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SUMMARY:Achtung\, Essen! | Eier
DESCRIPTION:Eier\n\nHühnereier in verarbeiteten Produkten wie Kuchen oder 
 Keksen kommen oft aus Käfighaltung. Die Doku-Serie \"Achtung\, Essen!\" z
 eigt mit der Folge \"Eier\" die bittere Realität in der Eier-Industrie.\n
  Eine ukrainische Tierschützerin kämpft gegen international agierende Ei
 erkonzerne\, die nach wie vor Legehennen in Käfigen halten. Die Aktivisti
 n bekommt Videomaterial zugespielt\, das grausame Zustände enthüllt.\n S
 ie sagt mit Blick auf Deutschland: \"Wir wollen bei den Menschen ein Bewus
 stsein schaffen\, dass sie begreifen\, wie Tiere industriell gehalten werd
 en.\" Tatsächlich stammt fast jedes zweite Ei\, das in die EU exportiert 
 wird\, aus ukrainischen Legebatterien. Hierzulande werden diese Käfigeier
  millionenfach weiterverarbeitet und landen zum Beispiel in Backwaren oder
  Nudeln. Für die Verbraucher sind diese versteckten Käfigeier nicht zu e
 rkennen.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncal
 ovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:Achtung\, Essen! | Keime
DESCRIPTION:Keime\n\nSo beklagen Mediziner\, dass sich diese gefährlichen 
 Keime immer weiter ausbreiten. In Europa sterben daran jährlich etwa 33 0
 00 Menschen\, schätzen Experten. \"Unsere Antibiotika werden knapp. Die F
 rage ist nicht\, wird das passieren? Es passiert - schon heute. Das Proble
 m ist vor unserer Haustür. Es sterben deswegen Menschen jeden Tag\"\, war
 nt Prof. Hanan Balkhy\, stellvertretende Generaldirektorin der Weltgesundh
 eitsbehörde WHO.\n Auch auf der Frühchenstation im Klinikum Bremen-Mitte
  starben Ende 2011 drei Babys infolge einer Infektion mit einem antibiotik
 aresistenten Keim. Weitere Frühchen überlebten nur knapp. Bis heute wei
 ß Martin Eikenberg\, Facharzt für Hygiene am Bremer Klinikum\, nicht\, w
 oher der Keim kam. Die Suche nach der Ursache dauerte Monate. \"Eigentlich
  hat man das gesamte Klinikum umgekrempelt\"\, erinnert sich Eikenberg. Da
 s unbefriedigende Ergebnis: \"Es gibt Hinweise darauf\, dass das Resistenz
 gen in Russland mal nachgewiesen wurde. Wir wissen aber nichts weiter übe
 r die Herkunft.\"\n Antibiotika werden in zwei großen Bereichen eingesetz
 t. Einmal in der Humanmedizin\, um Menschen zu helfen\, aber auch in der T
 ierhaltung\, um kranke Masttiere zu behandeln. Im Jahr 2018 wurden 722 Ton
 nen Antibiotika in der Tierhaltung eingesetzt. 2011 waren es noch 1706 Ton
 nen. Diese Reduktion werten viele landwirtschaftliche Verbände als Erfolg
 \, verweisen darauf\, dass nur mit Absprache eines Tierarztes Antibiotika 
 verabreicht werden.\n Doch die Kritik an der Landwirtschaft bleibt. Reinhi
 ld Benning\, Agrarexpertin bei Germanwatch\, sagt\, dass vor allem in der 
 Geflügelhaltung der Antibiotikaeinsatz nicht ausreichend reduziert worden
  sei. \"Wir beobachten eine Zunahme von bestimmten Reserve-Antibiotika in 
 Intensiv-Tierhaltungen.\" Eigentlich sollen diese Antibiotika laut WHO als
  \"letzte Reserve\" eingesetzt werden\, wenn alle anderen Mittel versagt h
 aben. Doch ihr Einsatz in der Landwirtschaft ist Alltag.\n Für Lissi Hase
 lsteiner ist die Zeit des Wartens vorbei. Tochter Madita konnte inzwischen
  operiert werden. Eine angeborene Fehlbildung an der Blase wurde korrigier
 t. Die antibiotikaresistenten Keime können so nicht mehr die Harnleiter h
 inaufwandern und keine Entzündungen mehr hervorrufen. Madita hat die Oper
 ation gut überstanden. Der Keim ist jedoch nach wie vor in ihrem Körper.
