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X-WR-CALDESC:Keine Folge Faszination Erde mehr verpassen? Mit calovo bekomm
 st du alle Sendetermine automatisch und immer aktuell in deinen Kalender. 
 Völlig kostenlos. Ohne Anmeldung. Egal\, mit welchem Endgerät.
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SUMMARY:Faszination Erde - mit Dirk Steffens | Vietnam - Zerbrechliche Sch
 önheit
DESCRIPTION:Vietnam - Zerbrechliche Schönheit\n\nVietnam: Wer dabei nur an
  Krieg denkt\, liegt völlig falsch. Dirk Steffens zeigt die andere Seite 
 des Landes: unberührte Landschaften\, wilde Tiere\, und macht dabei ersta
 unliche Entdeckungen.\n Vietnam zählt zu den artenreichsten Ländern. Die
  Forscher entdecken hier ständig neue Tierarten. Obwohl das Land dichter 
 besiedelt ist als Deutschland\, gibt es noch viele unerforschte Regionen. 
 Sogar Tiere\, die man für längst ausgestorben hielt\, finden sich.\n Bes
 onders auffällig sind die Rotschenkligen Kleideraffen Vietnams. Mit ihrem
  bunten Haarkleid sehen sie aus\, als würden sie rote Strümpfe\, schwarz
 e Hosen und graue Jacken tragen. Andere Affenarten haben Frisuren wie Punk
 er oder tragen Backenbart. Schopfgibbons sind wahre Meister des Schwinghan
 gelns. Gibbonpaare bleiben meist lebenslang zusammen und singen Duette\, d
 ie zu den schönsten Gesängen im Tierreich zählen. Der Regenwald Vietnam
 s gehört zu den ältesten unserer Erde - er ist schon rund 50 Millionen J
 ahre alt. In dieser langen Zeit konnten sich hier unzählige Arten und eig
 entümliche Anpassungen entwickeln. Da das Klima die gesamte Zeit über re
 cht konstant war\, konnte sich die Natur Vietnams über einen sehr langen 
 Zeitraum ungestört entfalten.\n Mit dem Vietnamkrieg änderte sich alles.
  Durch den Einsatz des Entlaubungsmittels Agent Orange wurden große Teile
  des ursprünglichen Waldes zerstört. Die Kleideraffen zählen zu den gr
 ößten Verlierern des Krieges. Sie ernähren sich überwiegend von Blätt
 ern. Das massenhafte Entlauben von Wäldern entzog ihnen vielerorts die Le
 bensgrundlage. Aber ausgerechnet auf einem ehemaligen Militärstützpunkt\
 , auf der Halbinsel bei Da Nang\, überlebte eine große Population.\n Die
  Forscher waren erstaunt\, wie viele Tiere den Krieg überstanden hatten. 
 Und sie finden bis heute immer wieder neue Arten. Die dichten Wälder Viet
 nams verbergen auch jetzt noch manch Unbekanntes.\n Vietnams Landschaften 
 sind atemberaubend. Die wohl auffälligste ist ein Wahrzeichen des Landes:
  bizarre Kalksteinformationen. Die Halong-Bucht im Norden besteht aus mehr
  als 1600 kleinen Inseln. Von großer Faszination ist selbst Vietnams Unte
 rwelt. Das Land ist von Höhlen durchzogen. Allein rund um den Phong-Nha-K
 e-Bang-Nationalpark in Zentralvietnam gibt es mehr als 300.\n 2009 machten
  Forscher eine außergewöhnliche Entdeckung: die Han-Son-Doong-Höhle. Si
 e hat nicht nur die größte Höhlenpassage der Welt\, sondern auch einen 
 eigenen Dschungel in ihrer Mitte. Und noch längst ist die Unterwelt\, in 
 die Dirk Steffens vordringt\, nicht vollständig erkundet.\n Doch die Natu
 r ist heute durch Wilderei und Lebensraumverlust erneut bedroht. So werden
  zum Beispiel die Kragen - oder Mondbären mit ihren weißen Halskrausen f
 ür die qualvolle Extraktion der angeblich heilsamen Gallensäure in Bäre
 nfarmen in Käfigen gehalten. In Vietnam besucht Dirk Steffens ein Projekt
  zum Schutz der Mondbären. Die Forscher kämpfen dafür\, die Natur Vietn
 ams\, die sich über einen derart langen Zeitraum entwickelt hat\, zu bewa
 hren.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo
  Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 rechliche Schönheit
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SUMMARY:Faszination Erde - mit Dirk Steffens | Vietnam - Zerbrechliche Sch
 önheit
DESCRIPTION:Vietnam - Zerbrechliche Schönheit\n\nVietnam: Wer dabei nur an
  Krieg denkt\, liegt völlig falsch. Dirk Steffens zeigt die andere Seite 
 des Landes: unberührte Landschaften\, wilde Tiere\, und macht dabei ersta
 unliche Entdeckungen.\n Vietnam zählt zu den artenreichsten Ländern. Die
  Forscher entdecken hier ständig neue Tierarten. Obwohl das Land dichter 
 besiedelt ist als Deutschland\, gibt es noch viele unerforschte Regionen. 
