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 st du alle Sendetermine automatisch und immer aktuell in deinen Kalender. 
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LOCATION:calovo.de | Alle weiteren Infos mit nur einem Klick in der Notiz z
 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:Faszination Erde - mit Dirk Steffens | Makaronesien: Oasen in der b
 lauen Wüste
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nMakaronesien: Oasen in der blauen Wüste
 \n\nEine Inselwelt\, die ihresgleichen sucht: Kanaren\, Azoren\, Madeira u
 nd Kapverden. Ihre faszinierende Vielfalt verdanken die Inseln einer einzi
 gartigen gemeinsamen Geschichte.\n Die Inseln Makaronesiens haben alle den
  gleichen Ursprung: Hotspot-Vulkanismus. Über viele Millionen Jahre sind 
 sie in den Weiten des Atlantiks zu Oasen für das Leben geworden. Dirk Ste
 ffens entdeckt Tiere und Pflanzen\, die es nirgendwo sonst auf der Welt gi
 bt.\n Die Erkundung von Makaronesien - von den \"glücklichen Inseln\" - f
 ührt Dirk Steffens zu einem Abenteuer\, das selbst für ihn völliges Neu
 land ist. Denn wer diese Inseln verstehen will\, fängt am besten ganz tie
 f unten an: unter Wasser. So begibt er sich in die Hände der Tiefseepioni
 ere Kirsten und Joachim Jakobsen. Sie haben die \"Lula 1000\" konstruiert\
 , eines von nur zehn bemannten U-Booten auf der Welt\, das mehr als 1000 M
 eter tief tauchen kann. Gemeinsam mit ihnen taucht Dirk Steffens ab in die
  dunkle Tiefe des Meeres und sieht Lebewesen\, die er und sogar die Jakobs
 ens noch nie gesehen haben. Je näher sie dem Sockel der Insel Madeira kom
 men\, desto mehr tobt das Leben.\n Das Meer um die Makaronesischen Inseln 
 ist so artenreich\, dass viele Wale dort auf ihrer Reise durch die Weltmee
 re Station machen. Einige Grindwal-Familien haben sogar ihre ursprünglich
 en Wanderrouten aufgegeben und leben nur noch hier - in der Inselwelt Maka
 ronesiens. Dirk Steffens begleitet Walforscher\, denen die stationär lebe
 nden Wale noch immer Rätsel aufgeben.\n An Land zeigt jede Insel ein eige
 nes Gesicht: Es gibt mehr als 3000 Meter hohe Gipfel\, extrem trockene Wü
 sten und subtropische Wälder. Die Wälder bergen einen ganz besonderen Sc
 hatz. Hier\, inmitten des Atlantiks\, hat eine Natur überlebt\, die in Eu
 ropa schon seit mehr als zwei Millionen Jahren verschwunden ist. Denn im m
 ilden ozeanischen Klima konnten Pflanzen und Tiere auf den Inseln die letz
 ten Eiszeiten überleben. Sie beherbergen daher zahlreiche endemische Arte
 n und eine Art botanischen \"Jurassic Park\".\n Auf den Kanaren und der Bl
 umeninsel Madeira ist dieser Ur-Wald besonders gut erhalten. Dirk Steffens
  erlebt einen mystischen Zauberwald\, der sich täglich in einen märchenh
 aften Nebel hüllt. Er entdeckt drei Meter hohen Löwenzahn und lebende Fo
 ssilien wie den Stinklorbeer\, der seinen Namen zu Recht trägt\, wie er f
 eststellt.\n Dirk Steffens kommt dem Ursprung der Vielfalt des Insellebens
  auf die Spur. An den steil abfallenden Klippen der Ponta de São Lourenç
 o spürt er eine unsichtbare Kraft: den Passatwind. Mit dem Wind kamen und
  kommen bis heute Samen und Insekten viele Hundert Kilometer bis zu den ab
 gelegenen Inseln. Hier nehmen sie dann allerdings eine ganz eigene Entwick
 lung.\n Auf der Wüsteninsel Deserta Grande findet Dirk Steffens mithilfe 
 von Forschern eine der seltensten Spinnen der Welt: die Deserta-Wolfsspinn
 e. Weil das Tier\, das ursprünglich vom europäischen Festland stammt\, h
 ier kaum Feinde hat und das Nahrungsangebot reichhaltig ist\, wurde die Sp
 inne über viele Hunderttausend Jahre immer größer. So groß\, dass sie 
 sogar die Eidechsen der Insel jagen und töten kann. Hier ist die Wolfsspi
 nne die Königin der Nahrungskette. Ein klassisches Beispiel für Insel-Gi
 gantismus und nur eines der vielen kleinen Wunder der Evolution\, die Maka
 ronesien zu bieten hat. Fast jede Insel beherbergt ihre ganz eigenen \"Üb
 erlebenden der Eiszeit\". Und noch längst sind nicht alle Geheimnisse erf
 orscht.\n Doch manche Schätze der Oasen im Atlantik sind in Gefahr. Die E
 ingriffe des Menschen waren und sind oft fatal für das fragile Gleichgewi
 cht der Natur. Ein Großteil der geheimnisvollen Nebelwälder wurde schon 
 gerodet. Und die Lichter des Menschen lassen junge Seevögel unter Straße
 nlaternen stranden\, die sich bei ihren Routen auf das Licht des Mondes ve
 rlassen.\n Doch inzwischen hat man erkannt\, wie einzigartig und schützen
 swert die Natur ist. Heute gibt es vielerorts Naturschutz-Initiativen\, da
 mit die...
