseln. Sie sollen d
 em Artenschutz dienen\, die Isolierung von Lebensräumen in einem Meer aus
  Feldern\, Siedlungen und Straßen birgt aber auch Gefahren. Einer europä
 ischen Katzenart wurde dies um ein Haar zum Verhängnis: dem Pardelluchs. 
 Einst war er auf der Iberischen Halbinsel weitverbreitet\, dann starb er i
 n immer mehr Regionen aus: aufgrund von Jagd\, Verlust an Lebensraum und D
 ezimierung der Beute. Im Jahr 2002 erklärte man den Pardelluchs zur selte
 nsten Katze der Welt. Es lebten nur noch 94 Exemplare in zwei voneinander 
 isolierten Gebieten in Freiheit: zu wenige auf zu kleinen Inseln\, um das 
 Überleben der Art auf Dauer zu sichern. Dirk Steffens zeigt\, wie interna
 tionale Forscherteams darum kämpfen\, die Art zu erhalten.\n Ob umgeben v
 on ...
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 wo das Leben überrascht
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:Faszination Erde - mit Dirk Steffens | Planet in Flammen
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nPlanet in Flammen\n\nMeldungen über ver
 heerende Brände weltweit bestimmen immer häufiger die Schlagzeilen. Fors
 chende sprechen bereits vom Pyrozän\, dem Zeitalter des Feuers.\n Feuer i
 st Bedrohung und schöpferische Naturkraft zugleich. Der Zugang zu Wärme\
 , Licht und neuen Möglichkeiten der Nahrungszubereitung waren Voraussetzu
 ngen für die Entwicklung des Menschen. Dirk Steffens erkundet eine Welt i
 n Flammen\, die zum Umdenken zwingt.\n Die Prognosen sind eindeutig: Bei e
 iner globalen Temperaturerhöhung um zwei Grad Celsius wird sich die Zahl 
 der Tage\, an denen es heiß und trocken genug für Wildfeuer ist\, allein
  im Mittelmeerraum mehr als verdoppeln. Dass die zunehmende Brandgefahr zu
 m Großteil auf das Konto von uns Menschen geht\, verwundert niemanden meh
 r. Doch manchmal sind die Gründe dafür überraschend. Die Brandkatastrop
 hen in Portugal im Jahr 2017 waren deshalb so dramatisch\, weil ein vor me
 hr als 170 Jahren importierter Exot die Brennbarkeit der dortigen Wälder 
 erhöht: Eukalyptus. Die ätherischen Öle der Bäume wirken wie Zunder un
 d sind Brandbeschleuniger für alle übrigen Pflanzen in ihrer Umgebung. D
 em Eukalyptus selbst können die Flammen jedoch nichts anhaben. So überst
 eht er Waldbrände bestens und dominiert bald schon die verbrannten Region
 en. Damit verändert er das Gesicht der Wälder.\n Manchmal sind es aber a
 uch Tiere\, die die Feuerregimes auf der Erde maßgeblich bestimmen. Was d
 ie eiszeitliche Megafauna mit der Häufigkeit von Flächenbränden zu tun 
 hat\, welch tiefgreifende Veränderungen unsere Vorfahren verursachten und
  welche Parallelen dazu für die Savannen Afrikas gezogen werden können\,
  ist Gegenstand einer interdisziplinären Forschungsgeschichte.\n Auf dem 
 Feuerkontinent Afrika gibt es eine Landschaftsform\, die sogar gänzlich v
 on Feuer abhängig ist: die Savanne. Wiederkehrende Brände sind nicht nur
  notwendig für den Erhalt dieser ikonischen Landschaft\, Elefanten und an
 dere Savannen-Bewohner bestimmen selbst mit\, wie häufig es brennt\, und 
 manche Tiere haben sich sogar darauf spezialisiert\, die Flammen zur Beute
 jagd zu nutzen.\n Erst durch die Beherrschung des Feuers konnten sich unse
 re Vorfahren neue Nahrungsquellen erschließen\, und das war entscheidend:
  Gebratenes Fleisch lieferte nicht nur mehr Kalorien\, es ermöglichte auc
 h die Weiterentwicklung des menschlichen Gehirns. Dirk Steffens begibt sic
 h auf die Spuren unserer Ahnen und erfährt\, welche Revolution es einst b