 Sogar Tiere\, die man für längst ausgestorben hielt\, finden sich.\n Bes
 onders auffällig sind die Rotschenkligen Kleideraffen Vietnams. Mit ihrem
  bunten Haarkleid sehen sie aus\, als würden sie rote Strümpfe\, schwarz
 e Hosen und graue Jacken tragen. Andere Affenarten haben Frisuren wie Punk
 er oder tragen Backenbart. Schopfgibbons sind wahre Meister des Schwinghan
 gelns. Gibbonpaare bleiben meist lebenslang zusammen und singen Duette\, d
 ie zu den schönsten Gesängen im Tierreich zählen. Der Regenwald Vietnam
 s gehört zu den ältesten unserer Erde - er ist schon rund 50 Millionen J
 ahre alt. In dieser langen Zeit konnten sich hier unzählige Arten und eig
 entümliche Anpassungen entwickeln. Da das Klima die gesamte Zeit über re
 cht konstant war\, konnte sich die Natur Vietnams über einen sehr langen 
 Zeitraum ungestört entfalten.\n Mit dem Vietnamkrieg änderte sich alles.
  Durch den Einsatz des Entlaubungsmittels Agent Orange wurden große Teile
  des ursprünglichen Waldes zerstört. Die Kleideraffen zählen zu den gr
 ößten Verlierern des Krieges. Sie ernähren sich überwiegend von Blätt
 ern. Das massenhafte Entlauben von Wäldern entzog ihnen vielerorts die Le
 bensgrundlage. Aber ausgerechnet auf einem ehemaligen Militärstützpunkt\
 , auf der Halbinsel bei Da Nang\, überlebte eine große Population.\n Die
  Forscher waren erstaunt\, wie viele Tiere den Krieg überstanden hatten. 
 Und sie finden bis heute immer wieder neue Arten. Die dichten Wälder Viet
 nams verbergen auch jetzt noch manch Unbekanntes.\n Vietnams Landschaften 
 sind atemberaubend. Die wohl auffälligste ist ein Wahrzeichen des Landes:
  bizarre Kalksteinformationen. Die Halong-Bucht im Norden besteht aus mehr
  als 1600 kleinen Inseln. Von großer Faszination ist selbst Vietnams Unte
 rwelt. Das Land ist von Höhlen durchzogen. Allein rund um den Phong-Nha-K
 e-Bang-Nationalpark in Zentralvietnam gibt es mehr als 300.\n 2009 machten
  Forscher eine außergewöhnliche Entdeckung: die Han-Son-Doong-Höhle. Si
 e hat nicht nur die größte Höhlenpassage der Welt\, sondern auch einen 
 eigenen Dschungel in ihrer Mitte. Und noch längst ist die Unterwelt\, in 
 die Dirk Steffens vordringt\, nicht vollständig erkundet.\n Doch die Natu
 r ist heute durch Wilderei und Lebensraumverlust erneut bedroht. So werden
  zum Beispiel die Kragen - oder Mondbären mit ihren weißen Halskrausen f
 ür die qualvolle Extraktion der angeblich heilsamen Gallensäure in Bäre
 nfarmen in Käfigen gehalten. In Vietnam besucht Dirk Steffens ein Projekt
  zum Schutz der Mondbären. Die Forscher kämpfen dafür\, die Natur Vietn
 ams\, die sich über einen derart langen Zeitraum entwickelt hat\, zu bewa
 hren.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo
  Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:Faszination Erde - mit Dirk Steffens | Die Weltenveränderer
DESCRIPTION:Die Weltenveränderer\n\nGibt es noch unberührte Natur? Oder i
 st gerade \"berührte Natur\" voller Reichtümer? Dirk Steffens auf der Sp
 ur des Menschen\, der die Erde verändert und zum Architekten einer neuen 
 Welt wird.\n Der Mensch als \"Krone der Schöpfung\" hat die Natur nicht n