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 Oasen in der blauen Wüste
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LOCATION:calovo.de | Alle weiteren Infos mit nur einem Klick in der Notiz z
 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:Faszination Erde - mit Dirk Steffens | Tiere\, die Geschichte schre
 iben
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nTiere\, die Geschichte schreiben\n\nDie 
 Rolle des Menschen für den Lauf der Welt ist weniger bedeutsam\, als es o
 ft erscheint. Dirk Steffens zeigt die wahren Helden: Ohne Tiere wären vie
 le Geschichten des Lebens anders verlaufen.\n Zivilisationen verdanken ihr
 e Entwicklung Rindern. Auf dem Rücken von Pferden entstanden Weltreiche. 
 Aus Feinden\, aus Wölfen\, wurden unsere ziemlich besten Freunde\, die Hu
 nde. Tiere haben uns bedroht - und uns vorangebracht. Sie haben unser Lebe
 n geprägt.\n Eine der größten Revolutionen in der Geschichte der Mensch
 heit ist untrennbar mit Tieren verbunden: Hunderttausende Jahre lang waren
  unsere Vorfahren von Wildtieren abhängig\, um zu überleben. Das ändert
 e sich erst\, als die Menschen begannen\, Tiere zu zähmen. Anstatt sie zu
  jagen\, nahmen sie Jungtiere zu sich und zogen sie auf. So wurden aus Jä
 gern und Sammlern allmählich Bauern und Hirten.\n Die Domestizierung wild
 er Arten bereitete den Weg in unsere moderne Welt. Sie erlaubte es einer B
 evölkerung\, zu wachsen und erste Zivilisationen entstehen zu lassen. Es 
 ist erstaunlich\, wie aus wehrhaften\, mächtigen Auerochsen mit gewaltige
 n Hörnern zahme Kühe wurden. Die Tiere lieferten nicht nur Fleisch und M
 ilch. Sie brachten die Landwirtschaft maßgeblich voran\, indem sie Pflug 
 und Karren zogen. Die jahrtausendelange gemeinsame Geschichte veränderte 
 jedoch nicht nur unser Vieh\, sondern sogar das Erbgut von Menschen.\n Uns
 er ältester Begleiter\, einst ein Raubtier\, wurde zu unserem treuesten G
 efährten: der Hund. Wohl kaum einem anderen Tier fühlen sich Menschen so
  tief verbunden. Kein anderes Tier wurde durch Zucht stärker verändert. 