  Lissi Haselsteiner wünscht sich\, \"dass Madita den Keim loswird\, dass 
 sie wieder komplett gesund ist\".\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://cal
 ovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kale
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DESCRIPTION:Keime\n\nSo beklagen Mediziner\, dass sich diese gefährlichen 
 Keime immer weiter ausbreiten. In Europa sterben daran jährlich etwa 33 0
 00 Menschen\, schätzen Experten. \"Unsere Antibiotika werden knapp. Die F
 rage ist nicht\, wird das passieren? Es passiert - schon heute. Das Proble
 m ist vor unserer Haustür. Es sterben deswegen Menschen jeden Tag\"\, war
 nt Prof. Hanan Balkhy\, stellvertretende Generaldirektorin der Weltgesundh
 eitsbehörde WHO.\n Auch auf der Frühchenstation im Klinikum Bremen-Mitte
  starben Ende 2011 drei Babys infolge einer Infektion mit einem antibiotik
 aresistenten Keim. Weitere Frühchen überlebten nur knapp. Bis heute wei
 ß Martin Eikenberg\, Facharzt für Hygiene am Bremer Klinikum\, nicht\, w
 oher der Keim kam. Die Suche nach der Ursache dauerte Monate. \"Eigentlich
  hat man das gesamte Klinikum umgekrempelt\"\, erinnert sich Eikenberg. Da
 s unbefriedigende Ergebnis: \"Es gibt Hinweise darauf\, dass das Resistenz
 gen in Russland mal nachgewiesen wurde. Wir wissen aber nichts weiter übe
 r die Herkunft.\"\n Antibiotika werden in zwei großen Bereichen eingesetz
 t. Einmal in der Humanmedizin\, um Menschen zu helfen\, aber auch in der T
 ierhaltung\, um kranke Masttiere zu behandeln. Im Jahr 2018 wurden 722 Ton
 nen Antibiotika in der Tierhaltung eingesetzt. 2011 waren es noch 1706 Ton
 nen. Diese Reduktion werten viele landwirtschaftliche Verbände als Erfolg
 \, verweisen darauf\, dass nur mit Absprache eines Tierarztes Antibiotika 
 verabreicht werden.\n Doch die Kritik an der Landwirtschaft bleibt. Reinhi
 ld Benning\, Agrarexpertin bei Germanwatch\, sagt\, dass vor allem in der 
 Geflügelhaltung der Antibiotikaeinsatz nicht ausreichend reduziert worden
  sei. \"Wir beobachten eine Zunahme von bestimmten Reserve-Antibiotika in 
 Intensiv-Tierhaltungen.\" Eigentlich sollen diese Antibiotika laut WHO als
  \"letzte Reserve\" eingesetzt werden\, wenn alle anderen Mittel versagt h
 aben. Doch ihr Einsatz in der Landwirtschaft ist Alltag.\n Für Lissi Hase
 lsteiner ist die Zeit des Wartens vorbei. Tochter Madita konnte inzwischen
  operiert werden. Eine angeborene Fehlbildung an der Blase wurde korrigier
 t. Die antibiotikaresistenten Keime können so nicht mehr die Harnleiter h
 inaufwandern und keine Entzündungen mehr hervorrufen. Madita hat die Oper
 ation gut überstanden. Der Keim ist jedoch nach wie vor in ihrem Körper.