 ur zerstört\, sondern die Evolution auch auf neue Pfade gelenkt. Und er h
 at sich einen ganz eigenen Lebensraum geschaffen: die moderne Stadt. Doch 
 selbst hier bahnt sich die Natur ihren eigenen Weg.\n Sri Lanka\, ein Para
 dies für Tiere. Die artenreiche Seenlandschaft ist ein Idyll\, das seines
 gleichen sucht. Natur pur\, könnte man denken. Doch weit gefehlt. Ausgere
 chnet dieser scheinbar unberührte Ort hat sein Gesicht einer Monokultur z
 u verdanken\, der sich alles Leben auf der Insel unterordnen musste\, dem 
 Reis. Schon vor mehr als 1000 Jahren errichteten die Herrscher der Insel e
 ine riesige\, menschgemachte Stauseenlandschaft. Sie ermöglichten damit e
 ine zweite Reisernte in der regenfreien Zeit. Ihr Land machten sie damit r
 eich und die Bevölkerung glücklich. Ganz nebenbei schufen sie ein Schlar
 affenland für viele Tierarten.\n Doch längst nicht alle Eingriffe des Me
 nschen in die Natur enden so glücklich. Denn der Homo sapiens mit all sei
 nen Fähigkeiten greift in immer größerem Umfang in den Planeten ein. Di
 e Bedürfnisse der stetig wachsenden Weltbevölkerung werden immer größe
 r und sind immer schwieriger zu stillen. Faszinierende Satellitenbilder ze
 ugen vom Ausmaß seines Handelns. Hat der Mensch die Kontrolle über \"sei
 ne Welt\" und die Dimension seiner Veränderungen verloren? Zerstört der 
 Mensch tatsächlich die Erde oder nur seine eigene Lebensgrundlage?\n Dirk
  Steffens begibt sich in den Höhlen von Lascaux auf die Spurensuche nach 
 dem Ursprung des menschlichen Erfolgs. Welche Fähigkeiten haben ihn zur \
 "Krone der Schöpfung\"\, zum Weltenveränderer gemacht? Denn genau diese 
 Fähigkeiten könnten heute einen neuen Weg weisen.\n\n\n\n\nAnbieter-Impr
 essum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitu
 ng: calovo.de/kalender-entfernen
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DESCRIPTION:Die Weltenveränderer\n\nGibt es noch unberührte Natur? Oder i
 st gerade \"berührte Natur\" voller Reichtümer? Dirk Steffens auf der Sp
 ur des Menschen\, der die Erde verändert und zum Architekten einer neuen 
 Welt wird.\n Der Mensch als \"Krone der Schöpfung\" hat die Natur nicht n
 ur zerstört\, sondern die Evolution auch auf neue Pfade gelenkt. Und er h
 at sich einen ganz eigenen Lebensraum geschaffen: die moderne Stadt. Doch 
 selbst hier bahnt sich die Natur ihren eigenen Weg.\n Sri Lanka\, ein Para
 dies für Tiere. Die artenreiche Seenlandschaft ist ein Idyll\, das seines
 gleichen sucht. Natur pur\, könnte man denken. Doch weit gefehlt. Ausgere
 chnet dieser scheinbar unberührte Ort hat sein Gesicht einer Monokultur z
 u verdanken\, der sich alles Leben auf der Insel unterordnen musste\, dem 
 Reis. Schon vor mehr als 1000 Jahren errichteten die Herrscher der Insel e
 ine riesige\, menschgemachte Stauseenlandschaft. Sie ermöglichten damit e
 ine zweite Reisernte in der regenfreien Zeit. Ihr Land machten sie damit r
 eich und die Bevölkerung glücklich. Ganz nebenbei schufen sie ein Schlar
 affenland für viele Tierarten.\n Doch längst nicht alle Eingriffe des Me
 nschen in die Natur enden so glücklich. Denn der Homo sapiens mit all sei