 Dass die Domestizierung des Wolfes überhaupt erfolgreich war\, ist außer
 gewöhnlich. Denn der Urvater des Hundes gilt noch heute als gefährlich\,
  aggressiv - und wird als Konkurrent angesehen.\n Wie sähe eine Welt ohne
  Pferde aus? Schon seit frühester Zeit haben Menschen Pferde genutzt\, um
  neue Reiche zu erobern. Dschingis Khan wäre es ohne seine Pferde niemals
  gelungen\, ein derartiges Weltreich aufzubauen. Kein anderes Tier ist der
 art mit der Kriegskultur und der Eroberung von Ländern verbunden wie das 
 Pferd - bis in die Neuzeit.\n Aber es gibt auch Tiere\, die auf die Weltge
 schichte einen negativen Impact hatten. Ratten und andere Nagetiere sind d
 as natürliche Reservoir des Pest-Erregers. Der Schwarze Tod löschte im M
 ittelalter große Teile der Bevölkerung vollständig aus. Ratten haben da
 mit eine unrühmliche Geschichte geschrieben.\n Katzen zählen zu den Haus
 tieren\, die auch heute noch im Verhalten stark ihrer wilden Verwandtschaf
 t ähneln. Auch Hauskatzen sind in erster Linie Raubtiere. Sie gelten dort
 \, wo sie von Menschen eingeschleppt wurden\, als eine der schlimmsten inv
 asiven Arten der Welt. Dramatisch ist die Situation in Neuseeland. In dies
 em Land\, in dem es ursprünglich keine Säugetiere gab und sich die Vogel
 welt ganz unabhängig von diesen Feinden entwickeln konnte\, bereitet die 
 Invasion der Katzen besondere Probleme. Viele heimische Vogelarten\, wie d
 er Kiwi\, sind Laufvögel und haben gegen Katzen keine Chance.\n Ein Tier 
 allerdings beeinflusst die Weltgeschichte bis heute - und vermutlich auch 
 noch in Zukunft - auf positive Weise: die Maus. Diesem Tier verdanken viel
 e von uns ihr Leben. Unzählige Medikamente würde es ohne Mäuse nicht ge
 ben. Sie sind Helden der Medizingeschichte. Doch Tierversuche sind umstrit
 ten. Es gibt einen breiten Konsens\, sie so weit wie möglich zu ersetzen.
  Doch wo sie heute noch unverzichtbar sind\, sollte man es den Labormäuse
 n so angenehm wie möglich machen. Dirk Steffens besucht eine Forscherin\,
  die sich für das Wohlergehen von Versuchstieren einsetzt. Weiße Schokol
 ade spielt dabei eine zentrale Rolle.\n Auf seiner Reise durch die Weltges
 chichte der Tiere zeigt sich für Dirk Steffens eines ganz klar: Ohne die 
 Tiere\, die auf besondere Weise Geschichte schrieben\, würde unsere Welt 
 heute ganz anders aussehen. Es ist höchste Zeit\, einmal Danke zu...
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 schichte schreiben
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:Faszination Erde - mit Dirk Steffens | Im Sog der Unterwelt
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nIm Sog der Unterwelt\n\nUnter unseren F
 üßen liegt eine unbekannte Welt: dunkel\, fremd und still. Dirk Steffens
  wagt sich in die Unterwelt und entdeckt\, dass wir ihr mehr verdanken\, a
 ls wir ahnen.\n In vielen Kulturen gilt die Unterwelt als Ort des Grauens\
 , als Reich der Toten\, als Hades. Und doch sind wir auch fasziniert vom V
 erborgenen\, von unterirdischen Räumen\, Höhlen und Schächten. Zu Recht
 \, denn darin verbirgt sich auch der Ursprung unserer Kultur.\n Bis heute 
 bietet die Unterwelt Raum für neue Entdeckungen. Erst 2019 fanden Forsche
 nde in Nordrhein-Westfalen den Eingang zu einer Höhle\, die seither als d
 ie größte des Rheinlandes gilt. Tief im Inneren des sogenannten Windloch