 edeutete\, das Feuer zu beherrschen.\n Die Kontrolle über das Feuer hat d
 ie Entwicklung unserer Zivilisation erst ermöglicht. Doch mit dem wachsen
 den Ausmaß der Nutzung fossiler Brennstoffe gefährden wir ein uraltes Gl
 eichgewicht. Satellitendaten offenbaren\, dass es mancherorts heute mehr u
 nd intensiver brennt als in den vergangenen Jahrzehnten. Wildfeuer setzen 
 global fast ein Viertel so viel CO2 jährlich frei\, wie durch die Verbren
 nung fossiler Brennstoffe entsteht. Das meiste davon wird wieder gebunden\
 , wenn die Vegetation nachwächst. Doch wenn dafür in Zukunft nicht mehr 
 genügend Zeit bleibt\, dann werden Wildfeuer die Klimakrise verschärfen.
  Haben wir unsere Herrschaft über das Feuer inzwischen verloren?\n Noch b
 leibt Zeit\, gegenzusteuern. Doch wir werden auch lernen müssen\, mit dem
  Feuer\, mit gewaltigen Bränden zu leben. Denn die Geschichte zeigt: Radi
 kaler Brandschutz kann das Problem sogar verschärfen. In Kalifornien legt
  Dirk Steffens absichtlich Feuer - und zeigt\, wie Feuer selbst zum Schutz
  vor der zerstörerischen Kraft des Elements genutzt werden kann.\n\n\n\n\
 nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entf
 ernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:Faszination Erde - mit Dirk Steffens | Spatzenhirne und Intelligenz
 bestien
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nSpatzenhirne und Intelligenzbestien\n\nS
 ie können Werkzeuge gebrauchen\, kniffelige Probleme lösen und Pläne sc
 hmieden. Viele Tiere sind tierisch schlau. So schlau\, dass sie bei vielen
  Aufgaben sogar mit den Menschen gleichziehen.\n Eine Erdnuss liegt auf de
 m Boden einer engen Plastiksäule. Zu weit unten\, um sie mit den Fingern 
 zu greifen. Es gibt keinen Stock oder ähnliches\, um sie herauszuangeln. 
 Was ist zu tun? Orang-Utans finden die Lösung in wenigen Minuten\, ohne V
 ersuch und Irrtum.\n Die Orang-Utans durchdenken die Aufgabe im Kopf\, fin
 den die richtige Lösung und verfolgen ihren Plan\, bis sie erfolgreich si
 nd. In dieser Episode der Sendereihe \"Faszination Erde\" trifft Dirk Stef
 fens auf viele tierische Intelligenzbestien. Aber auch auf Tiere\, die von
  der Natur nicht unbedingt mit sonderlich viel Grips gesegnet sind. Die Ko
 alas etwa zählen eher zu den Spatzenhirnen der Natur. Sie verschlafen den
  Großteil des Tages\, und wenn sie mal wach sind\, fressen sie. Denken is
 t nicht ihre Stärke.\n Wie kommt es zu diesen Unterschieden? Forschende s
 ind dem Rätsel der Intelligenz auf der Spur. Die Größe des Gehirns spie
 lt dabei eine wichtige Rolle. Doch es zählt nicht nur die Größe\, sonde
 rn auch\, was drin ist. So mancher winzige Denkapparat entpuppt sich als w
 ahre Intelligenzschmiede. Trotz eines relativ einfachen Gehirns sind einig
 e Vogelarten zu erstaunlichen Leistungen fähig. Die Goffinkakadus zählen
  zu den Stars der Intelligenzforschung. Sie sind Meister im Gebrauch von W
 erkzeugen. Forschende haben in ihrer Heimat\, den indonesischen Tanimbar-I
 nseln beobachtet\, dass sie drei verschiedene Werkzeuge herstellen und gez
 ielt nacheinander einsetzen\, um an die Samen einer tropischen Frucht zu g
 elangen. Sie nutzen quasi Besteck. Kakadus sind sehr neugierig und erfinde
 risch. In ihrer Heimat müssen sie ständig nach neuen Nahrungsquellen suc
 hen.\n Die Intelligenz der Tiere steht immer im Zusammenhang mit dem Leben
 sraum\, in dem sie zu finden ist. Dirk Steffens unternimmt eine Reise zu d
 en größten Intelligenzbestien der Welt. Ein Tier ist eine besondere Kuri
 osität der Natur. Seine nächsten Verwandten sind Schnecken und Muscheln.