 nen Fähigkeiten greift in immer größerem Umfang in den Planeten ein. Di
 e Bedürfnisse der stetig wachsenden Weltbevölkerung werden immer größe
 r und sind immer schwieriger zu stillen. Faszinierende Satellitenbilder ze
 ugen vom Ausmaß seines Handelns. Hat der Mensch die Kontrolle über \"sei
 ne Welt\" und die Dimension seiner Veränderungen verloren? Zerstört der 
 Mensch tatsächlich die Erde oder nur seine eigene Lebensgrundlage?\n Dirk
  Steffens begibt sich in den Höhlen von Lascaux auf die Spurensuche nach 
 dem Ursprung des menschlichen Erfolgs. Welche Fähigkeiten haben ihn zur \
 "Krone der Schöpfung\"\, zum Weltenveränderer gemacht? Denn genau diese 
 Fähigkeiten könnten heute einen neuen Weg weisen.\n\n\n\n\nAnbieter-Impr
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LOCATION:calovo.de | Alle weiteren Infos mit nur einem Klick in der Notiz z
 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:Faszination Erde - mit Dirk Steffens | Japan - Land der Gegensätze
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nJapan - Land der Gegensätze\n\nLeben zw
 ischen Eis und karibisch anmutenden Stränden\, zwischen Tradition und For
 tschritt\, zwischen Wüsten aus Beton und unberührter Natur. Dirk Steffen
 s entdeckt ein Land der Gegensätze.\n Inseln\, die monatelang unter Schne
 e versinken\, Sandstrände mit farbenfrohen Korallenriffen\, Affen\, die a
 uf Rehen reiten\, winzige Fische\, die riesige Nester bauen\, und Vulkane\
 , die Menschen und Affen als Wellness-Oasen dienen: Japan steckt voller Ü
 berraschungen.\n Es gibt mehr als 6500 Inseln\, und nur 400 davon sind bew
 ohnt. Sie sind entstanden aus den Urkräften der Vulkane und den gigantisc
 hen Plattenbewegungen\, die das Land bis heute immer wieder erschüttern. 
 Die gewaltigen geologischen Kräfte sind auch dafür verantwortlich\, dass
  80 Prozent der Fläche Japans nicht bewohnbar sind. Die steilen Berge hal
 ten die Menschen davon ab\, dort zu siedeln oder Landwirtschaft zu betreib
 en. Somit ist das Land geteilt in weite\, kaum zugängliche\, ursprünglic
 he Naturräume und extrem dicht besiedelte Randgebiete.\n In Tokio leben s
 o viele Menschen wie in ganz Kanada. Am Feierabend und an den Wochenenden 
 drängt es die Japaner in die Natur. Muschelsuche am dicht bevölkerten St
 adtstrand oder Angeln in betonierten Zuchtbecken im Schatten von Wolkenkra
 tzern: Die Sehnsucht der Bewohner nach Naturerlebnissen scheint groß. Dir
 k Steffens macht sich auf eine Entdeckungsreise durch Natur und Großstadt
 dschungel.\n Tokio ist der größte Ballungsraum der Erde\, und ausgerechn
 et dort ist die Gefahr am höchsten\, eine Naturkatastrophe zu erleben. 10
 00 Erdbeben werden hier jedes Jahr registriert\, Tsunamis können die Stad
 t treffen\, und regelmäßig brauen sich vor der Küste gewaltige Taifune 
 zusammen. Sie sorgen für wolkenbruchartige Regenfälle über der Megacity
 . Hinzu kommt\, dass die Wolken\, die an nahen Berghängen abregnen\, ihr 
 Wasser über mehrere Flussläufe zusätzlich in die Stadt lenken. Doch mit
  modernster Technik wollen die Japaner der Natur trotzen. Unter Tokio gibt
  es 60 Kilometer lange Tunnel und 70 Meter hohe kathedralenartige Türme. 