 s fanden sie Kristallformationen\, die weltweit ihresgleichen suchen. Dere
 n Entstehungsgeschichte zeugt von besonderen Bedingungen\, die nur in der 
 Unterwelt zu finden sind.\n Die ewige Finsternis inspiriert seit jeher zu 
 Geschichten über Fabelwesen\, die in den Höhlen leben. In Europa sind da
 s zumeist Drachen\, furchterregende Kreaturen\, die ausfliegen\, um Tod un
 d Verderben zu bringen. In Slowenien glaubten die Menschen sogar\, Beweise
  für ihre Existenz zu haben. Nach Unwettern spülten die angeschwollenen 
 Bäche gelegentlich etwas aus den Höhlen\, das sie für die Brut der Drac
 hen hielten. Dirk Steffens besucht die berühmten Höhlen Sloweniens und e
 ntdeckt die wahren \"Drachenbabys\": Grottenolme.\n Die Höhlen im heutige
 n Slowenien gehören zu einer Region\, in der die Höhlenforschung einst i
 hren Anfang nahm. Die Geologie im Hinterland der italienischen Stadt Tries
 t weckte schon im 19. Jahrhundert das Interesse von Forschenden. Damals ha
 tte Triest ein Problem: Es gab nicht genug Wasser für die wachsende Bevö
 lkerung. Obwohl es in der Region ausreichend regnet\, versickert das Regen
 wasser schnell\, ganze Flüsse verschwinden im Untergrund. Die Ursache: Da
 s Gestein verhält sich sonderbar in Kontakt mit Wasser. Il Carso\, der Ka
 rst\, hat dem geologischen Phänomen seinen Namen gegeben: Verkarstung.\n 
 Auch in Deutschland geht mancherorts Seltsames vor im Untergrund. Südlich
  des Harzes bricht mehrmals im Jahr buchstäblich der Boden auf\, Tonnen a
 n Erde stürzen in meterbreite Löcher. In der Region wird seit Jahrhunder
 ten Bergbau betrieben\, doch diesen trifft keine unmittelbare Schuld. Übe
 r einen stillgelegten Schacht fährt Dirk Steffens in die Tiefe und entdec
 kt nicht nur den Grund für die Erdfälle\, sondern eine Unterwelt\, in de
 r Alabaster-Blumen blühen.\n Millionen Jahre alte Erdschichten wecken sei
 t Jahrtausenden Begehrlichkeiten: Was an der Oberfläche verwittert\, blei
 bt im Untergrund erhalten. Im Salzbergwerk Borth überzeugt sich Dirk Stef
 fens selbst von den Ausmaßen\, mit denen der Mensch die Unterwelt ausbeut
 et. Minerale\, Metalle und fossile Brennstoffe sind die Grundlage unserer 
 modernen Zivilisation. Immer tiefer dringt der Mensch auf der Suche nach d
 iesen Schätzen in die Unterwelt - eine Goldmine in Südafrika reicht bere
 its 4000 Meter tief. Doch hier stoßen Technik und Mensch an eine Grenze\,
  die an die fantastischen Erzählungen von Feuer spuckenden Drachen erinne
 rt: Hitze.\n Die Unterwelt mag lebensfeindlich erscheinen\, doch wer die F
 insternis nicht scheut\, für den kann sie ein Schutzraum sein. Die wohl b
 ekanntesten Höhlenbewohner sind Fledermäuse. Mit ihren für die Nacht pe
 rfektionierten Sinnen konnten sie\, wie kaum ein anderes Lebewesen\, die U
 nterwelt für sich erobern. In den Höhlen Borneos sind sie damit so erfol
 greich\, dass sie ihre Wohnhöhlen sogar selbst ausgestalten.\n Im steinze
 itlichen Europa boten Höhlen den frühen Menschen Schutz vor Raubtieren u
 nd der Kälte der Eiszeit. Dabei haben sie etwas hinterlassen\, das bis he
 ute staunen lässt: Malereien. Die Kunstwerke der Steinzeit finden sich Hu
 nderte Meter tief in Höhlen\, weit jenseits der bewohnten Bereiche. Die R
 äume sind oft nur schwer zugänglich. Es scheint unseren Vorfahren ein Be
 dürfnis gewesen zu sein\, sich an solch magischen Orten tief in der Unter
 welt zu...