  Lissi Haselsteiner wünscht sich\, \"dass Madita den Keim loswird\, dass 
 sie wieder komplett gesund ist\".\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://cal
 ovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kale
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DESCRIPTION:Keime\n\nSo beklagen Mediziner\, dass sich diese gefährlichen 
 Keime immer weiter ausbreiten. In Europa sterben daran jährlich etwa 33 0
 00 Menschen\, schätzen Experten. \"Unsere Antibiotika werden knapp. Die F
 rage ist nicht\, wird das passieren? Es passiert - schon heute. Das Proble
 m ist vor unserer Haustür. Es sterben deswegen Menschen jeden Tag\"\, war
 nt Prof. Hanan Balkhy\, stellvertretende Generaldirektorin der Weltgesundh
 eitsbehörde WHO. Auch auf der Frühchenstation im Klinikum Bremen-Mitte s
 tarben Ende 2011 drei Babys infolge einer Infektion mit einem antibiotikar
 esistenten Keim. Weitere Frühchen überlebten nur knapp. Bis heute weiß 
 Martin Eikenberg\, Facharzt für Hygiene am Bremer Klinikum\, nicht\, wohe
 r der Keim kam. Die Suche nach der Ursache dauerte Monate. \"Eigentlich ha
 t man das gesamte Klinikum umgekrempelt\"\, erinnert sich Eikenberg. Das u
 nbefriedigende Ergebnis: \"Es gibt Hinweise darauf\, dass das Resistenzgen
  in Russland mal nachgewiesen wurde. Wir wissen aber nichts weiter über d
 ie Herkunft.\" Antibiotika werden in zwei großen Bereichen eingesetzt. Ei
 nmal in der Humanmedizin\, um Menschen zu helfen\, aber auch in der Tierha
 ltung\, um kranke Masttiere zu behandeln. Im Jahr 2018 wurden 722 Tonnen A
 ntibiotika in der Tierhaltung eingesetzt. 2011 waren es noch 1706 Tonnen. 
 Diese Reduktion werten viele landwirtschaftliche Verbände als Erfolg\, ve
 rweisen darauf\, dass nur mit Absprache eines Tierarztes Antibiotika verab
 reicht werden. Doch die Kritik an der Landwirtschaft bleibt. Reinhild Benn
 ing\, Agrarexpertin bei Germanwatch\, sagt\, dass vor allem in der Geflüg
 elhaltung der Antibiotikaeinsatz nicht ausreichend reduziert worden sei. \
 "Wir beobachten eine Zunahme von bestimmten Reserve-Antibiotika in Intensi
 v-Tierhaltungen.\" Eigentlich sollen diese Antibiotika laut WHO als \"letz
 te Reserve\" eingesetzt werden\, wenn alle anderen Mittel versagt haben. D
 och ihr Einsatz in der Landwirtschaft ist Alltag. Für Lissi Haselsteiner 
 ist die Zeit des Wartens vorbei. Tochter Madita konnte inzwischen operiert
  werden. Eine angeborene Fehlbildung an der Blase wurde korrigiert. Die an
 tibiotikaresistenten Keime können so nicht mehr die Harnleiter hinaufwand
 ern und keine Entzündungen mehr hervorrufen. Madita hat die Operation gut
  überstanden. Der Keim ist jedoch nach wie vor in ihrem Körper. Lissi Ha
 selsteiner wünscht sich\, \"dass Madita den Keim loswird\, dass sie wiede
 r komplett gesund ist\".\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/im
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SUMMARY:Achtung\, Essen! | Zucker
DESCRIPTION:Zucker\n\nAndreas Laufer hat Diabetes. Ihm fällt es schwer\, a
 uf Zucker zu verzichten: \"Wenn es mir nicht gut geht und ich esse Süßig
 keiten\, dann werden Glückshormone freigesetzt\"\, sagt er.\n Das Leben d
 es 36-Jährigen hat sich verändert. Er hat Diabetes Typ 2\, umgangssprach
 lich \"Altersdiabetes\"\, weil die Krankheit meistens im Alter auftritt. D
 och dieser Verlauf scheint der Vergangenheit anzugehören. Die Zahl der Di
 abeteskranken steigt kontinuierlich.\n Laut Zahlen des Deutschen Diabetes-
 Zentrums sind aktuell 8\,2 Millionen Menschen in Deutschland an Diabetes T
 yp 2 erkrankt. \"Eine besondere Zunahme sehe ich gerade bei den jüngeren 
 Erwachsenen: 30-\, 35-Jährige mit sehr hohen Blutzuckerwerten. Das ist be
 ängstigend. Fast wie ein Tsunami\, der auf uns zukommt\"\, sagt Prof. Ste
 phan Martin\, Direktor des Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrums
  in Düsseldorf. Eher konservative Schätzungen rechnen mit zwölf Million
 en Diabeteskranken im Jahr 2040.\n Zucker macht krank - ein Satz\, den die
  Wirtschaftliche Vereinigung Zucker e.V. so nicht stehen lassen möchte. D
 ie Industrielobby der Zuckerindustrie hält ihn für falsch. Auf ihrer Hom
 epage heißt es: \"Es gibt keinen wissenschaftlichen Beleg dafür\, dass e
 inzelne Nährstoffe wie zum Beispiel Zucker für die Entstehung von Überg