 Die gigantische unterirdische Konstruktion soll die Stadt vor den Wasserma
 ssen schützen.\n Kaum ein Land hat solch gegensätzliche Klimazonen wie J
 apan. Die nördlichste Insel Hokkaido ist monatelang in Schnee und Eis gef
 angen. Und ausgerechnet hier führt der Glücksbringer der Japaner\, der K
 ranich\, seine komplizierten und grazilen Tänze auf. Fast hätten ihn die
  harschen Bedingungen ausgelöscht. Auch auf der Hauptinsel Honshu erreich
 en die Schneemengen immer wieder Rekordwerte. In den japanischen Alpen fal
 len pro Jahr in manchen Gebieten über 30 Meter Schnee.\n Ganz im Gegensat
 z zur südlichsten Präfektur des Landes: Okinawa. Dort werden Luft und Wa
 sser das ganze Jahr über nicht kälter als 20 Grad Celsius. Im Meer hat d
 ie warme Strömung eine üppige Unterwasserwelt geschaffen. Bei einer Tauc
 hexpedition stößt Dirk Steffens auf ungewöhnliche Gebilde\, Strukturen 
 im Sand\, die an Mandalas erinnern. Es sind die Werke von Kugelfischen. Ei
 n Männchen baut wochenlang unablässig an einem Nest von bis zu zwei Mete
 rn Durchmesser - und lässt sich selbst durch Dirk Steffens und das Kamera
 team nicht aus dem Konzept bringen.\n Doch nicht alle Begegnungen zwischen
  Menschen und Meeresbewohnern sind friedlich. In Japan werden immer noch D
 elfine brutal gejagt und geschlachtet\, um ihr Fleisch als Nahrungsmittel 
 zu verwerten. Dirk Steffens spricht mit einem Mann\, der viele Jahrzehnte 
 selbst als Delfinfänger gearbeitet hat und sich jetzt für den Schutz der
  Meeressäuger einsetzt. Die besondere Geografie Japans lässt wenig Raum 
 für Landwirtschaft. Im Süden der Inselwelt wachsen daher unter Wasser im
 mer größere Felder ins Meer hinaus. Dirk Steffens engagiert sich als Ern
 tehelfer in fünf Metern Tiefe.\n Auf seiner Entdeckungsreise durch Japan\
 , durch eine Region voller Gegensätze\, erlebt Dirk Steffens ein Land zwi
 schen Aufbruch und Tradition\, mit einer erstaunlichen Naturvielfalt\, die
  ihre...
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 um Termin - präsentiert von calovo.de | ZDF
SUMMARY:Faszination Erde - mit Dirk Steffens | Ostsee - Junges Meer am Abgr
 und?
DESCRIPTION:Noch mehr Terminserien von calovo (calfeeds) findest du auf htt
 p://bit.ly/calovo_TV-Sendungen\n\nOstsee - Junges Meer am Abgrund?\n\nBiza
 rre Felstürme\, hohe Wanderdünen und unzählige Inseln säumen die Ostse
 eküsten. Das jüngste Meer der Welt ist das Erbe der Eiszeit. Dirk Steffe
 ns zeigt\, warum das Leben hier ans Limit stößt.\n Das Wasser der Ostsee
  wird bis heute auch aus Gletschern gespeist\, daher ist es viel salzärme
 r als etwa das Nordseewasser. Meeresfische\, die von der Nordsee aus den j
 ungen Lebensraum erobern\, stoßen deshalb schnell an ihre physiologische 
 Belastungsgrenze.\n Einer der bedeutendsten Einwanderer in die Ostsee ist 
 der Dorsch. In der Ostsee leben die Tiere am Limit. Sie sind durchschnittl
 ich kleiner als ihre Verwandten in der Nordsee\, der Kabeljau. Die Meerwas
 serbewohner leben in der Nachbarschaft von Süßwasserfischen. Schließlic
 h liefern Flüsse und Gletscher ständig Süßwasser nach\, sodass der Sal
 zgehalt des Ostseewassers gen Norden und Osten abnimmt und im äußersten 
 Norden und Osten fast Süßwasserniveau erreicht. Die Bewohner richten sic
 h jeweils in den passenden Nischen ein.\n Das Leben in der Tiefe des junge
 n Meeres ist jedoch in Gefahr: durch Todeszonen\, in denen weder Fische no
 ch Pflanzen überleben können. Sie erstrecken sich derzeit über insgesam
 t 70 000 Quadratkilometer\, eine Fläche ungefähr so groß wie Dänemark.