  Der Oktopus hat drei Herzen\, blaues Blut und ein Nervensystem\, das sich
  fundamental von dem menschlichen unterscheidet. Und doch stellen ausgerec
 hnet die Kopffüßer die Intelligenzforschung auf den Kopf.\n\n\n\n\nAnbie
 ter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen?
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 nd Intelligenzbestien
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SUMMARY:Faszination Erde - mit Dirk Steffens | Europas wilder Westen - die 
 Iberische Halbinsel
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nEuropas wilder Westen - die Iberische Ha
 lbinsel\n\nSteile Canyons\, weitläufige Prärien und zerklüftete Wüsten
 gebiete. Landschaften wie aus einem Wildwestfilm\, jedoch nicht in Amerika
 \, sondern am westlichen Rand Europas.\n Europas wilder Westen - Spanien u
 nd Portugal haben zu Recht diesen Ruf. Dirk Steffens erforscht die ungezä
 hmten Landschaften auf der Iberischen Halbinsel. Wie kommt es\, dass nicht
  nur Tiere wie Bär und Geier an den amerikanischen Wilden Westen erinnern
 ?\n Am äußersten westlichen Rand des europäischen Kontinents liegt eine
  Region faszinierender Gegensätze. Dirk Steffens erkundet die waldbedeckt
 en Gebirgszüge im Norden und die schroffen und kargen Trockengebiete im S
 üden. Dort erlebt er auf dem Rücken eines Pferdes ein Spektakel\, das au
 s einem Italowestern stammen könnte. Nebenberufliche Cowboys\, die sogena
 nnten Yegüerizos\, treiben einmal im Jahr im Nationalpark Doñana über 1
 000 wild lebende Stuten und Fohlen durch das Westernstädtchen El Rocío. 
 Was verbirgt sich hinter dem traditionsreichen Fest \"Saca de las Yeguas\"
 ?\n Die Pferde Spaniens haben eine bewegte Geschichte hinter sich. Sie sch
 lagen eine überraschende Verbindung zum amerikanischen Wilden Westen. Vor
  über 500 Jahren gingen einige Pferderassen aus Spanien - vorwiegend Berb
 er und Araber - auf eine ganz besondere Reise über den Atlantik: Sie ware
 n an Bord der Schiffe spanischer Entdecker\, auf dem Weg in die \"Neue Wel
 t\". Mit Kolumbus kamen zum ersten Mal domestizierte Pferde auf den amerik
 anischen Kontinent. Einige der tierischen Neuankömmlinge verwilderten in 
 den Weiten der amerikanischen Prärien. Die entflohenen Hauspferde entwick
 elten sich zu dem amerikanischen Symbol für Freiheit und Pioniergeist: di
 e heutigen Mustangs.\n Die Pferde haben sich vielleicht auch deshalb so er
 folgreich in Amerika eingelebt\, weil die Landschaften \"hüben\" wie \"dr
 üben\" ähneln. In der wilden Bergwelt Kantabriens in Spanien könnte man
  meinen\, inmitten der \"Rockies\" unterwegs zu sein. In der Cordillera Ca
 ntábrica\, der Verlängerung der Pyrenäen\, finden sich der Rückzugsort
  für zahlreiche bedrohte Tierarten wie Schmutz- und Bartgeier sowie die l
 etzten Braunbären der Iberischen Halbinsel.\n Dirk Steffens macht sich mi