 ewicht und nicht übertragbaren Krankheiten wie Diabetes Mellitus Typ 2 ve
 rantwortlich sind.\" Nicht Zucker mache krank\, sondern die Folge eines Un
 gleichgewichts von Kalorienaufnahme und Kalorienverbrauch.\n Michael Lessm
 ann\, kaufmännischer Leiter des Ketchup-Giganten Kraft Heinz\, glaubt nic
 ht\, dass die Politik den Verbraucher lenken könne. Freiwillige Reduktion
  von Zucker sei die richtige Strategie und Aufklärung der Verbraucher. Es
  komme eben nicht nur auf den Zuckerkonsum an\, sondern grundsätzlich auf
  die Bewegung und den Lebensstil. Wenn der Einzelne Schuld hat\, dann brau
 cht die Industrie nicht zu handeln: keine Kennzeichnungspflichten\, keine 
 Steuererhöhungen\, keine Eingriffe durch den Staat.\n Der CDU-Bundestagsa
 bgeordnete Dietrich Monstadt hält dagegen und berichtet von seiner Diabet
 eserkrankung und wie schwierig sein Kampf gegen zu viel Zucker im Essen is
 t. Monstadt kommt zu einem klaren Fazit: \"Ich halte Zucker für schädlic
 her für die Volksgesundheit - aber auch für den Einzelnen - als Rauchen.
 \" Der Politiker ist selbst an Diabetes Typ 2 erkrankt. \"Mein persönlich
 es Schicksal ist ausschlaggebend für mein politisches Engagement.\" Monst
 adt arbeitet seit Jahren an einer Nationalen Diabetesstrategie. Er fordert
  höhere Steuern auf Zucker und mehr Transparenz auf der Verpackung sowie 
 eine Nationale Diabetesstrategie. Doch es hakt in der Koalition. Dabei bed
 eutet Diabetes nicht nur individuelles Leid. Er ist eine enorme Belastung 
 für das deutsche Gesundheitssystem. Laut Schätzungen werden zehn Prozent
  der Gesundheitsausgaben für Diabetes und Folgeerkrankungen ausgegeben. D
 ie gesetzlichen Krankenkassen sollen 2019 mehr als 245 Milliarden Euro aus
 gegeben haben.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\
 n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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DESCRIPTION:Zucker\n\nAndreas Laufer hat Diabetes. Ihm fällt es schwer\, a
 uf Zucker zu verzichten: \"Wenn es mir nicht gut geht und ich esse Süßig
 keiten\, dann werden Glückshormone freigesetzt\"\, sagt er.\n Das Leben d
 es 36-Jährigen hat sich verändert. Er hat Diabetes Typ 2\, umgangssprach
 lich \"Altersdiabetes\"\, weil die Krankheit meistens im Alter auftritt. D
 och dieser Verlauf scheint der Vergangenheit anzugehören. Die Zahl der Di
 abeteskranken steigt kontinuierlich.\n Laut Zahlen des Deutschen Diabetes-
 Zentrums sind aktuell 8\,2 Millionen Menschen in Deutschland an Diabetes T
 yp 2 erkrankt. \"Eine besondere Zunahme sehe ich gerade bei den jüngeren 
 Erwachsenen: 30-\, 35-Jährige mit sehr hohen Blutzuckerwerten. Das ist be
 ängstigend. Fast wie ein Tsunami\, der auf uns zukommt\"\, sagt Prof. Ste
 phan Martin\, Direktor des Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrums
  in Düsseldorf. Eher konservative Schätzungen rechnen mit zwölf Million
 en Diabeteskranken im Jahr 2040.\n Zucker macht krank - ein Satz\, den die
  Wirtschaftliche Vereinigung Zucker e.V. so nicht stehen lassen möchte. D
 ie Industrielobby der Zuckerindustrie hält ihn für falsch. Auf ihrer Hom
 epage heißt es: \"Es gibt keinen wissenschaftlichen Beleg dafür\, dass e
 inzelne Nährstoffe wie zum Beispiel Zucker für die Entstehung von Überg
 ewicht und nicht übertragbaren Krankheiten wie Diabetes Mellitus Typ 2 ve
 rantwortlich sind.\" Nicht Zucker mache krank\, sondern die Folge eines Un
 gleichgewichts von Kalorienaufnahme und Kalorienverbrauch.\n Michael Lessm
 ann\, kaufmännischer Leiter des Ketchup-Giganten Kraft Heinz\, glaubt nic
 ht\, dass die Politik den Verbraucher lenken könne. Freiwillige Reduktion
  von Zucker sei die richtige Strategie und Aufklärung der Verbraucher. Es
  komme eben nicht nur auf den Zuckerkonsum an\, sondern grundsätzlich auf
  die Bewegung und den Lebensstil. Wenn der Einzelne Schuld hat\, dann brau
 cht die Industrie nicht zu handeln: keine Kennzeichnungspflichten\, keine 
 Steuererhöhungen\, keine Eingriffe durch den Staat.\n Der CDU-Bundestagsa
 bgeordnete Dietrich Monstadt hält dagegen und berichtet von seiner Diabet
 eserkrankung und wie schwierig sein Kampf gegen zu viel Zucker im Essen is
 t. Monstadt kommt zu einem klaren Fazit: \"Ich halte Zucker für schädlic
 her für die Volksgesundheit - aber auch für den Einzelnen - als Rauchen.