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 erwelt
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:Faszination Erde - mit Dirk Steffens | Extreme Welten: Das unsichtb
 are Netzwerk
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nExtreme Welten: Das unsichtbare Netzwerk
 \n\nDie Lebensräume auf der Erde könnten unterschiedlicher kaum sein. Au
 f den ersten Blick scheinen sie wie verschiedene Welten. Doch es gibt Verb
 indungen: Keine existiert ohne die anderen.\n Dirk Steffens zeigt überras
 chende Abhängigkeiten zwischen extremen Welten und entdeckt\, dass ein un
 scheinbarer Organismus auf seiner Reise um den Globus Einfluss auf das Sch
 icksal des ganzen Planeten nimmt. Ohne ihn sähe unsere Welt völlig ander
 s aus.\n Die Erde ist geprägt durch Regionen mit extrem unterschiedlichen
  Bedingungen: staubtrockene Wüsten\, eisige Polarregionen\, tropische Reg
 enwälder. Auf den ersten Blick besteht zwischen ihnen keine Verbindung. D
 och allmählich enthüllt die Wissenschaft\, wie alles mit allem verbunden
  ist: Unser Planet funktioniert wie ein Super-Organismus. Veränderungen a
 n einer Stelle haben Folgen für ein ganzes Netzwerk\, das den Globus umsp
 annt. Im ersten Teil der Faszination Erde Herbststaffel zeigt Dirk Steffen
 s\, was man von den Abhängigkeiten weiß und stößt dabei auf manche Üb
 erraschung.\n Die Entdeckungsreise beginnt in der Arktis. In den Gletscher
 n auf Spitzbergen steckt jede Menge Dreck. Und der löst einen wahren Boom
  aus: Kleinstlebewesen\, wie Kieselalgen\, vermehren sich im Polarmeer ung
 laublich schnell und dienen vielen Tieren als Nahrung. Die Bedeutung der K
 ieselalge wurde lange unterschätzt. Dabei stehen Kieselalgen nicht nur al
 s Bestandteil des Planktons am Beginn der Nahrungskette\, sie zählen dar
 über hinaus zu den wichtigsten Sauerstoffproduzenten\, sie sind für eine
 n erheblichen Anteil des Sauerstoffs in der Atmosphäre verantwortlich.\n 
 Seit Jahrmillionen sammeln sich die Bestandteile der Kieselalgen-Skelette 
 in Form von sogenanntem \"Marinen Schnee\" in Massen auf dem Meeresgrund. 
 Tektonische Veränderungen bringen diese Überreste schließlich an die Ob
 erfläche. Gewaltigen Umwälzungen ist es zu verdanken\, dass mineralische
  Bestandteile der Kieselalgen sich heute im Sand der Sahara finden\, der d
 adurch reich an Nährstoffen ist.\n Doch ohne Wasser kann der Dünger kein
 e Wirkung entfalten. Das Leben in extrem trockenen Wüstenregionen ist fü
 r seine Bewohner ein ständiger Kampf. Mit den harschen Bedingungen kommt 
 eine Pflanze in der Namib-Wüste\, der ältesten Wüste der Welt\, besonde
 rs gut zurecht. Die Welwitschie ist eine wahre Wunderpflanze. Dirk Steffen
 s entdeckt\, welch verblüffende Technik die Pflanze zum Überleben entwic
 kelt hat\, und wie sie bis zu 1500 Jahre alt werden kann.\n Wüstenelefant
 en sind ebenfalls wahre Überlebenskünstler in einer kargen\, fast wasser
 losen Öde. Die Dickhäuter haben die Fähigkeit entwickelt\, mit ihren F
 üßen Wasser selbst noch in fünf bis zehn Metern Tiefe im Untergrund auf
 zuspüren.\n In diesem schier endlosen Sand-Meer der Namib gerät Dirk Ste
 ffens in einen Sandsturm. Dabei erfährt er am eigenen Leib\, wie gewaltig
  die Kräfte in der Atmosphäre sein können. Stürme können den feinen S
 and in hohe atmosphärische Schichten und bis in den Dschungel Südamerika
 s verfrachten. Dort ist er - mit seiner mineralischen Fracht - das Lebense
 lixier üppiger tropischer Wälder.\n Wer den Wegen der Kieselalge folgt\,
  erfährt\, wie eisige Welten\, staubtrockene Wüsten und regenreiche Wäl
 der durch ein unsichtbares Netzwerk verbunden sind\, und wie die eine Welt
  ihr Gesicht dem Einfluss der anderen verdankt.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressu
 m: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: 
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 : Das unsichtbare Netzwerk
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SUMMARY:Faszination Erde - mit Dirk Steffens | Überleben: Planet im Wandel
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nÜberleben: Planet im Wandel\n\nUnsere E
 rde wandelt stetig ihr Gesicht. Damit stellt sie das Leben vor besondere H
 erausforderungen. Dirk Steffens zeigt\, mit welch erstaunlichen Strategien