 t zwei besonderen Experten auf Bärensuche: mit Vincenzo Penteriani\, Brau
 nbären-Forscher\, und Bhalu\, seinem Bärenhund\, dessen speziell trainie
 rter Geruchssinn Bären aufspürt. Über das Auffinden sogenannter Reibeb
 äume möchten Forscher mehr über die Kommunikation zwischen den Bären h
 erausfinden. Denn je mehr wir über das Verhalten der Wildtiere wissen\, d
 esto besser können wir sie in dicht besiedelten Regionen schützen.\n Eur
 opas wilder Westen hat ebenfalls einen Goldrausch aufzubieten. Allerdings 
 fand der schon vor Jahrtausenden statt. Dirk Steffens erforscht die größ
 te Goldmine des römischen Reiches\, Las Médulas. Die Technik\, mit der d
 ie Römer den Schatz hoben\, war einzigartig. \"Was dort geschieht\, über
 steigt das Werk von Giganten\"\, so beschreibt Plinius der Ältere die Abb
 aumethode vor rund 2000 Jahren.\n Tektonische Kräfte brachten nicht nur d
 as Gold aus dem Inneren der Erde nach oben\, sie formten auch das Erschein
 ungsbild der Iberischen Halbinsel - und das seit Millionen von Jahren. An 
 der Südküste Spaniens ist durch diese gewaltigen Kräfte ein besonderer 
 Ort entstanden\, die Meerenge von Gibraltar.\n Kaum einer ahnt\, was sich 
 am Meeresgrund des Nadelöhres befindet. An der Oberfläche passieren täg
 lich bis zu 400 Schiffe. Nichts deutet auf die geologische Besonderheit in
  der Tiefe hin\, durch die in der Meerenge ein außergewöhnliches Ökosys
 tem entstanden ist. Dirk Steffens begleitet eine Crew von Wissenschaftlern
  zum Paradies für Meeresbewohner\, das es zu schützen gilt.\n Europas We
 sten ist weit mehr als ein Wild West im Kleinen: ein Schmelztiegel der Tie
 r- und Pflanzenwelt\, europäischer Geschichte und Kultur.\n\n\n\n\nAnbiet
 er-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? 
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SUMMARY:Faszination Erde - mit Dirk Steffens | Alaska - im ewigen Frühling
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nAlaska - im ewigen Frühling\n\nIn Alask
 a herrscht neun Monate lang Winter. Frühling und Sommer sind kurz und mü
 ssen von allen Bewohnern des nördlichsten Staates der USA gut genutzt wer
 den. Bären fressen sich über den Sommer Speck an\, Wale ziehen in den ka
 lten Norden\, um sich am üppigen Nahrungsangebot im Meer zu bedienen\, un
 d Lachse nutzen die Zeit zur Paarung und zum Laichen. Während des langen 
 Winters läuft das Leben dann auf Sparflamme. Der arktische Ziesel\, ein E
 rdhörnchen\, friert dann regelrecht ein - im wahrsten Sinne des Wortes. D
 och diese Jahresrhythmen beginnen\, sich zu verändern\, denn kaum eine Re
 gion ist so sehr vom Klimawandel betroffen wie Alaska.\n In Alaska leben e
 twa 100.000 Bären\, die größten Exemplare können 600 Kilogramm wiegen.
  Alaskas Braunbären sind berühmt für ihre Fähigkeit\, Lachs zu fangen.