 \" Der Politiker ist selbst an Diabetes Typ 2 erkrankt. \"Mein persönlich
 es Schicksal ist ausschlaggebend für mein politisches Engagement.\" Monst
 adt arbeitet seit Jahren an einer Nationalen Diabetesstrategie. Er fordert
  höhere Steuern auf Zucker und mehr Transparenz auf der Verpackung sowie 
 eine Nationale Diabetesstrategie. Doch es hakt in der Koalition. Dabei bed
 eutet Diabetes nicht nur individuelles Leid. Er ist eine enorme Belastung 
 für das deutsche Gesundheitssystem. Laut Schätzungen werden zehn Prozent
  der Gesundheitsausgaben für Diabetes und Folgeerkrankungen ausgegeben. D
 ie gesetzlichen Krankenkassen sollen 2019 mehr als 245 Milliarden Euro aus
 gegeben haben.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\
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SUMMARY:Achtung\, Essen! | Eier
DESCRIPTION:Eier\n\nHühnereier in verarbeiteten Produkten wie Kuchen oder 
 Keksen kommen oft aus Käfighaltung. Die Doku-Serie \"Achtung\, Essen!\" z
 eigt mit der Folge \"Eier\" die bittere Realität in der Eier-Industrie.\n
  Eine ukrainische Tierschützerin kämpft gegen international agierende Ei
 erkonzerne\, die nach wie vor Legehennen in Käfigen halten. Die Aktivisti
 n bekommt Videomaterial zugespielt\, das grausame Zustände enthüllt.\n S
 ie sagt mit Blick auf Deutschland: \"Wir wollen bei den Menschen ein Bewus
 stsein schaffen\, dass sie begreifen\, wie Tiere industriell gehalten werd
 en.\" Tatsächlich stammt fast jedes zweite Ei\, das in die EU exportiert 
 wird\, aus ukrainischen Legebatterien. Hierzulande werden diese Käfigeier
  millionenfach weiterverarbeitet und landen zum Beispiel in Backwaren oder
  Nudeln. Für die Verbraucher sind diese versteckten Käfigeier nicht zu e
 rkennen.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncal
 ovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:Achtung\, Essen! | Eier
DESCRIPTION:Eier\n\nHühnereier in verarbeiteten Produkten wie Kuchen oder 
 Keksen kommen oft aus Käfighaltung. Die Doku-Serie \"Achtung\, Essen!\" z
 eigt mit der Folge \"Eier\" die bittere Realität in der Eier-Industrie.\n
  Eine ukrainische Tierschützerin kämpft gegen international agierende Ei
 erkonzerne\, die nach wie vor Legehennen in Käfigen halten. Die Aktivisti
 n bekommt Videomaterial zugespielt\, das grausame Zustände enthüllt.\n S
 ie sagt mit Blick auf Deutschland: \"Wir wollen bei den Menschen ein Bewus
 stsein schaffen\, dass sie begreifen\, wie Tiere industriell gehalten werd
 en.\" Tatsächlich stammt fast jedes zweite Ei\, das in die EU exportiert 
 wird\, aus ukrainischen Legebatterien. Hierzulande werden diese Käfigeier
  millionenfach weiterverarbeitet und landen zum Beispiel in Backwaren oder
  Nudeln. Für die Verbraucher sind diese versteckten Käfigeier nicht zu e
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 ovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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