  Tiere auf den Wandel reagieren.\n Das Leben hat besondere Fähigkeiten en
 twickelt\, diesen Veränderungen zu begegnen: Mobilität. Damit konnten Ti
 ere den gesamten Planeten erobern. Und nicht nur das - das Leben auf der E
 rde bildet ein komplexes Netzwerk\, nichts bleibt darin ohne Wirkung.\n Di
 e größte Tierwanderung der Welt: Alljährlich begeben sich in Ostafrikas
  Serengeti mehr als 1\,5 Millionen Gnus auf eine unglaubliche Reise. Sie e
 ntfliehen der Trockenheit\, die regelmäßig im Lauf der Jahreszeiten die 
 Serengeti heimsucht. Doch wenn ein Landstrich ausdörrt\, regnet es in ein
 em anderen. Die Gnus haben sich diesem Wandel angepasst. Mit den Wanderung
 en gelingt es ihnen\, dem Hungertod zu entgehen. Doch die Route ist gefäh
 rlich\, der reißende Mara-Fluss ist voller hungriger Krokodile. Jenseits 
 des Flusses wartet auf die Wanderer das Paradies - bis auch hier die Trock
 enheit die Gnus zum Weiterziehen zwingt.\n Dirk Steffens zeigt\, dass die 
 Tiermigration auch selbst ihren Teil zum Gedeihen der Graslandschaften bei
 trägt. Die Gnus und Zebras hinterlassen in der Serengeti mehr als 400 Ton
 nen Dung am Tag. Dadurch entsteht ein wunderbarer Nährstoffkreislauf\, vo
 n dem alle Savannenbewohner profitieren: Insekten\, Elefanten\, Raub- und 
 Weidetiere.\n Netzwerke des Lebens\, angetrieben durch Tierwanderungen üb
 er Tausende von Kilometern\, gibt es auch in den Meeren: Wale ziehen mit d
 en Strömungen\, den Autobahnen der Ozeane. Sie pendeln so zwischen warmen
  Gewässern\, in denen sie ihre Jungen aufziehen\, und den Polarmeeren. In
  der Arktis findet Dirk Steffens den Grund für ihre Reise in die eisigen 
 Gebiete: Krill. Nirgendwo auf der Welt ist er so zahlreich und fett wie hi
 er. Fünf Monate lang frisst beispielsweise der Buckelwal in den nährstof
 freichen Jagdgründen bis zu 1\,5 Tonnen Krill täglich. Das kann für ein
  ganzes Jahr reichen. Und gleichzeitig tragen die Wale zum Futterreichtum 
 der Meere bei: Ihre Ausscheidungen sind Dünger für die Unterwasserwelt.\
 n Die Rentiere Kanadas gehören zu den \"Marathonläufern\" im Tierreich -
  immer auf den Spuren der besten Überlebensbedingungen. Auf der norwegisc
 hen Insel Spitzbergen leben Verwandte der kanadischen Rentiere\, allerding
 s sehen sie völlig anders aus: Sie sind erheblich kleiner und werden nur 
 halb so alt wie ihre ziehenden Artgenossen. Vor langer Zeit haben erdgesch
 ichtliche Veränderungen eine Gruppe auf der Insel isoliert\, die Brücke 
 zum ursprünglichen\, weiten Lebensraum wurde abgeschnitten. Die Gruppe mu
 sste sich allmählich an die Bedingungen in der Isolation anpassen\, das b
 eschränkte Nahrungsangebot führte im Lauf der Evolution zur sogenannten 
 Inselverzwergung.\n Veränderungen\, die dem Leben Zeit für Anpassungen l
 assen\, führen zu erstaunlichen Entwicklungen. Doch der Mensch hat manche
 rorts Lebensräume in kurzer Zeit derart umgestaltet\, dass Tieren keine Z
 eit blieb\, Anpassungen zu entwickeln. Forschende sind dabei\, Fehler der 
 Vergangenheit zu erkennen und Tieren wieder den Raum zurückzugeben\, den 
 sie für ihre Mobilität brauchen.\n Dirk Steffens geht der Frage nach\, w
 ie wir die Zukunft der Arten sichern können. Je besser wir das Zusammensp
 iel der Natur und ihrer Bewohner verstehen\, je mehr wir darüber wissen\,
  wie viel Lebensraum zum Überleben notwendig ist\, desto besser können w
 ir unsere Mitbewohner schützen.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calo
 vo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalen
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:Faszination Erde - mit Dirk Steffens | Die Zähmung des wilden Plan
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DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nDie Zähmung des wilden Planeten\n\nDie 
 Erde war und ist schon immer ein wilder Ort. Das Leben muss seit jeher mit
  den wechselnden Bedingungen zurechtkommen. Doch die Herausforderungen sin
 d heute größer als je zuvor.\n Dirk Steffens stellt sich eine der dräng
 endsten Frage unserer Zeit: Wie wird der Mensch die wachsende Dynamik des 
 Planeten meistern? Bisher hat das Leben immer einen Weg gefunden\, vor gro
 ßen Veränderungen\, sogar Katastrophen in der Vergangenheit zu bestehen.