  Dirk Steffens entdeckt jedoch eine Gruppe von Küstenbraunbären\, die ei
 n ganz anders Verhalten zeigen: Sie weiden wie Kühe auf einer grünen Wie
 se. Und das hat seinen Grund: Durch das Weiden wird die während der Winte
 rmonate lahmgelegte Verdauung wieder in Gang gesetzt. Das gefressene Gras 
 reinigt zudem den Darm und macht satt. Erst\, wenn die Lachse beginnen\, a
 uf dem Weg zu ihren Laichorten die Flüsse hochzuschwimmen\, wechselt der 
 Speiseplan der Bären: Dann steht Lachs ganz oben auf der Liste.\n Der sog
 enannte Lachslauf - englisch \"Salmon Run\" - dauert drei bis vier Wochen.
  Nicht nur die Bären nutzen diese Zeit des Überflusses. Wie in früheren
  Zeiten\, als es in dem entlegenen Gebiet noch keine Einkaufsmöglichkeite
 n gab\, füllen dann auch die menschlichen Bewohner Alaskas ihre Vorräte 
 für den Winter auf. Der allsommerliche private Fischfang ist in Alaska ei
 n wahres Spektakel. Hunderte Menschen stehen Schulter an Schulter mit Angl
 erhosen im Meer und ziehen mit mannshohen Keschern Lachse aus dem Wasser. 
 Dirk Steffens begibt sich mitten hinein in diesen Event und lernt\, dass i
 n Alaska nicht jeder seinen Kescher ins Wasser halten darf.\n Wie artenrei
 ch der Golf von Alaska ist\, bekam das Filmteam hautnah zu spüren. Währe
 nd der Dreharbeiten begann eine Gruppe von etwa neun Buckelwalen mit der J
 agd auf Fisch. Die bis zu 30 Tonnen schweren Tiere ließen sich dabei von 
 Dirk Steffens im Kajak nicht stören. So konnte er ihre besondere Jagdtech
 nik aus nächster Nähe beobachten: Buckelwale treiben Fisch mit gezielt e
 ingesetzten Blasen ihrer Atemluft zusammen und schließen den Fischschwarm
  in einem Netz aus Luftblasen ein\, um ihn schließlich gemeinsam zu fress
 en.\n Im Winter 2015 wurden die reichen Jagdgründe vor den Küsten Alaska
 s für viele Tiere zur Todesfalle. Dutzende Wale und Hunderttausende Seev
 ögel überlebten den Winter nicht. Damit begann ein regelrechter Forschun
 gskrimi: Wer oder was hatte die Tiere auf dem Gewissen? Dirk Steffens begl
 eitet Forschende bei ihren regelmäßigen Untersuchungen des Ozeans und er
 fährt\, dass damals eine marine Hitzewelle herrschte\, mit Wassertemperat
 uren rund zwei Grad Celsius über dem Durchschnitt. Doch wie kann eine so 
 kleine Temperaturänderung solch dramatische Folgen haben? Und was bedeute
 t das für die Zukunft der marinen Ökosysteme?\n Die Veränderungen\, die
  der ewige Frühling in Alaska mit sich bringt\, könnten in Zukunft sogar
  Katastrophen auslösen. Höhere Temperaturen und mehr Niederschlag weiche
 n den Boden auf. In Alaska kommt es deshalb immer häufiger zu gewaltigen 
 Gerölllawinen\, die ganze Straßen unter sich begraben - eine Gefahr für
  Leib und Leben. Die Behörden sind alarmiert und beauftragen internationa
 le Forscherteams\, die Hangrutsche zu untersuchen.\n Eine Flanke des Porta
 ge-Gletschers bewegt sich so schnell\, dass eine Gerölllawine in den daru
 nterliegenden See rasen und dort sogar einen gigantischen Tsunami auslöse
 n könnte. Die am gegenüberliegenden Ufer liegende Stadt Seward wäre ein
 em solchen Tsunami schutzlos ausgeliefert. Dirk Steffens begleitet ein int
 ernationales Team auf den gefährlichen Gletscher. An seinen Hängen...
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 igen Frühling
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