  Sauerstoffmangel verwandelt belebten Meeresboden in Unterwasserwüsten. N
 ur wenige hartgesottene Bakterien florieren in diesen Gebieten. Sie produz
 ieren zu allem Überdruss auch noch giftigen Schwefelwasserstoff.\n Die ei
 nzige Quelle für sauerstoffreiches Salzwasser ist die Nordsee. Doch die V
 erbindung zwischen den beiden Meeren ist eng und flach. Nur unter ganz bes
 timmten\, selten auftretenden Bedingungen kann Nordseewasser in die Ostsee
  schwappen. Und nur dann\, wenn genügend Nordseewasser die Ostsee erreich
 t\, kann das salzhaltige Wasser weit genug in das Baltische Meer vordringe
 n und die Todeszonen wieder schrumpfen lassen. Die Ostsee hängt sozusagen
  am Tropf der Nordsee.\n Ein Phänomen\, das den ökologischen Zustand der
  Ostsee selbst aus dem Weltall sichtbar macht\, sind Algenblüten. Das Bin
 nenmeer erhält durch Flüsse aus weiten Teilen Europas Wasser aus einem r
 iesigen Einzugsgebiet. Sie bringen reichlich Nährstoffe mit\, welche zu d
 en Algenblüten führen. Forscher rund um die Ostsee untersuchen heute\, o
 b Miesmuschel-Farmen helfen können\, den Nährstoffgehalt des Ostseewasse
 rs zu senken. Dirk Steffens erkundet\, wie Erfolg versprechend diese Strat
 egie ist.\n Das junge Meer stellt auch die Seefahrt vor besondere Herausfo
 rderungen. Immer wieder laufen Schiffe in Untiefen auf Grund. Kein Wunder\
 , dass hier einst ein Volk die Vorherrschaft auf See hatte\, dessen Schiff
 e legendär sind: die Wikinger. Seit Anfang Juli 2018 zählt die an einem 
 Ostseearm gelegene ehemalige Wikingersiedlung Haithabu zum Weltkulturerbe.
  Dirk Steffens zeigt\, warum die Wikinger ausgerechnet Haithabu zu einer i
 hrer bedeutendsten Städte ausbauten. Die besonderen Bedingungen\, welche 
 Fluch und Segen zugleich sind\, spielten dabei eine Schlüsselrolle.\n Die
  vielgestaltigen Küsten rund um die Ostsee sind ein Geschenk der Entstehu
 ngsgeschichte. Sie bieten Zugvögeln ideale Bedingungen. In den Felswände
 n der Großen Karlsinsel in Schweden ziehen um die 20 000 Trottellummen-Pa
 are ihre Jungen auf. Im zarten Alter von nur wenigen Wochen stürzen sich 
 die Lummen-Küken von der 40 Meter hohen Klippe\, obwohl sie noch nicht gu
 t fliegen können. So halsbrecherisch das auch sein mag\, es verbessert di
 e Überlebenschancen der Jungen. Das Verhalten der Trottellummen liefert w
 ertvolle Hinweise über den ökologischen Zustand der Ostsee. Dirk Steffen
 s erkundet\, mit welchen Methoden Forscher die Jagdzüge der Seevögel stu
 dieren und welche Schlüsse sie daraus ziehen.\n Das jüngste Meer der Wel
 t ist bedroht - es ist aber auch gut erforscht. Die Zukunft der Ostsee wir
 d von menschlichem Handeln wie von Ereignissen in der Natur bestimmt. Schl
 ießlich braucht es bestimmte Wetterbedingungen\, damit die Nordsee das...
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