 \n Unsere Erde\, so ruhig sie auch von außen erscheinen mag\, ist ein wil
 der Ort. Angetrieben von inneren und äußeren Kräften\, ist sie dynamisc
 h und ständig in Bewegung. Die Gewalten aus der Tiefe brechen sich in For
 m von Naturkatastrophen immer wieder Bahn. Landschaften haben sich über J
 ahrmillionen geformt\, Stoff - und Energiekreisläufe entwickelt. Ihr heut
 iges Gesicht und ihre Bewohner sind das Produkt ihrer wilden Natur.\n In d
 ieser Folge geht Dirk Steffens der Frage nach\, mit welchen Strategien das
  Leben gelernt hat\, auf die seit Anbeginn natürlichen dynamischen Heraus
 forderungen unseres Planeten zu reagieren. Der Blick ins Tierreich zeigt\,
  dass eine besondere Strategie immer erfolgreich war: Dem Leben gelingt es
 \, sich selbst stabile Verhältnisse und Lebensräume zu schaffen\, und di
 e wilden\, sich stetig wandelnden Bedingungen des Organismus Erde zu über
 winden.\n Pflanzen haben verblüffende Techniken entwickelt\, um sich an e
 xtreme Bedingungen anzupassen. Dirk Steffens entdeckt\, wie es ein Wüsten
 gewächs wie die Nara schafft\, nicht nur an einem der trockensten Orte de
 r Welt zu überleben\, sondern auch noch saftige Melonen zu produzieren.\n
  Waldelefanten als \"Architekten des Dschungels\" haben die Fähigkeit ent
 wickelt\, ihren undurchdringlichen Lebensraum ständig zu bearbeiten. In G
 ruppen durchpflügen sie regelrecht ihren Lebensraum und machen das Dickic
 ht nicht nur für sich selbst bewohnbar. Damit sichern die Dickhäuter dem
  Wald selbst das Überleben.\n Termiten sind grandiose Baumeister. Sie err
 ichten mannshohe Wohntürme\, die im Verhältnis für die Tiere so groß s
 ind wie die Zugspitze für einen Menschen. Dirk Steffens erforscht\, wie s
 ich die Verwandten der Schaben mit ihren Städten aus Erde\, Speichel und 
 Kot von den widrigen Bedingungen ihrer Umgebung weitgehend unabhängig gem
 acht haben.\n Neben der biologischen Anpassung wurde schließlich die Fäh
 igkeit\, Erfahrungen von Generation zu Generation weiterzugeben\, zu einer
  Erfolgsstrategie. Dirk Steffens beobachtet\, zu welchen Fertigkeiten es u
 nsere nahen Verwandten\, die Schimpansen\, gebracht haben.\n Die Strategie
 \, sich weitgehend von den natürlichen Kreisläufen unseres Planeten zu e
 ntkoppeln\, hat der moderne Mensch zur Perfektion getrieben. Er hat es als
  einziges Tier geschafft\, alle Lebensräume zu zähmen\, sich alle Welten
  der Erde eigen zu machen\, auch die kältesten und heißesten Regionen zu
  besiedeln. Er verändert und gestaltet sie\; Städte und Zivilisation sin
 d Resultate der Anstrengungen\, den wilden Planeten zu bändigen.\n Doch d
 as hat nun Konsequenzen für den Organismus Erde: Der Energiehunger kann u
 ns jetzt zum Verhängnis werden. Es droht ein Zustand von zunehmender Inst
 abilität. Die Berichte aus der Klimaforschung sind unmissverständlich: D
 ie Ergebnisse einer großen Arktis-Expedition\, der \"Polarstern\"-Mission
 \, sind alarmierend.\n Dirk Steffens begibt sich auf die Suche nach einer 
 Antwort auf die Frage\, was wir der neuen Dimension des Wandels entgegenst
 ellen können. Denn ganz hoffnungslos scheint es nicht: Als einzige Art au
 f der Welt sind wir in der Lage\, unsere Zukunft selbst zu bestimmen. Wie 
 wird der Mensch seine besonderen Fähigkeiten nutzen?\n\n\n\n\nAnbieter-Im
 pressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anlei
 tung: calovo.de/kalender-entfernen
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 es wilden Planeten
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